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Größe: 175 cm Schrittlänge: 84 cm Gewicht: 70 kg Fahrstil/-können: Rennrad & Gravel, gute Ausdauer, wenig Power, volles Risiko bergab - wird allerdings selten belohnt
Ende letzten Jahres informierte der Radsportweltverband UCI hat in einem von seinem Technischen Koordinator Matthieu Mottet unterzeichneten Brief über eine Lockerung der Regeln über Sitzpositionen auf dem Zeitfahrrad sowie über ein neues Überprüfungsverfahren, das es den Offiziellen erlaubt, bei Kontrollen vorm Rennen schneller und einheitlicher vorzugehen. Das neue Regelwerk reduziert den administrativen Aufwand aller Beteiligten, lässt den Athleten mehr Freiheiten in Bezug auf die Radeinstellung und sieht nur mehr die Überprüfung der Rennmaschine vor, nicht aber der Sitzposition des Fahrers. Dadurch würden diese nicht mehr in ihren Vorbereitungen kurz vor dem Start des Rennens gestört.
Der Fahrer kann sich morphologisch bedingt weiterhin für eine Ausnahme entscheiden. Allerdings ohne Bestätigung vom Arzt, des sportlichen Leiters oder einer Überprüfung der Sitzposition beim Bike Check. Ausnahmen: Entweder die Sattelspitze (anstatt min -5 cm) näher zur Tretlager-Vertikalen oder die Extensions (anstatt max +75 cm) bis maximal +80 cm vor die Tretlager-Vertikale. Kontrollen finden ausschließlich beim Bike-Check statt (siehe Ausschreibung, manchmal ist der Bike-Check nur bis zum Start des ersten Fahrers möglich). Der Fahrer braucht beim Bike-Check nicht mehr anwesend sein (keine Kontrolle von Knieposition und Armwinkel), es wird ausschließlich das Rad kontrolliert. Neu: Alle Schalthebel werden bis zum äußersten Hebelrand gemessen (mechanische Hebel stehen dabei parallel zu den Extensions). Neu: maximal +/- 10 cm Höhendifferenz der Armauflagen gegenüber der Extensions (inkl. Schalthebel), damit die Unterarme eher horizontal aufliegen.
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