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Vredestein Aventura TLR Gravelreifen 2020

Vredestein Aventura TLR Gravelreifen 2020

16.04.20 06:54 14.816Text: NoPainFotos: Erwin HaidenTest von Vredesteins profiliertem Allrounder für Gravelbikes mit TriComp-Technologie. Erhältlich in zwei Breiten und zweierlei Farbkombinationen16.04.20 06:54 15.128

Vredestein Aventura TLR Gravelreifen 2020

16.04.20 06:54 15.12820 Kommentare NoPain Erwin HaidenTest von Vredesteins profiliertem Allrounder für Gravelbikes mit TriComp-Technologie. Erhältlich in zwei Breiten und zweierlei Farbkombinationen16.04.20 06:54 15.128

Spät, aber doch steigt auch der niederländische Reifenhersteller Vredestein mit dem Aventura, einem Allrounder für weniger technisches Gelände, ins Gravel-Segment ein. In breiten 38C und noch breiteren 44C scheint der Aventura (spanisch für "Abenteuer") eine gute Option für Fahrer zu sein, die einen schnellen 28-Zoll-Reifen mit großem Volumen für wechselnde Untergründe suchen und sich nicht zwischen "Tubeless" oder "Tube Type" entscheiden wollen. Denn der in Thailand hergestellte fliegende Holländer kann sowohl mit Sealant als auch mit Schlauch gefahren werden.

Wir haben zwei der breiten Vertreter mit naturbrauner Flanke einige Wochen auf unseren DT Swiss GRC 1400 Laufrädern getestet.

 Neuer Hightech-Allrounder für schmale Pfade, Feldwege, Gras, Schotter, Kopfsteinpflaster oder Asphalt. 

Vredestein Aventura Gravelreifen

Technische Features

Der Aventura teilt sich seine geschmeidige 120-tpi-Karkasse mit den hauseigenen XC-Superlite Reifen und sein Profildesign gewissermaßen mit Vredesteins Spotted Cat. Im Falle des Gravelreifens besteht das Profilmuster aus den gleichen dreieckigen Katzentatzen (Stollen), welche in der Mitte sehr eng verkettet sind und nach außen hin immer größer und breiter werden. So bietet der fein profilierte Mittelstreifen einerseits optimale Haftung auf festem Untergrund, andererseits sorgen die ineinandergreifenden, größeren Stollen an den Schultern für gute Kurvenstabilität mit hervorragendem Feedback.

Bei der Mischung vertraut Vredestein auf seine TriComp-Technologie, die sich aus drei verschiedenen Gummischichten zusammensetzt: in der Mitte etwas härter für höhere Laufleistung, außen weicher für mehr Grip und darunter eine tragende Schicht mit dem bewährten Sportex Protection Layer (SPL). Obwohl sich der TLR-Reifen wegen seines niedrigen Gewichts auch für Schläuche bestens eignet, bietet er sein Maximum an Pannenschutz, Komfort und Grip nur Tubeless und in Kombination mit einer entsprechenden Dichtmilch. Denn ohne Schlauch können niedrigere Drücke gefahren werden, der Reifen kann sich leichter verformen, wodurch sich die Kontaktfläche auf lockerem Boden und unbefestigten Straßen verbessert und das Risiko von Durchschlägen oder -stichen minimiert.

Vredestein Aventura TLR

Dimension Karkasse Ausführung Gewicht*  Druck* Pannenschutz UVP
700x38C 120 TPI Schwarz, faltbar, TLR 410 g 3,0-5,0 bar Sportex Protection Layer  €49,95
700x38C 120 TPI Schwarz/Skinwall, faltbar, TLR 410 g 3,0-5,0 bar Sportex Protection Layer  €49,95
700x44C 120 TPI Schwarz, faltbar, TLR 450 g 2,8-4,8 bar Sportex Protection Layer  €54,95
700x44C 120 TPI Schwarz/Skinwall, faltbar, TLR 450 g ** 2,8-4,8 bar Sportex Protection Layer  €54,95

* Herstellerangaben
** 449 g gewogen

Der TLR-Reifen ist erhältlich in zwei Größen, 38-622 und 44-622, sowie in zwei Farbkombinationen, Schwarz/Schwarz und Retro-Schwarz/Skinwall.

Workshop

Bevor ich mich an die Montage der Testpneus machen konnte, mussten zuvor noch die alten Tubeless Reifen von meinen DT Swiss GRC Laufrädern runter. Klar, ich hätte die Milch per Milkit-Spritze vorab absaugen können, um die "Sauerei" ein wenig zu mindern, aber ich hatte auf diese Möglichkeit total vergessen und riss die angefahrenen Reifen inklusive der Milkit Milch förmlich aus dem Felgenbett. Zu meiner großen Überraschung gab es dennoch keine Sudelei. Die ammoniakfreie Dichtmilch aus synthetischem Latex blieb brav im Reifen und an den Felgen haften und ließ sich in der Brause widerstandslos wie auch vollständig entfernen.

So einfach die Demontage war, umso schwieriger gestaltete sich die Montage. Trotz aller Geschmeidigkeit und der richtigen Technik war das Aufziehen der Aventure Gummis wider Erwarten ein Kraftakt, den ich nur mit den stabilsten Reifenhebern bewältigen konnte. Schlussendlich saßen die Reifen aber in der korrekten Laufrichtung auf den Laufrädern und sprangen willig und präzise per Standpumpe in die Flanken - begleitet von einem kräftigen"Boing-Boing-Boing". Mit rund 55 ml des frisch aufgeschüttelten Milkit Sealants machte ich das Laufrad-Reifensystem innerhalb weniger Sekunden dicht. Den Rest sollte die anschließende Ausfahrt mit aktivem Einwalken besorgen.

Sitzt, passt, hat Luft? Leider nein. Zumindest nicht bis zum Morgen danach, als ich die Laufräder ohne Luft in den Reifen vorfand. Ich wiederholte das Aufpumpen-Losfahren-Spielchen mehrere Male, allerdings immer mit dem gleichen ernüchternden Ergebnis. Es begann die Suche nach dem Systemfehler, welcher schnell im Wasserbad gefunden ward. Denn die Seitenwände des Avanturas waren derart dünn, dass sich Tausende klitzekleine Luftbläschen im Zeitlupentempo ihren Weg hindurch das 120 tpi Gewebe bahnten. Erst, als die Laufräder in Seitenlage jeweils ein paar Stunden ablagen und das Sealant seinen Dienst verrichten konnte, waren sie vollständig dicht und verloren über Nacht noch kaum an Druck. Innerhalb einer Woche betrug der Druckverlust rund 0,5 - 1 Bar, was durchaus der Norm entspricht.

 Aufziehen, Sealant einfüllen, auf Maximaldruck aufpumpen, einige Zeit an den Seiten abliegen lassen, 25 Kilometer einfahren, dicht. 

Das Erfolgsrezept

Hard Terrain - In der Praxis

Bei rund 80 kg Systemgewicht entschied ich mich für 3 Bar vorne und hinten, womit sich die 44C Reifen auf 42 mm Breite aufschwangen. Bei testhalber eingefüllten 4,5 Bar erreichten sie sogar über 45 Millimeter.

Dank seines dichten, flachen Mittelprofils und der härteren Mischung bot der Aventura auf festen Untergründen, asphaltierten Straßen oder Kopfsteinpflaster - auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten - stets ein sicheres Fahrgefühl. Sowohl das Profildesign als auch die geschmeidige Karkasse begünstigten den recht niedrigen Rollwiderstand, wenngleich die Performance der Mischung gefühlsmäßig nicht an die Marktschnellsten (z.B. BlackChilli, Addix und Gripton) heranreichte. Hingegen lagen der Trocken- und Nassgripp auf höchstem Niveau.

Auch beim Cornering gefielen die Reifen (trotz der nach außen hin immer größer und breiter werdenden Stollen) mit ihrer wohlgeformten, runden Kontur. Zudem erhöhte die weiche Mischung an den Seiten das Vertrauen bei Schräglage.

 Hard Terrain: sehr gut, immer 

Vredestein Aventura 44C

Mixed Terrain

Abseits der Straßen, beispielsweise auf festeren Sand-, Wald- und Schotterwegen, gab es in puncto Traktion und Grip grundsätzlich nichts zu bemängeln. Überschüssiges Erdreich wurde durch die Abrollbewegung des Reifens gut aus dem Profil gedrängt und auch in Schräglage war sein Grip überraschend hoch. Auch hier war die Kombination der gröberen Seitenstollen mit der weicheren Mischung ein Garant für soliden Fahrspaß; auf tieferen und losen Böden stieß sie dann allerdings schnell und relativ unvermittelt an ihre Grenzen.

Selbstredend vermochte der Aventura auch auf sehr lehmigen bzw. schmierigen Böden sowie im tiefen Matsch keine Wunder zu vollbringen. Die Domäne des "mit gutem Grip bei allen Wetterbedingungen" promoteten Reifens sind definitiv harte Untergründe und eher weniger das Mixed Terrain.

 Mixed Terrain: gut, mit einem engen Grenzbereich auf tiefen bzw. losen Untergründen 

Vredestein Aventura 44C

Fazit

Vredestein Aventura TLR 44C
Modelljahr: 2020
+ Trocken- und Nassgrip
+ Niedriges Gewicht
+ Systemdichtheit nach Abliegen und Einwalken
o Montage
o Rollwiderstand
o Enger Grenzbereich auf Mixed Terrain
- Dichtheit ohne Abliegen
BB-Urteil: Leichter und schneller Gravelreifen mit ausreichend Reserven auf hartem Untergrund.


Von asphaltierten Straßen bis hin zu Schotterwegen, sogar auf Gras sowie oberflächlich lockerem Boden bietet der Vredestein Aventura sehr gute Traktion und Haftung. Sein Rollwiderstand ist überdurchschnittlich und beim Trocken- und Nassgrip gab es rein gar nichts zu bemängeln. Zudem gefiel die runde Reifenkontur im festem Gelände - wendig, leichtgängig und sehr vertrauenswürdig beim Heizen auf trockenem Asphalt. Auf tendentiell härteren Böden ist er in seinem Element, im tiefen bzw. verblockten Gelände eher weniger.

Sieht man von der mühevollen Erstmontage ohne Schlauch und mit Tubeless Sealant einmal ab, geht er als durchwegs problemloser Allrounder für den Alltag durch. Eine kapitale Panne will man wegen seiner besonders engen Passform und der schwierigen De-/Montage dennoch keine haben. Der Reifen ist aber derart leicht und geschmeidig konstruiert, dass er auch bedenkenlos mit Schlauch gefahren werden könnte und dabei hohe Performance sowie ein tolles Fahrgefühl bieten müsste.

Den Vredestein Aventura TLR gibt es in zwei verschiedenen Breiten für 700C (28 Zoll) und in jeweils zwei Farbvarianten.


Luftdruck Thema - wieder mal ;)

Bei rund 80 kg Systemgewicht entschied ich mich für 3 Bar vorne und hinten, womit sich die 44C Reifen auf 42 mm Breite aufschwangen. Bei testhalber eingefüllten 4,5 Bar erreichten sie sogar über 45 Millimeter.

 

Bei ähnlichem Systemgewicht nutze ich 3bar und 36mm breiten Reifen (am Gravel/Reiserad) normal nur für (schlechten) Asphalt.

4bar für feinsten Ashpalt.

2,5bar für glattbügeln von Feldwegen

2,2bar für groben Dreck (damit sinkt natürlich der Speed auf der Straße deutlich).

 

Kurz gesagt, ich finde 3bar recht konservativ.

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super Fotos, genau dieses wo das Ventil zu sehen ist beim fahren!

ich fahre 3V4H und 4V5H GS, Voll Ultrakonservativ und wähle auch so ;)

 

jetzt gehe ich gleich mein Rad zur Seite legen, verliere auch zu viel Luft, Bin gespannt ob es auch bei den Panaracer funktioniert

Bearbeitet von NoGood
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Luftdruck Thema - wieder mal ;)

 

 

Bei ähnlichem Systemgewicht nutze ich 3bar und 36mm breiten Reifen (am Gravel/Reiserad) normal nur für (schlechten) Asphalt.

4bar für feinsten Ashpalt.

2,5bar für glattbügeln von Feldwegen

2,2bar für groben Dreck (damit sinkt natürlich der Speed auf der Straße deutlich).

 

Kurz gesagt, ich finde 3bar recht konservativ.

 

3 Bar rollen aber entsprechend gut. Bin die Reifen auch schon mit 2,5 Bar gefahren, Gedanken wegen eines Durchschlags mach ich mir bei dem Volumen noch nicht, aber dann rollt er auch auf Asphalt spürbar träger.

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super Fotos, genau dieses wo das Ventil zu sehen ist beim fahren!

ich fahre 3V4H und 4V5H GS, Voll Ultrakonservativ und wähle auch so ;)

 

jetzt gehe ich gleich mein Rad zur Seite legen, verliere auch zu viel Luft, Bin gespannt ob es auch bei den Panaracer funktioniert

 

Wenn du unsicher bist, dann hilft nur das Wasserbad und etwas Geduld. Meist tritt die Luft derart langsam aus, dass du die Stelle(n) mit einem normalen Lochsucher oder per Gehör niemals finden kannst. Erst im Wasserbad sieht man dann Micro-Luftblasen anhaften...

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Wenn du unsicher bist, dann hilft nur das Wasserbad und etwas Geduld. Meist tritt die Luft derart langsam aus, dass du die Stelle(n) mit einem normalen Lochsucher oder per Gehör niemals finden kannst. Erst im Wasserbad sieht man dann Micro-Luftblasen anhaften...

 

ja die habe ich gesehen, habe statt der Badeente das HR mit in die Badewanne genommen.

Ich dache die Milch verteilt sich beim Fahren von alleine?

Ich kann max in der Früh weg fahren und Mittags von der Arbeit wieder zaus, -in der Lobau habe ich dann den optimalen Druck. Am nächsten Tag wieder :bump:

Die Panaracer GravelKing SK TLC 28" Faltreifen in 38 kann ich diesbezüglich nicht empfehlen.

LG Thomas

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ja die habe ich gesehen, habe statt der Badeente das HR mit in die Badewanne genommen.

Ich dache die Milch verteilt sich beim Fahren von alleine?

Ich kann max in der Früh weg fahren und Mittags von der Arbeit wieder zaus, -in der Lobau habe ich dann den optimalen Druck. Am nächsten Tag wieder :bump:

Die Panaracer GravelKing SK TLC 28" Faltreifen in 38 kann ich diesbezüglich nicht empfehlen.

LG Thomas

 

Es kommt stark auf die Milch an. Dünnflüssiger mit mehr Wassergehalt verteilt sich leichter. Im Falle superdünnwandiger Seitenwände, reicht die Rotation und der Druck aber alleine nicht aus. Hat aber nichts mit „Cotton“-Seitenwänden zu tun. Das kann auch vei vollvulkanisierten Reifen passieren.

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Es kommt stark auf die Milch an. Dünnflüssiger mit mehr Wassergehalt verteilt sich leichter. Im Falle superdünnwandiger Seitenwände, reicht die Rotation und der Druck aber alleine nicht aus. Hat aber nichts mit „Cotton“-Seitenwänden zu tun. Das kann auch vei vollvulkanisierten Reifen passieren.

 

meine aktuelle mutprobe diesbezueglich:

 

 

IMG_20200417_143617468.jpg

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  • 3 Wochen später...
Habe jetzt die 44er, 444g das Stück und 42mm breit auf 19c.

 

Sicher einer der geschmeidigsten Reifen die ich bis jetzt in der Breite habe, auch verglichen mit Bon Jon Pass EL. Tubeless war leicht.

 

Das ist schon überraschend. Geschmeidiger als die EL gehts ja kaum noch oder?

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Das ist schon überraschend. Geschmeidiger als die EL gehts ja kaum noch oder?

 

Naja, es ist schon *sehr* subjektiv. Den besten "Ride" fühle ich bei Fairweather "For Traveler" - auch Panaracer aber fester als EL - und bei den alten Vittoria Open Pavé. Die Aventura sind da nah dran.

 

Wäre interessant das mal zu analysieren, eigentlich geht das ja mit dem Handy und eine Akzelerometer-App. Bin aber deutlich zu faul dazu :D

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Naja, es ist schon *sehr* subjektiv. Den besten "Ride" fühle ich bei Fairweather "For Traveler" - auch Panaracer aber fester als EL - und bei den alten Vittoria Open Pavé. Die Aventura sind da nah dran.

 

Wäre interessant das mal zu analysieren, eigentlich geht das ja mit dem Handy und eine Akzelerometer-App. Bin aber deutlich zu faul dazu :D

 

Wie würdest du das machen?

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Wie würdest du das machen?

 

https://play.google.com/store/search?q=accelerometer%20sensor%20app&hl=en

 

* Handy mit so 1 App an den Rahmen schnallen

* GP4000 ("lé Gartenschlauch") und Open Pavé fahren

* schauen welche Frequenzen sich am meisten unterscheiden

* schauen ob man anhand der Ergebnisse Fahrgefühl von anderen Reifen vorhersagen kann

 

Wäre doch ein cooles Projekt fürs Bikeboard?

 

Übrigens, "früher" hatte ich mal so ein Kastl mit Beschleunigungssensoren, das konnte Leistung / 1/4 Meile etc. beim Auto recht gut messen. Das hat deutlich mehr gekostet als ein Handy heute, und Sensoren, Chips und Software waren sicher lang nicht so gut...

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https://play.google.com/store/search?q=accelerometer%20sensor%20app&hl=en

 

* Handy mit so 1 App an den Rahmen schnallen

* GP4000 ("lé Gartenschlauch") und Open Pavé fahren

[* schauen welche Frequenzen sich am meisten unterscheiden

* schauen ob man anhand der Ergebnisse Fahrgefühl von anderen Reifen vorhersagen kann

 

Wäre doch ein cooles Projekt fürs Bikeboard?

 

Übrigens, "früher" hatte ich mal so ein Kastl mit Beschleunigungssensoren, das konnte Leistung / 1/4 Meile etc. beim Auto recht gut messen. Das hat deutlich mehr gekostet als ein Handy heute, und Sensoren, Chips und Software waren sicher lang nicht so gut...

 

denkst du dass man aus den werten bzw kurven auch unterschielichen luftdruck bei derselben fahrad-reifen kombi erkennen kann ?

 

* schauen welche Frequenzen sich am meisten unterscheiden

was verstehst du da unter frequenz ?

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  • 3 Wochen später...
Danke für die Review! RoWi Test wäre sehr interessant...

 

Wenn jemand montierte Breite der 38er berichten könnte wäre ich sehr dankbar!

 

Würde mich auch interessieren. 44mm ist leider zu viel für meinen Hinterbau, 5mm Luft im Hinterbau heisst Matsch sammeln.

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