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Größe: 175 cm Schrittlänge: 84 cm Gewicht: 70 kg Fahrstil/-können: Rennrad & Gravel, gute Ausdauer, wenig Power, volles Risiko bergab - wird allerdings selten belohnt
Bisher stellte sich dem ambitionierten Hobbyfahrer oder Amateur beim Rennradkauf oder dem waschechten Rennradfahrer vor dem Start einer wichtigen Etappe die alles entscheidende Frage:Soll es ein leichter Bergrenner sein, ein mittelschwerer, aerodynamischer Allrounder, der in beiden Welten bestehen will, oder ein Aerorenner, der zwar in sämtlichen Performance-Simulationen trotz seines höheren Gewichts schneller sein sollte, sich aber träge anfühlt und schon beim ersten Anheben negativ aufs Gemüt schlägt?Während Privatfahrer in den meisten Fällen schnell eine passende Antwort auf diese Frage fanden, fiel den Profis vom TREK-Team die Entscheidung deutlich schwerer. Es war klar, dass das Émonda leichter und komfortabler war und das Madone Gen 7 seine Stärken bei höheren Geschwindigkeiten ausspielen konnte. Allerdings war vor dem Start oft nicht absehbar, wie sich ein Rennen entwickeln und in welcher Situation sich der einzelne Fahrer plötzlich vorfinden würde - ganz zu schweigen von der doppelten Anzahl an Ersatzrädern.
A Madone with 6,8 kg.
Mit dem brandneuen Trek Madone Gen 8, einer bahnbrechenden Verschmelzung aus dem leichten Émonda und dem schnellen Madone, gibt es ab sofort keine Ausreden mehr. Ganz gleich, ob man bergan oder in Richtung Zielstrich sprintet: Das Trek Madone Gen 8 ersetzt nicht die bisherigen Superbikes Madone Gen 7 und das Émonda, sondern bietet in sämtlichen Belangen eine bessere Performance als beide Vorgänger.
Has to be comfortable, but at the same time rigid, reactive, low weight, aerodynamic…
Laut Trek ist das Madone Gen 8 genauso leicht wie das aktuelle Émonda SLR Rahmenset und gleichzeitig um 320 Gramm leichter als das vorherige Madone Rahmenset. In erster Linie sind dafür das brandneue OCLV 900 Series Carbon, ein radikal abgespecktes Rohrprofildesign und die neue One-Piece-Construction Gabel verantwortlich. In Summe sollen diese Updates dem neuen Madone jene guten Kletterfähigkeiten bescheren, die wir schon vom Émonda kennen.
Aber auch bei hohen Geschwindigkeiten macht das Madone eine gute Figur. Dank seiner neu entwickelten 'Full System Foil'-Aero-Profile soll es 77 Sekunden pro Stunde schneller als das Émonda und genauso schnell wie das vorherige Madone* sein. Darüber hinaus helfen die neuen RSL Aeroflaschen und -halter (im Lieferumfang der Madone SLR enthalten), weitere 3 Watt einzusparen.* Als Gesamtsystem aus Fahrrad, Fahrer, Flaschen und Haltern mit 200 Wh
… and good to drive…
Um auch die Fahreigenschaften auf ein neues Level zu heben, wurde ein hohes Augenmerk auf Komfort und Ergonomie gelegt. Die aktualisierte IsoFlow-Technologie des Madone Gen 8 soll nicht nur leichter und um 80% nachgiebiger als zuvor sein, sondern Fahrbahnunebenheiten sogar besser dämpfen als das Émonda.Gleiches gilt für die integrierte Aero RSL Road Lenker-/Vorbaukombination aus ultraleichtem OCLV Carbon an den SLR-Modellen, welche eine optimale Aero-Pose des Fahrers zulässt. Ein leichter Lenkerflare sorgt dafür, dass die Schalt-/Bremshebel 3 cm schmäler liegen als die Unterlenker, was nicht nur weitere Watt spart, sondern auch die Hände in eine ergonomische Haltung bringt.
Auf den Punkt gebracht: Das Trek Madone Gen 8 ist für Fahrerinnen und Fahrer konzipiert, die das schnellste Rennrad suchen, sei es für flache, hügelige Gebiete oder Gegenden mit langen und steilen Anstiegen, sowie für Straßenrennen und schnelle Gruppenfahrten, ohne zwischen verschiedenen Bikes wählen zu müssen.
Das Trek Madone Gen 8 ist weltweit bei ausgewählten Trek-Händlern und online unter trekbikes.com erhältlich. Für einen günstigeren Einstieg sorgt das neue Madone SL, das über dieselbe revolutionäre Rahmentechnologie wie das SLR-Modell verfügt, aber dank des OCLV Carbon der 500er Serie und zweiteiliger Lenker/Vorbau-Kombinationen die Kosten senkt.Bikeboard war bei der Präsentation in Madrid vor Ort und durfte das Trek Madone Gen 8 im Project One-Lidl Look bereits bei gutem sowie schlechtem Wetter ausgiebig probefahren.
… on short and punchy climbs, group breakaways and lead outs.
Der interessierte Leser mag sich nun fragen, wie es Trek gelungen ist, das Gewicht derart stark zu reduzieren und die Fahreigenschaften so zu verbessern, dass das aktuelle Émonda in allen Aspekten übertroffen wurde, und warum dies nicht schon früher möglich war. Gemäß Trek hatte man die Idee bereits früher, jedoch fehlten damals sowohl die Rohstoffe als auch die technischen Möglichkeiten, um die Vision umzusetzen. Jetzt, als alle benötigten Puzzlestücke zusammenkamen, konnte das Entwicklungsziel vor allem durch die Einführung verbesserter Rohrprofile, die Verwendung des neu verfügbaren OCLV 900 Carbons und einen effizienteren Fertigungsprozess erreicht werden.Die neu designten Rohrprofile von Rahmen und Gabel wurden für den optimalen Mix aus Aerodynamik, Steifigkeit und Komfort optimiert: Aerodynamik, wo es darauf ankommt, Steifigkeit und Komfort an den entscheidenden Stellen und Gewichtsreduktion wo immer möglich. Das erstmals erhältliche 900 OCLV Carbon, das eine 20% höhere Festigkeit bietet, trug seinen Teil dazu bei.Weiters ermöglicht ein effizienterer Molding-Prozess, mehr Rahmenteile aus einem Stück zu produzieren. Außerdem kommen sämtliche Teile "wrinkle-free" aus der Form und die Rohre sind innen fast genauso sauber und glatt wie außen. Dies reduziert den Materialverbrauch und das Gesamtgewicht. Auch die One-Piece-Construction-Gabel ist deutlich leichter als zuvor.
Insgesamt wiegt ein unbemalter Rahmen (SRP) 765 Gramm und die Gabel 379 Gramm, jeweils in der Rahmengröße M/L.Auch in Bezug auf Steifigkeit und Komfort wurden signifikante Fortschritte erzielt. Das neue Madone Gen 8 soll steifer und sogar komfortabler als seine beiden Vorgänger sein. Trek spricht von einer 80% höheren Compliance im Vergleich zum Madone Gen 7 und einer Verbesserung um 24% gegenüber dem Émonda, nicht zuletzt aufgrund der überarbeiteten Isoflow-Section. Isoflow ist die spezielle Verbindung von Sitzrohr, Oberrohr und Sitzstreben, die alle Vorteile in Bezug auf Gewicht, Aerodynamik und Compliance vereint.Eine angepasste Geometrie mit sechs Rahmengrößen (M/L entspricht ungefähr dem früheren Large), kleinere Rohrdimensionen für XS, S und M Rahmen sowie eine maximale Reifenfreiheit bis 33 mm runden die technologischen Errungenschaften ab.
Das neue Trek Madone Gen 8 ist genauso schnell wie das Madone Gen 7 und bietet eine Geschwindigkeitsverbesserung von 77 Sekunden pro Stunde im Vergleich zum Émonda (gemessen als Gesamtsystem aus Fahrrad, Fahrer, Flaschen und Haltern mit 200 Wh.Dies wurde durch das Zusammenspiel der neuen "Full System Foil"-Aeroformen erreicht, welche den Luftstrom über das gesamte Fahrrad- und Fahrersystem optimieren, nicht nur über einzelne Teile des Fahrrads. Die überarbeitete Lenker/Vorbau-Kombination mit den schmäler positionierten Schalt-/Bremshebeln sorgt dabei für eine kompaktere Sitzposition des Fahrers.
Die neuen RSL Aero Wasserflaschen und Halterungen verbessern die Aerodynamik um zusätzliche 3 Watt. Die Halterungen sind jedoch auch für normale runde Flaschen geeignet. Zudem wurde das Madone Gen 8 mit breiteren Reifen als frühere Modelle getestet. Zusammenfassend ist das Madone Gen 8 mit den speziellen Flaschen schneller und ohne Flaschen nur unter 40 mph minimal langsamer.
Im Lieferumfang des Madone SLR Gen 8 enthalten sind die brandneuen Trek RSL Aero Flaschen, die jeweils 595 ml fassen, BPA-frei, spülmaschinenfest sind und nahtlos mit der Full System Foil Formgebung des Madone Gen 8 zusammenarbeiten. Die Flaschen passen perfekt bündig in die mitgelieferten Carbon RSL Aero Flaschenhalter, die auch mit einer standardmäßigen runden Flasche kompatibel sind. Die Halterungen erfordern eine Schraube mit flachem Knopf und sind über Schlitze montiert, die es ermöglichen, die Halterungen auf und ab zu bewegen, um die aerodynamischste Flaschenposition auf jeder Rahmengröße zu erreichen. Sie werden nachträglich für Fahrer des Madone SL Gen 8 erhältlich sein. Obwohl sie speziell für die Rohrformen des neuen Madone Gen 8 konzipiert wurden, lassen sie sich auch an den meisten Fahrrädern mit Standardbohrungen montieren.Auf allen Project One-Versionen außer "Icon" werden die Flaschenhalter passend zur Rahmenfarbe lackiert. Icon-Fahrräder erhalten schwarze Halterungen (die RSL Aero Halterungen bieten nicht genügend Oberfläche, um Icon-Designs anzuwenden). Alle Flaschen, die über Project One angeboten werden, sind schwarz.
* Herstellerangabe: in Größe ML - mit TLR sealant, ohne Schläuche** Die maximale Gewichtsbeschränkung (Fahrrad, Fahrer:in und Beladung) beträgt 125 kg
Die Geometrie wurde komplett überarbeitet und Trek nennt die Geo des Madone ab sofort "Road Race". Die Road Race-Geometrie bietet eine sehr ähnliche schnelle und aggressive Fahrerposition wie die frühere H1.5-Geometrie, gleichzeitig lässt sich eine größere Bandbreite an Fahrergrößen abdecken.Größen XS, S und M werden mit der kurzen Sattelstütze ohne Versatz geliefert. Größen ML, L und XL werden mit der langen Sattelstütze ohne Versatz geliefert. Es gibt optional für beide Stützenlängen eine Variante mit 20 mm Versatz.
Nachdem Trek die früheren Größen- und -Geometriecharts des Madone sorgfältig überprüft hatte, stellte man fest, dass sich die Stack- und Reach-Maße auf sechs Rahmengrößen vereinfachen ließen, ohne die Passform wesentlich zu beeinträchtigen.
Die Größen 52 cm und 54 cm wurden zu einer Größe (M) zusammengefasst und die Größe 62 cm durch einen neuen XL-Rahmen ersetzt. Der XL-Rahmen verfügt über einen höheren Sitzdom, der es einem Fahrer, der von einem 62 cm Madone Gen 7 kommt, ermöglicht, die gleiche maximale Sattelhöhe auf dem neuen XL zu erreichen. Dieses neue Größensystem deckt weiterhin den gleichen Bereich von Fahrern ab wie zuvor mit acht Größen; allerdings soll es jetzt einfacher sein, die richtige Fahrradgröße zu wählen, da es weniger Überschneidungen gibt.
Die Unterschiede zwischen dem Madone SLR und dem SL liegen in der Verwendung vom "900 Series OCLV"-Carbon beim SLR im Vergleich zum "500 Series OCLV" beim SL und einem Gewichtsunterschied von etwa 250 g zugunsten des SLR. Dennoch ist das SL im Vergleich zum Émonda immer noch um 175 g leichter.Zudem besitzt das SLR eine integrierte Lenker/Vorbau-Kombination und wird standardmäßig mit RSL Aero Flaschen und Haltern geliefert, während diese beim SL nicht enthalten sind. Das SLR ist auch in der Project One-Variante verfügbar.
Neben den vorgestellten Modellen ist das Madone SL Gen 8 als Frameset (1.054 g Rahmen, 363 g Gabel) für 2.999 Euro und das Madone SLR Gen 8 ebenfalls als Frameset (796 g Rahmen, 350 g Gabel) für 4.999 Euro erhältlich.
Alle Bikes kommen mit Halterungen für Garmin und Wahoo sowie mit einer alternativen Aero-Vorbaukappe, mit der ihr mühelos an die gewünschte Spacerhöhe herantasten könnt.
Noch vor der Produktpräsentation in den Weinbergen nahe Madrid und ohne zu wissen, welche Art Rennrad bzw. welche technischen Änderungen uns genau erwarten würden, erhielt ich mein Testbike in der Wunschgröße Medium. Und ich war schockiert - einerseits wegen der auffälligen Lackierung, die mich irgendwie an ein ikonisches Look-Rennrad erinnerte, andererseits wegen des niedrigen Gewichts. Ja - es stand zwar Madone drauf und es waren durchwegs hochwertige Teile von Bontrager und Sram verbaut, aber es fühlte sich dennoch mehr nach "Leichtbau" an als nach "Aero".Bei genauerem Hinsehen fielen dann schon weitere Details wie die deutlich schlankere Gabel und die dünneren Rohrquerschnitte auf. Einer meiner Kollegen sattelte gerade das gleiche Rad in der neuen Größe M/L auf, und als beide Räder nebeneinander standen, gab es gleich das nächste Aha-Erlebnis: Mein M hatte nicht nur eine minimal niedrigere Rahmenhöhe, sondern auch noch schlankere Rohre verbaut. Später erfuhren wir, dass die Rahmen in den Größen XS-M adaptierte, schmälere Durchmesser erhielten, wodurch sie weniger Material benötigten und etwas leichter waren. Hatte ich also ein Glück mit meinen 175 cm. Das Gesamtgewicht meines Madone SLR 9 AXS Medium lag laut TREK sogar knapp unter 7,0 Kilogramm (ohne Pedale).
Die Größenwahl fiel mir relativ leicht - Medium mit dem Standard-Sitzdom passte perfekt. Ich konnte meine 74,5 cm Sitzhöhe optimal realisieren und hatte noch genügend Spielraum in beide Richtungen. Auch die Überhöhung war in Ordnung. Sie lag zwar schon auf der sportlicheren Seite, hätte sich aber noch um weitere 2 Zentimeter verringern lassen. Der Reach war für mein Gefühl ebenso ok.Im direkten Vergleich zur Rahmengröße M/L muss ich nach einer kurzen Parkplatzrunde jedoch gestehen, dass ich auch mit dem größeren Rahmen zurechtgekommen wäre. Eventuell wäre mir der Vorbau um einen Zentimeter zu lang gewesen und alle Spacer hätten entfernt werden müssen, aber generell hätte ML ebenfalls gut gepasst (siehe Fotos oberhalb - beide Sättel sind auf der gleichen Höhe). Trotz der Reduktion von früher 8 auf heute 6 Rahmengrößen bleiben also genügend Alternativen für Fahrer mit kurzen Beinen und langem Oberkörper oder umgekehrt. Zusätzlich gibt es zwei unterschiedlich lange Sattelstützen mit jeweils 0 mm oder 20 mm Setback, die sich optional ordern lassen. Falls man sich für eine Project One Custom-Lösung entscheidet, darf die Sattelstützen-Version ohne zusätzlichen Aufpreis frei gewählt werden – aber das P1 Feature hat ja ohnehin seinen Preis.
Heast, ist das leicht. Sogar mit den Pedalen und vollen Flaschen. Unglaublich.
Nachdem ich meine mitgebrachten XPedo Thrust SL Ti Pedale montiert und die aerodynamischen Trinkflaschen im Lego-Look gefüllt hatte, ging es auch schon auf die erste Probefahrt. Rund 52 Kilometer mit 1.300 Höhenmetern standen auf dem Programm - im Regen, bei rund 10 Grad. Die Bedingungen hätten wirklich besser sein können, dennoch vermochte mich das Rad trotz der Widrigkeiten zu überzeugen. Dank des leichten und steifen Rahmensatzes schoss ich für meine Verhältnisse regelrecht den Anstieg empor und erfreute mich am hohen Komfort von Sattel, Lenker und Isoflex.
Wäre da nur nicht diese nervige Geräuschkulisse an der Kassette bzw. am hinteren Werfer gewesen, denn ich wurde mit einer etwas unpräzisen und rasselnden neuen SRAM Red Gruppe bestraft. *Rassel!* *Rassel!* Diese Unzulänglichkeit konnte jedoch per Tastenkombination am Schalthebel rasch behoben werden, und danach funktionierte die Red 2x12 absolut einwandfrei.
Am zweiten Tag wurde ich dann sogar ein echter Fan: Zwar war die Reaktionsgeschwindigkeit gegenüber der verkabelten Dura-Ace noch immer einen Tick langsamer, aber Umwerfer & Co. funktionierten ausgezeichnet. Die Übersetzungsverhältnisse waren hervorragend gewählt und die Bremsleistung war derart exorbitant, dass ich beim ersten scharfen Anbremsen, bergab mit hoher Geschwindigkeit, fast von der Strecke geflogen wäre; nur die montierten, griffigen Pirelli P Zero Race Reifen verhinderten Schlimmeres. Eigenfehler - die Gruppe ist top, sogar der in der Kurbel integrierte Powermeter soll verlässlich funktionieren.
Für die zweite Ausfahrt bei sonnigem, trockenem Wetter reduzierte ich die Spacerhöhe um zwei Zentimeter. Dadurch ließ sich neben der aggressiveren Sitzposition noch mehr Druck am Vorderrad realisieren. An dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, wie schnell und komplikationslos sich Spacer entnehmen und wieder hinzufügen lassen. Sogar an eine alternative Aero-Abdeckung mit einer Öffnung für den Gabelschaft wurde gedacht, sodass man alle möglichen Lenkerhöhen in Ruhe ausprobieren kann, ohne auf den nötigen Style zu verzichten.
Besonders hervorzuheben ist das Fahrerlebnis mit dem neuen Madone SLR Gen 8. Es fährt sich antrittsstark, agil und ausbalanciert und bietet ein großartiges Gefühl fürs Vorderrad. Obendrein sieht es grandios aerodynamisch aus und ist es vermutlich auch - zumindest nach der Fahrgeschwindigkeit zu urteilen, dem Gefühl des Popometers und des gedämpften Abrollgeräusches auf glattem Asphalt.Aber auch auf schlechtem und welligem Untergrund lief das Rad aalglatt und wie auf Schienen. Selbst bei Querwellen blieben die Laufräder stabil am Boden und weder Rahmen noch Anbauteile klapperten. Mir persönlich fiel das neue, leichtere und vermeintlich steifere Carbonlayup von Rahmen und Gabel keinesfalls negativ auf - das Madone SLR Gen 8 fuhr sich trotz des "härteren" OCLV 900 Series Carbon "schöner" als das Madone SLR Gen 7 mit 800 Series OCLV Carbon; meiner Meinung nach liegt das neue SLR Gen 8 mindestens genau so ruhig und satt auf der Straße wie das Madone SL Gen 7 mit dem nachgiebigeren 500 Series OCLV Carbon.
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