Rose Backroad AL Plus Cues im Test: E-Gravelbike

Rose Backroad AL Plus Cues im Test: E-Gravelbike

19.05.26 06:10 6.917Text: Lukas Waringer
Lukas Waringer

Name: Lukas Waringer

Alter: 26 Jahre

Größe: 181 cm

Schrittlänge: ca. 85

Gewicht: ca. 63 kg

Fahrstil/ -können: always pushing the limits. bergab schneller als bergauf.

Klicke für alle Berichte von Lukas Waringer
Fotos: Erwin Haiden
45 Nm Mahle-Heckmotor, 250-Wh-Akku und Shimano CUES: So schlägt sich das sportliche E-Gravelbike im Alltag – Stärken, Schwächen und Fazit im Detail.19.05.26 06:10 11.617

Rose Backroad AL Plus Cues im Test: E-Gravelbike

19.05.26 06:10 11.6179 Kommentare Lukas Waringer
Lukas Waringer

Name: Lukas Waringer

Alter: 26 Jahre

Größe: 181 cm

Schrittlänge: ca. 85

Gewicht: ca. 63 kg

Fahrstil/ -können: always pushing the limits. bergab schneller als bergauf.

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Erwin Haiden
45 Nm Mahle-Heckmotor, 250-Wh-Akku und Shimano CUES: So schlägt sich das sportliche E-Gravelbike im Alltag – Stärken, Schwächen und Fazit im Detail.19.05.26 06:10 11.617

Das Gravelbike hat in den letzten Jahren viele Rollen übernommen - Trainingsgerät, Pendler, Bikepacking-Maschine oder Rennradersatz für schlechte Straßen. Irgendwo zwischen all diesen Welten bewegt sich auch das neue Backroad AL Plus Cues aus dem Hause Rose.

Getestet wurde das E-Gravelbike über mehrere Wochen rund um Wien, auf Schotterwegen entlang des Donaukanals, schnellen Asphaltpassagen Richtung Klosterneuburg und natürlich auf den typischen Gravelstrecken im Wienerwald. Genau dort zeigte sich schnell, was das Backroad AL Plus sein will: Kein gemütliches City-E-Bike, sondern ein sportliches Gravelbike mit elektrischer Unterstützung - und überraschend viel Charakter.

 Das Plus im Backroad AL bietet vieles was den Gravel-Alltag erleichtert 

gegen Gegenwind, schweres Gepäck und müde Beine

Schon nach den ersten Ausfahrten war klar: Dieses Bike versucht gar nicht erst, ein Full-Power-E-Bike zu imitieren. Vielmehr schafft das Backroad AL Plus die seltene Balance zwischen klassischem Gravelbike und modernem E-Bike erstaunlich gut. Es fährt sich sportlich und direkt, fast wie ein "normales" Gravelbike, liefert dabei aber genau jene Unterstützung, die längere Anstiege, Gegenwind oder müde Beine deutlich angenehmer macht.

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Design & Technik

Optisch gehört das Backroad AL Plus definitiv zu den gelungensten E-Gravelbikes am Markt. Der Mahle X30 Nabenmotor verschwindet dezent im Hinterrad, der Akku sitzt unsichtbar im Unterrohr und auf den ersten Blick würden die meisten vermutlich gar nicht erkennen, dass hier überhaupt ein Motor verbaut ist.

Besonders in der Farbe "Pebble" wirkt das Bike angenehm minimalistisch und hochwertig. Die verschliffenen Schweißnähte verleihen dem Aluminiumrahmen eine fast carbon-artige Optik, während die integrierte Kabelführung das Cockpit schön aufgeräumt hält.

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Auch technisch verfolgt Rose einen sehr sportlichen Ansatz. Statt eines schweren Mittelmotor-Systems setzt man auf den leichten Mahle X30 Heckmotor mit 45 Nm Drehmoment. Die Unterstützung wirkt dadurch deutlich natürlicher und subtiler als bei klassischen E-Bikes. Der Motor schiebt sanft an, ohne jemals künstlich oder übertrieben zu wirken. Gerade bei längeren Schotteranstiegen oder starkem Gegenwind kann das System seine volle Stärke ausspielen. Der X30 bietet dabei mehrere Unterstützungsstufen (Eco, Sport und Boost), die sich je nach Bedarf direkt oder zusätzlich über die Mahle-App fein abstimmen lassen und so eine gute Balance zwischen Effizienz und Leistung ermöglichen.

Tech Specs

Rahmen Rose Backroad AL Plus, Pebble M Kurbel Shimano Cues, FC-U6040 40Z., 172,5mm
Gabel Rose Backroad AL Plus, Carbon, Pebble Kassette Shimano CUES, CS-LG400-11, 11-50
Akku Mahle X30 iX2 250 Wh, Schaltwerk Shimano CUES, RD-U6000 GS
Laufräder Rose G30+ 32h/X30 DU, black 622-25 Kette Shimano CN-HG601 118gl.
Reifen Continental Terra Trail, schwarz/schwarz 700x40C Schalthebel Mahle ONE head unit,
Bremsen Shimano CUES, ST-U6030 Lenker Ritchey Road COMP Venture Max, schwarz 42cm
Bremsen Shimano Cues BL-U6030, 160mm, Klingel ROSE Bell OE
Lenkerband Rose Gel-Comfort, schwarz Vorbau Rose ALR, schwarz sand 90mm
Spacer Rose, standard 5mm Spacer Rose, standard 10mm
Sattel Selle Italia X Evo Superflow, schwarz Sattelstütze Ritchey WTB, 350mm, schwarz 27,2mm
Pedale ACROS Urban, schwarz Preis € 3.500,-

Die Bedienung erfolgt bewusst minimalistisch über den zentralen Button im Oberrohr. Unterstützungsstufen und Akkustand werden über farbige LEDs angezeigt, wodurch das Cockpit angenehm clean bleibt. Das passt hervorragend zum sportlichen Charakter des Bikes. Große, klobige Displays sucht man hier glücklicherweise vergeblich.

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Mir persönlich wäre allerdings zusätzlich eine genauere Akkuanzeige mit Prozentangabe lieber gewesen. Gerade bei einem eher kleinen 250-Wh-Akku möchte man die verbleibende Reichweite möglichst exakt einschätzen können. So muss man für detaillierte Informationen meist das Handy hervorholen und erst mit dem Rad verbinden. Das funktioniert zwar problemlos, ist während der Fahrt oder bei schnellen Stopps aber etwas umständlicher als eine direkte Prozentanzeige am Bike.

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Über die Mahle-App lassen sich zusätzliche Einstellungen vornehmen und Fahrdaten analysieren. Gerade bei längeren Touren hilft das dabei, die Reichweite besser einzuschätzen - denn mit dem kleinen 250-Wh-Akku wird Reichweitenmanagement relativ schnell zum Thema.

Die Shimano CUES Schaltung passt erstaunlich gut zum Gesamtpaket. Vielleicht fehlt ihr der Prestigefaktor einer elektronischen High-End-Gruppe, im Alltag funktioniert sie jedoch absolut problemlos. Die Schaltvorgänge sind sauber, die Abstufungen sinnvoll und das gesamte System wirkt robust und langlebig. Auch die hydraulischen Shimano-Bremsen liefern eine starke Performance. Selbst auf schnellen Schotterabfahrten oder bei Nässe bleibt das Bike jederzeit kontrollierbar. Mit der Shimano CUES bekommt man insgesamt ein zuverlässiges, qualitativ hochwertiges Schalt- und Bremssystem.

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Zusätzlich lässt sich das Backroad AL Plus sehr gut alltagstauglich ausrüsten. Schutzbleche und Beleuchtung können problemlos montiert werden, und durch entsprechende Montagepunkte eignet sich das Backroad auch als Pendler- bzw. Commuter-Bike hervorragend. Rose bietet das Modell deshalb auch als vollausgestattete EQ-Variante an, die ab Werk mit Lichtanlage, Schutzblechen und Gepäckträger kommt und den Einsatzbereich klar in Richtung Alltags- und Ganzjahresnutzung erweitert.

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Geometrie

Die Geometrie des Backroad AL Plus ist klar auf Distanzen ausgelegt und legt ihren Fokus auf hohen Komfort sowie ein ruhiges, stabiles Fahrverhalten. Das merkt man bereits nach den ersten Kilometern. Statt einer extrem aggressiven Sitzposition setzt Rose auf eine ausgewogene Abstimmung, die auch nach mehreren Stunden im Sattel noch angenehm bleibt.

Die Sitzposition fällt angenehm natürlich aus: Effizient genug für schnelle Asphaltpassagen und längere Gravelanstiege, gleichzeitig aber entspannt genug, um auch ausgedehnte Touren komfortabel zu bewältigen. Man sitzt kompakt, ohne dabei zu tief oder zu gestreckt zu wirken.

Geometrie

Rahmengrößen S M L XL
Sitzrohrlänge (mm) 490 508 535 560
Oberrohrlänge (mm) 535 555 577 590
Steuerrohrlänge (mm) 146 170 186 205
Steuerrohrwinkel (°) 70,5 71 71,5 71,5
Sitzwinkel (°) 74 73,5 73,5 73,5
BB-Drop (mm) 68 72 76 76
Kettenstrebenlänge (mm) 430 430 430 430
Radstand (mm) 1023,5 1032,5 1048 1062
Reach (mm) 372 378 393,5 401,5
Stack (mm) 569 598 619 637
Überstandshöhe (100 mm vor BB) (mm) 780 799 829 845
Gabelvorlauf (Offset) (mm) 47 47 47 47
Max. Reifenbreite 27,5" / 28" (mm) 50 / 45 50 / 45 50 / 45 50 / 45
Gabellänge (mm) 404,2 404,2 404,2 404,2
benötigter Sattelstützdurchmesser (mm) 27,2 27,2 27,2 27,2
empfohlene Schrittlänge (cm) 82-85 85-89 89-92 92-96
Systemgewicht (kg) 110 110 110 110

Besonders positiv fällt auf, wie ruhig und souverän sich das Bike fährt. Selbst auf schnellen Schotterabfahrten oder losem Untergrund bleibt das Backroad AL Plus angenehm stabil und vermittelt viel Sicherheit. Das Rad lässt sich sehr gut steuern, auch in ruppigerem Gelände bleibt es kontrollierbar und präzise. Dennoch ist der Nabenmotor im Hinterrad nicht ganz zu ignorieren: Das zusätzliche Gewicht macht sich vor allem dann bemerkbar, wenn die Motorunterstützung nicht aktiv ist. Besonders bei Beschleunigungsvorgängen entsteht gelegentlich das Gefühl, als würde man das Rad etwas "hinterherziehen", bevor es richtig in Fahrt kommt.

Beim Komfort merkt man allerdings, dass hier ein Aluminiumrahmen arbeitet. Auf wirklich ruppigen Passagen oder schlechten Schotterwegen fällt das Fahrgefühl etwas straffer aus als bei manchen Carbon-Konkurrenten. Dafür bekommt man aber ein sehr direktes, ehrliches Fahrverhalten, das besonders auf längeren Touren mit wechselndem Untergrund überzeugt.

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Praxistest

Im Alltag zeigt das Backroad AL Plus sehr schnell, wofür es gebaut wurde: Schnelle Feierabendrunden, sportliche Gravel-Ausfahrten und längere Touren mit möglichst natürlichem Fahrgefühl. Der Mahle X30 Motor unterstützt angenehm dezent und macht vor allem dort Spaß, wo man normalerweise langsam eingehen würde – bei Gegenwind, langen Anstiegen oder müden Beinen am Ende einer Tour. Genau dann liefert das System diesen kleinen Extra-Schub, ohne das Fahrgefühl zu verfälschen.Auf flachen Asphaltpassagen zeigt sich allerdings auch die typische Grenze solcher Light-Systeme: Sobald die Unterstützung bei 25 km/h endet, fährt man praktisch ein normales Gravelbike mit etwas Zusatzgewicht. In schnellen Rennrad- oder Gravelgruppen muss man oberhalb dieser Grenze also trotzdem ordentlich arbeiten.

 Ein neuer Fall für Kommissar Range-Extender 

auf der Suche nach den geflüchteten Elektronen

Der kleine 250-Wh-Akku verlangt dabei etwas Planung; vor allem bei kalten Temperaturen oder sportlicher Fahrweise schrumpft die Reichweite schneller als erwartet. Genau hier entwickelt man relativ rasch eine gewisse Angst vor dem letzten Strich. Wer ständig im stärksten Unterstützungsmodus fährt, leert den Akku überraschend schnell. Für längere Abenteuer dürfte der optionale Range Extender deshalb für viele fast Pflicht sein.

Auch auf leichten Singletrails im Wienerwald macht das Bike überraschend viel Spaß. Solange es nicht zu ruppig oder technisch wird, lässt es sich dort sicher und kontrolliert bewegen und zeigt eine angenehm spielerische Seite, die man ihm auf den ersten Blick nicht unbedingt zutrauen würde.

Besonders gut gefallen hat mir im Test, wie wenig sich das Backroad AL Plus nach einem klassischen E-Bike anfühlt. Kein schweres, träges Fahrgefühl, kein übertriebener Motorschub - sondern einfach ein sportliches Gravelbike mit eingebautem Rückenwind.

  • Kuckucksuhr am UnterrohrKuckucksuhr am UnterrohrKuckucksuhr am Unterrohr
    Kuckucksuhr am Unterrohr
    Kuckucksuhr am Unterrohr
  • Auf Pflastersteinen zu HauseAuf Pflastersteinen zu HauseAuf Pflastersteinen zu Hause
    Auf Pflastersteinen zu Hause
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Outdoor-Check

Wie immer bei unseren Shootings haben wir ein paar der Highlights für euch auch unterwegs fotografiert und dokumentiert, um zu zeigen, wie sich das Backroad AL Plus unterwegs schlägt und was wir besonders herausstreichen wollen. Reifenfreiheit ist bei so einem Bike natürlich immer ein Thema; zusätzlich gibt es noch ein paar technische Details wie diverse Montagemöglichkeiten für Bleche oder Seitenständer, aber auch die Kettenführung - all das sorgt t im Alltag dafür, dass aus dem grundsätzlich sportlichen e-Bike schnell auch ein Alltagsgerät zum Pendeln oder zum Einkaufen oder auch ein Tourenbike werden kann.

  • Reifenfreiheit hintenReifenfreiheit hinten
    Reifenfreiheit hinten
    Reifenfreiheit hinten
  • Reifenfreiheit hinten IIReifenfreiheit hinten II
    Reifenfreiheit hinten II
    Reifenfreiheit hinten II
  • Reifenfreiheit vorneReifenfreiheit vorne
    Reifenfreiheit vorne
    Reifenfreiheit vorne
  • Montagepunkt für SeitenständerMontagepunkt für Seitenständer
    Montagepunkt für Seitenständer
    Montagepunkt für Seitenständer
  • Montagepunkte für GepäckträgerMontagepunkte für Gepäckträger
    Montagepunkte für Gepäckträger
    Montagepunkte für Gepäckträger
  • Conti Terra TrailConti Terra Trail
    Conti Terra Trail
    Conti Terra Trail
  • Montagepunkte für Gepäckträger IIMontagepunkte für Gepäckträger II
    Montagepunkte für Gepäckträger II
    Montagepunkte für Gepäckträger II
  • Gabel-Montagepunkte für ZubehörGabel-Montagepunkte für Zubehör
    Gabel-Montagepunkte für Zubehör
    Gabel-Montagepunkte für Zubehör
  • Vorbau-KlemmungVorbau-Klemmung
    Vorbau-Klemmung
    Vorbau-Klemmung
  • Mahle Steuerung im OberrohrMahle Steuerung im Oberrohr
    Mahle Steuerung im Oberrohr
    Mahle Steuerung im Oberrohr
  • KettenführungKettenführung
    Kettenführung
    Kettenführung
  • LadebuchseLadebuchse
    Ladebuchse
    Ladebuchse
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Fazit

Rose Backroad AL Plus Cues
Modelljahr: 2026
Testdauer: 1 Monate / 350 km
Preis: € 3.500,-
+ Optischer Auftritt
+ Komfort
+ Alltagstauglichkeit
+ Fahrverhalten
+ Shimanon Cues Sorglospaket
o Minimalistische Reichweitenanzeige
o Reichweite ohne Range-Extender
BB-Urteil: Univerell, sportlich und mit Rückenwind für den Alltag

Dieses E-Bike ist nichts für Menschen, die sich möglichst wenig anstrengen und sich von einem kraftvollen Mittelmotor den Berg hochziehen lassen wollen. Es richtet sich vielmehr an sportliche FahrerInnen, die ihr gewohntes Gravel-Feeling behalten möchten – nur eben mit etwas Unterstützung in den entscheidenden Momenten.

Der Mahle X30 Motor harmoniert hervorragend mit dem leichten Gesamtkonzept, die Geometrie sorgt für viel Fahrspaß und die cleane Integration macht das Bike optisch extrem gelungen. Dazu kommen eine solide Shimano-Ausstattung und eine hohe Alltagstauglichkeit.

Man muss allerdings akzeptieren, dass der kleine Akku keine Wunder vollbringt. Wer maximale Reichweite sucht oder ständig im Turbo-Modus unterwegs ist, wird hier an Grenzen stoßen. Wer jedoch ein leichtes, modernes und sportliches E-Gravelbike sucht, das sich möglichst wenig nach E-Bike anfühlt, bekommt mit dem Backroad AL Plus einen zuverlässigen Allrounder. Genau die Art von Rad, mit der man eigentlich nur kurz eine Feierabendrunde fahren wollte – und plötzlich zwei Stunden später irgendwo im Wienerwald unterwegs ist.

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Geschrieben
Welchen Mehrwert bietet ein Motor am Gravelbike? Wir haben es für euch herausgefunden. Das Rose mit dem gewissen Plus brilliert dabei als sportliches Alltagsgerät.



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Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb NoSane:

aja, cool, danke für den Hinweis, mit Garmin kann man ihn aber nicht koppeln, oder? Zumindest hab ich das bei meinem alten X30 nicht geschafft

Servus Erwin,

 

Mit dem Garmin habe ich es nicht versucht, denke aber es funktioniert eher nicht.

Am Mahle Display kannst Du auch manuell die jeweiligen Unterstützungstufe wählen, inkl.  Restkilometeranzeige etc. Die gefahrenen Strecken sind nach Synchronisierung mit der APP auch wunderbar auf einer Map nachzuverfolgen.

Geschrieben

Ich gebs zu ich mag Rose als Marke nicht.

Und hier ist ein Radl....selten so ein langweiliges Bike gesehen.

Was kann das besonderes oder anderes? Nix soweit ich das erkennen kann.

Und für 11-fach noch dazu mit Cues isses m.M. mit €3500,- zu teuer.

Geschrieben (bearbeitet)
Am 19.5.2026 um 10:21 schrieb NoSane:

aja, cool, danke für den Hinweis, mit Garmin kann man ihn aber nicht koppeln, oder? Zumindest hab ich das bei meinem alten X30 nicht geschafft

Lt. Mahle sollte es gehen, ANT+ https://mahle-smartbike.com/de/content-hub/bleiben-sie-verbunden-mahle-ebike-systeme-und-garmin-kompatibilitaet/ 

Ich habe ein Mondraker F-PLAY, aus 2021 welches jetzt meine Frau fährt, verbunden (Mahle-Ebikemotion X-35), siehe Anzeige. Der Assistenzmodus kann sogar über den EDGE 850 angewählt werden, auch ein alter EDGE 530 wird verbunden. Am Bild steht zwar Shimano E-Bike, ist aber definitiv der Mahle

 

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Bearbeitet von anesthesia
Geschrieben

Ich fuhr das adäquate Model von Merida 2023 und 2024 etwa 8.000 Kilometer ohne Probleme.

Geändert habe ich, zusätzlich Range Extender und handgefertigte 32 Loch Laufräder aus Pellendorf - ja Motornabe neu eingespeicht.

 

Ich bin damit 120 bis 2450 Kilometer Touren gefahren und zum und von den Bahnhöfen immer stromlos.

 

Ich war mit dem Mahle X35 sehr zufrieden, bei 15 Prozent und 1xx Kilo hat er aber geschwächt, klar und kein Problem für mich.

 

Gestört hat mich am X35 der Hinterradausbau.

 

Ich fahre jetzt ( manchmal) den Bosch SX und sehe rückblickend keine wahnsinnig grosse Verbesserung.

 

Am liebsten steige ich aufs e, wenn der Oarge Wind im Weinviertel bläst, der nervt mich extrem. Beide Konzepte halte  ich für Leute, welche aus Freude an Touren und der Natur unterwegs sind für eine echte Bereicherung.