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tenul

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  1. Verständlich, trotzdem schade. Wir haben #414 (Gerold) und #416(ich).
  2. Ich sag schon mal zu. 😁 Bin zwischenzeitlich eingetroffen und freue mich, dass die Temperaturen viel angenehmer als erwartet sind. PS: Wir testen es schon mal vor.
  3. Tut es in der Tat. Kleiner Bug am Rande: Das Benachrichtigungs-Glöckchen hängt. Seit der Reparatur krieg ich - wörtlich - jedes Mal, wenn ich die Seite am PC öffne, folgende die Benachrichtigung: 😁
  4. My 2 cents: Am PC lädt die Seite gar nicht, egal welcher Browser. Am Handy geht alles problemlos.
  5. Auch im Donaukanal? Mir ist er zu spooky. 🐀 Die Donau ist mir lieber.
  6. Ich kenne das Projekt Schwimmverein Donaukanal, aber die Location war trotzdem ziemlich schwer zu finden. Die orangefarbene Basis befindet sich jedenfalls an der Roßauer Lände, Nähe Glasergasse:
  7. tenul

    NÖ, L2009 Hadersfeld

    Stimmt, wir waren gestern auch dort unterwegs. 🥰 Mit Hinblick auf die offenbar recht strengen Kontrollen in Hadersfeld ist allerdings anzumerken, dass auch auf der Sofienalpe das Zusatzschild "Ausgenommen Radfahrer" mit schwarzem Gafferband abgeklebt ist.
  8. Bei Flugreisen gibt es neuerdings verschärfte Transportrichlinien bzgl Lithium-Batterien. Aus gegebenem Anlass stellt sich die Frage: Enthält der eingebaute Akku des Garmin Edge 1040 Lithium?
  9. Ich hab den Servicetag am Zielort Phimai noch weiter aufgepeppt. Insgesamt kann man also von einem vollen Programm sprechen: 1. Wäschewaschen gleich in der Früh 👍 2. Termin mit einem sehr guten Radmechaniker wahrgenommen 👌 3. Die lange Etappe unter Zeitdruck absolviert 😰 4. abends die dringend notwendige Fuß-/Beinmassage erweitert bekommen um eine heimlich ersehnte Hand- und Armmassage 🥰 5. Später noch ein Friseurbesuch zwecks Haarewaschen - das kommt in SEA immer einer Kopfmassage gleich. 🤩 Dazwischen noch eine kleine Ortsrunde eingeschoben zum Sonnenuntergang. Das Highlight in Phimai sind die historischen Reste einer Khmer-Stadt, denen wir uns morgen Vormittag ausführlicher widmen wollen.
  10. Da hat jeder so seine Meinung. Ich bin diesbezüglich offener und auch neugieriger. Heute im Abendlicht lief mir zum Beispiel in Kaeng Khron dieser abgefahrene chinesische Tempel über den Weg:
  11. Gute Frage. Verglichen mit den großartigen weitläufigen Khmer-Tempelanlagen im Norden Thailands wirken die meisten buddhistischen Ensembles richtig neu. Meine Erklärung: Wenn alte Reste vorhanden sind, werden diese oft überrestauriert, vor allem aber stetig um neue, größere Tempel oder andere Elemente ergänzt, so dass die historischen Bauten nahezu untergehen. Das Beispiel zeigt ein solches Aufeinandertreffen von Alt und Neu im Tempel von Sakon Nakhon. Wie die Schleifen zeigen, wurden beide Stupas ins aktuelle Ritual integriert.
  12. Einmal mehr ist es spannend zu sehen, wie wie geschickt, wenngleich auch abenteuerlich die Fahrräder verfrachtet werden - man beachte das Zugseil!: Ein Balanceakt dann die Ausladung (jetzt ohne Seil):
  13. Paar Fotos auch dazu - das Kloster geht übrigens aufs 17. Jh zurück, wurde aber während des Krieges fast vollständig zerstört. Bis auf wenige Details - etwa eine große Glocke oder die geschnitzten Türen des Haupttempels - wirkt die Anlage daher auf den ersten Blick wie neu, wenngleich sie im historischen Stil errichtet wurde.
  14. Gestern haben wir übrigens nach gefühlt 1000 Kilometern endlich wieder ein gut ausgestattetes Radgeschäft gefunden, um zwei dringend benötigte Schläuche zu kaufen. Zwar hatten wir bis dato nicht übermäßig viele Pannen, allerdings ist die Versorgungslage mit geeigneten Gravel-/Rennrad-/29er-Schläuchen überraschender Weise mehr als mau. Natürlich gibt es Butylschläuche zu kaufen. Aber - wer hätte das gedacht? - die Vietnamesen verbauen sogar in den stylischsten Rennradfelgen zu 90% Autoventile! So mussten wir bis jetzt also fleißig unsere Schläuche picken / picken lassen - mehr als uns lieb war. (Vulkanisiert wird hier fast gar nicht mehr, auch die Reifentandler arbeiten mit Pickzeug.) PS: Mit dem Tubolito-Setup bin ich übrigens auch eingefahren, weil beide meiner Ventilschäfte undicht wurden und nirgendwo Schraubensicherung zwecks Selbsthilfe aufzutreiben war.
  15. Ob du es glaubst oder nicht: ich hab sogar eine ziemliche Auswahl an Socken mit (zu viele). :)) Da das Gewand nach Wetter ausgewählt wird, haben sich während der "Kältewelle" der letzten Wochen die hohen gestreiften Socken bestens bewährt. Zudem ist es einfacher, nach dem Laundryservice wieder dieselben Teile anzuziehen als jedesmal den Tailfin zu durchstöbern und neu zu sortieren.
  16. Gibt's - und grenzt angesichts der Müllberge schon an Sisyphos-Arbeit. Hier 2 Fotos aus beliebigen vietnamesischen Städten: Diese Kompanie entsorgt Müllberge der Kreuzfahrtschiffe in der Halong-Bucht : Und so schaut die Flotte der Müllabfuhr in Qinzhou (China) aus: Last, but not least: Die Vorarbeit - Einsammeln des Mists am Strand oder Straßenrand, Trennen, Abliefern ... - wird zumeist von sehr armen Menschen übernommen, die sich so ein bissl Geld dazu verdienen.
  17. Radcomputer wie der 1030er, 1040er etc sind m.M. nur eingeschränkt für Sportarten wie Laufen, Langlaufen, Walken oder dgl geeignet. Ich greife - als Weniguserin - bei entsprechendem Bedarf der Einfachheit halber aufs Handy und Aufzeichnungs-Apps wie Strava - oder alternativ Garmin, RWGPS, Komoot ... - zurück.
  18. Mit etwas Verzögerung noch eine Fotolieferung zu meinem Lieblingsthema der letzten acht Tage: die Tet-Vorbereitungen in Vietnam. Die allerorts feil gebotenen, dann durch die Städte chauffierten Zitrusbäume aller Art - von kleineren Qumkwat- und Mandarinensträuchern bis zu mehreren Meter hohen Pampelmusenbäumen - und rosa knospenden Pfirsichbäume sowie die zugehörigen Settings waren veritable Stimmungsaufheller angesichts der grauen trüben Tage.
  19. Wahrscheinlich sollte eine einheitliche Kulisse gewahrt werden, zu der unsere Gravelräder nicht so richtig gepasst hätten. Die Wirklichkeit sah jedenfalls so aus:
  20. Bikepacker sind hier übrigens eher rar. Puncto Ausrüstung findet sich alles, vom soliden Reiserad bis zum Klapprad. Gleich neben uns hat zum Beispiel im Hotel gestern eine dick vermummte, gegen alle Wetter gefeite Kollegin aus China ihr Rad geparkt, mit dem sie die 1900 Kilometer von Hanoi nach Saigon bewältigen will:
  21. Im von dir verlinkten Podcast geht es um Thailand, das für großmaßstäbliche Aktionen definitiv anfällig ist. Auf Vietnam kann man das meiner bescheidenen Wahrnehmung nach eher nicht übertragen. Die Fischerboote auf dem Foto haben jedenfalls, auch wenn es viele sind, mit hochindustrialisierter Fischerei nichts zu tun. Sie sind vielmehr die persönlichen Arbeitsgeräte und die Lebensgrundlage der an der Küste ansässigen Bevölkerung.
  22. So weit, so klar. Doch Ressentiments sind in VN (jedenfalls von unserer Beobachtung her) kein Thema. Ohne es verallgemeinern zu wollen, ist mein persönlicher Eindruck, die fernöstlichen Kulturen haben ein ganz anderes, ganz unterschiedliches Verhältnis zur Vergangenheit in ihren vielen Facetten als Europa. Das ließe sich auch philosophisch vertiefen, aber dazu gibt es Berufenere. Kameraschwenk. Immer wieder faszinierend sind die kleinen Entrepreneurs am Straßenrand, zum Beispiel der Freiluftfriseur unter der Drachenbrücke in Da Nang: Oder die Änderungs- und Reparaturschneiderin, die Gerolds langsam in Auflösung begriffenes De-Marchi-Trikot gerettet hat:
  23. Äh? Verstehe ich nicht, muss ich aber auch nicht verstehen. Finnisch spielt jedenfalls nicht mit. Von der Geschichte und vom Klang her kommt Vietnamesisch jedenfalls dem Chinesischen recht nahe. Französisch können sehr wenige; Basis-Englisch schon mehr, vor allem die Jüngeren - eine effiziente Verständigung scheitert aber in den meisten Fällen (nicht nur) an der Aussprache und am Wortschatz.
  24. Sorry für die fade G'schicht. 🤣 Du kannst dich auf Vietnamesisch verständigen? Reschpeckt! Im Unterschied zu Thailändisch und Laotisch (die wir schon im Schlaf beherrschen *angebermodusoff*), ist Vietnamesisch vollkommen inkompatibel mit jeglichem europäischem Sprachgefühl.
  25. Wir hatten eigentlich geplant, eine lokale SIM-Card anzuschaffen - die hätte gerade mal einen Spott gekostet. Da sich aber rasch herausstellte, dass auch der kleinste Kokosnuss-Standler Wifi bereitstellt, haben wir den Plan wieder verworfen. Es fühlt sich grundsätzlich gut an, nicht 24/7 online zu sein. - Digital detox light sozusagen 😇 Paar Fotos noch vom riesigen Ara-Haus, dem Hobby der gestrigen Gastgeber:
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