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Cannondale Topstone Carbon 2020

Cannondale Topstone Carbon 2020

20.06.19 14:59 11.749Text: NoPainFotos: Erwin HaidenVielseitiges und besonders komfortables Gravel- und Allroadbike mit Heckfederung, sportlicher Endurance-Geometrie und großer Reifenfreiheit für bis zu 40 mm (700c/28 Zoll) bzw. 48 mm (650b/27,5 Zoll) breite Reifen.20.06.19 14:59 13.249

Cannondale Topstone Carbon 2020

20.06.19 14:59 13.249 NoPain Erwin HaidenVielseitiges und besonders komfortables Gravel- und Allroadbike mit Heckfederung, sportlicher Endurance-Geometrie und großer Reifenfreiheit für bis zu 40 mm (700c/28 Zoll) bzw. 48 mm (650b/27,5 Zoll) breite Reifen.20.06.19 14:59 13.249

Nach dem Slate mit 650b und Federgabel, den Synapse SE-Modellen mit 32 Millimeter breiten Reifen, dem SuperX Cyclocrosser und den günstigen Topstone Gravelbikes mit Alurahmen bringen die Amerikaner nun ihr bisher komfortabelstes und vielseitigstes Bike auf den Markt. Das ab Spätsommer erhältliche Topstone Carbon will es dank seiner KingPin Federung, einer vom Synapse abgekupferten Geometrie, hoher Reifenfreiheit und zahlreichen Halterungen und technischen Details mit jeder Art von Untergrund auf und abseits der Straße bis hin zu langen Bikepacking-Abenteuern aufnehmen. Bikeboard.at durfte das neue Bike bereits vor seiner offiziellen Präsentation rund um Wiener Neustadt probefahren.

KingPin

Herzstück vom Topstone Carbon ist der über vier Jahre entwickelte KingPin, ein leichtes, stressfreies und effektives Rahmenfederungssystem. Bei Stößen arbeitet ein Drehpunkt im Sitzrohr mit mehreren definierten Flexzonen am Rahmen (im hinteren Bereich des Oberrohrs, im Sitzrohr unten und in den Kettenstreben) aktiv zusammen und ermöglicht bis zu 30 mm Federweg ohne Steifigkeitsverluste am Steuerrohr sowie im Bereich des Tretlagers, ohne beim Pedalieren zu wippen.

Der KingPin sorgt für eine geschmeidige, progressive Nachgiebigkeit ohne das Mehrgewicht und die Komplexität von Federbein, Drehgelenken und Umlenkhebeln. Sein Drehpunkt basiert auf Cannondales LockR-Technologie, bei der im Lager spreizbare Achsen, die besonders wartungsfrei sein sollen, für eine hohe Steifigkeit der Bolzen sorgen. Es müssen keine Einstellungen vorgenommen werden und der Wartungsaufwand ist gering.

Aufmerksame Leser fragen sich nun möglicherweise, wie der KingPin ohne jegliche Setup-Möglichkeiten für 40 bis hin zu 120 kg schweren Piloten gleichermaßen effektiv ansprechen kann. Die Lösung lautet "Proportional Response": dabei wird jede Rahmengröße in ihren Rohrdurchmessern und im Carbon-Layup speziell für das jeweilige zu erwartende Fahrergewicht optimiert, um das perfekte Verhältnis aus Nachgiebigkeit und Rahmensteifigkeit zu realisieren.

Anders gesagt federt der XS-Rahmen deutlich weicher ein, als vergleichsweise ein Rahmen in X-Large. Wer allerdings besonders klein und überproportional schwer ist, fällt bei dieser Konstruktion genauso durch den Rost, wie große Piloten, die über ein extrem niedriges Körpergewicht verfügen. In diesen Fällen hilft dann wohl nur mehr eine längere Probefahrt über viele Kanaldeckel, Schlaglöcher und Bordsteinkanten, um zu sehen, ob und wie es sich mit der Federungsfunktion und dem -komfort verhält.

 Leicht. Einfach. Effektiv. 

KingPin

Geometrie

Die Geometrie des Topstone Carbon basiert auf dem Stack und Reach des Synapse und glänzt mit seiner bewährten Sitzposition: aufrecht genug für sicheres Offroad-Fahren, tief genug für hohe Geschwindigkeiten und gute Effizienz auf befestigten Straßen. Darüberhinaus kombiniert Cannondales OutFront-Lenkgeometrie einen flachen Lenkwinkel mit einem langen Gabelversatz, um die Stabilität bei gleichzeitiger Agilität zu steigern. Trotz der hohen Reifenfreiheit konnten - dank Cannondales Ai-Antrieb - sehr kurze Kettenstreben realisiert werden. Dabei wird der Antrieb um 6 mm nach außen versetzt, was neben den kürzeren Kettenstreben auch Doppelkettenblätter erlaubt und für ein steiferes Hinterrad sorgt.

Topstone Carbon Geo

Insgesamt werden mit XS (~48cm), S (~51cm), M (~55cm), L (~58cm) und XL (~61cm) fünf Rahmengrößen mit größenspezifischen Rohrdimensionen und Layups angeboten.

Technische Features

Technisch bietet das Topstone alle Möglichkeiten, um es für jeden nur erdenklichen Gravel-Einsatzzweck zu rüsten:
  • Extreme-Gravel: Dropper Post kompatibel, 650b mit maximal 48 mm breiten Reifen, 180 mm Discs vorne möglich
  • Gravel: 40 mm breite Reifen auf 28 Zoll, 160 mm Discs vorne und hinten
  • Travel-Gravel: Halterung für 3 x 0,7L Trinkflaschen, Halterung für Frontgepäckträger, Halterung für Schutzbleche, Halterung am Oberrohr für Rahmentaschen und sonstiges

Zusätzlich sorgen Cannondales SpeedRelease Steckachsen vorne und hinten für einen raschen Laufradtausch (ohne die Steckachse komplett zu entnehmen), die integrierte Sattelklemme hält den Sattel in Position und "Direct Line"-Kabelführungen ermöglichen den Plug-and-Play Tausch von Leitungen und Zügen. Bequeme Fabric Sättel und der neue SAVE-Aerolenker (beim Topmodell) runden das Ergonomie-Paket ab.
Fotostrecke: Technik-Renderings

Das neue Topstone Carbon bietet Fahrern neben dem besonderen Fahrerlebnis auch eine "smartere" Integration. Mit der Cannondale Connected Technology kann ein integrierter Laufradsensor nahtlos mit der neuen Cannondale App gekoppelt werden, um Daten für Geschwindigkeit, Strecke und Distanz zu liefern. Zusätzlich können über das Smartphone relevante Informationen über das Rennrad bereitgestellt sowie detaillierte Serviceerinnerungen übermittelt werden und vieles mehr.

Topstone Carbon Force eTap AXS

Rahmen BallisTec-Carbon, Kingpin, Proportional Response, Internal cable routing, BB30-83 Ai, 142x12 Speed-Release Steckachse, Flat-Mount-Discbrake, Abnehmbare Kotflügel-Befestigungsbrücke Gabel BallisTec-Carbon, 55mm OutFront offset, SAVE, 1-1/8" to 1.5" steerer, integrierter Gabelkonus, 12x100mm Speed-Release Steckachse, Flat-Mount-Discbrake
Größe XS, S, M, L, XL Steuersatz Integrated, 1.5" lower to 1-1/8" upper, 25mm Alu Top-Cap
Vorbau HollowGram SAVE, Alu, -6° Tretlager Cannondale Alloy BB30
Lenker HollowGram SAVE Carbon, 400mm (S), 420mm (M-L) Kassette SRAM Force eTap AXS, 10-33, 12-fach
Lenkerband Cannondale Grip Bar Tape w/Gel, 3.5mm Kette SRAM Force eTap AXS, 12-fach
Schalthebel SRAM Force eTap AXS, 2x12 Bremsen SRAM Force eTap AXS, 160/160mm Centerline, Centerlock rotors
Sattelstütze SAVE Carbon, 27.2 x 350mm (XS-L), 400mm (XL) Schaltwerk SRAM Force eTap AXS
Sattel Fabric Scoop Shallow Race, titanium rails Umwerfer SRAM Force eTap AXS
Felgen HollowGram 22 Carbon, 22mm hoch, 25mm ID, TLR Reifen WTB Riddler TCS Light, 700 x 37c, TLR
Naben/Speichen VR: HollowGram Sealed Bearing, straight pull, 12x100 / HR: HollowGram 142x12 mit DT-Swiss Technik, Centerlock, HollowGram, double-butted straight pull (hinten: Ai Offset Dish) Kurbel SRAM Force eTap AXS, 46/33
Pedale keine Bluetooth Vorderrad Wheel Sensor
Gewicht 8,9 kg (gewogen) Preis € 5.499,-

Topstone Carbon LineUp 2020

Los geht's mit dem günstigsten Topstone mit Shimanos 105er und WTB i23-Laufrädern um 2.499 Euro über jeweils ein Damen- bzw. Herren-spezifisches Ultegra RX-Modell um 2.999 Euro bis hin zum Hardcore-Graveler mit Ultegra RX inkl. 12° Flare Lenker und hochwertigen Hollowgram HG 22 Carbon Clinchern um 3.799 Euro. Darüber thront das Topmodell mit Force eTap AXS und dem neuen Save-Aerolenker um 5.499 Euro. Die Men’s-Modelle des Topstone Carbon sind in den Größen XS, S, M, L und XL erhältlich und die Women’s-Modelle in den Rahmengrößen XS, S und M.

Allen Rädern gemein ist ihr 2-fach-Antrieb (2x12 bei Sram, 2x11 bei Shimano), der gleiche BallisTec Carbon-Rahmen sowie ein integrierter Garmin Wheel-Sensor am Vorderrad.

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Erster Fahreindruck

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Und so jagten wir das Topstone Carbon mit Force eTap AXS und dem neuen Save-Aerolenker über die rumpeligsten Pisten und ruppigsten Trails rund um Wiener Neustadt. Wie versprochen bot das Gravelbike eine angenehm-aufrechte Sitzposition und dank seines flachen Lenkwinkels einen stoischen Geradeauslauf bei hohem Tempo. Bei langsamen Geschwindigkeiten gefiel es hingegen - wie auch schon unser letztes Synapse-Langzeittestrad - mit seiner Wendigkeit. Das Gewicht ging fahrbereit mit den 37c Reifen inkl. Tubeless-Milch und der 2x12 Force AXS Schaltung mit 8,86 kg vollkommen in Ordnung und das Rad reagierte willig und leichtfüßig auf jede Tempoverschärfung. Der RoWi der Reifen war zwar gefühlsmäßig auf der höheren Seite, dafür grippten die Pneus auch trotz des Profils ausgezeichnet auf glattem Asphalt.

Was den KingPin betrifft, so relativierten sich meine Erfahrungen schon beim ersten Offroad-Ausflug, denn ich hatte mir nach dem Betrachten des Prüfstandvideos (siehe oben) erheblich mehr Bewegung im Drehpunkt und an den Streben erwartet. Hingegen nahm ich das Federungssystem (Rahmengröße M, 68 kg Fahrergewicht) auf den erzwungenen Prügelsektionen weder optisch noch sonst irgendwie gesondert wahr. Andererseits waren ein außerordentlich hoher Komfort an der Gabel und am Heck sehr wohl zu spüren: Die WTB Tubless-Reifen dämpften trotz 3 Bar richtig gut, der Fabric Sattel gab an seinem Heck angenehm nach und die Flex-Eigenschaften des Rahmensets arbeiteten im Sitzen und im Stehen gleichermaßen gut. Welchen Anteil daran der KingPin hatte, vermag ich nicht zu sagen; auf unserer Rumpeldipumpel-Teststrecke schnitt das Rad laut Popometer bisher am besten von allen dort getesteten Gravel- und Allroadbikes ab.

Mit seiner breiten Bereifung, der ausgewogenen Sitzposition, dem sportlichen Handling, dem hohen Komfort und den zahllosen Ösen prädestiniert sich das Topstone nicht nur für knackige Gravelausflüge oder den täglichen Weg zur Arbeit, sondern auch für die nächste Weltreise.


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  1. #1
    Frohnatur Avatar von NoPain
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    Cannondale Topstone Carbon 2020

    Anbei ein Foto vom Gravelbike-Komfort-Scharfrichter in der Nähe von Wiener Neustadt. Mit älteren Alu-Rahmen bist du des Todes, Stahl performed nicht schlecht, das neue Topstone vermochte uns zu überzeugen.

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Name:	Rumpeldipumpel-Scharfrichter-WN.jpg
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    Geändert von NoPain (20-06-2019 um 15:02 Uhr)

  2. #2
    venga venga pendejo Avatar von 6.8
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    Nett, auch wenn ich die Rahmenform nicht gerade prickelnd finde, es ist zeitgeistig, passt zum Trend und lässt sich technisch gut begründen.

    Wenn sich mal wieder wer fragt warum es dieses Rad in der Form eigentlich gibt - Gegenfrage warum denn nicht.

    Alleine der Aspekt auf einem Dropbarrad eine Baggy tragen zu können ohne dass es strange rüberkommt beweist wie vielseitig das Segment ist.

    Weiter so, mehr davon - Gravel - free your mind and the rest will follow.
    it´s a gravel thing, you wouldn´t understand............

  3. #3
    würde ich gerne mal fahren - die idee gefällt mir, vor allem weil mich meine bandscheiben wieder plagen...kaum zurück auf den aerorädern...

  4. #4
    Frohnatur Avatar von NoPain
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    Zitat Zitat von Reini Hörmann Beitrag anzeigen
    würde ich gerne mal fahren - die idee gefällt mir, vor allem weil mich meine bandscheiben wieder plagen...kaum zurück auf den aerorädern...
    Das könnte sich machen lassen. Wir sollten noch im Sommer eines in Medium bekommen, oder soll ich ein Large ordern? :-)

    Wunder darf man sich natürlich keine erwarten. Aber es ist gar nicht lange her, da sind Erwin (Alu) und ich (mein Privatrad aus Carbon) nebeneinander auf dieser Schotterdestraße gefahren und es war eine Tortour mit zwischenzeitlichen Kontroll-Verlust (Schleudertrauma). Mit dem Topstone und seinem flachen Lenkwinkel und natürlich auch mit TLR war es vorne ein wenig besser und hinten dank KingPin definitiv angenehmer. Mit niedrigerem Druck lässt sich die Performance sicher schnell und easy noch verbessern, aber ich wollte in Ermangelung eines Reserveschlauches nix riskieren.
    Geändert von NoPain (20-06-2019 um 18:42 Uhr)

  5. #5
    Zitat Zitat von NoPain Beitrag anzeigen
    Das könnte sich machen lassen. Wir sollten noch im Sommer eines in Medium bekommen, oder soll ich ein Large ordern? :-)

    Wunder darf man sich natürlich keine erwarten. Aber es ist gar nicht lange her, da sind Erwin (Alu) und ich (mein Privatrad aus Carbon) nebeneinander auf dieser Schotterdestraße gefahren und es war eine Tortour mit zwischenzeitlichen Kontroll-Verlust der (Schleudertrauma). Mit dem Topstone und seinem flachen Lenkwinkel und natürlich auch mit TLR war es vorne ein wenig besser und hinten dank KingPin definitiv angenehmer. Mit niedrigerem Druck lässt sich die Performance sicher schnell und easy noch verbessern, aber ich wollte in Ermangelung eines Reserveschlauches nix riskieren.

    es reizt mich das zu probieren, aber ich will dir den spaß nicht nehmen

    es dauert beim gravel, bis man sein wohlfühl setup hat - fängt bei der geo an, geht über art u dimension des reifens u hört auch beim reifen druck noch nicht auf, aber das weißt du alles selbst!

  6. #6
    rund und gsund Avatar von NoFlash
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    Beim nächsten mal lass den Luki eine Runde fahren, dann zeigt sich ob das Kingpin was taugt
    Bei Kingpin muss ich übrigens schmunzeln, war doch ein Film mit Murray und Harrelson
    Mir gefällt das Rad sehr gut, nur schade dass man bei den Crossern/Gravel von Cannondale seine Laufräder nicht weiterverwenden kann.
    Den WTB Riddler fahr ich selber und bin sehr zufrieden damit!

  7. #7
    Zitat Zitat von NoFlash Beitrag anzeigen
    Beim nächsten mal lass den Luki eine Runde fahren, dann zeigt sich ob das Kingpin was taugt
    Bei Kingpin muss ich übrigens schmunzeln, war doch ein Film mit Murray und Harrelson
    Mir gefällt das Rad sehr gut, nur schade dass man bei den Crossern/Gravel von Cannondale seine Laufräder nicht weiterverwenden kann.
    Den WTB Riddler fahr ich selber und bin sehr zufrieden damit!
    der fsi standard nervt mich, wie jeder standard der keiner ist.

  8. #8
    Frohnatur Avatar von NoPain
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    Zitat Zitat von NoFlash Beitrag anzeigen
    Mir gefällt das Rad sehr gut, nur schade dass man bei den Crossern/Gravel von Cannondale seine Laufräder nicht weiterverwenden kann.
    Der "Standard" heißt Ai (=Asymmetric integration): Ein spezielles System, mit dem Cannondale den Antrieb um 6 mm nach außen versetzt, um ultrakurze Kettenstreben und ein steiferes Hinterrad ohne die sonst üblichen Kompromisse zu ermöglichen.

    Das heißt im Klartext, dass hinten eine Standardnabe, mit -speichen und mit -Felge zum Einsatz kommen, die um 6 mm nach rechts aus der Mitte sind. Was nicht geht, das ist bestehende, normale Laufräder "plug and play" umzustecken, da der Reifen dann aus der Mitte ist und eventuell am Rahmen streift.

    Andererseits sollte es möglich sein, ein bestehendes Laufrad ohne großen Aufwand 6 mm aus der Mitte zu zentrieren ohne dass es relevante Auswirkungen auf die Speichenlänge hat. Wir haben das erst vor einiger Zeit mit dem Cannondale SuperX und bestehenden Panchowheels mit DT-Swiss Speichen gemacht. War kein Problem. Die Speichenlängen-Sprünge liegen im Normalfall bei 2 mm. Falls das Originallaufrad nicht bis zum letzten Gewindegang eingespeicht ist, dann geht das recht flott.

  9. #9
    f-si u ai sind im grunde dasselbe oder?

  10. #10
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    "F-Si" ist eigentlich eine Modellbezeichung von Cannondales Race-Hardtail und steht für "Flash-System Integration". Das F-Si verwendet beim Antrieb aber auch den "Ai Standard".

  11. #11
    Zitat Zitat von NoPain Beitrag anzeigen
    "F-Si" ist eigentlich eine Modellbezeichung von Cannondales Race-Hardtail und steht für "Flash-System Integration". Das F-Si verwendet beim Antrieb aber auch den "Ai Standard".
    danke, so fit im kopf - so früh! das hätte es früher nicht gespielt

  12. #12
    Frohnatur Avatar von NoPain
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    Zitat Zitat von Reini Hörmann Beitrag anzeigen
    danke, so fit im kopf - so früh! das hätte es früher nicht gespielt
    Für copy/paste aus meinem eigenen Bericht aus 2014 hats dann noch gereicht.

  13. #13
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    Wie schaut´s denn mit der Federung an der Front aus?
    Das Radl würde für mich nur Sinn machen, wenn vorne eine Oliver (natürlich nach dem Lefty Ocho-Prinzip) montiert wäre.
    Ist sowas für 2020 in Aussicht??? Würde mir das sofort kaufen!!

  14. #14
    Frohnatur Avatar von NoPain
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    Also für 2020 sicherlich nicht, denn das Rad oberhalb ist das 2020er Modell. An der Frontfederung haben sich ja schon ein paar Hersteller versucht, verursacht mMn (noch) mehr technische Probleme als Nutzen.

  15. #15
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    Ich finde, Cannondale hätte mit der Lefty-Oliver genau die passende Gabel im Programm.

    Außderdem versehe ich nicht, warum man bei den Gravel-Rädern am 2-fach Schaltstandard festhält, obwohl sich am MTB der 1x12-Standard längst etabliert hat.
    Das Schalten hinten flutscht einfach besser als vorne und ich muss mir keine Gedanken darüber machen, ob die Kette vorne gerade auf dem kleinen oder großen Blatt liegt.

    Also Cannondale bitte für 2020: Lefty-Gabel und 1x12-Eagle aufs Topstone!!!

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