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  1. #271
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    Zum Thema Palmöl darf ich auf brasilianisches Palmöl verweisen, dass es auch anders gehen kann. Das wird im südlichen Küstenstreifen des Bundesstaates Bahia schon seit Jahrhunderten angebaut. Aber halt nicht in den riesigen Plantagen wie in Asien, sondern kleinteilig und hauptsächlich für die Küche. Das Dendêöl schmeckt echt super in der Moqueca! Leider kriegt man das bei und nicht so leicht.
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  2. #272
    langsam alt Avatar von hermes
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    Zitat Zitat von 6.8 Beitrag anzeigen
    wenn das placebo der eigenen kleinen einschränkungen der allgemeinen beruhigung dient, dann ist das ziel erreicht und der zweck erfüllt, mehr kann der mensch nicht dazu beitragen.
    der gedanke das klima zu ändern oder die welt zu retten ist ein grandioser beweis der menschlichen selbstüberschätzung, aber auch der beweis für die wirksamkeit egoistischer placebos.
    wir - und damit meine ich nicht sie entwicklungsländer - haben es immerhin geschafft, die welt zu versauen. warum sollen wir es nicht schaffen, sie wieder zu reparieren? das können wäre da, zumindest in vielen bereichen, aber das wollen?

    mein erster ansatz, ich habs schon erwähnt, wäre eine verteuerung von transporten, egal ob menschen oder waren. das allein würde schon viel bewirken.
    2RC°395

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    i tät gern so gscheit radlfahrn können, wie i deppat reden kann

  3. #273
    wenn transport- auch der von waren teurer wird, trifft dass aber auch massiv schwellen- u entwicklungsländer. abgesehen davon macht die geiz ist geil u diskonter einkaufsmöglichkeit viele waren u transporte erst für eine riesige masse von konsumenten interessant.

    solange die doktrin (für feri gegen dogma getauscht) das wirtschaftswachstum samt profit ist, wird sich nichts ändern, denn die politik folgt den konzernen u die masse folgt dem wohlstand.

    deswegen sagte ich zuvor, dass der verzicht auf plastik oder palmöl zb luxus ist, den man sich leisten können muss. dass es individuell ein besseres gefühl vermittelt, dort oder da im sinne der umwelt zu verzichten-hat auf das eigene ego einen einfluss- aber keinen auf den umweltschutz.

    dazu bräuchte es einen gewissen wohlstand für alle, u die überzeugung in den menschen, dass dieser für ein schönes leben reicht. nur dann würde sich der verzicht einzelner zu einer masse multiplizieren u die masse könnte sowohl die politik ändern, wie auch das verhalten der konzerne.

  4. #274
    Mostly harmless
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    Zitat Zitat von hermes Beitrag anzeigen
    mein erster ansatz, ich habs schon erwähnt, wäre eine verteuerung von transporten, egal ob menschen oder waren. das allein würde schon viel bewirken.
    Jein, ich denke nur verteuern ist viel zu wenig. Ganz ohne Lenkungsmaßnahmen wird es nicht gehen. Man muss z.B. beim Personenverkehr dafür sorgen, dass Bahnfahren wesentlich günstiger wird als Fliegen. Zusätzliche Steuereinnahmen aus dem Luftverkehr (Kerosinsteuer) sollten hier zweckgebunden für öffentliche Verkehrsmittel werden. Diese müssen niederschwellig und günstig ausgebaut werden, auch im ländllichen Bereich. Individualverkehr sollte nur noch für die "letzte Meile" attraktiv sein (ganz ohne gehts im ländlichen Bereich wohl nicht) . Aber auch da sollte man Bewusstsein schaffen, dass man nicht unbedingt einen übermotorisierten SUV benötigt für den Alltag. Beim Warenverkehr bin ich aber auch für eine Verteuerung, im Idealfall sorgt man mit dem "mehr" an Geld dann auch gleich für vernünftige Arbeitsbedingungen der Lohnsklaven im Transportgewerbe (LKW-Fahrer, Packerlschupfer usw...). Man muss halt auch wieder davon wegkommen jeden Mist einzeln bei Amazon zu bestellen, weil die Lieferung eh gratis ist. Würde auch lokale Geschäfte fördern, wenn man dann wieder selbst einkaufen geht.

    Usw. sind jetzt nur ein paar Punkte und klar: es wird da auch Probleme geben, große Umstellungen sind nie 100% schwarz/weiss zu sehen. Aber die grundlegende Richtung muss sich ändern.

    @reini: Schwellen- und Entwicklungsländer verbrauchen viel weniger Ressourcen als wir in der "zivilisierten" Welt. Da müssen wir schon bei uns anfangen, das würde ich nicht unbedingt als Luxusproblem sehen. Würde mich da jetzt auch nicht zu sehr am Palmölbeispiel aufhängen.

    Beim zweiten Teil gebe ich dir teilweise recht: Es braucht Überzeugung in der Masse. Deshalb muss man auch Bewusstseinsbildung betreiben (z.B. in diesem Faden im Bikeboard oder in Gesprächen mit Freunden, Geschäftspartnern usw....). Ich finde man sollte das aber nicht mit "Verzicht" bezeichnen. Man muss seine Lebensweise ändern, das kann durchaus auch positiv sein und sollte nicht nur negativ als Verzicht bezeichnet werden. Sonst bekommt man die Menschen nie an Bord.
    Geändert von thingamagoop (10-02-2019 um 11:31 Uhr)

  5. #275
    Zitat Zitat von thingamagoop Beitrag anzeigen
    Jein, ich denke das wäre nicht wenig. Ganz ohne Lenkungsmaßnahmen wird es nicht gehen. Man muss z.B. beim Personenverkehr dafür sorgen, dass Bahnfahren wesentlich günstiger wird als Fliegen. Zusätzliche Steuereinnahmen aus dem Luftverkehr (Kerosinsteuer) sollten hier zweckgebunden für öffentliche Verkehrsmittel werden. Diese müssen niederschwellig und günstig ausgebaut werden, auch im ländllichen Bereich. Individualverkehr sollte nur noch für die "letzte Meile" attraktiv sein (ganz ohne gehts im ländlichen Bereich wohl nicht) . Aber auch da sollte man Bewusstsein schaffen, dass man nicht unbedingt einen übermotorisierten SUV benötigt für den Alltag. Beim Warenverkehr bin ich aber auch für eine verteuerung, im Idealfall sorgt man mit dem mehr an Geld dann auch für vernünftige Arbeitsbedingungen der Lohnsklaven im Transportgewerbe (LKW-Fahrer, Packerlschupfer usw...). Man muss halt auch wieder davon wegkommen jeden Mist einzeln bei Amazon zu bestellen, weil die Lieferung eh gratis ist. Würde wohl auch lokale Geschäfte fördern, wenn man dann wieder selbst einkaufen geht. Usw. sind jetzt nur ein paar Punkte und klar: es wird da auch Probleme geben, große Umstellungen sind nie 100% schwarz/weiss zu sehen. Aber die Richtung muss sich ändern.

    @reini: Schwellen- und Entwicklungsländer verbrauchen viel weniger Ressourcen als wir in der "zivilisierten" Welt. Da müssen wir schon bei uns anfangen.

    Beim zweiten Teil gebe ich dir Teilweise recht: Es braucht Überzeugung in der Masse. Deshalb muss man auch Bewusstseinsbildung betreiben (z.B. in diesem Faden im Bikeboard oder in Gesprächen mit Freunden, Geschäftspartnern usw....). Ich finde man sollte das aber nicht mit "Verzicht" bezeichnen. Man muss seine Lebensweise ändern, das kann durchaus auch positiv sein und sollte nicht nur negativ als Verzicht bezeichnet werden, dann bekommt man die Menschen nie an Bord.

    es ist mmn keine frage der terminologie sondern der überzeugung; wer verzicht automatisch mit negativ verbindet, der wird auch nicht mit einem hasen aus dem hut überzeugt. im gegenteil sollte man meiner meinung dieses herumgesülze lassen u klartext reden.


    auch ist nicht die frage, ob ärmere länder weniger ressourcen verbrauchen. venezula ist absolut arm, aber es wird für die westliche welt erdöl gefördert, was das zeug hält. genauso verhält es sich mit minen in afrika oder plantagen die von lebensmittel konzernen betrieben werden.

    wenn ärmere länder reich werden, vermindert sich nicht der ressourcen verbrauch, sondern er steigt.

    pauschal vom individuellen verkehr zu sprechen hatscht auch ein bissl. wenn ich mich heute mit millionen anderen in einen nimmersatten moloch - genannt großstadt- zwängen lasse, brauch ich kaum ein auto. der rübenbauer im waldviertel aber schon, da wirds nix mit bim oder carsharing u die züge verbinden vor allem große städte- die verbindung vom typs, nach ybstrü wurde schon lange eingespart, weil unprofitabel.

    u zuletzt nehme ich an, du hast den link nicht angeklickt, über dass xx milliarden geschäft mit einzeln verpackten mini waren, die qualitativ den letzten dreck enthalten, dafür aber in den ärmsten bevölkerungsschichten in relation teurer verkauft werden, als hier die einmal verpackte kauf 200, zahl 198 ration. wie von anderen schon festgestellt ist ressourcen verbrauch nicht dass einzige, was dem
    planeten samt bewohnern zusetzt.
    Geändert von Reini Hörmann (10-02-2019 um 12:05 Uhr)

  6. #276
    Mostly harmless
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    Nur kurz noch eine Antwort, da ich gerade am Sprung bin:

    Zitat Zitat von Reini Hörmann Beitrag anzeigen
    es ist mmn keine frage der terminologie sondern der überzeugung; wer verzicht automatisch mit negativ verbindet, der wird auch nicht mit einem hasen aus dem hut überzeugt. im gegenteil sollte man meiner meinung dieses herumgesülze lassen u klartext reden.
    Wo widerspricht sich das, was ich gesagt habe mit Klartext? Man muss halt umgekehrt nicht alles was anders/neu wird gleich negativ sehen. Das ist meine Aussage.

    Zitat Zitat von Reini Hörmann Beitrag anzeigen
    auch ist nicht die frage, ob ärmere länder weniger ressourcen verbrauchen. venezula ist absolut arm, aber es wird für die westliche welt erdöl gefördert, was das zeug hält. genauso verhält es sich mit minen in afrika oder plantagen die von lebensmittel konzernen betrieben werden.

    wenn ärmere länder reich werden, vermindert sich nicht der ressourcen verbrauch, sondern er steigt.
    Ich habe mich mit meinem Posting auf Maßnahmen bei uns in der "westlichen" Welt bezogen, hier wird am meisten verbraucht und hier muss man zuerst ansetzen. Zusätzlich ist das auch der Bereich wo wir, die wir hier diskutieren, noch am ehesten Einfluss haben (so gering er auch ist). Sonst wird die Diskussion zu abstrakt und man kann wieder gemütlich mit dem Finger auf andere zeigen ohne sich selbst bei der Nase zu nehmen.
    Ziel sollte doch eine Welt sein in der alle mit ausreichendem Wohlstand und nachhaltig leben können, können wir uns wenigstens darauf einigen?

    Zitat Zitat von Reini Hörmann Beitrag anzeigen
    pauschal vom individuellen verkehr zu sprechen hatscht auch ein bissl. wenn ich mich heute mit millionen anderen in einen nimmersatten moloch - genannt großstadt- zwängen lasse, brauch ich kaum ein auto. der rübenbauer im waldviertel aber schon.
    Wo habe ich das pauschalisiert? Ich habe geschrieben, dass es im ländlichen Bereich ohne Individualverkehr nicht gehen wird. Eventuell genauer lesen.

    Zitat Zitat von Reini Hörmann Beitrag anzeigen
    u zuletzt nehme ich an, du hast den link nicht angeklickt, über dass xx milliarden geschäft mit einzeln verpackten mini waren, die qualitativ den letzten dreck enthalten, dafür aber in den ärmsten bevölkerungsschichten in relation teurer verkauft werden, als hier die einmal verpackte kauf 200, zahl 198 ration. wie von anderen schon festgestellt ist ressourcen verbrauch nicht dass einzige, was dem
    planeten samt bewohnern zusetzt.
    Ja, hab ich nicht geklickt. Und klar: gibt viele Perversionen der Wirtschaft/Gesellschaft bei denen man ansetzen muss, da sind wir uns auch einig. Ich weiß nur nicht inwieweit mir ein herausgepicktes Beispiel von einer dieser Fehlentwicklungen widersprechen soll?

  7. #277
    ich dachte zuerst wohl, die leute in panik versetzen um sie dann euphemistisch an bord zu holen ist widersprüchlich....u wir sind uns ansonsten in vielen dingen einig (nicht dass das wen kümmern wird, ausser uns beiden ) - ich sagte ich mag in essentiellen fragen belegte fakten lieber, als teil informationen, die leuten wie trump mehr in die karten spielen, als sie seine alternativen fakten zerlegen. den grundgedanken im wohlstand beim verbessern der welt den ersten schritt zu machen halte ich für unbedingt richtig - auch im eigenen kleinen bereich, weil dass mit kontinuität auch nachhaltig auf folgende generationen wirken kann.
    Geändert von Reini Hörmann (10-02-2019 um 12:51 Uhr)

  8. #278
    venga venga pendejo Avatar von 6.8
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    wenn wir in österreich aufhören im winter zu beschneien
    im sommer mit klimaanlagen zu kühlen dafür aber
    bäder zu beheizen.......

    dann glaube auch ich an die klimawende.

    Bis dahin verzichte ich weiter auf feuchte reiningungstücher, swiffer, die wöchentliche autopolitur und rasenmähcomputer. Mein bescheidener aber in summe nicht zu unterschätzender beitrag zum klimafrieden.

  9. #279
    ' Avatar von feristelli
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    Zitat Zitat von 6.8 Beitrag anzeigen
    .. verzichte ich ..


    Gegen "Wohlstand" ist ja nichts einzuwenden,
    aber wird der nicht oft verwechselt mit
    Konsumsucht (ständiges Kaufen von Wegwerfprodukten),
    Eitelkeit (ein SUV und ein Haus zum Herzeigen),
    Faulheit (ein Riesen-TV zum Hirnausschalten),
    Gefräßigkeit (und damit einhergehende Fettleibigkeit)?
    Und diesen "Wohlstand" streben heute die Gesellschaften auf dem ganzen Planeten an ..
    Tolle "Werte" auch, die wir an unsere eigenen Kinder weitergeben.

    Obacht übrigens beim Konsum von sogenannten Bio-Produkten:
    https://www.youtube.com/watch?v=koETgdFPuOk
    Es bräuchte 3,1 Planeten, heißt es da, wenn alle Menschen so leben - und konsumieren - wollten, wie die Deutschen.

    Warum nicht einfacht: Nicht konsumieren?
    Oder: Weniger Konsumieren?
    Weniger ist mehr! Nein: Weniger ist weniger. Und gut so!

  10. #280
    Registrierter Benutzer Avatar von NoBizarro
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    Wie soll bitte, ein poor Boy wie ich, noch weniger konsumieren? Das Einzige das ich mir eventuell vorzuwerfen habe ist, dass ich zu viel Zeit im Internet verbringe. Seitdem ich nämlich Instagram discovered habe bin ich hooked und kann keine Books mehr readen. True!

    https://www.instagram.com/p/BtjH_IfA...=19o31sk6vbqg0

  11. #281
    ' Avatar von feristelli
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    Zitat Zitat von NoBizarro Beitrag anzeigen
    Wie soll bitte, ein poor Boy wie ich, noch weniger konsumieren?
    Das fragt fast jeder. Aber eine Antwort möchte niemand.
    Sollen doch andere auf Überflüssiges verzichten ...

  12. #282
    ' Avatar von feristelli
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    Nur das noch:

    Wenn Konsumverzicht ein Ideal wäre
    wie heute der Besitz von SUVs, Flachbildschirmen und Wegwerfprodukten,
    dann würden wir uns auch darin mit allem Stolz zu übertreffen versuchen.
    Stattdessen übertreffen wir einander mit
    Stress, Zeitmangel und blöden Gesichtern auf Selfies
    und ruinieren damit die Umwelt, die Gesellschaft und uns selbst.
    Und wir rechtfertigen diesen Irrsinn damit,
    dass die Wirtschaft davon lebt.
    Leben wir doch lieber selber
    und rechtfertigen, was (einstweilen) wie Irrsinn aussieht,
    mit Idealen, die wir auch vertreten können!
    Oder?

  13. #283
    Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.

  14. #284
    Zeit wirds! Avatar von shroeder
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    Zitat Zitat von Reini Hörmann Beitrag anzeigen
    Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.
    Das is eine Hoffnungslosigkeit verbreitende Position.

    Ich hab, als junger, dummer Mensch, auch immer alles haben wollen/müssen. Sofort und idealerweise neu. Und so groß wie möglich. Und so schnell wie möglich. Und wenns nimmer modern war, hammas wegghaut und neu kauft.

    Heute bin ich gereift und weiß: man kann, wemmas a bissl pflegt, auch a 20 Jahre altes Auto ohne grobe Reparaturen fahren. Man kommt mit einem halbwegs guten Mobiltelefon deutlich länger aus als ein Jahr. Man kann a Waschmaschine und andere Dinge ganz locker 15 Jahre und länger haben, wemma ab Jahr 10 einmal jährlich was repariert (und das geht, wemma sich damit a bissl beschäftigt und dafür vielleicht weniger fernsieht oder Zeit für wirklich Sinnloses verplempert), der Aufwand is ned so groß. Man kann ohne jeden neuen Elektronikschas zu haben, der uns in den meisten Dingen nix erspart, sondern uns nur anderweitig beschäftigt, leben, ohne dass einem das Bimpfi schrumpft.
    Einfach weniger wegschmeißen, gebrauchte aber funktionierende Dinge übernehmen, länger, nachhaltiger nutzen und ned jeden Mist haben müssen, weil er in der Werbung auftaucht. Ich muss ned alle 10 Jahr die ganze Bude neu einrichten, weils die ganze Siedlung so macht. Oder mir an Pool baun, den ich 5x im jahr nutz, nur weil die ganze Siedlung an hat etc.etc.
    Damit könnte jeder Einzelne der Entwicklung einen schönen Schub in die richtigere Richtung geben, anstatt sich durch "soll doch die Politik/soll doch der Andere oder irgendwer was tun" aus seiner Verantwortung als Mensch zu drücken.

    Dass wir uns überhaupt drüber unterhalten müssen, is aber eh ein schönes Zeichen dafür, dass die Hoffnungslosigkeit berechtigt ist.
    Die Frage ob die Menschheit an Deck Schampus saufend untergeht, oder im Maschinenraum Kohle schaufelnd, damit die Jugend und Hoffnung unserer Zukunft noch eine Chance bekommt sich in Sicherheit zu bringen, is aber eh schon lang geklärt.
    In der Diskussion ums Thema gehts eh nur mehr um Form und Anstand.
    Geändert von shroeder (12-02-2019 um 11:49 Uhr)
    verkaufe:

    nix

  15. #285
    ich denke der spruch ist mehr eine metapher die zurecht ausdrücken soll, dass man seinen kindern von beginn an viel mitgeben soll - weniger ein naturgesetz

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