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RAA der Rekorde

RAA der Rekorde

18.08.15 08:20 23.444Text: PM, NoManFotos: Felix Roittner, heikomandl.atMit neuerlicher Bestzeit umrundete Christoph Strasser Österreich, und auch Teamfahrer und Publikum sorgten für Gänsehaut-Feeling beim RAA 2015.18.08.15 08:20 23.446

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18.08.15 08:20 23.44640 Kommentare PM, NoMan Felix Roittner, heikomandl.atMit neuerlicher Bestzeit umrundete Christoph Strasser Österreich, und auch Teamfahrer und Publikum sorgten für Gänsehaut-Feeling beim RAA 2015.18.08.15 08:20 23.446

26 Minuten nach Mitternacht erreichte mit dem Steirer Christoph Strasser am 16. August 2015 der diesjährige Solosieger das Zielgelände des Race Around Austria in St. Georgen im Attergau. Der 32-Jährige aus Kraubath gewinnt nach 2014 das härteste Radrennen Europas zum zweiten Mal.
In einer neuen Rekordzeit von 3 Tagen 14 Stunden und 44 Minuten, exakt 40 Minuten schneller als die zuletzt von ihm selbst aufgestellte Bestmarke, spulte der österreichische Ultra-Radsportler die 2.200 Kilometer und 30.000 Höhenmeter ab.

5.000 Zuseher empfingen Strasser bei seiner Ankunft zu nächtlicher Stunde. "Was sich hier abspielt, ist jedes Jahr aufs Neue ein Wahnsinn. Hier ist ja mehr los als bei einem Fußballspiel", freute sich der Steirer bei seinem Finish.
Aber nicht nur das Zielgelände bot einen Hauch von Tour de France für das Fahrerfeld. Mehrere Fanzonen entlang der Strecke sorgten für gut gelaunte Athleten entlang der 2.200 Kilometer. "Am Großglockner waren heuer sogar viele Fans extra mit Bussen angereist, um die Fahrer anzufeuern. In unserem Sport sind wir nicht drauf aus, im Mittelpunkt zu stehen. Die Wertschätzung, die wir hier erfahren, ist einfach sensationell", erklärte der Steirer.

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Zotter und Fasching überraschen Strasser in St. Georgen
Unter den zahlreichen Zusehern überraschten zwei Athleten den Kraubather besonders. Zum einen wartete mit Severin Zotter ein langjähriger Freund, Trainingskollege und Konkurrent; und zum anderen sein Idol und Vorbild aus Kindheitstagen, Wolfgang Fasching.
„Mir treibt es fast die Tränen in die Augen, wenn ich die Stimmung bei der Zielankunft beobachte. Es freut mich riesig, dass er es geschafft hat und es beeindruckt mich auch, in welcher Weise er es geschafft hat“, gestand der aktuelle Race Across America – Sieger Severin Zotter. Vor wenigen Monaten ließ er sich selbst in Annapolis feiern, während Christoph Strasser das Rennen aufgeben musste.

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Verhaltener Start und spannende Rekordjagd
Strasser ging das Rennen 2015 verhaltener an als im letzten Jahr. „Mein Hauptfokus zu Beginn lag auf meiner Gesundheit. Ich wusste, dass ich ein schnelles Rennen abliefern kann. Allerdings wollte ich keinen erneuten Ausfall riskieren. Die Hitze in den ersten 24 Stunden war heftig. Aber auch meine Konkurrenten konnten nicht schneller“, schilderte Strasser.

Dass er schließlich mit nur einer Stunde Schlaf seine eigene Bestmarke knacken würde, war so nicht geplant: "Bei der Hälfte des Rennens wurde uns zum ersten Mal bewusst, dass wir den Rekord knacken können. Deshalb habe ich auf weitere Schlafpausen verzichtet und es hat einfach funktioniert.“ Und weiter: „Ich bin sehr glücklich. Das war eines der besten Rennen meines Lebens. Die extreme Hitze am ersten Tag war schlimm. Ich habe Leute überholt, die saßen im Schatten oder mussten kotzen. Ich saß immer im Sattel, auch wenn ich in den ersten 24 Stunden langsamer war. Aber es lief von Tag zu Tag besser und ich habe mich heuer nur auf meine Leistung und nicht auf die Konkurrenten fokussiert.“

 "Das war eines der besten Rennen meines Lebens!" 

Rekord-Sieger Christoph Strasser

Freilich erlebte "Straps" während seiner Österreich-Umrundung auch manche Schrecksekunde. „Wie am ersten Nachmittag, als mir im Waldviertel bei 70 km/h ein fettes Tier über die Straße lief. Da hätte alles schnell vorbei sein können.“ Jetzt warten ein paar ruhigere Tage auf den Steirer, der sich absolut froh über die W.O.-Entscheidung beim diesjährigen Race Across America zeigt: „Das war die richtige Entscheidung, nach dem Lungeninfekt auszusteigen. Wäre ich weitergefahren, hätte ich das Race Around Austria sicher nicht gewonnen.“ Und noch eine Erkenntnis hat der Ausnahmesportler gewonnen: Wie gut meine Leistung im Vorjahr war, wurde mir erst heute bewusst. 2014 hatten wir vier Tage Dauerregen. Und durch die vielen Kleidungswechsel und langsameren Abfahrten in den Alpen habe ich viel Zeit im Vergleich zu heuer verloren."
Knapp sieben Stunden hinter dem Steirer belegte schließlich Patric Grüner Rang zwei. Der Tiroler wiederholte damit sein Vorjahresergebnis. Sichtbar erleichtert, im Ziel zu sein, hatte er sich im Finale darauf konzentriert, seine Platzierung abzusichern, wobei vom Tschechen Svata Bozak (4 d 06 h 06 m) keine echte Gefahr mehr drohte.

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Alexandra Meixner sorgt für RAA-Meilenstein
Zwei Tage nach dem Rekordsieger und zwei Stunden vor dem Ende der Karenzzeit, dem offiziellen Zielschluss des Race Around Austria, überquerte die Niederösterreicherin Alexandra Meixner die Ziellinie in St. Georgen im Attergau. Die 44-Jährige kürte sich damit zur Siegerin im Damenbewerb und beendet als erste Österreicherin das härteste Radrennen Europas.
Fünf Tage 17 Stunden und 54 Minuten saß die Waldviertlerin dafür im Sattel. „Das Rennen war eine interessante Selbsterfahrung und auch wirklich eine Grenzerfahrung. Ich wusste zwar vieles aus den Vorträgen von Athleten wie Christoph Strasser, aber diese Situation auch selbst zu erleben, ist etwas Besonderes. Die Stimmung in Gmünd war überwältigend, weil so viele Leute mir Zuspruch gegeben haben und damit mein Vorhaben unterstützt haben“, sagte Meixner im Ziel.

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Teams: ebenfalls rekordverdächtig
Schneller als jemals zuvor sind die ersten drei Vierer-Mannschaften des Race Around Austria 2015 im Zielgelände in Sankt Georgen im Attergau angekommen. Der Sieg ging an Ernstl’s Sport powered by SARENO in der neuen Rekordzeit von 2 Tagen 13 Stunden und 37 Minuten. Damit unterboten Michael Hofer, Michael Gabriel, Thomas Strobl und Christian Oberngruber die schnellste Zeit aus 2014 um mehr als vier Stunden. „Es ist eine wahnsinnige Genugtuung für die harte Arbeit, die wir alle im vergangenen Jahr investiert haben“, freute sich stellvertretend für das Quartett und seine 22 (!) Betreuer Michael Hofer im Ziel. Auch diese Fahrer wurden speziell in ihrer Heimat frenetisch bejubelt: Im Mühlviertler Julbach warteten über 1.000 Fans und sorgten für Volksfeststimmung in der ersten Nacht des Rennens.
Dahinter machten sich weitere Oberösterreicher die Podestplätze untereinander aus. Der zweite Platz ging an das Team Melasan Sport. Das Schärdinger Duell um Bronze entschied schließlich der RSC Barista vor Team Alpha Tischlerei Grömmler für sich.

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NoBrake gewinnt!
Bei den Mannschaften mit nur zwei Mitgliedern setzte sich die Formation Uniqa GA Sprung&Partner binnen drei Tagen sieben Stunden und 27 Minuten durch. Kennen wir nicht, sagt uns nyx? Niemand geringerer als Werner NoBrake Tigerente Ullram und sein Partner Hannes Blauensteiner verstecken sich hinter diesem Namen! Mit vier Stunden und zehn Minuten Vorsprung auf das Team Special Olympics 2017 musste sich das Weinviertler Duo gegen Ende zwar keinen Kampf mehr auf Biegen und Brechen liefern, Erschöpfung und Freude gleichermaßen war den Siegern im Ziel aber deutlich anzusehen.

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 "Ein Gefühl wie bei der Tour de France!" 

Challenge-Sieger Wolfgang Krenn zur Stimmung beim RAA

Kurzdistanzen nicht minder hart
Das Race Around Austria 1500, die als Vorbereitung zur Langdistanz gedachte und daher nur für Einzelstarter offene „kurze“ Umrundung Österreichs ohne Westteil, gewann Johannes Weixelbraun aus Niederösterreich.
In den 2 Tagen, 22 Stunden und 8 Minuten, die er für die 1.500 Kilometer lange Strecke benötigte, schlief er lediglich 40 Minuten. „Das Rennen war nicht nur aufgrund der Hitze sehr hart. Jetzt fühle ich mich aber herrlich und bin überglücklich über diesen Sieg."

Die Race Around Austria Challenge schließlich hat 78 Teilnehmer 560 Kilometer solo oder in Zweierteams rund um Oberösterreich geführt. Nach 18 Stunden 14 Minuten und 55 Sekunden kam der Steirer Wolfgang Krenn als erster Einzelfahrer wieder im Start- und Zielort St. Georgen im Attergau an. Er gewann die im Jahr 2014 eingeführte Distanz vor dem Oberösterreicher Peter Lohinger und Dominik Schickmair aus Niederösterreich. „Es war von Anfang an ein sehr flottes Rennen, das ich am Ende zum Glück für mich entscheiden konnte“, so der 29-Jährige.
Bei den Zweierteams ging der Sieg an Alois Pimmingstorfer und Alexander Gogl von Melasan Sport. 16 Stunden 44 Minuten und 23 Minuten benötigten die beiden für die mit 6.500 Höhenmetern gespickte Strecke rund um Oberösterreich.
Damensiegerin wurde Roswitha Hofmann (23:27:36).
Vom Konzept der als 24-Stunden-Rennen ausgelegten Challenge, die zeitgleich mit dem Race Around Austria stattfand, zeigte sich der Solo-Sieger begeistert. „Die ganze Veranstaltung kann ich nur als genial bezeichnen. Selbst in der Nacht stehen die Fans in Mengen an der Straße. Das war für mich fast ein bisschen ein Gefühl wie bei der Tour de France.“

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super nobrake, allergrößter respekt. wenn ich denke, wieviele runden wir in theiss zusammen gefahren sind ... hat sich gut entwickelt, im gegensatz zu mir :D

 

 

 

gratuliere allrn Siegern, besonders freut mich aber das perfekte Rennen von Straps - damit kann er auch mit dieser Saison zufrieden sein..,

 

@hermes

ihr seit in theiss mehrere Runden gefahren ;-)?

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am schlimmsten war die hitze bei parndorf/breitenbrunn in der gegend.

 

von oben die sonne und von unten die breiten asphaltstraßen. da war in breitenbrunn eine kurze

dusche bei der tankstelle angesagt.

 

bei uns habens vorher die zelte am glockner weggeräumt weil der wind und regen gekommen ist.

schade drum.

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Gast zwartrijder
Was helfen € 20.000,- an Budget. Die Höhenmeter mit dem Schnitt machen nur die Fahrer bzw. deren Beine.

 

Und natürlich die Siegerprämie in der Höhe von Euro 2000/je Nase aus dem Budget.

Wir hatten zwei Autos für vier Fahrer - dort fünf ...

Schau dir das entsprechende Yout. Video an ...

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da STRAPS war wieder mal der wahnsinn !!! #jawui !!!

 

hab auf ihn mitten in der Nacht bei Thalgau kurz vorm Ziel gewartet da hat der noch an zug drauf ghabt wie wenn er grad losgfahren wär!! :)

 

aber jeder der da egal bei welcher distanz durchgekommen ist darf sich als sieger fühlen... für mich immer wieder faszinierend was der menschliche körper im stande ist zu leisten !!

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Die Sieger hatten das Rennen extrem gut durchgeplant und verdient gewonnen, das mussten wir uns (Platz2) bald eingestehen.

Der Trick dabei ist, das sie 7 Fahrzeuge und ca. 24 Betreuer hatten. Jeder Fahrer hatte ein Auto und einen eigenen Betreuer, sie konnten mit dieser

Taktik ihre Fahrer genau an den Strecken einsetzen wo ihre Stärken lagen. Das System war perfekt durchgeplant und mit Strobl und Oberngruber hatten sie natürlich zwei Saustarkte Fahrer. Ein Problem hätten sie bekommen wenn einer der Fahrer "eingegangen" wäre ... dann wäre alles zusammen gebrochen. (ich muss gestehen, auf das haben wir vergebens gewartet ... ;)

Meines Wissens haben sie ca. 15.000€ benötigt für diesen Plan, ob das nicht übertrieben ist steht wo anders ;)

Die Jungs haben auf jeden Fall alle sehr gute Arbeit gemacht und ich denke dieser Rekord wird wirklich nicht mehr so schnell gebrochen :-)

Das der Rekord vom letzten Jahr fällt war mir völlig klar, da 2014 schlechtes Wetter herrschte und die Taktik bei vielen Teams noch nicht ausgereizt war.

Meiner Meinung nach sollte der Veranstalter einen Riegel vorschieben bei den Betreuerfahrzeugen, da dieses Rennen ansonsten in einer Materialschlacht endet und Teams mit kleinem Budget nie eine Chance auf einen Platz weiter vorne haben ...

 

Das Rennen selbst war aber wieder eine geniale Veranstaltung und ein wunderschönes Abenteuer :-)

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Gast zwartrijder
auch mit 10 begleitautos ist die gefahrene zeit für mich unglaublich schnell.

 

Ebenso würde ich auch durch eine in aussicht gestellte siegesprämie, nicht schneller fahren können. (auch wenn ich wollte ;-))

 

:D

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Gast zwartrijder
unsere erfahrung ist auch - wir brauchen mehr leute.

2 teams sind zu wenig.

 

mit den wechseln und entsprechend präparierten autos kann man viel zeit sparen.

vorausschauend navigieren ebenso.

 

nächstes jahr wieder, gell zwartrijder.

 

Wir sind dabei - ab Samstag wird geplant!

Dieses mal hört auf mich - nehmt meine Taktik.

Wobei ich es euch gesagt habe: fürs erste Antreten war das eine akzeptable Zeit!!

 

Es ist halt auch hier schon so, dass es keine Hobbyfahrer und kein Abenteuer (wie zu Beginn) ist.

Ich finde es schade, dass man schon 20 Betreuer - mehrere Wohnmobile - 12 verschiedene Räder usw. benötigt.

Hätten wir alleine EUER EQUIQMENT gehabt ... nichtbauszudenken.

Unter drei Tage sind ja bereits fast alle Teams unterwegs.

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Unter 3 Tage fahren nicht alle, siehe z.B. die Kalteis Equipe (3 T, 6 Std.), die Material und Betreuermäßig sicher auch nicht so schlecht aufgestellt waren.

 

Denke das heuer auch extrem starke Teams am Start waren. Melasan war ja auch beeindruckend schnell und waren für mich eigentlich die Favoriten.

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Gast zwartrijder
Unter 3 Tage fahren nicht alle, siehe z.B. die Kalteis Equipe (3 T, 6 Std.), die Material und Betreuermäßig sicher auch nicht so schlecht aufgestellt waren.

 

Denke das heuer auch extrem starke Teams am Start waren. Melasan war ja auch beeindruckend schnell und waren für mich eigentlich die Favoriten.

 

Ich schrieb es ja "fast" - du weisst wie ichs mein ;)

Betrachte mal die Zeiten der Kapelle St. georgen - die haben Potenzial!

Ich erinnere mich, als ich die 50 Kilometer nach dem Start schon versaugt hatte -- obwohl sie weit vor uns gestartet waren.

Bearbeitet von zwartrijder
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Unter 3 Tage fahren nicht alle, siehe z.B. die Kalteis Equipe (3 T, 6 Std.), die Material und Betreuermäßig sicher auch nicht so schlecht aufgestellt waren.

 

Denke das heuer auch extrem starke Teams am Start waren. Melasan war ja auch beeindruckend schnell und waren für mich eigentlich die Favoriten.

das passiert, wenn man sich nicht an die taktik hält, bzw. zeit unnötig verschleudert.

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Die Zeiten der ersten 4er Teams sind schon sehr beeindruckend.

 

Einen 34er Schnitt da hinzulegen ist schon imposant.

 

Najo, man muss auch sagen, dass so Leute wie da Obergruber oder Stobl schon richtig was drauf haben. Das sind keine 0815 Hobbyfahrer mehr. PS: Die beiden anderen kenne ich nicht pers. darum kein Urteil

 

 

PPS: Wer mal erleben will wie wirklich schnell berghoch fahren aussieht, kann sich am kommenden Sa beim Almkönig (Hobbyrennen) vom Obergruber mal das Hinterrad ansehen :p

Bearbeitet von Flo
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die 15.000 - 20.000 € Budget bei einem 4-Team sehen zwar am Stück viel aus, überraschen mich aber nicht. Auf 4 Fahrer aufgeteilt, entspricht dieser Betrag in etwa jenem den ein Solo Fahrer auf die 2200 km aufbringen muss um vorne dabei zu sein.

Beim Solo Fahrer kommt halt noch einige andere Komponenten dazu wie Umgang mit Schlafenzug und Pausenmanagement. Da werden dann die Unterschiede besonders deutlich.

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