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Größe: 175 cm Schrittlänge: 84 cm Gewicht: 70 kg Fahrstil/-können: Rennrad & Gravel, gute Ausdauer, wenig Power, volles Risiko bergab - wird allerdings selten belohnt
Das neue Modell wird als "einfacher Roadhelm für sportliche Einsätze" beworben und für City, Freizeit und berufliches Pendeln empfohlen. Darüber hinaus prangt auf dem Abus-Werbesujet ein Fixiebiker mit Hipster-Bart - kein Szenario, das mich als Nicht-Fixie-Fahrer und Nicht-City-Bummler wirklich angesprochen hätte. Doch dann erspähte ich den Helm in Natura und wusste sofort: Den muss ich haben.Natürlich habe ich bereits mehr als genug Rennradhelme, aber der Trend geht schließlich zum Vierthelm! So ergänzte ich meine Sammlung - bestehend aus Gamechanger I, Gamechanger II und dem PowerDome - um einen Abus Wingback in Race-Grey. Mit Thermohaube lässt sich der luftige Helm zwar schon jetzt bei Wind und Wetter rocken, seine wahren Stärken wird er aber wohl erst im Frühjahr zeigen können.
Made in Italy
Deeply impressive design.
Ähnlich dem im Vorjahr vorgestellten Powerdome wird auch der WingBack als Einsteigerhelm im Abus-Rennrad-Performance-Portfolio bezeichnet - was angesichts des attraktiven Preises von 99,95 Euro durchaus Sinn ergibt. Unter seinem frischen, "geflügelten" Design verbirgt er jedoch eine Vielzahl ausgeklügelter Funktionen, die aus den Abus-Performance-Modellen bekannt sind.Dazu gehören die flatterfreien "FlowStraps"-Gurtbänder, welche ohne Gurtverteiler auskommen, das feinjustierbare "Zoom Ace"-Verstellsystem und die "Forced Air Cooling Technology" mit insgesamt 17 Luftein- und -auslässen inklusive Venturieffekt.Am wichtigsten ist jedoch der Abus-typische, perfekte Sitz auf einem bzw. meinem längsovalen Kopf. Die Passform würde ich zwischen Gamechanger und Powerdome einordnen; die fix vernähten Riemen passten auf Anhieb. Einziger kleiner Wermutstropfen: Die innenliegenden Polster sind nicht ganz so hochwertig wie die X-Static Pads des Gamechangers, beeinträchtigen den Komfort aber keineswegs. Auch das Gewicht ist mit 243 Gramm zwar noch erträglich, liegt jedoch 30 Gramm über dem des Powerdome - und dürfte somit auch der Hauptgrund für den günstigeren Preis sein.
Die Farbauswahl ist groß, die Lackierung kräftig und schön, und die Übergänge von der EPS-Schale zum Dekor wirken hochwertig. Besonders gefallen mir persönlich auch die erhabenen Finnen in der Helmmitte.Viel mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen. Die Belüftung ist top, die Aerodynamik eher nebensächlich, aber zumindest optisch vorhanden. Beim Schutz kann man meiner Meinung nach blind auf die Sicherheitskompetenz von Abus vertrauen – der Helm ist selbstverständlich nach der CE EN 1078 Norm zertifiziert und obendrein Made in Italy, was mittlerweile ein echtes Qualitätsmerkmal und Statement ist.
No adjusting, no charging - Helm auf, rauf auf's Bike.
Design meets Sparefroh - ohne Abstriche bei Funktion, Kühlung oder Schutz. Der günstige Abus Wingback orientiert sich wie der Powerdome in seinem Grundgerüst an den drei Erfolgsmodellen Gamechanger, Airbreaker und StormChaser. Der Wingback ist ein vielseitiger, komfortabler sowie gut belüfteter Rennradhelm für alle Köpfe, die mit den fixen Gurtteilern zurechtkommen und denen 30 Gramm zusätzliches Gewicht egal sind.Ein echter Geheimtipp für Sparfüchse in jeweils drei Größen und vielen Farbkombinationen zu einem verlockenden UVP von 99,95 Euro.
In wenigen Minuten gratis inserieren – mit Fotos, Preis und Spion-Reichweite in der Bikeboard-Community.
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