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Canyon Spectral CF 9.0 SL 2018 im Test

Canyon Spectral CF 9.0 SL 2018 im Test

18.09.18 09:55 9.342Text: Erwin HaidenFotos: Erwin Haiden, Lukas Salzer, Lukas SchnitzerDas neue 2018er Spectral ist ein potentes, vielseitiges und detailverliebtes Trailbike, das eine Bandbreite von der Mehrtagestour bis zum Bikepark abdeckt.18.09.18 09:55 9.353

Canyon Spectral CF 9.0 SL 2018 im Test

18.09.18 09:55 9.353 Erwin Haiden Erwin Haiden, Lukas Salzer, Lukas SchnitzerDas neue 2018er Spectral ist ein potentes, vielseitiges und detailverliebtes Trailbike, das eine Bandbreite von der Mehrtagestour bis zum Bikepark abdeckt.18.09.18 09:55 9.353

Das Spectral ist eines der vielseitigsten Bikes in der Canyon-Palette und vermutlich auch eines der wenigen Mountainbikes, das ein Großteil aller Trailbiker irgendwann im Lauf ihrer Karriere zumindest einmal am Radar hatten. Und falls nicht, gehört das schleunigst geändert. Denn mit seiner universellen Geometrie, der tadellosen Ausstattung, einem Gewicht, das auch bergauf gut tretbar bleibt, und einer Bergab-Performance, die selbst auf Enduro-Rennstrecken oder in Bikeparks Spaß macht, scheint das Spectral ein idealer Begleiter vom Wienerwald bis zur Alpenüberquerung.

Für 2018 hat Canyon das Erfolgsmodell relativ weitreichend überarbeitet, und so konnten wir es kaum erwarten, das neue Spectral ausgiebig über Haus- und Fern-Trails zu jagen.
Augenscheinlichste Änderung ist die neue Anlenkung des Hinterbaus. Aber auch abseits des Hecks fanden jede Menge Feintuning und Optimierung statt, die sich in vielen cleveren Detaillösungen wiederfinden.

Komplett neuer Rahmen

Ein Blick durch diverse Foren bestätigt, was das eigene ästhetische Befinden prognostiziert: Die Optik des neuen Spectral polarisiert. Bisher war es im Lineup des deutschen Versenders stets klar als Trailbike oder Allmountain platziert. Durch die Inputs der Dudes of Hazzard rund um EWS-Racer Joe Barnes steht das Spectral in seiner jüngsten Eskalationsstufe nun deutlich robuster und abfahrtstauglicher am Trail. Bei aller versprochenen Uphill-Tauglichkeit dürften sich die Vorlieben nun vom verspielten Trailsurfen bis hin zu möglichen Enduro-Einsätzen ziehen. Um diesen erweiterten Ansprüchen gerecht zu werden, erfüllen die neuen Rahmen aus Aluminium und Carbon nun die Kriterien der Kategorie 4 - jener Klasse, in welcher sich auch das Race-Enduro Strive einordnet.

Mit dem alten Spectral hat das aktuelle Modell tatsächlich nur noch Namen, Laufradgröße und Federweg - nämlich 27,5" mit 140/150 mm Fahrwerk - gemein. Alles Übrige wurde von Grund auf neu entwickelt.
Herzstück des Umbruchs ist der neue Hinterbau. In seinen Grundzügen vom erfolgreichen Downhiller Sender entliehen, liegt der Dämpfer nun horizontal im vorderen Rahmendreieck und steht nicht mehr länger aufrecht parallel zum Unterrohr. Von diesem neuen Konzept versprechen sich die Entwickler einerseits höhere Sensibilität und besseres Ansprechverhalten, sowie damit einhergehend höhere Traktion und effizienteres Vorankommen in technischen Uphills.
In den beiden kleinsten Größen XS (nur Alu) und S sorgen Dämpfer mit geringerem Hub für angepasste Hebelverhältnisse gegenüber den vermutlich leichteren Piloten. Zusätzlich erlaubt die veränderte Dämpfermontage eine geringere Überstandshöhe sowie etwas kürzere Sitzrohre, um langhubige Sattelstützen mit 150 mm Verstellbereich realisieren zu können.

Tech Specs

Rahmen: Carbon, 140 mm, 2.400 g lt. Hersteller (M) Vorbau: Renthal Apex 35
Größen: S, M, L, XL Lenker: Renthal Fatbar Light Carbon 35 (760 mm)
Gabel: Fox Factory 34 Float Griffe: Ergon GD1
Dämpfer: Fox Factory Float DPS EVOL Sattelstütze: RockShox Reverb Stealth B1
Steuersatz: Cayon/Acros Sattel: Ergon SME3
Reifen vorne: Maxxis Minion DHF, 2.6 Reifen hinten Maxxis Rekon+ 2.6
Schalthebel Sram X01 Eagle Innenlager: Sram GXP
Schaltwerk: Sram X01 Eagle Bremsen: Sram Guide RSC 200/180 mm
Kurbel: Sram X01 1400 Eagle, 32 Z. Laufräder: DT SWISS XMC 1200 SPLINE
Kassette: Sram X01 Eagle 10-50 Z. Gewicht: 12,56 kg
Kette: Sram X01 Eagle Preis: € 4.999,-

Doch nicht nur unmittelbar auf Tour möchte das Spectral mit Unkompliziertheit glänzen. Bestmögliche Integration, robuste Anbauteile und schlaue Details sollen die Zeit in der Werkstatt mini-, jene am Trail maximieren: Scheinen beispielsweise die Züge auf den ersten Blick innenverlegt, sind sie tatsächlich unter einer abnehmbaren Abdeckung in einem gut zugänglichen Kabelschacht geführt. Das etwas übergewichtige Sitzrohr begründet sein Volumen mit einer internen Sattelklemme, welche durch einen verbreiterten Klemmbereich die Kräfte auf die oftmals druckempfindlichen Dropper-Stützen besser verteilt und ob ihrer Positionierung vor Schmutz geschützt bleibt. Sämtliche Lager wurden optimiert, zusätzliche Dichtringe und Abdeckungen sollen vorzeitigem Lagerverschleiß durch eindringendes Wasser und Schmutz vorbeugen. Ein IPU (Impact Protection Unit) genannter Lenkanschlag verhindert im Falle des Falles Beschädigungen am Oberrohr durch Brems- oder Schalthebel.
Für die Größen XS uns S wartet im Zubehör ein eigens entwickelter Flaschenhalter für zwei 400 ml Flaschen, ab Rahmengröße M ist unter dem Dämpfer genügend Platz für Canyons hauseigenen Sideloader-Käfig. Standardware passt nur mit sehr kleinen Flaschen ins Rahmendreieck. Ebenfalls smart, aber leider nicht an unserem Testhobel montiert: Werkzeug und Ersatzteile finden in einem optionalen Frame Case hinter dem Steuerrohr Platz.

Geometrie

Mit verlängertem Reach (460 mm in Large), 0,4° flacherem Lenkwinkel (66°) und wie gehabt kompakten 430 mm Kettenstreben will man leichtfüßiges Handling und Laufruhe vereinen. Geringe Überstandshöhe und tiefes Tretlager senken den Schwerpunkt und geben dem Fahrer Raum für eine aktive Fahrweise. Das Ziel der Vielseitigkeit und vor allem Verspieltheit im Hinterkopf, entschied man sich hinsichtlich der Laufräder für 27,5" mit 2,6" Reifen aus dem Hause Maxxis. Diese vereinen das hohe Grip-Niveau der breiteren Plus-Modelle mit dem niedrigeren Gewicht und der höheren Präzision schmalerer Varianten - perfekt für ein Do-it-all-Bike, oder nicht?

Unterm Strich (neuer Hinterbau, Aufstufung in Kategrie 4 samt einhergehendem Materialaufwand, angewachsener Reach etc.) bringt der Rahmen des Spectral tatsächlich etwas mehr auf die Waage als sein Vorgängermodell. Die angegebenen 12,5 kg unseres Testmodells liegen ob des Einsatzbereiches aber trotzdem in vernünftig leichten Regionen.

Drin und Dran

Apropos Testmodell: Wie für den Koblenzer Versender üblich, lässt sich Canyon bei der Ausstattung des Spectral nicht lumpen. Für ausgerufene 4.999 Euro schlüpft das Spectral CF 9.0 SL nebst edlem Carbonrahmen mit entsprechend hochwertigen Anbauteilen aus dem Karton. Passend zum goldenen Finish entstammt das Fahrwerk der Fox’schen, Kashima-beschichteten Factory-Linie. Am Hinterbau verwaltet ein Float DPS Evol 140 mm Federweg, im Steuerrohr steckt eine 34er Float mit 150 mm. Erwartungsgemäß liefert eine fast komplette Sram X01 Eagle 1 x 12 Gänge, die kräftige Guide RSC aus selben Hause sorgt gemeinsam mit 200/180 mm Scheiben für Verzögerung.
Ebenso aus Carbon wie die X1 Kurbel (32er Kettenblatt ist Serie) sind auch die Laufräder. Lediglich 1446 Gramm sollen die DT Swiss XMC 1200 Spline in 27.5“ auf die Waage bringen. Von Maxxis stammen die 2.6“ breiten Minion DHF/Rekon+, Vorbau und Lenker kommen von Renthal (Apex und Fat Bar Lite Carbon), die Kontaktpunkte steuert Ergon bei.
Auf der untrüglichen Bikeboard-Waage brachte es unsere Testbike in Größe Large samt 150 mm Reverb und ohne Flaschenhalter und Pedale auf 12,56 kg. Nicht schlecht für ein Bike, das sich auch im Bikepark wohlfühlt.

Praxiserfahrungen am Trail und im Park

Doch was bedeutet das alles draußen am Trail, wie fährt sich das neue Spectral? Dazu haben wir das Bike in unterschiedlichsten Gefilden fast zwei Monate lang getestet, sind von den Haustrails über Saalbach, Leogang und Hinterglemm bis nach Ischgl gekommen, haben so einige Höhen- und noch viel mehr Tiefenmeter gesammelt.

Zwar war ich zu Beginn ob der Optik ein wenig hin- und hergerissen, aber nachdem mich im Fotostudio schon die cleveren Details wie die Steckachse am Heck, die Lagerabdichtung oder das Unterrohr fasziniert haben, war spätestens nach den ersten Metern im ruppigen Terrain jede Skepsis verflogen. Was Funktion und Wirkungsweise angeht, ist die neue Dämpferanlenkung ein großer Schritt vorwärts. Das Heck spricht äußerst sensibel an und sorgt so gerade auf sehr ruppigen, wurzeligen oder von Bremswellen geplagten Strecken für unglaubliche Ruhe. Auf der anderen Seite ist die Front dazu fast konträr; sehr agil, direkt und verspielt.

Bergab

So lässt sich das Canyon Spectral bergab extrem vielseitig bewegen. Mit den 2,6er Reifen hatte ich im Bikepark Saalbach/Leogang und in Ischgl viel Spaß, kleinere Sprünge und Drops waren ebensowenig ein Problem wie die eine oder andere Wurzel- und Felspassage.
Die quirlige Front und das gelasse Heck sind eine interessante Kombination, denn einerseits fordert das Spectral eine aktivere Fahrweise ein, andererseits liefert das Fahrwerk super Feedback und das Heck zieht fehlerverzeihend nach. Selbst ein beinahe misslungener, zu spät gesehener und zu kurzer Drop auf einen Felsen schluckte das Fahrwerk ohne Murren.

Auf den weniger spektakulären Haustrails würde ich persönlich zu schmaleren Reifen tendieren, die etwas leichter sind und noch ein bisschen mehr Rückmeldung vom Untergrund geben. Abgesehen davon waren auch die steilsten heimischen Passagen ein echtes Heimspiel mit dem Canyon Spectral.
In engen Spitzkehren gab's - anders als bei so manchen Mitbewerbern - kein Problem mit dem Lenkeinschlagbegrenzer. Außerdem ist diese so genannte Impact Protection Unit komplett abnehmbar. Super ist auch der neue Lenkerhebel für die versenkbare Sattelstütze, der jetzt deutlich ergonomischer ausfällt.

Bergauf

Das Spectral ist ein modernes Trailbike, und das überarbeitete Fahrwerk macht sich auch bergauf bemerkbar. Im Sitzen wird kaum jemand den Lockout benötigen, vor allem, wenn man auf weniger groben Trails sowieso im Plattform-Modus unterweg ist. Im Wiegetritt zieht das Bike erst mit gesperrtem Dämpfer Hardtail-gleich bergauf.
Auf der Hausrunde waren übersetzungstechnisch auch die knackigsten Anstiege kein Problem, wobei es am Kettenblatt noch Möglichkeiten des Übersetzungs-Tunings gibt. Für mich war im konkreten Fall die Sram Eagle 1x12 mit 32er-Kettenblatt die ideale Wahl mit genügend Reserven. Richtig eingestellt, schaltet sie präzise, schnell und man braucht keinen Gedanken mehr an Umwerfer oder Kettenlinie verschwenden.

Einsatzbereiche

Eignung Eigenschaften
Alleskönner Eine der größten Stärken des Spectral ist seine Vielseitigkeit. Es ist für den Federweg sehr agil, verspielt und leicht genug, um bergauf- wie bergab alle Register zu bedienen. Solche Bikes lassen sich durch unterschiedliche Bereifung extrem gut an verschiedenste Bedürfnisse anpassen.
Trailsurfer Durch die agile Front in Kombination mit dem perfekt arbeitenden, alles schluckenden Hinterbau ergibt sich eine super Mischung für aktive Fahrer, die damit auf verwinkelten und verspielten Singletrails genauso Spaß haben können wie auf steilen, verblockten, technischen Passagen - und das bergauf wie bergab.
Tourenbike Tourenfahrer und Alpenüberquerer werden den Komfort schätzen und haben gleichzeitig einen Begleiter, mit dem man keine technische Abfahrt scheuen muss. Der Preis für die Flexibilität ist, dass die 12,5 kg auch bergauf geschupft werden wollen und man bei der 1x12 Übersetzung je nach Kraft und Kondition das richtige Kettenblatt wählen sollte.
Bikepark Im Bikepark offenbart sich der Charakter des Spectral am deutlichsten. Es ist ein quirliges Bike, das aktiv bewegt werden will, dank des genial arbeitenden Hinterbaus aber auch im Grenzbereich großes Vertrauen gibt und über viele Hindernisse einfach drüberbügelt. Wer hohe Luftstände und große Sprünge meidet und im groben Gelände gerne die feine Klinge auspackt, kann auch im Park viel Spaß mit dem Spectral haben.
Downhiller Wer schnellstmöglich durchs extremere Gelände fetzen will oder generell am Bike eher passiv unterwegs ist und gnadenlos auf der Direttissima bleiben möchte, wird ohnedies auf mehr Federweg, größere Reifen oder beides setzen.
Marathonfahrer Die 12,5 kg auf der Waage sind für ein Bike dieser Klasse schon schwer in Ordnung, doch wer mehr als 100-km-Touren mit vielen Höhenmetern damit fahren möchte, wird zwar bequem, aber auch entsprechend lange im Sattel sitzen.

Schattenseiten

Die Optik polarisiert, dabei finde ich die Fixierung der Sattelstütze durchaus interessant. Weniger anfreunden kann ich mich persönlich mit dem geringen Platzangebot, was Flaschenhalter betrifft. Wer auf der Hausrunde mit einer kleinen Flasche auskommt oder sowieso immer mit Trinkrucksack fährt, wird damit aber kein Problem haben.

Ich mag zwar die weiche, gute Dosierbarkeit der Sram Guide, aber sie ist auch eine kleine Diva, will perfekt gewartet und ohne Angstbremsen gefahren werden. Auf Passagen, wo längeres Dauerbremsen unvermeidbar war, zeigte sich bei unserem Testbike leichtes Fading.

Fazit

Canyon Spectral CF 9.0 SL
Modelljahr: 2018
Testdauer: 300 km, 10.000 Tiefenmeter, 8 Wochen
Preis: € 4.999,-
+ oh dieser Hinterbau!
+ Ausstattung und Gewicht
+ Quirlig, ohne nervös zu sein
+ Extrem vielseitig
+ Viele durchdachte Details
o Leichtes Fading an Sram Guide RSC
o Optik
- nur kleine Flaschen möglich
BB-Urteil: Alleskönner-Bike für aktive Fahrer

Das Spectral ist ohne Zweifel eines der vielseitigsten Bikes im Canyon-Land und so ein ideales All-In-One Bike für all jene, die ihren Fuhrpark gerne klein halten möchten. Die neue Generation wurde grundlegend überarbeitet, verfeinert und optimiert und bietet nun ein potenteres Fahrwerk, ohne dabei an Quirligkeit und Verspieltheit einzubüßen. Wer ein Bike fürs gnadenlose Drüberrollen sucht, wird mit dem Spectral weniger glücklich werden. Aktivere Fahrer werden allerdings jede Menge Spaß haben mit der äußerst agilen Front gepaart mit dem sensiblen und unendlich gelassenen Heck.
Die vielen durchdachten Details lassen so manchen Moment des optischen Zweifels vergessen. Das fängt bei den neuen Dichtungen an, geht übers wartungsfreundliche Unterrohr, die Steckachse, den Werkzeugkoffer und endet beim Lenkanschlag (IPU).
Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit dem neuen Spectral- auf den Trails und in den Parks Westösterreichs genauso wie auf unseren Haustrails im Osten. Die Bandbreite meiner Ausfahrten abseits vom Rennrad reicht von gemütlichen Forststraßen-Touren bis zu technischen Trails bis S3 - und genau dieser Bereich lässt sich mit dem Spectral wunderbar abdecken.


Ergebnis 1 bis 10 von 10
  1. #1
    Admin Avatar von NoSane
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    Canyon Spectral CF 9.0 SL 2018 im Test

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  2. #2
    Superfurry Animal Avatar von nestor
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    Das Bike ist mir egal, aber: welche Schuhe trägst du da?

  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von mexximum
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  4. #4
    rastet & rostet Avatar von schwarzerRitter
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  5. #5
    Superfurry Animal Avatar von nestor
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    Zitat Zitat von schwarzerRitter Beitrag anzeigen
    Super danke

  6. #6
    Bergr@dler Avatar von Bernd67
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    2018, nicht 2019?
    ------------
    Grüße
    Bernd67

    Der Optimist: "Das Glas ist halbvoll."
    Der Pessimist: "Das Glas ist halb leer."
    Der Ingenieur: "Das Glas ist doppelt so groß wie es sein müsste."


  7. #7
    Admin Avatar von NoSane
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    Hi Bernd, ist das aktuelle 2018er Modell das im Dezember präsentiert wurde.

  8. #8
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    Beim Thema Trinkflasche kann ich beruhigen:
    Zumindest in Rahmengröße L geht sich problemlos eine 0,75ml Trinkflasche aus.
    Zwar nicht jede (die große Canyon zb. passt nicht) aber diese hier geht sich gut aus: Elite Super Corsa Trinkflasche 750ml

  9. #9
    Registrierter Benutzer Avatar von noBrakes80
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    Zitat Zitat von nestor Beitrag anzeigen
    Das Bike ist mir egal, aber: welche Schuhe trägst du da?
    die Schuhe passen aber nicht zu dem Radl und eigentlich auch nicht an unrasierte Wadl.

  10. #10
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    Danke, guter Bericht!