Paul223 Geschrieben Samstag um 10:04 Geschrieben Samstag um 10:04 Grüß euch ich würde ein recht leichtes Fully das gut bergauf und bergab geht und mir Sicherheit in steinigen bzw. unwegsamem Gelände gibt suchen. Bikeparks und Sprünge scheiden bei mir komplett aus - ich bin nicht sehr Risiko freudig und habe gar keine Lust mich zu verletzten. Bei mir steht eher der sportliche Gedanke und die Sicherheit/Spaß am bergab fahren im Vordergrund. Mein erstes und letztes MTB war und ist ein HT Trek 8500 aus 2008. Da ich mich mit dem zusehends unsicher fühle denke ich über einen Umstieg nach. Ich bin 190 cm groß wiege etwa 85 kg - Schrittlänge ca 90 cm. Im Auge hatte ich MTBs aus der Kategorie Trail. Budget liegt bei rund 3000€. Vielen Dank schonmal! LG aus Wien Zitieren
derbub Geschrieben Samstag um 11:32 Geschrieben Samstag um 11:32 Hi, trail fällt mir sofort Specialized Stumpjumper oder zb Canyon Neuron ein... Etwas schneller wären dann Specialized Epic und Canyon Lux bzw Lux trail.... Aber der Markt ist riesig und du wirst bei fast jeder Marke ein trail fully finden ... Specialized Größe S5, Canyon XL. Lg Zitieren
muerte Geschrieben Samstag um 11:58 Geschrieben Samstag um 11:58 YT Izzo is wohl sehr gute Bike hinsichtlich P/L und manche Modelle mit -50% aktuell. Müsstest schauen ob Xal noch dabei ist 1 Zitieren
Paul223 Geschrieben Samstag um 18:10 Autor Geschrieben Samstag um 18:10 Danke für euren Input Hätte jetzt noch folgende MTB gefunden was sagt ihr dazu? https://www.radon-bikes.de/mountainbike/fullsuspension/skeen-trail/skeen-trail-100-hd-2024/ https://www.biker-boarder.de/santa-cruz/3102370.html?gQT=2 https://www.liquid-life.de/products/santa-cruz-5010-c-r-grau-matt?variant=47368185970997 * Propain Hugene 2 cf - ca 3k Cube Stereo one44 c62 Race - ca 3,2k Zitieren
Gili Geschrieben Samstag um 18:21 Geschrieben Samstag um 18:21 von der auswahl würd ich s hightower nehmen Zitieren
muerte Geschrieben Samstag um 18:27 Geschrieben Samstag um 18:27 vor 15 Minuten schrieb Paul223: Danke für euren Input Hätte jetzt noch folgende MTB gefunden was sagt ihr dazu? https://www.radon-bikes.de/mountainbike/fullsuspension/skeen-trail/skeen-trail-100-hd-2024/ https://www.biker-boarder.de/santa-cruz/3102370.html?gQT=2 https://www.liquid-life.de/products/santa-cruz-5010-c-r-grau-matt?variant=47368185970997 * Propain Hugene 2 cf - ca 3k Cube Stereo one44 c62 Race - ca 3,2k Hugene oder Hightower, sind die einzigen die halbwegs passend lange Kettenstreben haben, vor allem weil du bei XL schaust Zitieren
muerte Geschrieben Samstag um 18:29 Geschrieben Samstag um 18:29 https://www.mtb-news.de/news/trail-bike-vergleich-test-2024-fazit/#fazit-das-beste-trail-bike-2024-ist Hier ein Test der gar nicht mal so unaktuell ist Zitieren
stefan_m Geschrieben Samstag um 20:12 Geschrieben Samstag um 20:12 Viele der Modelle die du nennst schneiden sich dich mit leicht. Ich würde, wenn ich dein Anforderungsprofil richtig verstehe alles mit Fox 36 kategorisch ausschließen, weil das Bike idR dann potenter/schwerer als notwendig ist und der Vortrieb (der Spaß macht) fehlen wird. Ich habe am MTB so ziemlich alle Kategorien durch und bin letztlich bei vergleichbarem Profil bei max 120mm gelandet. Da bist du schnell und ohne schmerzhafte Investitionen sub 13kg (sogar sub 12) und hast ein Bike, dass nach vorn geht und trotzdem bergab Sicherheit vermittelt und spaß mach. Das Izzo, oder auch die genannten Canyons schlagen sicher in die Kerbe. Aber auch zB Giant Trance und viele andere. Das wär auf jeden Fall die Kategorie nach der ich in deinem Fall Ausschau halten würde. Max 120mm FW (vorne und hinten) Leichte Laufräder Passabel leichte Reifen Steiler Sitzwinkel, moderat flacher Lenkwinkel Sub 13kg Zitieren
Paul223 Geschrieben Samstag um 20:33 Autor Geschrieben Samstag um 20:33 Danke für eure Antworten! Das izzo core 3/4 sagt mir auch sehr zu und konnte für meinen Anwendungsbereich tatsächlich besser passen. Leider finde ich es derzeit nicht in XL für einen angemessenen Preis - Probesitzen ist anscheinend auch nicht drinnen da es keinen Händler odgl in Wien gibt. Aber 13 kg oder weniger ist schon sympathisch. Viel mehr sollte es eigentlich nicht haben. Zitieren
Canuma Geschrieben Samstag um 20:45 Geschrieben Samstag um 20:45 Hi, Ich hatte ähnliche Anforderungen und bin dann beim Orbea Oiz M21 gelandet. Hab heuer das 2024er Modell für knapp über 3k bekommen. Zitieren
Gili Geschrieben Sonntag um 07:45 Geschrieben Sonntag um 07:45 wenns eher die XC/DC-Richtung sein soll: https://www.biker-boarder.de/cannondale/3078838.html Zitieren
123mike123 Geschrieben Sonntag um 08:26 Geschrieben Sonntag um 08:26 Bist du sicher, dass du von einem 26er HT auf ein 29er Fully mit soviel Federweg umsteigen willst? - Das, wobei du dich jetzt mit dem alten Teil überfordert fühlst, kann ein Fully mit weniger Federweg (und alleine 29 statt 26" machen einen Riesenunterschied) auch gut und bietet dabei mehr Vortrieb. Zitieren
riffer Geschrieben Sonntag um 12:15 Geschrieben Sonntag um 12:15 vor 4 Stunden schrieb Gili: wenns eher die XC/DC-Richtung sein soll: https://www.biker-boarder.de/cannondale/3078838.html Genau das würde ich auch vorschlagen! Oder in der Art. Zitieren
bs99 Geschrieben Sonntag um 13:20 Geschrieben Sonntag um 13:20 vor 5 Stunden schrieb Gili: wenns eher die XC/DC-Richtung sein soll: https://www.biker-boarder.de/cannondale/3078838.html Grundsätzlich ja, aber a Cannondale geht eigentlich nur mit einer Ocho. 1 1 Zitieren
Paul223 Geschrieben Sonntag um 13:35 Autor Geschrieben Sonntag um 13:35 (bearbeitet) Danke für euren ganzen Vorschläge. Ich hab mich jetzt vorläufig dazu entschieden das https://www.trekbikes.com/at/de_AT/bikes/mountainbikes/trail-mountainbikes/fuel-ex/fuel-ex-9-8-gx-axs-gen-6/p/36953/?colorCode=blue bei der Hohewand Wiese auszuborgen und es dort Bergauf sowie Bergab zu testen. Damit denke ich kann ich mir einen ganz guten Eindruck über diese Art von Fully machen und ob sowas wirklich für mich geeignet ist oder ob es doch eher eine Nummer kleiner wird. Ich werde euch in den nächsten Wochen berichten. LG Bearbeitet Sonntag um 13:35 von Paul223 5 Zitieren
Siegfried Geschrieben Sonntag um 13:36 Geschrieben Sonntag um 13:36 Ich bin mittlerweile in einem Alter, wo ich die Anfänge der Mountainbikes erleben durfte und mich mit Cantilever-Bremsen, Starrgabel und (nach heutigen Maßstäben) unmöglichen Geometrien über Stock & Stein und die halsbrecherischten Abfahrten gestürzt habe. Ich kenne auch die ersten "Feder"gabeln àla Marzocchi Z1, Manitou 1, Rockshox SID, die wir damals mit wahnsinnigen 63mm Federweg für völlig übertrieben hielten. Da fuhr man im Downhill Doppelbrückengabeln mit 100mm Federweg - und das war total "strange" für den normalen Biker. Ich kann mich auch noch gut an die ersten Fullies erinnern. Gary Fisher Joshua und Co, diese unsäglich wippenden Eingelenker, wo es dann die wildesten Konstruktionen an Geometrie, Kinematik und Federtechnik gabl (Plattform, Manitou SPV usw...) gab, und ich hab sie alle ausprobiert, mit teilweise ruinösen finanziellen Nebenwirkungen Was ich aber in dieser Zeit immer hatte, war ein klassisches Hardtail, das mich zur Schule/Studium ebenso begleitet hat, wie zum Sport. Das war keep it simple und das ist bis heute so geblieben. Was ich damit sagen will: ich hab wirklich viel probiert, mich auch den Verlockungen der großen Federwege, Trail-Geometrien, dicken Reifen usw. hingegeben und in alldem in der ganzen Zeit nichts erkannt, was meine Bedürfnisse so sehr und zielgenau befriedigt, wie das klassische Hardtail. Mein letztes Projekt war ein Nordest Britango Trail-HT mit Stahlrahmen, 140mm Federweg und wirklich fantastischen Fahreigenschaften. Das Gewicht hatte ich dank sorgfältiger Teileauswahl auch auf 14kg beschränken können und eigentlich hätte dem Bike nichts gefehlt - zumindest nichts augenscheinlich Technisches. Warum ich es trotzdem nicht so recht fahren mochte hing damit zusammen, dass ich immer lieber zur Race-Feile gegriffen habe, weil das subjektive Gefühl hatte, damit "schnell" zu sein. Mit der Race-Feile fährt jetzt meine Frau und ich hab mir ein Merida BigNine XT-Edition in die Garage gestellt: Carbon, 1x12, 110mm Federweg, ein bisschen Tuning und das Teil wiegt 10,5kg ohne dass mich finanziell verausgaben zu müssen. Dem Nordest trauere ich nicht nach. Ich habs halbwegs vernünftig auf den Wert gebracht, und mir wieder was gekauft, das mich mein Bikerleben lang immer begleitet hat. Ziemlich viel Prosa für den Rat, den ich dir geben will: nur, weil du in dem Moment etwas geil findest, oder es lässig ausschaut, und du dir vorstellst, dass es dir taugen wird, heißt es nicht, dass es deine Bedürfnisse tatsächlich befriedigen wird. Du hast ein solides Budget zur Verfügung, das dir in jede Richtung alle Möglichkeiten lässt und ich würde dir dringend raten, alles, was dir in den Sinn kommt, vorher auszuprobieren, bevor du es dir heim holst. Wenn du aus der "alten Schule" kommst, kanns gut sein, dass dir diese langhubigen hochgezüchteten Böcke nach kurzer Zeit auf die Nerven gehen, weil du eigentlich was ganz anderes suchst. 1 Zitieren
Paul223 Geschrieben Sonntag um 13:42 Autor Geschrieben Sonntag um 13:42 vor 4 Minuten schrieb Siegfried: Ich bin mittlerweile in einem Alter, wo ich die Anfänge der Mountainbikes erleben durfte und mich mit Cantilever-Bremsen, Starrgabel und (nach heutigen Maßstäben) unmöglichen Geometrien über Stock & Stein und die halsbrecherischten Abfahrten gestürzt habe. Ich kenne auch die ersten "Feder"gabeln àla Marzocchi Z1, Manitou 1, Rockshox SID, die wir damals mit wahnsinnigen 63mm Federweg für völlig übertrieben hielten. Da fuhr man im Downhill Doppelbrückengabeln mit 100mm Federweg - und das war total "strange" für den normalen Biker. Ich kann mich auch noch gut an die ersten Fullies erinnern. Gary Fisher Joshua und Co, diese unsäglich wippenden Eingelenker, wo es dann die wildesten Konstruktionen an Geometrie, Kinematik und Federtechnik gabl (Plattform, Manitou SPV usw...) gab, und ich hab sie alle ausprobiert, mit teilweise ruinösen finanziellen Nebenwirkungen Was ich aber in dieser Zeit immer hatte, war ein klassisches Hardtail, das mich zur Schule/Studium ebenso begleitet hat, wie zum Sport. Das war keep it simple und das ist bis heute so geblieben. Was ich damit sagen will: ich hab wirklich viel probiert, mich auch den Verlockungen der großen Federwege, Trail-Geometrien, dicken Reifen usw. hingegeben und in alldem in der ganzen Zeit nichts erkannt, was meine Bedürfnisse so sehr und zielgenau befriedigt, wie das klassische Hardtail. Mein letztes Projekt war ein Nordest Britango Trail-HT mit Stahlrahmen, 140mm Federweg und wirklich fantastischen Fahreigenschaften. Das Gewicht hatte ich dank sorgfältiger Teileauswahl auch auf 14kg beschränken können und eigentlich hätte dem Bike nichts gefehlt - zumindest nichts augenscheinlich Technisches. Warum ich es trotzdem nicht so recht fahren mochte hing damit zusammen, dass ich immer lieber zur Race-Feile gegriffen habe, weil das subjektive Gefühl hatte, damit "schnell" zu sein. Mit der Race-Feile fährt jetzt meine Frau und ich hab mir ein Merida BigNine XT-Edition in die Garage gestellt: Carbon, 1x12, 110mm Federweg, ein bisschen Tuning und das Teil wiegt 10,5kg ohne dass mich finanziell verausgaben zu müssen. Dem Nordest trauere ich nicht nach. Ich habs halbwegs vernünftig auf den Wert gebracht, und mir wieder was gekauft, das mich mein Bikerleben lang immer begleitet hat. Ziemlich viel Prosa für den Rat, den ich dir geben will: nur, weil du in dem Moment etwas geil findest, oder es lässig ausschaut, und du dir vorstellst, dass es dir taugen wird, heißt es nicht, dass es deine Bedürfnisse tatsächlich befriedigen wird. Du hast ein solides Budget zur Verfügung, das dir in jede Richtung alle Möglichkeiten lässt und ich würde dir dringend raten, alles, was dir in den Sinn kommt, vorher auszuprobieren, bevor du es dir heim holst. Wenn du aus der "alten Schule" kommst, kanns gut sein, dass dir diese langhubigen hochgezüchteten Böcke nach kurzer Zeit auf die Nerven gehen, weil du eigentlich was ganz anderes suchst. Danke für deinen ausführlichen und wirklich tollen Beitrag! Genau das werde ich machen, nämlich ausprobieren. Es hat sich doch sehr viel verändert in den letzten 15 Jahren, blind kaufen werde ich nicht. Zumindest nicht ohne einmal ein vergleichbares Modell probiert zu haben. Zitieren
Gili Geschrieben Sonntag um 14:22 Geschrieben Sonntag um 14:22 vor 58 Minuten schrieb bs99: Grundsätzlich ja, aber a Cannondale geht eigentlich nur mit einer Ocho. glaub die werden sogut wie verschwinden und maximal noch an den topmodellen verbaut werden. vor 41 Minuten schrieb Siegfried: Was ich damit sagen will: ich hab wirklich viel probiert, mich auch den Verlockungen der großen Federwege, Trail-Geometrien, dicken Reifen usw. hingegeben und in alldem in der ganzen Zeit nichts erkannt, was meine Bedürfnisse so sehr und zielgenau befriedigt, wie das klassische Hardtail. welche modernen Bikes mit viel FW bist du denn so gefahren? Bzgl was man "braucht": das hängt halt extrem mit den Möglichkeiten zusammen, die man vor der Haustür hat. Im Mühlviertel ohne schwierigere Trails in >15km Umgebung macht ein Enduro wenig Sinn, in Linz kann man ein Enduro hingegen schon ganz gut bewegen. Wienerwald/HWW gibts auch sehr viel Terrain, wo viel FW leiwond is. bin gespannt @Paul223 was du nach dem Ausprobieren sagst. Das FuelEx ist sicher ein lässiges Radl. 2 Zitieren
riffer Geschrieben Sonntag um 16:09 Geschrieben Sonntag um 16:09 @bs99 Die Ocho ist die tollste Lefty in meinen Augen, ohne sie gefahren zu sein, einfach optisch vollkommen. Aber Cannondale hat die nur mehr auf XC-Bikes, also ist das nicht zielführend, sie darauf zu reduzieren. @Paul223 Du tust gut daran zu testen. Kann alles herauskommen, aber eben aus der Erfahrung. @Siegfried Ich glaube dir total, dass du letztlich zurück zum Hardtail gekommen bist. Ich kam vom Starrbike als Maturant, über Hardtail mit V-Brake ging es zum Fully - und da hatte ich auch viele Varianten, vom Trailbike bis zum Freerider, und nicht alle haben gut zu mir gepasst. Und auch jetzt, wo ich wieder ein Hardtail (29“, Disc) habe, wird das trotz der Freude damit dem vielseitigen, relativ leichten Fully nicht den Rang ablaufen. Alles ist doch sehr individuell, und vielleicht passt dem Threadersteller auch ein Fully - es kommt sehr auf den Anspruch an Komfort und Gelände an, weil Speed und Effizienz bergauf kann auch ein leichtes Fully gut… Zitieren
bs99 Geschrieben Sonntag um 16:23 Geschrieben Sonntag um 16:23 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Paul223: Danke für euren ganzen Vorschläge. Ich hab mich jetzt vorläufig dazu entschieden das https://www.trekbikes.com/at/de_AT/bikes/mountainbikes/trail-mountainbikes/fuel-ex/fuel-ex-9-8-gx-axs-gen-6/p/36953/?colorCode=blue bei der Hohewand Wiese auszuborgen und es dort Bergauf sowie Bergab zu testen. Damit denke ich kann ich mir einen ganz guten Eindruck über diese Art von Fully machen und ob sowas wirklich für mich geeignet ist oder ob es doch eher eine Nummer kleiner wird. Ich werde euch in den nächsten Wochen berichten. LG Das ist ein sehr gutes Rad, das auch bergab sehr viel kann. zum Vergleich und ohne Wertung; das bekommt man für über einen Tausender weniger beim Versender: https://www.bike-discount.de/de/radon-skeen-trail-10.0-hd-1 oder https://www.bike-discount.de/de/cube-stereo-one22-c-62-tm-29-dustyolive-n-gold Bearbeitet Sonntag um 16:25 von bs99 Zitieren
#radlfoan Geschrieben Sonntag um 16:44 Geschrieben Sonntag um 16:44 Der Paul hat klar gesagt, dass er sich für ein Fully interessiert, das gut geht und ihm im Gelände Sicherheit gibt. Von Graveln stand da nix, also brauch ma keine Hardtails! 1 2 Zitieren
riffer Geschrieben Sonntag um 16:44 Geschrieben Sonntag um 16:44 Da der Gebrauchtmarkt noch gar nicht beworben wurde: es gibt zum Teil echt neuwertige bis neue Räder, die zu guten Preisen Sinn ergeben! Durch das Überangebot kann das zu einem Schnäppchen führen… 1 Zitieren
Siegfried Geschrieben Sonntag um 16:51 Geschrieben Sonntag um 16:51 vor 2 Stunden schrieb Gili: welche modernen Bikes mit viel FW bist du denn so gefahren? Pfoah, wo fang ich an.... Bei den 26er bin ich von HT-Bikes damals das Stinger (80mm Race-Feile) gefahren, noch mit V-Brakes, dann kam das SLK mit 120mm, das SLK-FR mit 140mm mit der Bomber Z150 und Stahlfederdämpfer, Deemax). Damit war ich auch auf Freeridestrecken und im Bikepark, das war eine richtige Waffe und mit >17kg bergauf sogar noch halbwegs fahrbar. Dann hatte ich ein SantaCruz Blur-LT Alu, komplett XT, mit Fox-Fahrwerk (Talas + RP23), auch noch in 26", da kamen die BigWheels gerade so nach und nach auf. War um gut 3kg leichter als das SLK, hat aber bergab ähnlich Spaß gemacht, nur Park´s hab ich dann ausgelassen. Anschließend kam das Commencal META Fully, 150mm, eigentlich ein 26er, das aber 650b vertragen hat. Das hab ich 1:1 vom Blur-LT umgebaut, bei der Gabel hab ich dann auf 150mm aufgerüstet, das erste Mal Tubeless aufgebaut - Ohne Milch, bei Mavic hieß das damals UST - das ist nie wirklich dicht geworden, war aber geometriemäßig ein geiler Bock. Ein richtiges Runterfahr-Eisen. Nach dem 650b Umbau aufgrun des höher liegenden Schwerpunktes aber nicht gut fahrbar. Nach dem Ur-Meta hab ich mir dann einen Meta-FR Rahmen besorgt und ihn mit 150mm aufgebaut. Der hat dann geometriemäßig die 650b ganz gut vertragen, war aber dann auch an die 16 Kilo. Parallel dazu ist dann ein Simplon Lexx ins Haus gekommen - das war dann das Ende des Meta FR. Dann hab ich einige - für damalige Verhältnisse - Exoten ausprobiert, auch wieder Santa-Cruz, Simplon, Mondraker, Specialized, Nicolai und auch Trek waren dabei. Das längstdienende Fully nach dem Blur LT war dann ein 29er Specialized Stumpjumper. Der hatte echt Bleibe-Ambitionen, bis ihn der heilige Rahmenbruch dann dahin gerafft hat. Als Austausch hab ich vom Händler einen Fuel-EX Rahmen bekommen. Wäre auch ein interessantes Bike gewesen, aber als der Hausbau rüber geschaut hat, musste Geld rangeschafft werden. Das war dann auch die Zeit, wo ich mich für die Trail-Hardtails zu interessen begonnen habe. In der Zeit ist auch immer ein "schnelles" Hardtail in der Garage gehangen. Ich hatte einen China-Rahmen selbst lackiert und aufgebaut. Eigentlich Low Budget, aber den hatte ich 5 oder 6 Jahre. Den hab ich gut weiter verkauft und gegen ein Ghost Lector getauscht. Das fährt jetzt meine Frau und ich hab besagtes Merida. ...und seit wir die Gravel´s daheim haben, werden die Stunden am MTB kontinuierlich weniger.... aber das würde den Kern der Sache jetzt noch weiter verfehlen 1 Zitieren
wolfi Geschrieben vor 15 Stunden Geschrieben vor 15 Stunden Hi, Ich habe eine ähnliche MTB Evolution wie der @Siegfried hinter mir (mein erstes Bike war ein Speci Rockhopper mit Starrgabel und Cantis), allerdings habe ich selber nicht so viel Geld in diverse Fullys versenkt. Ich bin seit vorigem Jahr Besitzer eines Epic Evo (DC, 120mm FW) und muss ehrlich sagen, dass ich es weniger bewege, als ich zuerst vermutet hätte. Hat aber unterschiedliche Gründe, tlw. Verletzungen. Du solltest das unbedingt ausprobieren, das hast du ja eh vor, da siehst du dann, ob du damit wirklich Spaß hast. Ein konkreter Tipp: Weil das Oiz genannt wurde - keine Ahnung, wo in Wien du zu Hause bist, aber der Catena in Perchtoldsdorf hat idR einige Orbeas vor Ort und ist super kundenfreundlich. Mein Nachbar hat sich dort ein Occam geholt und ist sehr zufrieden. Das Oiz wäre lange Zeit auch meine erste Wahl gewesen. Zitieren
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