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Der Elektroauto - E-Mobilitäts - Thread


kapi
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vor einer Stunde schrieb bbkp:

....

beim i4 gehts ja auch flach.

Der i4 hat dafür andere Nachteile bzw Kompromisse, es ist ein umgebauter Verbrenner (oder Kombiplattform), riesiger Vorderbau und trotzdem kein Frunk, auf der Rückbank kein Platz, usw

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vor 22 Minuten schrieb kapi:

Der i4 hat dafür andere Nachteile bzw Kompromisse, es ist ein umgebauter Verbrenner (oder Kombiplattform), riesiger Vorderbau und trotzdem kein Frunk, auf der Rückbank kein Platz, usw

:confused:wieso probierst ihn dann überhaupt?

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vor 22 Minuten schrieb Siegfried:

Die derzeitigen Fahrzeuggrößen und umbauten Volumina konterkarieren mMn das Thema E-Mobilität in unvorstellbarem Maße.

 

Ja, der Markt für SUV´s ist derzeit lukrativ. Denken wir 20 Jahre zurück, war von SUV´s weit und breit noch nichts zu sehen. Das haben die Fahrzeughersteller, die Werbung usw. schon geschickt gesteuert, dass wir als 4-Personen-Familie ohne einen Einbauschrank auf Rädern nichtmehr adäquat von A nach B kommen können.

 

Fakt ist auch, dass für den Individualverkehr wahnsinnig viel Energie, Ressourcen usw. aufgewendet werden, um eine- oder maximal zwei Personen zu befördern.

 

Mein Fazit: Die Autos sind zum überwiegenden Teil zu groß, zu schwer, zu ressourcenintensiv für das, was sie eigentlich tun- bzw. leisten sollen.

 

Der "Besitz" ist noch immer das Maß der Dinge und nicht der Nutzen. Warum ist es nicht möglich, sich für die täglichen Fahrten etwas kleines, effizientes per Eigentum heim zu stellen und für den Familienurlaub, den Trip übers Wochenende bedarfsorientiert etwas zu mieten, carsharing oder, oder, oder.... zu nutzen? 

 

Momentan gibt es leider viel zu viele Menschen, die dieses Gefühl noch immer "brauchen" und sich über ihren fahrbaren Untersatz definieren. Die Ära, dass Menschen sich darüber definieren, was sie alles NICHT haben oder NICHT brauchen, ist leider erst im Aufkommen.

Ich kann das zum Teil nachvollziehen...zum Teil nicht.

 

Zum Thema SUV:

Sicher sind die Autos zum überwiegenden Teil zu groß, zu schwer, zu ressourcenintensiv für das, was sie eigentlich tun- bzw. leisten sollen, aber dass SUVs beliebt sind ist Fakt und das wird sich auf absehbare Zeit auch nicht ändern und so gesehen finde ich, dass ein eSUV (der, sagen wir 23kWh verbraucht) besser ist als ein Verbrenner-SUV (der umgerechnet 70kWh verbraucht).

 

Zum Thema Besitz:

Ich denke, dass mir das Thema mittlerweile egal wäre, aber mir geht es nicht um Besitz sondern um Lebensqualität. Früher hatte ich einen 5er BMW Kombi, meine Frau (hat) einen Mercedes, wir benötigen 2 Autos im Haushalt, wenn man dort wohnt wo wir wohnen, kann man sonst (im Normalfall) keinem Beruf nachgehen. Ich fand aber, dass es unnötig ist 2 große Verbrenner in einem Haushalt zu haben, daher bin ich vom BMW auf einen relativ kleinen eGolf umgestiegen.

Wir fahren jetzt zu 80% mit dem eAuto, das wir zu einem Teil über die PV laden, für lange Fahrten und wenn wir beide gleichzeitig ein Auto benötigen, wird der Verbrenner genutzt. In der Praxis hat das in der Lebensqualität (bis auf einen Punkt, dazu später) sogar viele Vorteile gebracht, wäre das eAuto langsteckentauglich, würden wir gar keinen Verbrenner mehr brauchen. Wir konnten sogar (ohne Einschränkungen) unsere gesamten Jahreskilometer deutlich reduzieren und es ist günstiger als zuvor.

Es hat sich allerdings ein (Luxus)Problem ergeben und zwar genau mit dem Thema Mietauto für Wochenende/Urlaub. Einer der Gründe für den eGolf war der dass ist 30 Tage (auf 4 Jahre) Leihwagen gratis dabei habe (geht bis in die Klasse eines Sharan). Perfekt sollte man meinen, aber der nächste Europcar ist rd 30km entfernt (Wien Hauptbahnhof), man muss das Auto rechtzeitig buchen (im Sommer gibt es kurzfristig gar nichts), für Abholung und Rückgabe benötige ich in der Praxis mehr als einen halben Tag, ich komme öffentlich eigentlich gar nicht hin, mit meinem eGolf kann ich nicht gratis parken dort, so muss ich mich hin/zurück bringen lassen (oder mit dem Rad fahren).

Kurz gesagt, die Hemmschwelle ist so hoch, dass ich es in der Regel lieber bleiben lasse. Spontane Wochenendtrips, sind so unmöglich, bzw wenn ich das Leihauto auch noch zahlen müsste, wären die (variablen) Kosten so uninteressant hoch dass das keine Option ist, wenn man ein Auto "im Besitz" hat sind die variablen Kosten sehr gering und die Flexibilität hoch. Kurz gesagt, für mich wäre das ein Verzicht an Lebensqualität die ich nicht bereit bin einzugehen. Jetzt haben wir ohnehin den Verbrenner für alle Fälle, irgendwann gibt es bei uns im Haushalt ein langsteckentaugliches eAuto und Europcar nutze ich nur bis die Gutscheine aus sind.

 

 

  

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vor 21 Minuten schrieb bbkp:

:confused:wieso probierst ihn dann überhaupt?

Weil ich weder eine Frunk brauche, noch Platz auf den Rücksitzen, noch stört mich der Mitteltunnel, für mich persönlich sind es also keine Nachteile/Kompromisse, mir ist aber klar, dass ich nicht der Maßstab/Durchschnitt bin.

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vor 20 Minuten schrieb kapi:

Ich kann das zum Teil nachvollziehen...zum Teil nicht.

Ich denke, dass mir das Thema mittlerweile egal wäre, aber mir geht es nicht um Besitz sondern um Lebensqualität. Früher hatte ich einen 5er BMW Kombi, meine Frau (hat) einen Mercedes, wir benötigen 2 Autos im Haushalt, wenn man dort wohnt wo wir wohnen, kann man sonst (im Normalfall) keinem Beruf nachgehen. Ich fand aber, dass es unnötig ist 2 große Verbrenner in einem Haushalt zu haben, daher bin ich vom BMW auf einen relativ kleinen eGolf umgestiegen.

Wir fahren jetzt zu 80% mit dem eAuto, das wir zu einem Teil über die PV laden, für lange Fahrten und wenn wir beide gleichzeitig ein Auto benötigen, wird der Verbrenner genutzt. In der Praxis hat das in der Lebensqualität (bis auf einen Punkt, dazu später) sogar viele Vorteile gebracht, wäre das eAuto langsteckentauglich, würden wir gar keinen Verbrenner mehr brauchen. Wir konnten sogar (ohne Einschränkungen) unsere gesamten Jahreskilometer deutlich reduzieren und es ist günstiger als zuvor.

Es hat sich allerdings ein (Luxus)Problem ergeben und zwar genau mit dem Thema Mietauto für Wochenende/Urlaub. Einer der Gründe für den eGolf war der dass ist 30 Tage (auf 4 Jahre) Leihwagen gratis dabei habe (geht bis in die Klasse eines Sharan). Perfekt sollte man meinen, aber der nächste Europcar ist rd 30km entfernt (Wien Hauptbahnhof), man muss das Auto rechtzeitig buchen (im Sommer gibt es kurzfristig gar nichts), für Abholung und Rückgabe benötige ich in der Praxis mehr als einen halben Tag, ich komme öffentlich eigentlich gar nicht hin, mit meinem eGolf kann ich nicht gratis parken dort, so muss ich mich hin/zurück bringen lassen (oder mit dem Rad fahren).

Kurz gesagt, die Hemmschwelle ist so hoch, dass ich es in der Regel lieber bleiben lasse. Spontane Wochenendtrips, sind so unmöglich, bzw wenn ich das Leihauto auch noch zahlen müsste, wären die (variablen) Kosten so uninteressant hoch dass das keine Option ist, wenn man ein Auto "im Besitz" hat sind die variablen Kosten sehr gering und die Flexibilität hoch. Kurz gesagt, für mich wäre das ein Verzicht an Lebensqualität die ich nicht bereit bin einzugehen. Jetzt haben wir ohnehin den Verbrenner für alle Fälle, irgendwann gibt es bei uns im Haushalt ein langsteckentaugliches eAuto und Europcar nutze ich nur bis die Gutscheine aus sind.

 

 

  

Wir haben eh einen ähnlichen Zugang zu dem Thema. Wir haben auch die Zoe für die Alltagsfahrten und häufig lässt es sich sogar mit meinen beruflichen Notwendigkeiten kombinieren, dass wir den Verbrenner in der Garage stehen lassen.

Das bedarf zwar manchmal etwas logistischer Planung, funktioniert aber sehr häufig.

 

Unser Octavia ist jetzt 2 Jahre und 4 Monate alt und ich hab kürzlich die 20tkm-Marke geknackt. In Zusammenschau mit dem Kilometerstand der Zoe kommen wir auf etwa 80% Elektro-Anteil an unserer Jahreskilometerleistung. Die restlichen 20% sind fast ausschließlich Freizeitfahrten, Schifahren usw. oder eben Wegstrecken, die beruflich einfach mit der "kleinen" nicht gehen.

 

Ich könnte mir aufgrund meiner Wohnsituation garkeinen Sixt, Europcar o.dgl. ausborgen, weil wir nichts in sinnvoller Erreichbarkeit haben. Das ist halt der Preis, den man fürs ländliche Leben zahlt.

 

Ich bin ganz bei dir, dass ich den "Luxus" des Verbrenners für spontane Fahrten, Flexibilität und Bequemlichkeit derzeit auch nicht missen möchte.

 

Ein vergleichbares Fahrzeug zum Octavia in Elektrisch gibt es derzeit nur um Geld, das ich nicht habe und in absehbarer Zeit auch nicht haben werde, weshalb ich mir für mein "grünes" Gewissen einzureden versuche, dass ich eh schon einen erhöhten Anteil zur Rettung des Klimas leiste ;) :D

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vor 29 Minuten schrieb Siegfried:

Wir haben eh einen ähnlichen Zugang zu dem Thema. Wir haben auch die Zoe für die Alltagsfahrten und häufig lässt es sich sogar mit meinen beruflichen Notwendigkeiten kombinieren, dass wir den Verbrenner in der Garage stehen lassen.

Das bedarf zwar manchmal etwas logistischer Planung, funktioniert aber sehr häufig.

 

Unser Octavia ist jetzt 2 Jahre und 4 Monate alt und ich hab kürzlich die 20tkm-Marke geknackt. In Zusammenschau mit dem Kilometerstand der Zoe kommen wir auf etwa 80% Elektro-Anteil an unserer Jahreskilometerleistung. Die restlichen 20% sind fast ausschließlich Freizeitfahrten, Schifahren usw. oder eben Wegstrecken, die beruflich einfach mit der "kleinen" nicht gehen.

 

Ich könnte mir aufgrund meiner Wohnsituation garkeinen Sixt, Europcar o.dgl. ausborgen, weil wir nichts in sinnvoller Erreichbarkeit haben. Das ist halt der Preis, den man fürs ländliche Leben zahlt.

 

Ich bin ganz bei dir, dass ich den "Luxus" des Verbrenners für spontane Fahrten, Flexibilität und Bequemlichkeit derzeit auch nicht missen möchte.

 

Ein vergleichbares Fahrzeug zum Octavia in Elektrisch gibt es derzeit nur um Geld, das ich nicht habe und in absehbarer Zeit auch nicht haben werde, weshalb ich mir für mein "grünes" Gewissen einzureden versuche, dass ich eh schon einen erhöhten Anteil zur Rettung des Klimas leiste ;) :D

Ja, da haben wir einen sehr ähnlichen Zugang zum Thema und nicht so unähnliche Rahmenbedingungen, dann wundert mich aber, warum du als Problem für Mietwagen/Carsharingmodelle den Besitz siehst, sowohl bei dir als auch bei mir ist ja das Problem dass der Nutzen nicht gegeben wäre.

 

Übrigens, selbst wenn ich eine Europcar Station bei mir ums Eck hätte wäre es nur attraktiv wenn es sehr günstig wäre.

 

Ein ähnliches Modell ich es bei Volkswagen habe könnte ich mir aber vorstellen, wenn es wie folgt ausgestaltet wäre:

-wer ein neues eAuto kauft hat 4 Jahre je 7 Tage Leihwagen gratis

-garantiertes Auto bei Onlinereservierung von mind 7 Tagen

-Abholung (mit Parkmöglichkeit) bei jedem Händler aus dem VW Konzern   

dann würden wir mit 2eGolfs durchkommen (ohne Einschränkung der Lebensqualität)

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vor 10 Minuten schrieb kapi:

Ja, da haben wir einen sehr ähnlichen Zugang zum Thema und nicht so unähnliche Rahmenbedingungen, dann wundert mich aber, warum du als Problem für Mietwagen/Carsharingmodelle den Besitz siehst, sowohl bei dir als auch bei mir ist ja das Problem dass der Nutzen nicht gegeben wäre.

Den Besitz per se sehe ich eh nicht als Problem. Es ist eher noch eine Frage unserer Kultur, die das Auto als besitzenswertes Objekt betrachtet. Ich empfinde das so, wie damals Gollum beim Herr der Ringe "Meins, meins, meins....." :D

Und wehe, es kommt jemand anderes auch nur in die Nähe von "Meins".

 

...ich habe mich davon soweit befreit, dass ich kein Problem (mehr) damit hätte, mein Auto jemandem zu leihen, bei dem ich mir sicher sein kann, dass er es anständig behandelt.

 

Denn das ist die Kehrseite unserer derzeitigen Gesellschaft, dass das, was mir nicht gehört, mir auch nichts wert ist. 

 

Aber da sind wir schon eher im Bereich der hohen Psychologie.

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vor 3 Minuten schrieb exotec:

Verbrauchsupdate Polestar2: 1850km 19,1kWh/100km

 

heute Mautern Wien über S33/A1/A21/Triesterstraße bis Wienerberg: 101km 17,1kWh

Sehr fein! Das macht ihn für mich immer attraktiver, ich denke das wird die nächste Probefahrt nach dem BMW 🤔

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vor 6 Minuten schrieb exotec:

Eben in unserer Garage. Und ein paar Plätze weiter Tesla x 2 und ein EQA

448D00C3-D518-4299-9AB2-2C8C9656C1F9.jpeg

Das liegt vermutlich an der Attraktivität von elektrischen Firmenwagen 😀

Hat der Polestar ein schwarzes Kennzeichen?

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vor 8 Minuten schrieb exotec:

....

nein

OK, sieht fast so aus, vermutlich eine optische Täuschung am Foto, man kann ja eAutos auch mit schwarzem Kennzeichen anmelden (bzw muss bei Wechselkennzeichen mit Verbrenner), hat dann aber einige Nachteile:

-kein 130 beim "Lufthunderter"

-Entfall bestimmter Privilegien wie Gratisparken, oder Einfahrtsverbot in manchen Zonen

Bearbeitet von kapi
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Und mich stört, dass z.B. VW die kleinen Stromer (e-Up ...) nicht mehr machen und es unter dem id.3 nix gibt. Andere Hersteller (smart....) sind da auch nicht besser. Wenn wer als 2.-Auto einen kleinen elektrischen will, gibt es immer weniger Auswahl.... find ich ganz schlecht und wäre ein Thema für die Politik. Mit dem Flottenverbrauch bei den Verbrennern hat man ja auch zumindest was versucht.   

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vor 5 Minuten schrieb Connelly:

Und mich stört, dass z.B. VW die kleinen Stromer (e-Up ...) nicht mehr machen und es unter dem id.3 nix gibt. Andere Hersteller (smart....) sind da auch nicht besser. Wenn wer als 2.-Auto einen kleinen elektrischen will, gibt es immer weniger Auswahl.... find ich ganz schlecht und wäre ein Thema für die Politik. Mit dem Flottenverbrauch bei den Verbrennern hat man ja auch zumindest was versucht.   

Naja, es gibt einiges im Stellantis-Regal und den Zoe wenn man unter dem id3 etwas sucht, dadurch dass die Förderung immer Fixbeträge sind (in AT 5.400) werden Kleinwagen überproportional gefördert.

 

Aber bevor ich mir einen neuen e-up oder Zoe kaufen würde, würde ich mir eher einen gebrauchten eGolf suchen, aus meiner Sicht eine klare Empfehlung.

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Mag sein, dass in % der Kleinwagen mit dem Fixbetrag mehr gefördert werden aber in Summe fließen da bei den größeren schon deutlich mehr Steuergelder aus der (Staats-)Kassa, Stichwort Sachbezug usw.
Das Thema des Ersatzwagens, das Du angesprochen hast kann ich voll bestätigen, ich hab meine 30 Gutscheine auch noch alle aus den gleichen Gründen.
Aus diesen Gründen habe ich hier in der Gemeinde vorgeschlagen, dass man die Anschaffung von kleinen elektrischen indirekt fördern könnte indem man einen ordentlichen 'normalen' PKW in der Gemeinde anschafft und dann diesen Leuten, die ja auch wegen einer Förderung in der Gemeinde ansuchen, eben einen solchen PKW günstigst zur Verfügung stellen könnte. Der VizeBM, der dafür zuständig ist, hat die Idee zwar nicht schlecht gefunden aber weil wir da ja quasi einen Verbrenner fördern würden nicht weiter verfolgt. Was meinst Du dazu?   

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vor 4 Stunden schrieb Connelly:

Mag sein, dass in % der Kleinwagen mit dem Fixbetrag mehr gefördert werden aber in Summe fließen da bei den größeren schon deutlich mehr Steuergelder aus der (Staats-)Kassa, Stichwort Sachbezug usw.
Das Thema des Ersatzwagens, das Du angesprochen hast kann ich voll bestätigen, ich hab meine 30 Gutscheine auch noch alle aus den gleichen Gründen.
Aus diesen Gründen habe ich hier in der Gemeinde vorgeschlagen, dass man die Anschaffung von kleinen elektrischen indirekt fördern könnte indem man einen ordentlichen 'normalen' PKW in der Gemeinde anschafft und dann diesen Leuten, die ja auch wegen einer Förderung in der Gemeinde ansuchen, eben einen solchen PKW günstigst zur Verfügung stellen könnte. Der VizeBM, der dafür zuständig ist, hat die Idee zwar nicht schlecht gefunden aber weil wir da ja quasi einen Verbrenner fördern würden nicht weiter verfolgt. Was meinst Du dazu?   

Ein Dilemma 🤔

ich hoffe dass sich Autokonzerne in Zukunft mehr als Mobilitätsdienstleister sehen und so Themen lösen werden, eventuell in Kooperation mit Gemeinden.

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vor 5 Stunden schrieb Connelly:

Und mich stört, dass z.B. VW die kleinen Stromer (e-Up ...) nicht mehr machen und es unter dem id.3 nix gibt. Andere Hersteller (smart....) sind da auch nicht besser. Wenn wer als 2.-Auto einen kleinen elektrischen will, gibt es immer weniger Auswahl.... find ich ganz schlecht und wäre ein Thema für die Politik. Mit dem Flottenverbrauch bei den Verbrennern hat man ja auch zumindest was versucht.   

Alles was es an Halbleitern gibt wird den Oberklasse Fahrzeugen zugeteilt.

Darum haben die Fahrzeughersteller auch Rekordgewinne bekannt gegeben, weil die teuren Autos mehr Marge abwerfen.

bei VW heißt das mehr Porsche und Oberklasse Audis statt Polo, id3 und Co.

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vor 7 Minuten schrieb bs99:

Alles was es an Halbleitern gibt wird den Oberklasse Fahrzeugen zugeteilt.

Darum haben die Fahrzeughersteller auch Rekordgewinne bekannt gegeben, weil die teuren Autos mehr Marge abwerfen.

bei VW heißt das mehr Porsche und Oberklasse Audis statt Polo, id3 und Co.

Schon vor Lieferengpässen und Chipkrise hat VW unter dem ID3 außer ein paar Kontingente vom eUp nichts im Kleinwagensektor angeboten und id2 oder id1 dürften noch länger auf sich warten lassen.

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vor 15 Minuten schrieb kapi:

Video haben sie ziemlich plump von Rivian nachgemacht (ist aus 2019)


 

das video könnte durchaus eine inspiration gewesen sein, nachdem der hauptmarkt fürn g ja überm grossen teich ist…

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So, wie bereits erwähnt, waren wir jetzt ein paar Tage in Kärnten mit dem X3. Zur Erinnerung: bevor wir los sind lagen die Werte bei knapp unter 2 L und 20 kwH. 

Wir sind die Autobahn sehr flott gefahren, vor allem in Deutschland, die Pässe zügig und am Wörthersee war Bummeln angesagt. Aufgeladen war er nur beim Start, unterwegs war mir das ehrlich gesagt zu lästig und im Hotel hatten sie keine Ladestation (zumindest habe ich nicht gefragt, weil ich einfach testen wollte). Ergebnis: 6 L und 7 kWh. Meiner Meinu g immer noch ein sehr guter Wert für dieses Auto und wieder hat es sich bestätigt, dass das Rekuperieren doch sehr gut funktioniert.

Fazit: Für einen Vielfahrermit hohem Autobahnanteil ist das definitiv das falsche Auto. Für mich ist es momentan der optimale Antrieb, zumal wir weitere Urlaubsstrecken ohnehin mit dem Cabrio fahren.

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