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Sena R1 Helm mit Freisprecheinrichtung

Sena R1 Helm mit Freisprecheinrichtung

10.03.19 09:27 7.641Text: Luke BiketalkerFotos: Erwin HaidenEin Helm, der sämtliche Aspekte der modernen Kommunikation beherrscht? Wir haben den kommunikativen Sena R1 mit Freisprecheinrichtung ausprobiert.10.03.19 09:27 8.146

Sena R1 Helm mit Freisprecheinrichtung

10.03.19 09:27 8.146 Luke Biketalker Erwin HaidenEin Helm, der sämtliche Aspekte der modernen Kommunikation beherrscht? Wir haben den kommunikativen Sena R1 mit Freisprecheinrichtung ausprobiert.10.03.19 09:27 8.146

Bereits seit 1998 entwickelt und baut Sena Kommunikationsgeräte, vorwiegend für den Motorradbereich. Doch mit der Weiterentwicklung der Bluetooth-Technologie und dem zunehmenden Bedarf, mit anderen vernetzt zu bleiben, weitete das Unternehmen sein Anwendungsfeld bald auf den Outdoor- und Industrie-Bereich aus. Mit dem R1 hat man nun auch einen sportlichen, voll kommunikationsfähigen Fahrradhelm im Programm.
Wir waren damit auf kleiner und großer Tour und müssen zugeben: Die anfängliche Skepsis ob eines USB-Ports am Hinterkopf eines Fahrradhelms wich bereits auf den ersten Metern.

Doch der Reihe nach. Mit dem X1 stellte Sena bereits vor etwas längerer Zeit einen Bluetooth-fähigen Helm mit integrierten Lautsprechern und Mikrofon vor, zielte damit allerdings auf City-Biker ab. Mit dem R1 haben die Kommunikations-Spezialisten nun aber ein ausgewiesenes Sportmodell mit Freisprecheinrichtung im Programm, dass die fortschrittliche Technik in ein ansprechendes Helmdesign einbindet.
Der R1 arbeitet mit Bluetooth 4.1 Technologie und koppelt sich mit aktuellen Smartphones. So können Anrufe entgegengenommen oder via Siri und anderen Assistenzprogrammen getätigt, GPS-Anweisungen oder Musik gehört werden. Selbst Fitness-Apps geben auf Wunsch die wichtigsten Daten wie Geschwindigkeit, Tritt- oder Herzfrequenz in Echtzeit gut hörbar wieder.

  • 3 x 3 - drei Farben in jeweils drei Größen stehen beim Sena R1 zur Wahl.
    3 x 3 - drei Farben in jeweils drei Größen stehen beim Sena R1 zur Wahl.
    3 x 3 - drei Farben in jeweils drei Größen stehen beim Sena R1 zur Wahl.
  • Drei gummierte Knöpfe führen durch das Menü und die Funktionen des Sena R1.Drei gummierte Knöpfe führen durch das Menü und die Funktionen des Sena R1.
    Drei gummierte Knöpfe führen durch das Menü und die Funktionen des Sena R1.
    Drei gummierte Knöpfe führen durch das Menü und die Funktionen des Sena R1.
  • Integrierte Lautsprecher sorgen für gute Audio-Qualität, ohne von wichtigen Umgebungsgeräuschen abzukapseln.Integrierte Lautsprecher sorgen für gute Audio-Qualität, ohne von wichtigen Umgebungsgeräuschen abzukapseln.
    Integrierte Lautsprecher sorgen für gute Audio-Qualität, ohne von wichtigen Umgebungsgeräuschen abzukapseln.
    Integrierte Lautsprecher sorgen für gute Audio-Qualität, ohne von wichtigen Umgebungsgeräuschen abzukapseln.
  • Der integrierte Akku wird direkt über ein USB-Port geladen.Der integrierte Akku wird direkt über ein USB-Port geladen.
    Der integrierte Akku wird direkt über ein USB-Port geladen.
    Der integrierte Akku wird direkt über ein USB-Port geladen.

Herzstück des R1 ist aber das voll integrierte Bluetooth Kommunikationssystem, welches es zwei bis vier Radfahrern erlaubt, direkt über Intercom miteinander zu sprechen. Und zwar nicht nur nebeneinander, sondern in bis zu 900 Metern Entfernung - Sichtverbindung vorausgesetzt.
Was nun den Vorteil des R1 gegenüber einem Headset, Kopfhörern oder Ähnlichem darstellt? Nun ja, in der In-Mold Helmschale integriert sind ein Mikrofon an der Stirn und zwei Lautsprecher jeweils über den Ohren. Musik und Stimmen der Kommunikationspartner werden über diese Open-Ear Audio Funktion klar und deutlich wahrgenommen. Doch gleichzeitig ist der Fahrer nicht von der Umwelt abgekapselt, nimmt den Verkehr rundum in ganz gewöhnlichem Maße wahr. Bis zu zwölf Stunden, so verspricht es der Hersteller, soll der volle Funktionsumfang mit einer Akkuladung verfügbar sein.


Sena R1
  • Konstruktion: In-Mold Polycarbonat Helm mit EPS Liner
  • Sprechzeit: 12 Stunden
  • Ladedauer: 3,5 Stunden (integrierter Akku)
  • Bluetooth: Bluetooth 4.1 (Headset Profile; Hands-Free Profile; Advanced Audio Distribution Profile; Audio Video Remote Control Profile)
  • Intercom: Bis zu 4 Fahrer auf bis zu 900 m Entfernung
  • FM Radio: integriert
  • Gewicht: 380 g (M)
  • Preis: € 259,-
  • Web: www.sena.com

Drei gummierte Knöpfe an der linken Schläfe führen durch das Menü und die Funktionen des R1. Sie sind auch mit Handschuhen gut zu bedienen. Geladen wird der integrierte Akku direkt über einen USB-Port am Hinterkopf. 16 Belüftungsöffnungen sorgen für angenehme Luftzirkulation.
Außerordentlich gut ist die Verarbeitungsqualität des Sena-Helms. Sämtliche Ecken und Kanten sind sauber ausgeführt, die komplette Unterkante des Helms ist ebenfalls mit einem robusten Kantenschutz versehen. Hier wirkt alles wie aus einem Guss.

Damit der R1 auch entsprechend angegossen sitzt, ist er in drei Größen erhältlich. Für das Feintuning sorgt dann ein oft gesehener Drehverschluss am Hinterkopf. Weniger oft gesehen sind die etwa 25 feinen Einrastpunkte der Höhenverstellung des smarten Helmes.
Die Gurte sind ebenfalls zweifach einstellbar, ein breiter Leder-Riemen um den Verschluss rundet die Komfort-Features ab. Die Polster decken sämtliche Kontaktpunkte - auch am Hinterkopf und an der Stirn - gut ab, sind herausnehm- und waschbar.

Mit einem UVP von € 259,- wirkt der Helm zwar auf den ersten Blick nicht wie ein Schnäppchen, exkludiert man allerdings die Kommunikationseinheit und betrachtet die hohe Verarbeitungsqualität des R1, dürfte Kritik wenige Angriffspunkte finden.

Kommunikativ unterwegs

Wie eingangs bereits zugegeben: Zu Beginn saßen wir doch etwas skeptisch vor dem Sena R1. Ein Bluetooth-fähiger Helm mit integriertem Akku, Lautsprechern und Mikrofon? Das roch doch irgendwie nach der Lösung eines Problems, das wir bisher nicht hatten.
Doch Neugierde hält bekanntlich jung, und so fanden wir uns bereits wenig später Helme pairend am Tisch einer kleinen Bäckerei entlang unserer Testroute. Die Blicke der Servierkraft noch in guter Erinnerung, würden wir empfehlen, die ersten Gehversuche mit dem Helm in geschlossener Gesellschaft zu wagen.

Zwei Helme sind rasch verbunden und auch Musik via Spotify ist flott am Ohr, doch um einen dritten Kameraden ins Intercom-Spiel zu holen, verlangt es nach genauerem Studium der Bedienungsanleitung. Und drei erwachsene Männer mit bunten, mal mehr und mal weniger sprechenden Helmen am Kopf, wild an Knöpfen drückend - dafür scheint die Öffentlichkeit noch nicht reif. Wer sich hingegen der Anleitung gebührend widmet, sollte sich relativ rasch mit dem System auskennen.

Unterwegs stechen drei Dinge besonders hervor. Erstens, wie klar und rauschfrei die Stimmen der Mitfahrer zu hören sind. Zweitens, wie ruhig man sprechen kann und dennoch erhört wird. Kein Gebrüll im Fahrtwind, kein Geschrei ans Ende der Gruppe und kein Bedarf, auf der Straße in Zweierreihe nebeneinander zu fahren. Selbst wenn es das Grüppchen mal zerreißt, bleibt die Kommunikation aufrecht. Und Drittens, wie schnell man sich an den Komfort der Intercom gewöhnt. Egal ob auf der Straße, in der Stadt oder hintereinander am Trail. Man spricht stets so, als säße man sich noch immer bei Kaffe und Kuchen gegenüber.
Selbst wenn man nur zu zweit auf gemütliche Grundlagen-Tour geht, ist der Zugewinn an Komfort durch die Intercom enorm. Hört man Musik (fährt man ohne Handy, gäbe es sogar einen eingebauten FM-Empfänger), ist diese für einen selbst gut hörbar, unmittelbar daneben bekommt man jedoch nichts davon mit. Umgekehrt bleiben Verkehr, Natur und sonstige Geräuschquellen unbeeinflusst. Sogar den surrenden Freilauf des Hintermanns nimmt man ungefiltert wahr.
Dementsprechend macht der R1 nicht nur über seine Intercom-Funktion als Gruppen-Tool Sinn. Vielmehr sind auch (telefonierende) Pendler oder "Mit-Musik-Trainierer" durch die integrierten Lautsprecher um Klassen sicherer unterwegs.
Die Sena R1 Helme bleiben jedenfalls noch eine Weile bei uns in der Redaktion...


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  1. #1
    Registrierter Benutzer
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    krieglach
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    Sena R1 Helm mit Freisprecheinrichtung

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  2. #2
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    wenn einer mein Gejammere hören will wenn ich einen 380gramm Helm tragen muß, dann bitte ja
    Wolf

  3. #3
    sieht´s ziemlich locker Avatar von woha
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    Wäre für Citybiker, Ringradler und Hauptalleeradler ein sehr gutes Safetyfeature,wenns ihn nur aufsetzen würden.
    Sport soll ganz einfach Spaß machen,...

    Zeugs wos i hergib,...
    http://bikeboard.at/bikeboerse_neu.php?mode=3

  4. #4
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    Wie gut funktioniert den das Noise Cancelling - wenn man telefoniert merkt der angerufenen, dass man am Rad sitzt bzw. in Bewegung ist? Und die zweite Frage ist, ob es eine Mute Funktion auf den drei Buttons gibt, oder ob ich dafür das Handy rausholen und auf stumm schalten muss?

  5. #5
    Frohnatur Avatar von NoPain
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    Seitdem ich den Helm habe, setz ich ihn immer öfters zum Trainieren auf.

    Spotify starte ich am Handy und stecks dann ein
    Wenn ich anrufen will drück ich den Knopf am Helm und es kommt die Siri
    Wenn ich angerufen werde drück ich den Knopf am Helm, die Musik mutet, ich kann sprechen - wird das Gespräch beendet bzw. beende ich das Gespräch, dann dreht sich Spotify wieder auf...funkt 1 zu 1 wie am Motorrad

    Den Anrufer versteht man sehr gut, auch bei starkem Wind. Die Gesprächsqualität ist angeblich sensationell bei normaler Fahrweise - getestet bei rund 20 kmh. Sprache ist klarer als im Auto meinte die Freundin.

  6. #6
    Registrierter Benutzer Avatar von KingM
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    Ich spreche da jetzt nur für mich, aber es gibt nicht viel was ich noch weniger brauche als eine Freisprecheinrichtung am Bike. Wenn ich am Rad sitze will ich meine Ruhe und nicht auch dort noch erreichbar sein. Musik hören beim Radfahren finde ich dazu aus Sicherheitsgründen ziemlich bedenklich.

  7. #7
    Frohnatur Avatar von NoPain
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    Zitat Zitat von KingM Beitrag anzeigen
    Musik hören beim Radfahren finde ich dazu aus Sicherheitsgründen ziemlich bedenklich.
    Dem Einwand kann ich nicht ganz folgen. Musikhören mit den integrierten Lautsprechern ist garantiert weniger bedenklich als das Laufen oder Spazierengehen mit Kopfhörern. Zudem ist Musik aus den Lautsprecher im Helm mMn viel weniger gefährlich als laute Musik im Auto.

    Einerseits bekommst du die Umgebungsgeräusche ungefiltert mit und andereseits ist die maximale Lautstärke stark begrenzt. Überhaupt kein Vergleich zu In-Ears.
    Geändert von NoPain (11-03-2019 um 21:10 Uhr)

  8. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von Donnie Donowitz
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    Macht Musikhören "Spaß" damit? Kann mir das irgendwie schwer vorstellen wie das klingt mir den kleinen Lautsprechern übern Ohr. Für den täglichen Arbeitsweg würd ichs irgendwie schon reizvoll finden.

  9. #9
    Registrierter Benutzer Avatar von MaxBulla
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    Zitat Zitat von KingM Beitrag anzeigen
    Ich spreche da jetzt nur für mich, aber es gibt nicht viel was ich noch weniger brauche als eine Freisprecheinrichtung am Bike. Wenn ich am Rad sitze will ich meine Ruhe und nicht auch dort noch erreichbar sein. Musik hören beim Radfahren finde ich dazu aus Sicherheitsgründen ziemlich bedenklich.
    natuerlich willst beim radln eine Ruhe, aber es kommt halt doch immer wieder mal zu Situationen wo dich wer erreichen muss (Familiennotfall etc) oder wo Musik den noetigen Kick gibt um ein bissl haerter zu pushen. Ich kenn den Helm nicht aber hab mir vor einem Jahr die Trekz bone conducting headphones gekauft und die sind beim Radln ein Traum und passen gut zu / unter meinen Helm.

    Bei Gruppenausfahrten kann ich mir den Helm schon sehr gut vorstellen.

  10. #10
    more cowbell! Avatar von Max
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    Ich könnte mir am Moped auch kein Headset vorstellen. Bis ich mir Mal probehalber ein Sena 20s im MX-helm montiert hatte. Wie geil war es 700 km durch die Alpen zu ballern und dabei den Lemmy zu hören! Und das Verblüffende: die Gesprächsqualität beim Telefonieren war selbst bei *hüstel* situationselastischer Auslegung der Geschwindigkeitslimits außerorts angeblich hervorragend.

    Da ich ein Soziopath bin, werde ich leider ned oft angerufen, außer es hat sich wer verwählt. Aber sollte mich jemand anrufen, hätte er hervorragende Qualität selbst bei nem offenen Helm bemerkt.

    Von daher kann ich mir das am Radl schon vorstellen. Was ich mir jedoch weniger vorstellen kann, ist die Gruppenkommunikation. Ich meine, am Moped hast halt den Helm auf und kannst während der Fahrt schwer miteinander reden. Beim Radlfahren bist aber doch eher meistens zusammen und plaudert, bis es nix mehr zum plaudern gibt. Wenn ich mit 400m Abstand durch den Wald koffern will, kann ich auch gleich alleine fahren gehen.

    Wie ist das mit den externen Lautsprechern? Hört die ganze umliegende Wandererschaft zu, wenn mir die Frau in den Hörer stöhnt? Oder ist man "unter sich"?

  11. #11
    Frohnatur Avatar von NoPain
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    Am Motorrad hab ich das Sena im Helm wegen der Navigation. Mit Calimoto oder ähnlichen Tools kann man von A nach B mit der maximal möglichen Kurvenanzahl fahren, ohne jegliche Ortskenntnis. Navigation funktioniert dort aber nur per Sprachansage. Gesprächsqualität im geschlossenen Helm ist ebenso sensationell.

    Die externen Lautsprecher kann man zwar wahrnehmen, sobald der Akteur steht, in Fahrt kann ich mir nicht vorstellen, dass Dritte mithören können. Man kommt nicht wie mit der Goldwing oder Electroglide daher... die Lautsprecher sind ja extrem nahe an den Ohren.

    Sensationell finde ich die maximale Reichweite von realistisch weit mehr als 500 Metern im Wald. Aber wo das Gruppenfeature am meisten Sinn macht, das ist beim Hintereinanderfahren auf engen Radwegen oder Bundesstrassen. Zu dritt (haben wir ausprobiert) hintereinander, jeder redet bei normaler Kaffeehauslautstärke und alle verstehen alles - gleichzeitig. Das ist schon echt cool bei den sogenannten Plauderrunden.

  12. #12
    Admin Avatar von NoSane
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    Auf Singletrails kann ich mir das schon vorstellen, weil man beim Rufen (Achtung Stein, Baumstumpf, Gap, Schwammerl, bei Weggabelung links halten.... wasauchimmer... ) oft nicht oder zu spät gehört wird. So
    kann man einfach ohne Schreien Kommandos weitergeben.

    Das Teil hätten wir auch schon bei diversen Fotoshootings brauchen können, wenn der Fotograf wieder mal zu weit weg ist und versucht mit Händen und Füßen zu kommunizieren.

  13. #13
    Mostly harmless Avatar von thingamagoop
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    Finde das Teil auch interessant (abgesehen vom Preis). Gerade bei längeren Strecken (Brevets etc.) ist es doch gut auch mal was hören zu können (Musik, Nachrichten, Podcasts etc. ). Derzeit verwende ich offene (!) Ohrhörer, welche die Umgebungsgeräusche noch sehr gut durchlassen.

    Was mich interessieren würde: wie lange hält der Akku und wie lange benötigt der Helm zum aufladen?

  14. #14
    Frohnatur Avatar von NoPain
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    Zitat Zitat von thingamagoop Beitrag anzeigen
    Was mich interessieren würde: wie lange hält der Akku und wie lange benötigt der Helm zum aufladen?
    Ich hab jetzt über 15 Stunden Musik auf den Helm gestreamt und bei mittlerer Lautstärke abgespielt. Erst dann vermeldete der Helm "Akku schwach". Ich bin mir aber sicher, dass es einen Unterschied macht ob er über Bluetooth nur Musik empfängt oder ob der FM-Empfang bzw. die Intercom-Funktionen bemüht werden.

    Wie auch immer: das vollständige Aufladen per USB-Kabel am Stromnetz dauerte 2,5 Stunden.
    Der Akkuverbrauch kann auch am Handy mitverfolgt werden (siehe Screenshot rechts oben). Die Konfiguration ist per Handy-App möglich und die Kurzanleitung bzw. das Handbuch ist dann auch ständig dabei.

    Das Handbuch braucht man allerdings auch, denn die Steuerung der verschiedenen Funktionen mit den drei Knöpfen ist nicht immer trivial. Musik spielen, Siri aktivieren, das merk ich mir. Aber alles andere merk ich mir nicht. Knopf kurz drücken, 1 Sekunde halten, 3 Sekunden halten, zwei Knöpfe drücken, etc.
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  15. #15
    Mostly harmless Avatar von thingamagoop
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    Zitat Zitat von NoPain Beitrag anzeigen
    Ich hab jetzt über 15 Stunden Musik auf den Helm gestreamt ........das vollständige Aufladen per USB-Kabel am Stromnetz dauerte 2,5 Stunden.
    Danke dir, sind ja gute Werte :-). Allgemein wärs schön die Schale austauschen und die Elektronik weiterverwenden zu können. Ein Helm sollte ja doch alle 1-2 Jahre gewechselt werden.

    Kann man das Teil irgendwo in Wien anprobieren obs auf den Quadratschädel passt?

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