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Video: Sena M1 & M1 Evo MTB Smart Helme

Video: Sena M1 & M1 Evo MTB Smart Helme

20.01.21 08:34 19.056Text: NoPainFotos: Erwin HaidenMiteinander reden. Telefonanrufe tätigen. Musik hören. Sena ermöglicht mit zwei neuen Helmen nun auch Mountainbikern ein gemeinsames Fahrerlebnis. #RideConnected20.01.21 08:34 19.482

Video: Sena M1 & M1 Evo MTB Smart Helme

20.01.21 08:34 19.48238 Kommentare NoPain Erwin HaidenMiteinander reden. Telefonanrufe tätigen. Musik hören. Sena ermöglicht mit zwei neuen Helmen nun auch Mountainbikern ein gemeinsames Fahrerlebnis. #RideConnected20.01.21 08:34 19.482

Mit ihren beiden Smart-Helmen für die Straße, R1 und R1 EVO, führte Sena die im Motorradbereich längst etablierte Bluetooth-Kommunikationstechnologie erfolgreich im sportiven Fahrradmarkt ein. Damit künftig auch Mountainbiker ihr gemeinsames Fahrerlebnis intensiver und sicherer erleben können, erweitern die Amerikaner ihr Radhelm-Programm mit zwei neuen, nahezu identen MTB-Modellen.

Sowohl der etwas günstigere M1 als auch der M1 EVO verfügen über stabile Intercom-Features in klarster Audioqualität, ein identes, für Trailbiker optimiertes Design inklusive eines fix angebrachten Schirmchens sowie über das bereits vom R1 bekannte, integrierte Rücklicht. Als einzigen Unterschied ließ sich nur das jeweils installierte Intercom-Modul ausmachen. So verbindet der M1 bis zu vier Radfahrer in der Nähe über gewöhnliches Bluetooth Pairing, während der M1 EVO die Kommunikation einer unbegrenzten Anzahl von Benutzern in einem Umkreis von 900 Metern ermöglicht, ohne jedes Gerät einzeln koppeln zu müssen. In beiden Fällen ohne Nutzung des Smartphone-WLANs, dem Mobilfunknetz oder eines mobilen Datentarifs.


Ebenfalls beiden MTB-Helmen gemein ist die Steuerung der wichtigsten Funktionen mittels dreier Knöpfe am Helm oder per Sprachbefehl, die Möglichkeit, via Bluetooth und Smartphone-Kopplung zu telefonieren, Musik zu hören oder Infos von GPS- und Fitness-Apps ohne Umwege direkt ans Ohr geliefert zu bekommen.
Mikrofon und HD-Lautsprecher sind dabei so in die Helmschale integriert, dass die Kommunikation zusammen mit Senas "Advanced Noise Control" von Windgeräuschen relativ unbeeindruckt bleibt. Trotz der exponierten Lautsprecherposition und der freiliegenden Ohren sind Musik bzw. Gesprächspartner gut hörbar, aber auch Verkehrs- und Umgebungsgeräusche bleiben ungehindert wahrnehmbar - ein echtes Sicherheitsplus gegenüber geschlossenen oder abschirmenden Kopfhörern.

Sena Intercom: M1 (ohne Mesh) vs. M1 EVO (Mesh 2.0)

Herzstück des M1 ist seine 4-Way-Bluetooth-Gegensprechanlage, die eine Kommunikation unter insgesamt 4 Fahrern ermöglicht. Und zwar nicht nur nebeneinander, sondern in bis zu 900 Metern Entfernung - Sichtverbindung vorausgesetzt. Zwei Personen sind rasch miteinander verbunden und sprechen in klarer HD-Qualität, doch um einen dritten bzw. vierten Kameraden ins Intercom-Spiel zu holen, verlangt es nach einem genauen Studium der Bedienungsanleitung oder Senas "Smart Intercom Pairing"-Funktion, bei welcher sich alle Helme durch Scannen ihrer individuellen QR-Codes koppeln lassen.

Das im M1 EVO eingebaute Mesh 2.0 Intercom erlaubt mit einer Reichweite von bis zu 900 m - bei mindestens sechs verbundenen Fahrern sind es sogar bis zu 3,6 km - eine besonders einfache und unkomplizierte Form der Kommunikation. In erster Linie entfällt die relativ aufwendige Kopplung der auf bisher maximal vier limitierten Gruppenteilnehmer. Stattdessen aktiviert man "Mesh Intercom" mit einem Klick (bzw. per Sprachbefehl) und der Helm verbindet sich automatisch - und unlimitiert - mit allen M1 EVO und R1 EVO Benutzern in der Nähe und ermöglicht die sofortige Kommunikation untereinander. Außerdem nutzt das flexible und sich selbst optimierende System immer den optimalen Übertragungsweg und garantiert so zuverlässige Verbindungen und eine Top-Sprachqualität. Zudem werden verlorene Verbindungen mit Intercom-Partnern selbständig wiederhergestellt. Bei Bedarf stehen insgesamt neun verschiedene Kommunikationskanäle mit individuell zuweisbaren Teilnehmern zur Verfügung.

  • M1 ohne MeshM1 ohne MeshM1 ohne Mesh
    M1 ohne Mesh
    M1 ohne Mesh
  • M1 EVO mit Mesh 2.0M1 EVO mit Mesh 2.0M1 EVO mit Mesh 2.0
    M1 EVO mit Mesh 2.0
    M1 EVO mit Mesh 2.0

Wichtiger Hinweis: Der M1 Bluetooth Intercom Helm ist nicht mit dem M1 EVO Mesh Intercom Helm kompatibel bzw. umgekehrt.

Erste Schritte

Bevor wir mit der eigentlichen Einrichtung beginnen, empfiehlt es sich, den Sena Helm mit dem mitgelieferten USB-Kabel vollständig aufzuladen und die Firmware mit dem "Sena Device Manager" (verfügbar für PC und Mac) zu aktualisieren.

Erst danach laden wir die "Sena Cycling App" (verfügbar für Android und iOS) aufs Smartphone und koppeln den Helm per Bluetooth. Mit der App lässt sich unter anderem das Mesh Intercom einrichten, Musik bzw. FM-Radio hören, das LED-Rücklicht steuern, und man kann allgemeine Einstellungen am Gerät durchführen. Außerdem hat man die Kurzanleitung sowie das vollständige Benutzerhandbuch in der gewünschten Sprache immer dabei.

Sena Cycling App

Die Bedienung beider MTB-Helme erfolgt grundsätzlich mittels der drei Knöpfe links am Helm; sollte die aktuelle Situation jedoch zwei Hände am Lenker verlangen, kann das System auch komfortabel per und sicher per Sprachsteuerung bedient werden. Das Kommando "Hello Sena" aktiviert die vorkonfigurierte Sprachsteuerung, womit sich Anrufe entgegennehmen, das Radio oder das Rücklicht aktivieren lassen oder der jeweilige Mesh Netzwerkkanal (M1 EVO) ausgewählt werden kann. Das Grundsetup - von der Lautstärkeeinstellung über die Einrichtung diverser Schnellwahl-Optionen bis zur Verwaltung der Radiosender - geschieht über die Sena-Cycling-App direkt via Smartphone.

Features M1 vs. M1 EVO

Sena M1 Sena M1 EVO
Intercom Technologie 2-Way HD Intercom
4-Way Intercom
Mesh 2.0 mit 9 Kanälen
Bluetooth Standard 4.1
Headset-Profil (HSP), Freisprechprofil (HFP), Erweitertes Audio-Ausgabeprofil (A2DP), Profil zur Fernsteuerung von Audio- oder Videogeräten (AVRCP)
Intercom Reichweite Bis zu 900 Meter in freiem Gelände Bis zu 900 Meter in freiem Gelände, kann bis zu 3,6 km ausgedehnt werden (6 per Mesh verbundene Fahrer)
Max. Teilnehmer 4 Unbegrenzt mit Mesh
Konstruktion In-Mold-Helmschale aus Polycarbonat mit EPS-Innenfutter
Gewicht 430 Gramm (Medium)
Farben Matt-Schwarz, Matt-Weiß, Matt-Grau
Größen Medium (55-58 cm), Large (58-62 cm)
Betriebstemperatur -10˚C bis 55˚C
Akku Lithium Polymer Akku
Sprechzeit 11 ~ 18 Stunden (variiert entsprechend LED-Nutzung) 7 ~ 10 Stunden (variiert entsprechend LED-Nutzung)
Ladezeit 2,5 Stunden bzw. Schnellladung (20 Minuten laden für 3 Stunden Intercom-Nutzung) 2 Stunden bzw. Schnellladung (20 Minuten laden für 3 Stunden Intercom-Nutzung)
Rücklicht Integriert
Schirmchen Im Lieferumfang, fix montiert
Audio Advanced Noise Control, Codec: Integrierter SBC Codec, FM-Radio, Radiofrequenzdaten: 76 ~ 108 MHz, 10 Senderspeicherplätze und automatische Suchlauffunktion
Preis (UVP) 169 Euro 199 Euro

Passform, Optik und Haptik

Hält man den M1 zum ersten Mal in die Hand, fällt einem sofort das relativ hohe Gewicht von 437 Gramm (Größe M, gewogen inkl. Schirm) auf. Das ist zwar angesichts der geballten Menge an Hightech, die sich im Inneren des Helms befindet, wohl kaum anders möglich, aber mittlerweile sind wir von anderen und rund 150 Gramm leichteren Mountainbikehelmen schon etwas verwöhnt. Dafür entschädigen der Komfort, der in zwei Größen erhältlichen Helme, sowie die soliden und universellen Standard-Einstellmöglichkeiten mittels präzisem Drehverschluss, dem in der Höhe verstellbaren Rückhaltesystem und der anpassbaren Gurte mit einstellbaren Riementeilern. Die Gel-Polster liegen an sämtlichen Kontaktpunkten - auch am Hinterkopf und an der Stirn - großflächig an, sind herausnehmbar und waschbar. Eine breite Kinnriemenpolsterung rundet das Komfort-Package ab.

Einmal aufgesetzt und auf die individuelle Kopfgröße eingestellt, ist das Gewicht dank der komfortablen Passform schnell vergessen. Die Gel-Polster wirken zwar anfänglich etwas hart, geben aber schon nach wenigen Augenblicken nach und passen sich perfekt an den Kopf an.

Außerordentlich gelungen fanden wir von neuem die Verarbeitungsqualität des Sena-Helms. Die Lackierung, sämtliche Klebestellen sowie alle Ecken und Kanten waren sauber ausgeführt; die Unterkante des Helms wurde mit einem robusten Kantenschutz versehen. Einzig die Sena-Sticker auf der Helmschale wirkten, wie auch schon beim R1 EVO, ein wenig billig.

Gleich geblieben sind die drei gummierten Knöpfe an der linken Schläfe, welche selbst mit Handschuhen gut zu bedienen sind. Auch die große Sena-Taste am Hinterkopf oberhalb des USB-Ports bleibt während der Fahrt präzise erreichbar. Einmal antippen aktiviert das LED-Rücklicht dauerhaft, ein zweites Mal das pulsierende Nachtlicht, ein weiteres Mal das pulsierende Taglicht und ein viertes Mal schaltet das LED wieder aus. Praktisch: der jeweilige LED-Modus wird per Sena-Stimme über die Lautsprecher kommuniziert.

Senas M1 und M1 EVO in der Intercom-Praxis

Getreu dem Motto "Alle Jahre wieder" stand - wie schon bei unseren beiden vorangegangenen Tests vom Sena R1 im Frühjahr 2019 und dem R1 EVO im Sommer 2020 - die mittlerweile dritte Testcrew dem Praxistest des M1 bzw. M1 EVO Helms nicht minder kritisch gegenüber. Das komfortable Sicherheitsfeature des integrierten Rücklichts leuchtete neuerlich jedem ein, die Bluetooth-Connectivity inklusive Akku, Lautsprechern und Mikrofon wiederum weniger. Daran vermochte der mit 33,3% gescheiterte Pairing-Versuch von NoPains R1 EVO Privathelm mit den beiden Testhelmen schon gar nichts zu ändern.

Während beide EVOs prompt miteinander kommunizieren konnten, schaffte man es nicht ums Verrecken, den M1-Schnorrer ins Intercom-Boot zu holen. Allerdings war der Fehler schnell gefunden - ein Denk- bzw. Benutzungsfehler selbstverständlich. Denn selbst das vollständige Laden aller Akkus, die Aktualisierung der Firmwares und das Koppeln sämtlicher Helme mit den verschiedensten Handys konnte an einer entscheidenden Tatsache nichts ändern: nämlich, und wir zitieren uns selbst, dass "der M1 Bluetooth Intercom Helm nicht mit dem M1 EVO Mesh Intercom Helm kompatibel war bzw. umgekehrt."

Einfache Beispiele für Beratungsresistente

M1 +M1 => funktionierendes HD-Intercom
M1 +M1 (+M1) (+M1) => funktionierendes Intercom
M1 EVO +M1 EVO (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) (+M1 EVO) ... => funktionierendes Mesh-Intercom
M1 +M1 EVO => geht ned
M1 EVO +M1 => geht a ned, bitte kapiert es endlich

Anders mit dem R1 EVO und dem M1 EVO - beide mit Mesh 2.0. Einschalten. Mittleren Knopf drücken. Der Ansage "Mesh Intercom on" lauschen. Fertig. *Beep* *Beep* *Beep* Alle Helme, die auf dem gleichen Intercom-Kanal liefen (Kanal 1 ist default), waren gekoppelt und konnten instant miteinander kommunizieren. Wurde auch das eigene Handy gepaired, konnte während der gemeinsamen Fahrt zusätzlich Musik/Radio gehört oder telefoniert werden. Das Sena Kommunikationssystem kümmerte sich dabei anhand der eingebauten Prioritätenreihenfolge und der voreingestellten Lautstärken automatisch ums Ein- bzw. Ausfaden der akustischen Infos. Höchste Priorität besaß das Mobiltelefon, gefolgt vom Mesh Intercom, dem FM-Radio und der Bluetooth-Stereomusik.

EVOs unter sich

Drei Dinge stachen wieder besonders hervor. Erstens, wie überraschend klar und rauschfrei - selbst bei höheren Geschwindigkeiten oder viel Wind - die Stimme des Mitfahrers zu hören war. Zweitens, wie entspannt und leise man sprechen konnte und dennoch gehört wurde - vom Vorder-, vom Hinter- oder vom Nebenmann. Und drittens, wie schnell man sich an den Luxus des Intercoms gewöhnt hatte.

Egal, ob auf der Straße, in der Stadt oder hintereinander am Trail: man sprach stets so, als säße man sich gemütlich bei Kaffee und Kuchen gegenüber. Kein Gebrüll im Fahrtwind, kein Hälseverrenken samt Geschrei ans Ende der Gruppe und kein Bedarf, auf der vielbefahrenen Straße in Zweierreihe nebeneinander zu fahren. Selbst, wenn es das Grüppchen mal zerriss, blieb die Kommunikation aufrecht. Umgekehrt blieben Verkehr, Natur und sonstige Geräuschquellen unbeeinflusst. Wenn man allerdings sehr knapp nebeneinander fuhr und dabei plauderte, empfahl es sich, das Mesh Intercom vorübergehend zu deaktivieren oder leiser zu stellen, da die eigene Stimme über das Micro des Partners als eine Art Eigenecho störend wahrgenommen wurde.

Weitere Pluspunkte des Mesh 2.0 Systems sind die hohe Reichweite und die verbesserte Stabilität der Verbindungen. So vergrößert sich die maximale Reichweite mit der Zahl der Teilnehmer (sechs verbundene Fahrer schaffen bis zu 3,6 Kilometer), plötzlich verloren gegangene Teilnehmer werden akustisch angezeigt und vollautomatisch wieder ins Mesh-Netzwerk aufgenommen (ohne den mittleren Knopf drücken zu müssen), sobald sie sich erneut im Aktionsradius befinden. Währenddessen bleibt die Verbindung für die verbliebenen Teilnehmer verlustfrei aufrecht.

Fazit

Sena M1 (EVO) Radhelme
Modelljahr: 2021
Preis UVP: € 169,- (bzw. € 199,-)
+ (Mesh 2.0)
+ Bluetooth Connectivity
+ Sicher kommunikativ unterwegs
+ LED-Rücklicht
+ Verarbeitung
+ Komfort
+ Sprachsteuerung
- Gewicht
BB-Urteil: Sicher Musik hören, navigieren, telefonieren oder plauschen. Ride Connected!


Unterm Strich erhalten Senas neue Smart-Helme M1 bzw. M1 EVO von uns das gleiche Testurteil wie der R1 Evo. So kann man bezüglich ihrer Listenpreise in der Höhe von 169 bzw. 199 Euro wiederholt von einem echten Schnäppchen reden. Denn aus dem Motorradsektor vergleichbare Kommunikationseinheiten schlagen alleine schon mit über 200 Euro zu Buche. Ergo gibt's hier einen qualitativ hochwertigen Helm quasi gratis dazu.

Dabei ist die teurere und deutlich breiter aufgestellte bzw. offenere Mesh 2.0 Intercom-Technologie nicht zwingend für jeden auch die bessere. Wer die meiste Zeit alleine oder nur zu zweit fährt, für den wäre unserer Meinung nach das günstigere Standard-Bluetooth-Intercom sogar vorteilhafter. Schnell und einfach gekoppelt, HD-Sprachqualität, ausreichende Reichweite, gesperrt für Dritte. Perfekt.

Wer hingegen regelmäßig in größeren Gruppen bzw. mit vielen verschiedenen Techno-KollegInnen unterwegs ist oder gerne mal - ähnlich einem amerikanischer Fernfahrer - mit wildfremden, technisch ebenfalls aufgeschlossenen Radlern in der Fremde kommunizieren möchte, der sollte unbedingt zum M1 EVO greifen.

Das Gewicht unserer Testhelme lag bei 437 (Medium) bzw. 470 (Large) Gramm, was in Anbetracht der vielen Einstellmöglichkeiten, des integrierten LED-Rücklichts und der geballten Ladung an Technologie zwar grundsätzlich in Ordnung geht, aber nichts daran ändert, dass sich unsere Köpfe mittlerweile an MTB-Helme mit weniger als 250 Gramm gewöhnt haben. Wer kommunizieren möchte, muss darüber hinwegsehen. In der Praxis fallen einem die paar Gramm mehr aber schon nach wenigen Minuten nicht mehr störend auf.

Die Frage, ob man einen Radhelm mit Bluetooth-Technologie benötigt, muss jeder für sich selbst beantworten. Wer allerdings beim Radfahren öfters telefoniert, Musik/Radio hört, GPS-Ansagen folgt oder gerne eine Verbindung zu einer Fitness-App herstellen möchte, der ist mit beiden Modellen bestens beraten.

Die Sena Helme M1 und M1 EVO werden ab Frühjahr 2021 im Fachhandel und über die Website www.sena.com in den Farben Matt-Schwarz, Matt-Weiß und Matt-Grau sowie in den Größen M und L erhältlich sein.


Um unsere Social-Media Präsenz in Schwung zu bringen, haben wir uns nach langer langer langer Zeit wieder mal zur Durchführung eines Gewinnspiels entschlossen.

 

Sena Deutschland und Bikeboard.at verlosen drei nagelneue Sena M1 Evo Smarthelme für Mountainbiker im Wert von 199 Euro.

Gewinnspieldauer: 27.1. bis 28.2.2021

Alle Infos findest du oberhalb in der Story bzw. hier: https://bikeboard.at/Board/GEWINNSPIEL-+-VIDEO-Sena-M1-und-M1-Evo-MTB-Smart-Helme-th261352#el111937

 

Schaut dazu unser neuestes

, lasst eurem Scharfsinn freien Lauf und meldet den Regiefehler per eMail. Bitte nicht spoilern.
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dann brauch ma jetzt alle so einen höm...wenn alle compagnions mitspielen is leiwand...wenn nicht bekommst vielleicht bissl mehr stabilität in der haslwirbelsäule!:-)

die günstigere version hätte man sich sparen können vorallem wenn sie nicht miteinander kompatibel ist....oder hab ich das falsch verstanden?

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dann brauch ma jetzt alle so einen höm...wenn alle compagnions mitspielen is leiwand...wenn nicht bekommst vielleicht bissl mehr stabilität in der haslwirbelsäule!:-)

die günstigere version hätte man sich sparen können vorallem wenn sie nicht miteinander kompatibel ist....oder hab ich das falsch verstanden?

 

nana des passt schon, diesen Helm bekommt das Vereinsmitglied "bei dem wir uns später melden" :-)

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Ich möchte ausdrücklich keinen Helm gewinnen, sonst wird Oakley eifersüchtig und schickt mir nix mehr.

 

Den Helm finde ich interessant und was heute vielleicht noch belächelt und für nicht notwendig erachtet, das wird ist die nächsten Jahre sicher Standard sein.

 

Vorne und hinten eine intgrierte Kamera mit gutem Schwenkbereich und Sprachsteuerung, das wäre dann das perfekte Influenzerwerkzeug. Man würde sich auch diesen peinlichen Brustgurt für die Kamera ersparen. Das Zeug wird immer kleiner, das Zeug wird immer besser.

 

 

Abgesehen davon finde ich cool dass ihr wieder mehr Videos macht, weiter so :toll:

Bearbeitet von 6.8_NoGravel
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die günstigere version hätte man sich sparen können vorallem wenn sie nicht miteinander kompatibel ist....oder hab ich das falsch verstanden?

 

Die günstigere Version ist

a) günstiger und

b) kann mMn schon Sinn machen, aber nur für Leute die immer alleine bzw. immer mit ein und demselben Partner fahren.

 

Zwei Standard-Helme koppeln geht easy und zu zweit hat man HD-Sprachqualität und es kann sich niemand (einfach so) ins Gespräch einklinken. Bei den EVOs könnte es passeren, dass von hinten ein Lutscher daherkomme und deppat meldet.

 

Aber ich bin bei dir, für die meisten Menschen macht der Evo viel mehr Sinn.

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Schaut dazu unser neuestes
, lasst eurem Scharfsinn freien Lauf und meldet den Regiefehler per eMail. Bitte nicht spoilern.

Ich kann da beim besten Willen keinen Regiefehler erkennen. Dass man mit von NoPain präsentierten Produkten durch die Zeit reisen kann, wissen wir seit dem perfekten Zeitfahranzug. Über sowas regie mi ned auf!

 

;-)

 

:sm:

Bearbeitet von TomCool
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By the way wird mir der Helm nix bringen, weil jeder normalfitte Radfahrer wird binnen 5 Minuten außerhalb der Reichweite sein. Außer vielleicht auf Serpentinen, da könnt sich‘s 10 Minuten lang ausgehen.

 

Das holst bergab locker wieder auf. Und zwischendurch kannst ja deine Playlists bemühen. ;-)

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Ich erkenne mich total wieder, ich bin nämlich der Masters-Fahrer, der immer quatschend durch die Gegend fährt. Weil ich dabei immer zwei bin, bitte auch gleich zwei Helme an mich. Die Zukunft von Clubhouse ist damit dann auch endlich safe, live aus dem Sattel!

 

Clubhouse ist ja der nächste Kack, den keiner braucht... wobei, das hab ich bei Instagram damals auch gesagt und bin reingekippt. Aber da gibts wenigstens geile Bilder zum Swipen. Bei Clubhouse wird ja nur gebrabbelt, oder? Vollschaß.

 

 

Aber egal, kannst mich einladen? ;-)

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Ich bin so einer, "der das nicht braucht". Jetzt bin ich aber frisch Papa geworden und will dann doch lieber von der Holden ab und zu aufs Rad entlassen werden. Und da hilft es bestimmt "in Rufreichweite zu bleiben" :klatsch: In diesem Sinne: In würd den Helm gerne gewinnen, dann bleibt mehr Kohle fürs die Ausstattung des Juniors, wenn er dann selbst zum Rider aufsteigt! :D
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Also ich finde das System eine tolle Sache, denn das Handy habe ich immer mit. Ich verwende es als Navi auch mit Trackvorschlägen über Komoot. Da gibts ja eine gute Auswahl.

Auch das Kommunizieren auf der Straße find ich zunehmend wichtiger. Wie NoPain richtig sagt, die Autofahrer sind problematisch.

Vielleicht gibts ja auch mal ein Nachrüstset für Zeitfahrhelm bzw. bestehende Helme von Markenhersteller.

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