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Rose Neuheiten 2016

Rose Neuheiten 2016

06.08.15 08:56 26.843Text: NoManFotos: Erwin Haiden, Irmo Keizer (3)Mit jeweils fünf Neuzugängen für Gelände und Asphalt gibt der Bocholter Versender nächste Saison ordentlich Gas. Unter anderem im Portfolio: ein renntaugliches Carbon-Enduro, ein 650B+ E-MTB und ein Aero-Racer mit Discs.06.08.15 08:56 26.938

Rose Neuheiten 2016

06.08.15 08:56 26.93811 Kommentare NoMan Erwin Haiden, Irmo Keizer (3)Mit jeweils fünf Neuzugängen für Gelände und Asphalt gibt der Bocholter Versender nächste Saison ordentlich Gas. Unter anderem im Portfolio: ein renntaugliches Carbon-Enduro, ein 650B+ E-MTB und ein Aero-Racer mit Discs.06.08.15 08:56 26.938

Einmal mehr führte uns die Einladung zu einer Produktpräsentation ins schöne Brixental. Diesmal war es mit Rose ein Vertreter der deutschen Versender, der seine 2016er-News vor versammelter Presse in Kirchberg in Tirol präsentierte.
Die gezeigten News hätten dabei Stoff für etliche Storys und mehrere Testtage geboten. Allein: Im engen BB-Terminkalender war nur Zeit für eine kurze Stippvisite. Hier die wesentlichsten Neuerungen im Überblick - vom Freerider Soul Fire, 2016 auf größerem Fuß und mit modifizierter Geometrie, größer dimensionierten Lagern bzw. Achsen und Einfach-Antrieb unterwegs aber bei der Präsentation noch nicht verfügbar, werden wir euch bei der Eurobike mehr erzählen, detto von weiteren Rennrad-Neuheiten ...

Mountainbikes

  • Die bevorzugte Richtung des brandneue Rose Pikes Peak ist – anders, als es sein Name vermuten lassen würde – bergab.
    Die bevorzugte Richtung des brandneue Rose Pikes Peak ist – anders, als es sein Name vermuten lassen würde – bergab.
    Die bevorzugte Richtung des brandneue Rose Pikes Peak ist – anders, als es sein Name vermuten lassen würde – bergab.

Dem 27,5 Zoll-Enduro Uncle Jim wird ein weiteres 650B-Modell zur Seite gestellt. Es heißt Pikes Peak, wird vorläufig nur in Carbon zu haben sein und in zwei Abstufungen - 150 bzw. 165 mm Federweg - angeboten, wobei die Dämpfer-Einbaulänge dabei jeweils gleich bleibt und nur die Federwege (und mit ihnen die Winkel) variieren. Preisangaben gibt’s noch keine, teurer als der Onkel wird’s aber bestimmt.

  • Bei der Präsentation gab's vorerst nur einen Alu-Prototypen zu sehen.Bei der Präsentation gab's vorerst nur einen Alu-Prototypen zu sehen.
    Bei der Präsentation gab's vorerst nur einen Alu-Prototypen zu sehen.
    Bei der Präsentation gab's vorerst nur einen Alu-Prototypen zu sehen.
  • In Serie werden Hauptrahmen und Hinterbau aus Carbon bestehen und deutlich eleganter seinIn Serie werden Hauptrahmen und Hinterbau aus Carbon bestehen und deutlich eleganter sein
    In Serie werden Hauptrahmen und Hinterbau aus Carbon bestehen und deutlich eleganter sein
    In Serie werden Hauptrahmen und Hinterbau aus Carbon bestehen und deutlich eleganter sein
  • und auch die Edding-Beschriftung gehört dann der Vergangenheit an.und auch die Edding-Beschriftung gehört dann der Vergangenheit an.
    und auch die Edding-Beschriftung gehört dann der Vergangenheit an.
    und auch die Edding-Beschriftung gehört dann der Vergangenheit an.
  • An der Zugführung wird ebenfalls noch gearbeitet. Fix ist: Sie wird intern verlaufen.An der Zugführung wird ebenfalls noch gearbeitet. Fix ist: Sie wird intern verlaufen.
    An der Zugführung wird ebenfalls noch gearbeitet. Fix ist: Sie wird intern verlaufen.
    An der Zugführung wird ebenfalls noch gearbeitet. Fix ist: Sie wird intern verlaufen.
  • Für Steifigkeit sorgt u.a. der Boost-Achsstandard mit 148 mm Einbaubreite.Für Steifigkeit sorgt u.a. der Boost-Achsstandard mit 148 mm Einbaubreite.
    Für Steifigkeit sorgt u.a. der Boost-Achsstandard mit 148 mm Einbaubreite.
    Für Steifigkeit sorgt u.a. der Boost-Achsstandard mit 148 mm Einbaubreite.
  • Ein vorderer Umwerfer ist nicht vorgesehen - ev. später, falls ein Alu-Modell nachgereicht wird.Ein vorderer Umwerfer ist nicht vorgesehen - ev. später, falls ein Alu-Modell nachgereicht wird.
    Ein vorderer Umwerfer ist nicht vorgesehen - ev. später, falls ein Alu-Modell nachgereicht wird.
    Ein vorderer Umwerfer ist nicht vorgesehen - ev. später, falls ein Alu-Modell nachgereicht wird.

Der Clou des Bikes, das eine Brücke zwischen All Mountain und Enduro schlagen soll, sitzt oberhalb des Tretlagers: Ein von Rose entwickelter Verstellmechanismus namens ProGeo bietet vier klar definierte Positionen für die Federbein-Aufnahme, welche Geometrie und Progression verändern. Je nach gewählten Parametern - nebst der Federwegskennlinie sind z.B. auch Lenk- und Sitzwinkel, Stack und Reach sowie die Tretlagerhöhe variabel - soll das Bike dadurch reaktionsschneller, schluckfreudiger, ruhiger oder straffer werden. Das Feature kommt ohne lose herumfliegende Teile aus und wird denkbar einfach mittels 6er-Inbus (beim Prototyp war's noch ein 8er) bedient - mit etwas Übung blitzschnell, wie Entwickler Max Sistenich eindrucksvoll demonstrierte. Das zugehörige Video haben wir leider verschmissen, ihr glaubt uns aber sicher auch so, dass Max keine zehn Sekunden benötigte.

  • Roses erstes Plus-Bike bietet eine weitere Premiere. Es ist auch der Deutschen erstes E-MTB.
    Roses erstes Plus-Bike bietet eine weitere Premiere. Es ist auch der Deutschen erstes E-MTB.
    Roses erstes Plus-Bike bietet eine weitere Premiere. Es ist auch der Deutschen erstes E-MTB.

Spannende Neuerungen umranken auch das erste motorunterstützte Mountainbike von Rose. Beim E-MTB handelt es sich erstens um ein Strombike mit extrabreiten 27,5-Zoll-Laufrädern, zweitens um ein in enger Kooperation mit Continental entstandenes Pedelec. Dementsprechend wird auf Contis individuell abgestimmtes Antriebssystem vertraut. Der Mittelmotor verfügt über eine Leistung von 250 W und ein maximales Drehmoment von 64 Nm und ist 3,4 kg leicht. Vor allem aber sieht man, dass man nichts sieht - der Akku mitsamt seinen stolzen 612 Wh verschwindet unsichtbar im Unterrohr.
Ausgelegt ist Roses E-MTB als stabiles Trail-Hardtail mit Spaß-Garantie - u.a. erkennbar an Boost-Standard, 120 mm Federweg und 68° flachem Lenkwinkel.

  • Das spezielle Rahmendesign mit integriertem Motor Das spezielle Rahmendesign mit integriertem Motor
    Das spezielle Rahmendesign mit integriertem Motor
    Das spezielle Rahmendesign mit integriertem Motor
  • ermöglicht extrakurze Kettenstreben (458 mm).ermöglicht extrakurze Kettenstreben (458 mm).
    ermöglicht extrakurze Kettenstreben (458 mm).
    ermöglicht extrakurze Kettenstreben (458 mm).
  • In Serie (hier: 3D-Print aus Kunststoff) kann der unsichtbar platzierte Akku dank einer Klappe mit Schloss und Scharnier zum Laden entnommen werden.In Serie (hier: 3D-Print aus Kunststoff) kann der unsichtbar platzierte Akku dank einer Klappe mit Schloss und Scharnier zum Laden entnommen werden.
    In Serie (hier: 3D-Print aus Kunststoff) kann der unsichtbar platzierte Akku dank einer Klappe mit Schloss und Scharnier zum Laden entnommen werden.
    In Serie (hier: 3D-Print aus Kunststoff) kann der unsichtbar platzierte Akku dank einer Klappe mit Schloss und Scharnier zum Laden entnommen werden.
  • Der Rahmen schluckt wahlweise 27,5-Zoll-Laufräder im Plus-Format (3“) oder Twentyniner.Der Rahmen schluckt wahlweise 27,5-Zoll-Laufräder im Plus-Format (3“) oder Twentyniner.
    Der Rahmen schluckt wahlweise 27,5-Zoll-Laufräder im Plus-Format (3“) oder Twentyniner.
    Der Rahmen schluckt wahlweise 27,5-Zoll-Laufräder im Plus-Format (3“) oder Twentyniner.
  • Serienmäßig: versenkbare Sattelstütze.Serienmäßig: versenkbare Sattelstütze.
    Serienmäßig: versenkbare Sattelstütze.
    Serienmäßig: versenkbare Sattelstütze.
  • Die Steuerung über jeweilsDie Steuerung über jeweils
    Die Steuerung über jeweils
    Die Steuerung über jeweils
  • zwei Schalter wirkt intuitiv.zwei Schalter wirkt intuitiv.
    zwei Schalter wirkt intuitiv.
    zwei Schalter wirkt intuitiv.
  • Das Display spricht per Bluetooth mit Smartphones.Das Display spricht per Bluetooth mit Smartphones.
    Das Display spricht per Bluetooth mit Smartphones.
    Das Display spricht per Bluetooth mit Smartphones.
  • Gedacht für Toureneinsätze: das Alu-Hardtail Count Solo bzw. sein 29“-Pendant The Uprising.
    Gedacht für Toureneinsätze: das Alu-Hardtail Count Solo bzw. sein 29“-Pendant The Uprising.
    Gedacht für Toureneinsätze: das Alu-Hardtail Count Solo bzw. sein 29“-Pendant The Uprising.

Facegeliftet bzw. runderneuert wurden die beiden Hardtails Count Solo und The Uprising. Während das 650B-Modell lediglich mit neuen Dropouts samt Postmount-Sockel, Steckachsen statt der Schnellspanner und minimalen Geometrie-Anpassungen daherrollt, wurde der bereits etwas in die Jahre gekommene Twentyniner generalüberholt. Moderner und sportlicher ausgelegt (größerer Reach, niedrigere Front, kürzere Kettenstreben, flacherer Lenk- und steilerer Sitzwinkel), beruht The Uprising nun - wie auch das 650B-Pendant - auf dreifach konifizierten AL6061-Rohrsätzen.

  • Der Alu-Rahmen ist sauber verarbeitet undDer Alu-Rahmen ist sauber verarbeitet und
    Der Alu-Rahmen ist sauber verarbeitet und
    Der Alu-Rahmen ist sauber verarbeitet und
  • trotz sportlicherer Charakteristik komfortorientiert.trotz sportlicherer Charakteristik komfortorientiert.
    trotz sportlicherer Charakteristik komfortorientiert.
    trotz sportlicherer Charakteristik komfortorientiert.
  • Beide Modelle sind Side Swing kompatibel, eine Bottom-Pull-Anlenkung bleibt aber möglich. Beide Modelle sind Side Swing kompatibel, eine Bottom-Pull-Anlenkung bleibt aber möglich.
    Beide Modelle sind Side Swing kompatibel, eine Bottom-Pull-Anlenkung bleibt aber möglich.
    Beide Modelle sind Side Swing kompatibel, eine Bottom-Pull-Anlenkung bleibt aber möglich.
  • Zwecks einfacherer Wartung ist die Leitung der Hinterradbremse extern verlegt, 
die restlichen Züge verlaufen innen.Zwecks einfacherer Wartung ist die Leitung der Hinterradbremse extern verlegt, 
die restlichen Züge verlaufen innen.
    Zwecks einfacherer Wartung ist die Leitung der Hinterradbremse extern verlegt,
    die restlichen Züge verlaufen innen.
    Zwecks einfacherer Wartung ist die Leitung der Hinterradbremse extern verlegt,
    die restlichen Züge verlaufen innen.

Rennräder

  • Haben wir so zum ersten Mal gesehen: ein Aero-Bike mit Disc-Bremsen. Es hört auf den Namen X-Lite CW.
    Haben wir so zum ersten Mal gesehen: ein Aero-Bike mit Disc-Bremsen. Es hört auf den Namen X-Lite CW.
    Haben wir so zum ersten Mal gesehen: ein Aero-Bike mit Disc-Bremsen. Es hört auf den Namen X-Lite CW.

Als Nachfolger des Xeon CW wurde das X-Lite CW präsentiert. Faszinierend: Der aerodynamisch optimierte Rahmen kann wahlweise mit DirectMount Caliper-Bremsen oder Discs mit FlatMount ausgestattet werden, wobei die Windkanaltests für letztere Variante noch ausstehen.
Auch die 12mm-Steckachsen lassen das X-Lite CW aus der Masse der Aerobikes hervorstechen - vife Detaillösungen tun ein Übriges.

  • Markant am neu kreierten Rahmen: das gebogene Sitzrohr.Markant am neu kreierten Rahmen: das gebogene Sitzrohr.Markant am neu kreierten Rahmen: das gebogene Sitzrohr.
    Markant am neu kreierten Rahmen: das gebogene Sitzrohr.
    Markant am neu kreierten Rahmen: das gebogene Sitzrohr.
  • In Größe 57 wiegt er laut Hersteller 1.050 g.In Größe 57 wiegt er laut Hersteller 1.050 g.In Größe 57 wiegt er laut Hersteller 1.050 g.
    In Größe 57 wiegt er laut Hersteller 1.050 g.
    In Größe 57 wiegt er laut Hersteller 1.050 g.
  • Die tapered Front soll trotz Aero-Form Die tapered Front soll trotz Aero-Form Die tapered Front soll trotz Aero-Form
    Die tapered Front soll trotz Aero-Form
    Die tapered Front soll trotz Aero-Form
  • hervorragende Steifigkeitswerte aufweisen.hervorragende Steifigkeitswerte aufweisen.hervorragende Steifigkeitswerte aufweisen.
    hervorragende Steifigkeitswerte aufweisen.
    hervorragende Steifigkeitswerte aufweisen.
  • Ebenfalls eine Eigenkreation ist die Gabel – auch diese logischerweise Ebenfalls eine Eigenkreation ist die Gabel – auch diese logischerweise
    Ebenfalls eine Eigenkreation ist die Gabel – auch diese logischerweise
    Ebenfalls eine Eigenkreation ist die Gabel – auch diese logischerweise
  • entweder für konventionelle oder Scheibenbremsen ausgelegt.entweder für konventionelle oder Scheibenbremsen ausgelegt.
    entweder für konventionelle oder Scheibenbremsen ausgelegt.
    entweder für konventionelle oder Scheibenbremsen ausgelegt.
  • Maximale Integration war das Entwicklungsziel beim TT-Bike Aero Flyer.
    Maximale Integration war das Entwicklungsziel beim TT-Bike Aero Flyer.
    Maximale Integration war das Entwicklungsziel beim TT-Bike Aero Flyer.

Wie aus einem Guss erscheint das nagelneue Zeitfahrrad Aero Flyer, speziell im Bereich des Cockpits. Dank einer quasi unsichtbaren Zugführung durch Lenker und Vorbau steht kein einziges Kabel mehr im Wind, die Performance von Schaltung und Bremsen soll dadurch nicht negativ beeinflusst werden.
Für ein gutes Kurvenhandling sorgt eine tiefe Base-Bar, den individuellen Vorlieben entsprechend kann das Cockpit über verschiedene Spacerhöhen angepasst werden. Hinsichtlich Felgenbreite sind bis zu 30 mm möglich - also auch Zipps Firecrest o.ä. Von den integrierten und aerodynamisch verkleideten Bremsen bis zur schmalen Aero-Stütze ist das TT-Bike UCI-konform. Für Di2-Fans wurde auf der Rückseite des Sitzrohrs ein Schacht für den Akku eingesetzt, weil derselbe an seiner üblichen Stelle keinen Platz gehabt hätte.

  • Panta rhei – die Konturen des neuenPanta rhei – die Konturen des neuenPanta rhei – die Konturen des neuen
    Panta rhei – die Konturen des neuen
    Panta rhei – die Konturen des neuen
  • Aero FlyerAero FlyerAero Flyer
    Aero Flyer
    Aero Flyer
  • sind fließend.sind fließend.sind fließend.
    sind fließend.
    sind fließend.
  • Der 1.400-Gramm-Rahmen wird in S-XL angeboten.Der 1.400-Gramm-Rahmen wird in S-XL angeboten.Der 1.400-Gramm-Rahmen wird in S-XL angeboten.
    Der 1.400-Gramm-Rahmen wird in S-XL angeboten.
    Der 1.400-Gramm-Rahmen wird in S-XL angeboten.
  • Komplett in die Gabel Komplett in die Gabel Komplett in die Gabel
    Komplett in die Gabel
    Komplett in die Gabel
  • integriert ist die Vorderradbremse. Die hinteren Stopperintegriert ist die Vorderradbremse. Die hinteren Stopperintegriert ist die Vorderradbremse. Die hinteren Stopper
    integriert ist die Vorderradbremse. Die hinteren Stopper
    integriert ist die Vorderradbremse. Die hinteren Stopper
  • sitzen unterm Tretlager.sitzen unterm Tretlager.sitzen unterm Tretlager.
    sitzen unterm Tretlager.
    sitzen unterm Tretlager.

Top Versender und Top Bikes

Fahre selber seit 7 Jahren ein "RedBull" und bin absolut TOP zufrieden.

 

ev interessant:

 

Arendt: Vor knapp zwei Jahren haben Sie sich von Ihrem bisherigen Markenlabel „Red Bull“ getrennt. Seitdem prangt Ihr Name auf den Rahmen. Gab es rechtliche Auseinandersetzungen mit dem Energiegetränkehersteller, die zu dieser Entscheidung führten?

Rose: Keinesfalls, Herrn Mateschitz und mich verband mehr als nur der gleiche Markenname. Jedoch haben wir im Rahmen unserer internationalen Expansion festgestellt, dass wir viel zu viel Energie und somit auch Geld in die Vermarktung unserer Fahrräder verwenden mussten, um dem Kunden zu erklären, dass wir mit dem Salzburger Unternehmen nichts zu tun hatten.

 

Arendt: Und wie reagierten Ihre deutschen Kunden auf diesen Schnitt?

Rose: Noch heute bin ich überrascht, wie schnell und vor allem unkompliziert dieser Umbruch, den wir im Rahmen unseres 100-jährigen Firmenjubiläums bekanntgegeben haben, vollzogen wurde. Mir persönlich ist keine Kritik zu Ohren gekommen, weder von Kundenseite noch von unseren Lieferanten.

 

http://www.tritime-magazin.de/2013/01/erwin-rose-leidenschaft-herzblut-und-qualitat/

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Top Versender und Top Bikes

Fahre selber seit 7 Jahren ein "RedBull" und bin absolut TOP zufrieden.

 

ev interessant:

 

Arendt: Vor knapp zwei Jahren haben Sie sich von Ihrem bisherigen Markenlabel „Red Bull“ getrennt. Seitdem prangt Ihr Name auf den Rahmen. Gab es rechtliche Auseinandersetzungen mit dem Energiegetränkehersteller, die zu dieser Entscheidung führten?

Rose: Keinesfalls, Herrn Mateschitz und mich verband mehr als nur der gleiche Markenname. Jedoch haben wir im Rahmen unserer internationalen Expansion festgestellt, dass wir viel zu viel Energie und somit auch Geld in die Vermarktung unserer Fahrräder verwenden mussten, um dem Kunden zu erklären, dass wir mit dem Salzburger Unternehmen nichts zu tun hatten.

 

Arendt: Und wie reagierten Ihre deutschen Kunden auf diesen Schnitt?

Rose: Noch heute bin ich überrascht, wie schnell und vor allem unkompliziert dieser Umbruch, den wir im Rahmen unseres 100-jährigen Firmenjubiläums bekanntgegeben haben, vollzogen wurde. Mir persönlich ist keine Kritik zu Ohren gekommen, weder von Kundenseite noch von unseren Lieferanten.

 

http://www.tritime-magazin.de/2013/01/erwin-rose-leidenschaft-herzblut-und-qualitat/

Danke für die Info:toll:. Wollte ich eh auch schon immer wissen. U.a. da ich auch ein Rose Red Bul Rennrad mein eigen nenne.

Der Clou des Bikes, das eine Brücke zwischen All Mountain und Enduro schlagen soll, sitzt oberhalb des Tretlagers: Ein von Rose entwickelter Verstellmechanismus namens ProGeo bietet vier klar definierte Positionen für die Federbein-Aufnahme, welche Geometrie und Progression verändern. Je nach gewählten Parametern - nebst der Federwegskennlinie sind z.B. auch Lenk- und Sitzwinkel, Stack und Reach sowie die Tretlagerhöhe variabel - soll das Bike dadurch reaktionsschneller, schluckfreudiger, ruhiger oder straffer werden. Das Feature kommt ohne lose herumfliegende Teile aus und wird denkbar einfach mittels 6er-Inbus (beim Prototyp war's noch ein 8er) bedient - mit etwas Übung blitzschnell, wie Entwickler Max Sistenich eindrucksvoll demonstrierte.

 

 

Mag sein, dass es schnell geht, und man das Bike für die entsprechende Gegend bzw. Strecken so besser anpassen kann.

 

Aber im Gegensatz zu anderen Systemen (Canyon Shapeshifter) wo man das während der Fahrt machen kann, finde ich es dann doch zu langsam und umständlich.

Das Aerorad ist schon fetzig, v.a. der Vorbau :love:

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