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Geschrieben

Die Khmer-Tempelanlage Po Nagar ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten von Na Trangh und - leider - entsprechend überrannt. Zufälligerweise konnten wir einer Tanz- und Musikperformance einer Cham-Gruppe beiwohnen (die Cham sind eine der großen Ethnien dieser Region). Es war zwar, nona, touristisch, aber trotzdem interessant. 

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Geschrieben (bearbeitet)

Im ersten (auf weibliche Fingernägel spezilisiertem) der zahlreichen Nagelstudios wollte man sich auch meiner Zehennägel annehmen- auf die Frage wieviel das kostet verstehe ich fiftheen (3 Euro, was für mein Empfinden schon äußerst preiswert ist). Nachdem 2 Mädels ca. 20 Minuten an meinen Kaslern herumgefummelt haben halte ich ihnen die 15000 Dong hin und eine nimmt nur 5000 davon und meint das sei genug. Die Ehrlichkeit der VietnamesInnen ist immer wieder erstaunlich (übet ein angemessenes Trinkgeld freut man sich natürlich).Heute mit weniger Wind zuerst entlang der Seaside-Promenade bis zu dem von Touristen gestürmten Tempel am nördlichen Stadtrand (siehe Fotos von t0). Manchmal ist die Hauptstrasse alternativlos, hat aber immer den breiten Seitenstreifen für Zweiräder und die parallel laufende Autobahn nimmt auch (Schwer)verkehr auf, sodass das Radeln recht angenehm ist.

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Bearbeitet von Golo
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Golo:

Die gestrige Etappe endete im netten Nha Thrang, wo für mich eine Fußpflege (vor allem Zehennägel schneiden) und für uns eine 1 1/2 stündige Massage anstand.

Na Thrang hat auch mir besonders gut gefallen, speziell im Kontrast zum vorigen Übernachtungsort Cam Rang, wo auf einer vorgelagerten Halbinsel (als Erweiterung des alten Stadtkerns) neuerdings eine touristische Retortenstadt mit Hotelburgen und Privatstränden hochgezogen wird. Am besten hat mir dort noch der alte Flughafen gefallen (ehemaliger US-Militärflughafen, später ein russischer Stützpunkt, jetzt zivil), so dass ich eigentlich nur davon Fotos habe (den Rest habe ich verweigert).

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Ach ja, und die Fußpflege :)...20260108_161715.thumb.jpg.c422a9625692beabffcc5a461a3746eb.jpg

Nebenan gab es einen tollen Juice-Stand, vis-à-vis spannende Beispiele der allgegenwärtigen modernistischen Tropenarchitektur.

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Geschrieben (bearbeitet)

Die knapp 80 km.bis in die nächste Stadt (Tuy Hoa) hatten es windmässig wieder in sich - manchmal im Windschatten der Küstenberge halbwegs angenehm, aber wo kein natürlicher Windschutz war ging es nur sehr mühsam vorwärts. Aber wieder trösteten die Ausblicke - selten so eine schöne Küstenstrasse gefahren (in einer Liga mit dem HW1 in Kalifornien, Almalfi-Küste oder Cap Formentor). Und neu an dieser Küste : Sanddünen !  Das letzte Bild ist aus unserem Hotelzimmet im 11. Stock unseres (nicht nur für meine Begriffe luxeriösen) Hotels (gibt 2 Restaurants, Spa. Pool etc) - kostet für beide gerade mal 33 Euro mit Frühstücksbuffet. Wir haben auch schon um 12 Euro (ohne Frühstück) angenehm übernachtet - in fast allen Belangen st Vietnam bemerkenswert preisgünstig. Und auch angenehm  : selbst zu Wochenden oder an Feiertagen (ok chin. Neujahr kommt erst) gibt es keine Engpässe - in allen größeren Orten die Qual der Wahl. 

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Bearbeitet von Golo
Geschrieben

Gestern war stürmischer Wind und so haben wir einen Ruhe- und Waschtag in unserem angenehmen Hotel eingelegt. Heute ein 100er auf allen möglichen Untergründen - wir versuchen, die AH1 zu vermeiden, das klappt oft -oft aber auch nicht. Heute zB sind wir vor einer Holzbrücke gestanden, die offenbar ein Opfer der Unwetter vor ein paar Wochen geworden ist und gerade wieder repariert wird - hat uns einen schönen Umweg beschert.

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Geschrieben

Gestern ist uns kurz vor der wieder beginnenden Steilküste eine weitläufige Lagune und eine Halbinsel aufgefallen. Da wir wieder ein sehr komfortables Hotel gefunden haben hat sich ein weiterer Versuch einer gepäcklosen Graveltour angeboten. Aber auch diesmal (wie so oft in Küstehgebieten in SO-Asien) kaum Gravel, alle kleinen Wege sind hier betoniert. Wobei der Beton oft verschiedene Stufen des Verfalls zeigt und so gesehen sind die Gravelräder kein Fehler. Leider sind überall noch Spuren der Unwetter vor ein paar Wochen vorhanden - der Mittelteil Vietnams war besonders betroffen. 

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Geschrieben

Hängematten gibt's übrigens nicht nur im privaten Bereich. Sie haben auch einen speziellen Typ Café geprägt: "Ca Phe Vong" -  Kaffeehäuser, die neben den üblichen Tischchen und kleinen Sesseln mit ausreichend Hängematten ausgestattet sind. Vor allem an größeren Straßen oder stark frequentierten Orten finden sie sich oft alle paar Kilometer (oder öfter), um müden Werktätigen oder Reisenden Rast- oder Erholungsmöglichkeiten zu bieten. Für uns eine interessante Abwechslung!

 

Umgekehrt erregen wir natürlich auch das Interesse der Einheimischen, vor allem der Kinder. 

Gestern Nachmittag zB hat es keine 3 Minuten gedauert, bis Gerold, der auf mich wartete, von einer Gruppe heimradelnder SchülerInnen umringt war.

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Geschrieben (bearbeitet)

IG ÜiA, unser letzter Akt: Gleich nach dem wieder in Wien sein vor 7 Tagen hab ich einen laaaangen Post geschrieben, dann ein paar Fotos zuviel angehängt...und alles war irgendwie futsch :( .

Egal, mir simma wieda da,

  • haben uns die dezemberliche Nebelsuppe erspart, sind im strahlendsten Sonnenschein angekommen, halt bei 40 Grad weniger als einen halben Tag vorher in BKK abgeflogen 🙃

Thailand (TL) war ja urspr. eine "Notlösung", weil Sri Lanka wegen des Zyklons nicht ging (wurde uns dann auch von aus Sri Lanka Kommenden in TL bestätigt).

Dafür (und nicht nur dafür) - was für perfekte Radlbedingungen in TL:

  • immer ein breiter Seitenstreifen, der immer auch befahrbar ist (auf Mallorca zB nicht), den man aber eh nur bei städtischen Ein- bzw. Ausfallstraßen braucht (überland kaum Verkehr),
  • von 1000 Radlkilometern 800 mit Rückenwind,
  • keine große Planung, immer day-by-day,
  • immer ansprechende Quartiere gefunden (zwischen 600 und 1500 Baht, das sind 15 bis 40 €, für 2, mit Frühstück!),
  • fast immer flach,
  • auf der Straße nur Sympathiebekundungen (zB von Mopeds runter: eine Person lenkt, die anderen drei grüßen freundlich mit thumbs-up 😁),
  • wenn mal wer hupt dann um zu signalisieren "Hopp Hopp!" oder "ich bin da und ich bin ein 8 Tonner",
  • allerlei bezaubernde und exotische Viecher gesehen und gehört (hornbills, water monitors, Rattenschlangen, Mynas, Brahmine Kites, Papageienfische, Knabberfischli, Krabben, Quallen so groß wie unser family wok, Minitauben, squirrels, Kühe unter Palmen, Wasserbüffel, Hühner in jedem Garten und die unvergessliche Fledermauskolonie, die zu Millionen aus der Höhle geflogen ist zur Futtersuche undichweißnichtwasnochalles,
  • immer überall alles und gut gegessen und getrunken, einmal "Dehli belly" (einen Tag, die Liebste, einmal alles vorne raus und gut iss' - ich; da war aber das ganze Ressort betroffen und die hosts haben sich entschuldigt und hatten schon Medizin bereit),
  • außer einem Wolkenbruch auf unserer one-week- hide-away Insel für eine Stunde (da war ich im Meer baden, herrlich!) ein Monat gutes Wetter (mein Favorit: leichte Bewölkung, leichter Wind, gefühlte 27 Grad; es waren aber untertags immer 30-35),
  • Zugfahren wie es Spaß macht, Radmitnahme wie sie Spaß macht zu Kosten, die Spaß machen,
  • viiiele Stufen zu Tempeln rauf,
  • etliche Boots-(long tail) und Kayakkilometer auf Flüssen und im Meer, um als auch "in" Inseln (Lagune, Höhle und Strand innerhalb der Insel, wie "The Beach",
  • einen Tag Moperl fahren (großer Spaß, weil die alle eines eher nicht sind, nämlich untermotorisiert),
  • das kitschigste, bunteste, lauteste, kreischigste, Weihnachten ever; ich hasse das, aber zu TL passts, weil: kitschig, bunt, laut, und kreischig...
  • Krabi im wesentlichen ohne Westerner Touristen (die sind alle am Meer: Raileh Beaych oder Ao Nang), super laid-back,
  • Nachtbus retour nach BKK (natürlich mit Rad, obwohl eigentlich nur ohne gingat!),
  • am Ende 2 Tage in der Megacity BKK mit dem Rad herumgecruised zu jeder Tages- und Nachtzeit und dabei mit den Moperln mitgeschwommen wie die Fische im Wasser (am Gürtel fürcht ich mich mehr!),
  • die Thai-Kultur ist von Respekt geprägt und das sogar im wilden Verkehrsgewühl,
  • Frischluft und Feinstaubvergiftung gleichzeitig,
  • guten Espresso zT aus thail. Anbau bekommen (es gibt da so freaks mit Handhebelmaschinen, die können das wirklich und nicht nur in BKK),
  • locker Radkartons für die Rückreise bekommen (um kein Geld).
  • Ah ja: Katzen (immer lieb, manchmal räudig) und Hunde (fast immer lieb, manchmal räudig und noch seltener: ich lauf jetzt den Radlern da nach und belle ein wenig), aber frei nach Straps Christoph Strasser: "Die Hunde waren nicht in Form", sprich einmal anschreien und weg sind se, dann hatte ich sogar ein paar tage einen Stock mit am Rad und hab den wenn adäquat gezogen wie ein Ritter auf hohem Roß sein Schwert, das war's dann endgültig...

Ah ja, 6kg abgenommen hab ich nebenbei auch noch, was gar nicht beabsichtigt war, aber das begonnene Lauftraining jetzt schon eher erleichtert ☺️!

 

Und weil mir vor lauter positiv und Superlativen selber schon fad wird, noch ein paar Fotos und FAZIT: JEDERZEIT WIEDER und wirklich empfehlenswert !!! (nur nicht zur Regenzeit so zwischen April und Oktober).

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Bearbeitet von Willy2.0
Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb NoNick:

Wahnsinnsfotos! Was ist das giftgrüne Zeug?

Irgendwas mit Kokos, gar net so süß wie erwartet; zu einem Leo/Chang/Singha Bier durchaus genießbar (die Biere dann irgendwann nimmer,die können alle nix, dafür kommens in 0,62 Liter Gebinden :)), daneben die gebratenen Insekten und Mehlwürmer, daneben ein Kleiderstandl, daneben Billigkopien von Markenbrillen, etc. Eine typische night market Szenerie in "unserer hood" in BKK...

 

Mitunter die erlebnisreichsten 4 1/2 Wochen meines Lebens und weil die Kinder ja schon aus dem Haus und also nicht mitgefahren sind, sind wir selber wieder Kinder geworden, vor lauter Begeisterung (siehe zB den Fischschwarm oben bei den Bildern: x-Tausend Einzelfischleins, alle so 8-10cm lang, die als Kollektiv ein Ballett aufführen, sobald du auch nur eine Hand übers Wasser bewegst; hatte ich im Leben noch nie; oder die Krabbenschlange, die mit ihrer Beute, einer Krabbe 😉, irgendeinen Schutz sucht und so wehrlos ist, wie sonst nie, wenn sie das Happahappa runterwürgt, oder der Kayakguide, der uns zum Geburtstag der Liebsten zwei Armbänder schenkt, selbst und von der Tochter geflochten, und vorher segnet, dass jeder Pfaff bei uns einpacken kann. Bin ja ein "Rührungsheuler" und so oft wie mir in TL das Herz übergegangen ist, hab ich viel geweint.

Ihr seht, ich sprudle, bin schwerst subjektiv und immer noch derart begeistert, dass ich schier übergeh!

Bearbeitet von Willy2.0
Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb NoNick:

Was ist das giftgrüne Zeug?

vor 8 Stunden schrieb Willy2.0:

Irgendwas mit Kokos, gar net so süß wie erwartet; 

Die grüne Farbe könnte auch von der Zugabe von Matcha kommen. Das ist grad in Thailand recht en vogue. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 17 Stunden schrieb stamp.tschampa:

thema gekapert - auch nicht schlecht 😦

In keiner Weise, sondern in besten Einvernehmen mit T0 und Golo...

Bearbeitet von Willy2.0
Geschrieben

Wir haben kein Problem mit anderen Berichten - im Gegenteil- wenn noch wer hier per Rad unterwegs ist, bitte ! Wir arbeiten uns langsam (Gegenwind und Überraschungen, was die Fahrbahn betrifft), aber stetig der Küste entlang nach Norden. Im größeren Ort Quy Nhon hätte es gestern ein ganz gutes Radgeschäft gegeben, aber das Abwarten der Mittagspause war umsonst - keine Kettenlehre (wir sind jetzt 3500 km gefahren, und ein Check wäre nicht schlecht).

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Geschrieben

Und heute hat eine auf mapy.cz durchgehend aös Hauptstraße eingezeichnete Straße pompös mit 4 Fahrspuren und durchgehender Beleuchtung begonnen (ohne dass uns ein Auto begegnet wäre), nach 30 km hat sie sich dann zu einer normalen Landstraße verengt, dann nur mehr Betonplatten - immer schlechter werdend und nach einem Dorf für 5 km nur mehr Sandpiste. 2 Buchten weiter haben wir dann eine neue, noch nirgends eingezeichnete und noch in Bau befindliche Küstenstrasse als Gravelstrecke benutzt (wie viele einheimische 2radler auch). Dass die Küste weiterhin sehr schön (und hier auch touristenfrei) ist muss ich nicht mehr extra erwähnen. 

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Geschrieben
vor 18 Stunden schrieb Golo:

2 Buchten weiter haben wir dann eine neue, noch nirgends eingezeichnete und noch in Bau befindliche Küstenstrasse als Gravelstrecke benutzt (wie viele einheimische Zweiradfahrer auch). 

Man stelle sich vor,  bei uns in/auf einer Baustelle rumzukräulen. Undenkbar! 

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Später dann so:

Das Restaurant ist familiär verbandelt mit dem kleinen Hotel, in dem wir übernachtet haben. Unser Besuch hat sich daher wie ein Lauffeuer herumgesprochen. Zum Abschluss des Hot-Pot-Dinners (das wir ohne Assistenz beim Selbergrillen nie geschafft hätten 🤦‍♀️) fand eine ausgedehnte Fotosession in allen möglichen Konstellationen statt. 👨‍👧‍👧👩‍👩‍👧👩‍👩‍👧‍👦

 

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Geschrieben (bearbeitet)

Gestern bis Quang Ngai - einer ganz angenehmen größeren Stadt es hat einige Zeit gedauert,  bis wir die Funktion der überall (aber an der Küste besonders oft) herumstehenden Betonklötze erfasst haben 4. Fotos) - hier werden Schwalbennester (die dann nach China verkauft werden) "gezüchtet". Und auf jedem Klotz ist eine Maschine,  die "zwitschert"  ich hab mich lange Tage gefragt wo das Vogelgezwitscher herkommt, weil man doch kaum Vögel sieht. Es wird künstlich erzeugt um die Schwalben anzulocken.

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Bearbeitet von Golo
Geschrieben

Nur ein paar km von unserem Übernachtungsort ist die Gedenkstätte für das Massaker von My Lai 1968 (über 500 Zivilisten von 0-80 Jahre wurden von US-Soldaten ermordet). Über kleine Nebenstrassen (teils auf Gravel) ging es dann bis zur Insel Tam Hai - auf der wir jetzt deshalb festsitzen, weil das Fährboot kaputt geworden ist. 

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Geschrieben

Als gestern auf der Fischerinsel die zweite Fähre zum Festland eingegangen ist, haben das manche auf die private Tour gelöst: 

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Das an sich unverzichtbare Moped bleibt in dem Fall am Ufer stehen. 

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Statt abzuwarten, ob die Fähre eventuell verspätet fährt, haben wir es vorgezogen, erstmals in einem Homestay zu übernachten - es war, sagen wir, speziell.

Jetzt gibt es das erste Frühstück in einem Café, wo im TV gerade ein U23-Spiel des Asia-Cups läuft, Vietnam gegen Kirgisistan. 

Spoiler: Vietnam wird gewinnen. 

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