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Mondraker Foxy Carbon RR 29 2022 Kurztest

Mondraker Foxy Carbon RR 29 2022 Kurztest

09.05.22 05:58 1.239Text: Erwin HaidenFotos: Michael Meindl (Action), Erwin Haiden (Studio)Jede Menge Updates versprechen am Foxy noch bessere Downhill-Performance. Außerdem werfen wir für euch einen kurzen Blick auf die serienmäßige, aus dem Weltcup kommende MIND Telemetrie.09.05.22 05:58 1.280

Mondraker Foxy Carbon RR 29 2022 Kurztest

09.05.22 05:58 1.2803 Kommentare Erwin Haiden Michael Meindl (Action), Erwin Haiden (Studio)Jede Menge Updates versprechen am Foxy noch bessere Downhill-Performance. Außerdem werfen wir für euch einen kurzen Blick auf die serienmäßige, aus dem Weltcup kommende MIND Telemetrie.09.05.22 05:58 1.280

Mit jeder Menge Feinschliff und Details rollt das neue Mondraker Foxy im Modelljahr 2022 von der Rampe. Da ich seit über einem Jahr auch privat ein Foxy fahre, war ich natürlich entsprechend gespannt auf die neue Version des Highend-Enduros der spanischen Edelschmiede Mondraker.
Knapp eine Woche lang hatte ich Zeit, das Foxy kennenzulernen und ein bisschen über die heimischen Trails auf und um meine Hausberge zu jagen.

Überbringer und Hauptnutzer des scharfen Teils ist Daniel Schemmel, seines Zeichens Enduro-Pro und Mondraker Repräsentant, der mit mir zuallererst das Telemetrie-System (MIND) samt Fahrwerks-Setup in Angriff nimmt, das sich im weiteren Verlauf als Highlight herausstellen sollte. Aber mehr dazu nach den hard facts und Bikeboard-Studiofotos.

Rein optisch bleibt Mondraker bei der typischen Formensprache: dem organischen Steuersatz, dem hauchdünnen Oberrohr, den geraden Linien und den im geteilten Sattelrohr verschwindenden Dämpfer. Auf den zweiten Blick offenbaren sich aber ebenso zahlreiche wie wesentliche Änderungen.

 MIND 

Was aussieht wie ein kleiner Fender unterm Steuersatz, ist in Wirklichkeit ein GPS- und Telemetrie-Emfpänger.

Nachdem Mondraker im letzten Jahr mit dem Raze ein neues Trailbike mit einigen Ähnlichkeiten zum Foxy vorgestellt hat, bekam Letzteres weitreichende Upgrades, um damit noch ein wenig bergablastiger und potenter zu werden und sich vom Raze abzugrenzen.
Der Hinterbau wurde verbreitert und ist jetzt dank neuer Anlenkung deutlich steifer und präziser. Damit einhergehend, wurde auch der Spritzschutz für den Dämpfer geändert.
Der Lenkwinkel ist jetzt mit 65° ein halbes Grad flacher und lässt sich dank Flip-Chip von “Standard” auf “Low” mit 64,5° reduzieren (Sitzwinkel von 76° auf 75,5° und Tretlager von -25 auf -30 mm). Die Kettenstrebenlänge vergrößert sich dabei von 435 mm auf 445 mm. Ich fahre das Testbike im Standard-Modus, der trotzdem etwas flacher ist als beim 2021er-Modell.

Neu und optisch wie technisch sehr gelungen ist die komplett integrierte Zugführung ab dem Acros-Steuersatz und um das Innenlager herum. So klappern keine Züge, der Lenker ist leichtgängig und der Lenkanschlag verhindert Einschläge am Oberrohr.
Stichwort Einschläge: Das Unterrohr wird von einem zusätzlichen Protektor aus Carbon vor groben Steinen geschützt und die rechte Kettenstrebe ist mit hochdichtem Gummi versehen, um unerwünschte Kettenkratzer zu vermeiden. Ein nettes Details ist weiters der integrierte Fidlock-Flaschenhalter, der natürlich auch mit konventionellen Haltern und Flaschen gefahren werden kann.

Bei allen Carbon-Modellen (Foxy R, Foxy RR und Foxy XR) serienmäßig ist ab heuer das neue Telemetriesystem MIND. Ein kleiner unscheinbarer Knopf an der Wippe misst dabei indirekt die Position (d.h. den Sag) des Dämpfers. An der Gabel sitzt ein kleiner Magnet und der “Fender” unterm Steuerrohr misst den aktuellen Federweg und zeichnet dabei mit GPS auch den Track auf. So mache ich mich nach dem Verbinden der Bluetooth-Einrichtung sofort ans Setup.

Tech Specs

Rahmen: Foxy 29 Stealth Air voll-Carbon, Zero Suspension System, 150mm Federweg, Forward Geometry, Aluminium CSC Wippe mit Mittelteil aus Carbon Kassette: Sram XG-1275, 10-52Z, 12-Gang
Größen: S/M/L/XL Kette: Sram NX Eagle
Bremshebel: Sram G2 RS, SwingLink Laufräder: DT Swiss EX1700 Spline 29, 30mm Innenbreite
Reifen vorne: Maxxis Minion DHF 29x2.5 WT Reifen hinten: Maxxis Minion DHR II 29x2.4 WT
Naben DT 350, Boost 15x110mm vo, 12x148mm hinten Steuersatz: Acros Custom mit innen liegender Leitungsführung
Gabel: Öhlins RXF 36 M.2 29, 160mm, TTX18 Twin Tube Kartusche Vorbau: Onoff Sulfur FG 30mm
Dämpfer: Öhlins TTX Air 205x65mm Griffe: Onoff Diamond, lock-on einfach, 135mm
Kurbel: Sram GX Eagle, Boost, DUB Achse Sattel: SDG BEL-AIR 3.0
Lenker: Onoff Sulfur 1.0 Sattelstütze: Onoff Pija versenkbar, Größe L/XL: 465x170mm
Bremse vorne: Sram G2 RS, 4-Kolben, 200mm Bremse hinten: Sram G2 RS, 4-Kolben, 180mm
Schalthebel: Sram Trigger GX Eagle, 12-Gang Gewicht: 14,85 kg (Large, BB-Messung)
Schaltwerk: Sram GX Eagle Preis: € 6.799,- UVP

Alle Highlights im Überblick

  • Stealth Air Full Carbon Rahmen
  • 160mm Federweg vorn (170mm am XR Modell) und 150mm hinten
  • Zero Suspension Fahrwerk mit neuer Kinematik
  • Forward Geometrie
  • Zwei Geometrieeinstellungen („Standard“ und „Low“)
  • MIND Telemetrie System
  • Einteilige Hauptwippe aus Monobloc Carbon
  • Neue untere Wippe, optimiert für ein perfektes Verhältnis aus Steifigkeit und Gewicht
  • Innenliegende Leitungen und Züge (HHG – Hidden Housing Guide) ab Steuerrohr
  • Gedichtete Dual Enduro Lager
  • Eingebauter Spritzschutz für den hinteren Dämpfer
  • Neue innenliegende Leitungsführung am Innenlager
  • Geschraubtes BB73 Innenlager / 180 mm Post Mount Scheibenbremse hinten / ISCG05 Befestigung / Custom Kettenführung / Custom Rahmenschutz / Boost Achsen / Fidlock Aufnahmen / UDH Schaltauge

Geometrie

Rahmenhöhe S M L XL
A Sitzrohrlänge 375 mm 415 mm 445 mm 500 mm
B Oberrohrlänge 600 mm 620 mm 650 mm 670 mm
C Innenlagerabsenkung -30 mm -30 mm -30 mm -30 mm
D Innenlagerhöhe 345 mm 345 mm 345 mm 345 mm
E Kettenstrebenlänge 445 mm 445 mm 445 mm 445 mm
F Sitzwinkel 70° 70° 70° 70°
G Sitzwinkel (effektiv) 75.5° 75.5° 75.5° 75.5°
H Lenkwinkel 64.5° 64.5° 64.5° 64.5°
I Gabel Offset 44 mm 44 mm 44 mm 44 mm
J Radstand 1210 mm 1233 mm 1260 mm 1286 mm
K Steuerrohrlänge 90 mm 100 mm 115 mm 130 mm
L Reach 445 mm 465 mm 485 mm 505 mm
M Stack 617 mm 627 mm 641 mm 656 mm
  • neue Hinterbau-Konstruktion samt Dämpferschutzneue Hinterbau-Konstruktion samt Dämpferschutz
    neue Hinterbau-Konstruktion samt Dämpferschutz
    neue Hinterbau-Konstruktion samt Dämpferschutz
  • wesentlich steifere Anlenkungwesentlich steifere Anlenkung
    wesentlich steifere Anlenkung
    wesentlich steifere Anlenkung
  • breiterere Sitzstrebenbreiterere Sitzstreben
    breiterere Sitzstreben
    breiterere Sitzstreben
  • Flacherer Lenkwinkel, Kabelführung durch den SteueratzFlacherer Lenkwinkel, Kabelführung durch den Steueratz
    Flacherer Lenkwinkel, Kabelführung durch den Steueratz
    Flacherer Lenkwinkel, Kabelführung durch den Steueratz
  • 3-fach High-Speed 
 und 15-fach Lowspeed-Druckstufe3-fach High-Speed 
 und 15-fach Lowspeed-Druckstufe
    3-fach High-Speed
    und 15-fach Lowspeed-Druckstufe
    3-fach High-Speed
    und 15-fach Lowspeed-Druckstufe
  • Haupt-LuftkammerHaupt-Luftkammer
    Haupt-Luftkammer
    Haupt-Luftkammer
  • 15-fach Zugstufenverstellung15-fach Zugstufenverstellung
    15-fach Zugstufenverstellung
    15-fach Zugstufenverstellung
  • 2. Luftkammer zur Einstellung der Progression2. Luftkammer zur Einstellung der Progression
    2. Luftkammer zur Einstellung der Progression
    2. Luftkammer zur Einstellung der Progression

Mondraker MIND Telemetriesystem

Die Idee bzw. Technologie für MIND kommt aus dem Weltcup-Rennsport, wo Mondraker seit Jahren sowohl im XC als auch im Downhill Telemetrie-Systeme verwendet. Bisher war das aber meist eine relativ sperrige und schwere Angelegenheit.
Das auf den Foxy Carbon Modellen serienmäßige Mind System wiegt 199 g, hat eine Akkulaufzeit von ca. 20 h und eine Standbyzeit von ca. 15 Tagen. Der Sensor an der Front zeichnet fortlaufend den Federweg der Gabel auf, indem er die relative Gabelposition 100 Mal pro Sekunde während der Fahrt und bis zu 5.000 Mal pro Sekunde bei der SAG-Messung ermittelt.

Die aktuelle Version der Software ist in erster Linie eine Hilfestellung für die initiale Abstimmung. So erhält man nach Eingabe der Fahrerdaten einen Vorschlag für den Druck in Gabel und Dämpfer, der in einem zweiten Schritt vom System nachgemessen wird.
Das volle Potenzial soll die Software mit den kommenden Updates noch im heurigen Jahr entfalten. Dann soll es laut Mondraker möglich sein, neben der GPS-Aufzeichnung auch die Fahrwerksdaten mitzuloggen, auszuwerten und so wertvolle Inputs bei der Feinabstimmung von Gabel und Dämpfer zu erhalten.
Was für Profis eine Bestätigung des Bauchgefühls, streckenabhängiges Tuning oder den allerletzten Feinschliff am Fahrwerk bedeutet, könnte in Zukunft für weniger versierte Biker oder Einsteiger die ultimative Abkürzung zum perfekten Fahrwerks-Setup sein. Ein paar PSI mehr, Druckstufe zwei Klick links, Zugstufe ein Klick rechts, …

 Ziel ist es, die Technologien der Weltmeisterschaft auch nicht-professionellen Nutzern zugänglich zu machen 

Luís Martínez, Global Product Manager
  • Der Mini-Fender ist GPS-Empfänger und Telemetrie-Messgerät, der Magnet an der Gabel war beim Testmodell leider nicht montiertDer Mini-Fender ist GPS-Empfänger und Telemetrie-Messgerät, der Magnet an der Gabel war beim Testmodell leider nicht montiert
    Der Mini-Fender ist GPS-Empfänger und Telemetrie-Messgerät, der Magnet an der Gabel war beim Testmodell leider nicht montiert
    Der Mini-Fender ist GPS-Empfänger und Telemetrie-Messgerät, der Magnet an der Gabel war beim Testmodell leider nicht montiert
  • dieser kleine unscheinbare Knopf misstdieser kleine unscheinbare Knopf misst
    dieser kleine unscheinbare Knopf misst
    dieser kleine unscheinbare Knopf misst
  • und sendet an die Zentraleinheit was am Heck passiertund sendet an die Zentraleinheit was am Heck passiert
    und sendet an die Zentraleinheit was am Heck passiert
    und sendet an die Zentraleinheit was am Heck passiert
  • die Ersteinrichtung ist denkbar einfachdie Ersteinrichtung ist denkbar einfach
    die Ersteinrichtung ist denkbar einfach
    die Ersteinrichtung ist denkbar einfach
  • das System wird mit dem Handy via Bluetooth verbundendas System wird mit dem Handy via Bluetooth verbunden
    das System wird mit dem Handy via Bluetooth verbunden
    das System wird mit dem Handy via Bluetooth verbunden
  • die Fahrerdaten werden eingegebendie Fahrerdaten werden eingegeben
    die Fahrerdaten werden eingegeben
    die Fahrerdaten werden eingegeben
  • MIND liefert einen Vorschlag für Gabel und DämpferMIND liefert einen Vorschlag für Gabel und Dämpfer
    MIND liefert einen Vorschlag für Gabel und Dämpfer
    MIND liefert einen Vorschlag für Gabel und Dämpfer
  • der danach sofort live überprüft wirdder danach sofort live überprüft wird
    der danach sofort live überprüft wird
    der danach sofort live überprüft wird

Am Trail bergauf

Wie schon beim Vorgängermodell find ich es erstaunlich, wie ordentlich sich solch ein Downhill-optimiertes und potentes Bike wie das Foxy bergauf bewegen lässt; nämlich deutlich agiler und leichtfüßiger, als man das nach einem Blick aufs Datenblatt erwarten würde.
Klar, mit 14,8 kg auf unserer Waage ist das Foxy RR kein aufs letzte Gramm geschliffenes Leichtgewicht mehr. Aber dank ordentlicher Geo macht’s auch bergauf Spaß. Da gibt’s weder übermäßiges Wippen, noch die Gefahr im steilen Gelände die Haftung am Vorderreifen zu verlieren.

Einzig an den neuen Hinterbau musste ich mich gewöhnen. Die steifere und breitere Ausführung der Sitzstreben in Kombination mit meinem nicht ganz sauberen Tritt sorgen dafür, dass gelegentlich meine Fersen an den Streben streifen. Aber ich kann mir vorstellen, dass man sich das binnen kürzester Zeit abgewöhnt und sauberer am Pedal steht.

Am Trail bergab

Besser geht's kaum. In den letzten Jahren bin ich wenige Bikes gefahren, die dem neuen Foxy das Wasser reichen können. Während ich privat am 2021er-Modell in Medium sitze, ist das hier gefahrene Testbike ein Large, was dem Drang nach Geschwindigkeit noch mehr Kraft gibt.
Die gestrecktere Sitzposition und die Forward-Geometrie laden geradezu zum flotten Trailsurfen ein. Im Vergleich zu meinem reaktiven M-Rahmen gibt der Large-Rahmen mit dem steiferen Hinterbau auf schnellen Passagen doch einen Deut mehr Stabilität, was durch das sensationelle Öhlins-Fahrwerk noch verstärkt wird.

Dabei ist das Ansprechverhalten der Öhlins RXF 36 M.2 Gabel und des TTX Air Dämpfers eine Liga für sich. Das Fahrwerk bügelt die ärgsten Wurzelteppiche glatt wie den Neusiedlersee bei Windstille, ohne dabei auch nur erwähnenswert Federweg aufzubrauchen.
Sicher hat Daniel seines dazu beigetragen, alles so perfekt abzustimmen; aber ich denke, mit der Mind-Telemetrie können in Zukunft auch unerfahrene Fahrwerks-Amateure mit wenigen Schritten in den Genuss eines perfekten Setups kommen.

Die Mischung der restlichen Komponenten passt zum Bike: die Maxxis Minions, Sram G2 RS Bremsen, 800 mm Lenker, DT Swiss EX1700 ... alles solide Teile, die unauffällig und gut ihren Job verrichten - und wer noch weiter optimieren möchte, wird hie und da das eine oder andere Teil seiner Wahl ersetzen.
Im Auslieferungszustand ist das Foxy RR jedenfalls ein Bike mit extremen Möglichkeiten, dass sein Potenzial am ehesten in ebenso extremem Gelände entfalten kann - sei es auf knackicken Bikepark-Downhills oder beim einen oder anderen Enduro-Rennen.

Fazit

Mondraker Foxy RR 29
Modelljahr: 2022
Testdauer: 1 Woche / 90 km
Preis: € 6.799,- UVP
+ Optik
+ Vielseitigkeit + Performance
+ MIND Telemetrie
+ Geometrie
+ Durchdachte Details
o Gewicht
BB-Urteil: Eine Macht bergab

Das überarbeitete Foxy Carbon ist 2022 noch eine Spur schärfer und abfahrtsorientierter geworden. Mit jeder Menge feiner Details wie dem komplett überarbeiteten Hinterbau, der vom Steuersatz abwärts integrierten Zugführung bis hin zu dem serienmäßigen Telemetrie-System MIND, das viel Potenzial für die Zukunft verspricht, bleibt das Foxy einer der heißesten Kandidaten am Enduro-Sektor.
Dank Flip-Chip lässt sich jetzt auch die Geometrie samt Hinterbaulänge anpassen und macht das ohnehin schon vielseitige Foxy noch flexibler.

Unser Testbike lag dank perfekt abgestimmten Fahrwerks “zucker” am Trail. Das Ansprechverhalten der Öhlins-Komponenten ist sensationell, die Progression der Gabel lässt sich einfach über eine zweite Luftkammer feinabstimmen.
Wer nicht sauber parallel am Pedal steht kann, so wie ich, bergauf schon mal am Hinterbau streifen; ansonsten sind mir während der kurzen Testphase keine Wermutstropfen aufgefallen.

Einzig gibt es mit dem Mondraker Raze mittlerweile hausinterne Konkurrenz zum Foxy. Für weniger Downhill-orientierte Biker, die gemütliche Naturtrails einer Bikepark-Partie vorziehen oder die auch den einen oder anderen Höhemeter nicht scheuen, könnte das Raze mit 130 mm Federweg am Heck und 150 mm an der Front die bessere Wahl sein.

Die Richtung fürs Foxy ist klar und führt an technologisch vorderster Front präzise und mit viel Speed den Berg runter.


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