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Geschrieben

Dort haben wir uns wieder in ein angenehmes Hotel zurückgezogen - es galt, die Ketten nach 4000 km wechseln zu lassen. In der Nähe des Flughafens gibt es einen ganz gut sortierten Radladen der auch Shimano Ultegra  11-fach Ketten vorrätig hat. In einer Stunde war das (und die Montage von einem neuen Lenkerband und Wechseln der Bremsbeläge bei tOs Rad) erledigt und wir konnten noch etwas am Pool abhängen.

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Geschrieben

Und heute noch eine Tagestour zu den Ausgrabungen von My Son - immerhin auch Weltkulturerbe und schön mitten im Urwald gelegen. Leider kann man das Areal nicht per Rad besichtigen sondern muss ein Elektrowagerl besteigen. Das Parken der Räder ist übrigens (wie in allen Ländern in SO-Asien) überhaupt kein Problem  - für einen lächerlichen Betrag (15 Cent) gibt es einen offiziellen bewachten Abstellplatz.

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Geschrieben
Am 18.1.2026 um 02:27 schrieb tenul:

Statt abzuwarten, ob die Fähre eventuell verspätet fährt, haben wir es vorgezogen, erstmals in einem Homestay zu übernachten - es war, sagen wir, speziell.

 

Dieser Cliffhanger macht mich jetzt aber neugirig 😎.

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Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Bike_R:

Dieser Cliffhanger macht mich jetzt aber neugirig 😎.

Gut, dass das wer anspricht. Ich wollt ned als neugierig gelten, und hab mich deswegen ned nach genauerer Schilderung und Fotos fragen traut :D 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 20 Stunden schrieb Golo:

Und heute noch eine Tagestour zu den Ausgrabungen von My Son - immerhin auch Weltkulturerbe und schön mitten im Urwald gelegen. Leider kann man das Areal nicht per Rad besichtigen sondern muss ein Elektrowagerl besteigen. Das Parken der Räder ist übrigens (wie in allen Ländern in SO-Asien) überhaupt kein Problem  - für einen lächerlichen Betrag (15 Cent) gibt es einen offiziellen bewachten Abstellplatz.

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Waren voriges Jahr im März auch in My Son, schön, aber Massentourismus - dafür wurde für die Touristen etwas geboten - habe ordentlich geschwitzt😎.
 

So ganz ohne Leute sieht das schon besser aus. Was zeigt das Thermometer um diese Jahreszeit?

 

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Bearbeitet von Cannonbiker
Geschrieben
Am 20.1.2026 um 19:36 schrieb Bike_R:

Dieser Cliffhanger

 

vor 15 Stunden schrieb shroeder:

Gut, dass das wer anspricht. Ich wollt ned als neugierig gelten, und hab mich deswegen ned nach genauerer Schilderung und Fotos fragen traut :D 

Mit Fotos kann ich leider nicht dienen. Aber man stelle sich eine ruhige Seitengasse auf der Fischerinsel vor mit einem zweigeschoßigen modernen Haus, in dem das Obergeschoß seit dem Auszug der erwachsen gewordenen Kinder leer steht. Dort fanden wir Unterschlupf. 

Der Weg dahin war allerdings steinig. Um uns zu verständigen, nützen wir ebenso wie auch fast jede/r Vietnamese/in egal welchen Alters die App Google Translate. Dazu braucht es jedoch Internet, für uns also Wifi. Unsere Gastgeberin war grundsätzlich willig, dass ich mich mit ihr via meinem Handy und Google Translate austausche. Es war aber ein Marathon, ihr das richtige Passwort für ihr hauseigenes Internet zu entlocken. Immer wieder kritzelte sie - für mich mit fast unleserlicher Klaue - "204", gefolgt vom Firmennamen des Geschäfts ihrer Tochter auf einen Zettel. Irgendwann konnte ich die Wörter zwar entziffern, aber als  Passwort war die Zeichenkombi untauglich. 

Schlussendlich wurde die des Englischen mächtige Tochter angerufen und wir via Videophonie connectet. Des Rätsels Lösung puncto PW war, dass Madame den Firmenwortlaut (aus Ihrer Sicht korrekt) wie im Firmenbuch mit großen Anfangsbuchstaben notierte. Fürs Passwort gehörte jedoch alles  in Kleinbuchstaben geschrieben.

As simple as that! Es dauerte gut dreißig Minuten, bis wir die App-Konversation überhaupt starten konnten. Aber ab dann flutschte alles und nach jedem verstandenen Wortwechsel gab es ein freudiges High-Five - kommunikativ, wie die Gastgeberin war, kamen derer nicht wenige zusammen. 👋

 

 

 

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Minuten schrieb tenul:

 

Mit Fotos kann ich leider nicht dienen. Aber man stelle sich eine ruhige Seitengasse auf der Fischerinsel vor mit einem zweigeschoßigen modernen Haus, in dem das Obergeschoß seit dem Auszug der erwachsen gewordenen Kinder leer steht. Dort fanden wir Unterschlupf. 

Der Weg dahin war allerdings steinig. Um uns zu verständigen, nützen wir ebenso wie auch fast jede/r Vietnamese/in egal welchen Alters die App Google Translate. Dazu braucht es jedoch Internet, für uns also Wifi. Unsere Gastgeberin war grundsätzlich willig, dass ich mich mit ihr via meinem Handy und Google Translate austausche. Es war aber ein Marathon, ihr das richtige Passwort für ihr hauseigenes Internet zu entlocken. Immer wieder kritzelte sie - für mich mit fast unleserlicher Klaue - "204", gefolgt vom Firmennamen des Geschäfts ihrer Tochter auf einen Zettel. Irgendwann konnte ich die Wörter zwar entziffern, aber als  Passwort war die Zeichenkombi untauglich. 

Schlussendlich wurde die des Englischen mächtige Tochter angerufen und wir via Videophonie connectet. Des Rätsels Lösung puncto PW war, dass Madame den Firmenwortlaut (aus Ihrer Sicht korrekt) wie im Firmenbuch mit großen Anfangsbuchstaben notierte. Fürs Passwort gehörte jedoch alles  in Kleinbuchstaben geschrieben.

As simple as that! Es dauerte gut dreißig Minuten, bis wir die App-Konversation überhaupt starten konnten. Aber ab dann flutschte alles und nach jedem verstandenen Wortwechsel gab es ein freudiges High-Five - kommunikativ, wie die Gastgeberin war, kamen derer nicht wenige zusammen. 👋

ich glaub, der shroeder hat was viel ärgeres erwartet - irgendwas mit katzengroßen ratten, armdicken schlangen oder springenden skorpionen.

 

pfff, google translate ... fad. brauchst ja in vorarlberg auch dauernd.

Bearbeitet von hermes
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Geschrieben

mit Verlaub:
so lange ihr schon unterwegs seid, sollte ihr die wichtigsten Phrasen doch schon in der Landesprache intus haben...

(hab ich in den 70er/80ern - da war ich auch ein paarmal in Asien - binnen 2 Wochen drauf gehabt...)

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Rudi.H:

mit Verlaub:
so lange ihr schon unterwegs seid, sollte ihr die wichtigsten Phrasen doch schon in der Landesprache intus haben...

(hab ich in den 70er/80ern - da war ich auch ein paarmal in Asien - binnen 2 Wochen drauf gehabt...)

Oder mit der kleinen Englischmatura: "Yes. No. Marlboro." 🤣

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Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb hermes:

ich glaub, der shroeder hat was viel ärgeres erwartet - irgendwas mit katzengroßen ratten, armdicken schlangen oder springenden skorpionen.

Schon irgendwie. Nach dem teaser is dann "nah, wir ham mehr gredt als üblich, und ned so schönes Zimmer ghabt" schon schön, ich will ned sagen enttäuschend, a bissl weniger pulsbeschleunigend als erwartet...

Geschrieben

Ich stand völlig auf dem Schlauch (wie so oft :) ) und vermutete bei "Cliffhanger" eine Person, die auf den Tempelfassaden herumturnt oder hinaufklettert. So wie der Sly anno dazumal :) 

Die Fotos hab ich dazu 3x genauestens begutachtet und natürlich  nix gefunden. 

Jetzt is mir alles klar🤣

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Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb tenul:

 

Mit Fotos kann ich leider nicht dienen. Aber man stelle sich eine ruhige Seitengasse auf der Fischerinsel vor mit einem zweigeschoßigen modernen Haus, in dem das Obergeschoß seit dem Auszug der erwachsen gewordenen Kinder leer steht. Dort fanden wir Unterschlupf. 

Der Weg dahin war allerdings steinig. Um uns zu verständigen, nützen wir ebenso wie auch fast jede/r Vietnamese/in egal welchen Alters die App Google Translate. Dazu braucht es jedoch Internet, für uns also Wifi. Unsere Gastgeberin war grundsätzlich willig, dass ich mich mit ihr via meinem Handy und Google Translate austausche. Es war aber ein Marathon, ihr das richtige Passwort für ihr hauseigenes Internet zu entlocken. Immer wieder kritzelte sie - für mich mit fast unleserlicher Klaue - "204", gefolgt vom Firmennamen des Geschäfts ihrer Tochter auf einen Zettel. Irgendwann konnte ich die Wörter zwar entziffern, aber als  Passwort war die Zeichenkombi untauglich. 

Schlussendlich wurde die des Englischen mächtige Tochter angerufen und wir via Videophonie connectet. Des Rätsels Lösung puncto PW war, dass Madame den Firmenwortlaut (aus Ihrer Sicht korrekt) wie im Firmenbuch mit großen Anfangsbuchstaben notierte. Fürs Passwort gehörte jedoch alles  in Kleinbuchstaben geschrieben.

As simple as that! Es dauerte gut dreißig Minuten, bis wir die App-Konversation überhaupt starten konnten. Aber ab dann flutschte alles und nach jedem verstandenen Wortwechsel gab es ein freudiges High-Five - kommunikativ, wie die Gastgeberin war, kamen derer nicht wenige zusammen. 👋

 

 

 

 

 

Habt ihr keine E-Sim, oder gabs dort keinen Empfang?

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb ricatos:

Habt ihr keine E-Sim, oder gabs dort keinen Empfang?

Wir hatten eigentlich geplant,  eine lokale SIM-Card anzuschaffen - die hätte gerade mal einen Spott gekostet. Da sich aber rasch herausstellte, dass auch der kleinste Kokosnuss-Standler Wifi bereitstellt, haben wir den Plan wieder verworfen. Es fühlt sich grundsätzlich gut an, nicht 24/7 online zu sein. - Digital detox light sozusagen 😇

 

Paar Fotos noch vom riesigen Ara-Haus, dem Hobby der gestrigen Gastgeber:

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Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb hermes:

ich glaub, der shroeder hat was viel ärgeres erwartet - irgendwas mit katzengroßen ratten, armdicken schlangen oder springenden skorpionen.

Sorry für die fade G'schicht. 🤣

vor 15 Stunden schrieb Rudi.H:

so lange ihr schon unterwegs seid, sollte ihr die wichtigsten Phrasen doch schon in der Landesprache intus haben...

(hab ich in den 70er/80ern - da war ich auch ein paarmal in Asien - binnen 2 Wochen drauf gehabt...)

Du kannst dich auf Vietnamesisch verständigen? Reschpeckt! :hut:

 

Im Unterschied zu Thailändisch und Laotisch (die wir schon im Schlaf beherrschen *angebermodusoff*), ist Vietnamesisch vollkommen inkompatibel mit jeglichem europäischem Sprachgefühl.

 

 

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Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb tenul:

Sorry für die fade G'schicht. 🤣

Du kannst dich auf Vietnamesisch verständigen? Reschpeckt! :hut:

 

Im Unterschied zu Thailändisch und Laotisch (die wir schon im Schlaf beherrschen *angebermodusoff*), ist Vietnamesisch vollkommen inkompatibel mit jeglichem europäischem Sprachgefühl.

 

 

aaaahhh - sorry!

Bis Vietnam bin ich damals nicht "vorgedrungen" - in Thai war ich schon recht gut...

Geschrieben

Es ist ja schon die Kommunikation auf so etwas Ähnlichem wie Englisch wegen der Aussprache abenteuerlich: Fis, Bisa, Rei etc. Die Buchstaben sind zwar die Bekannten, werden aber mit allerlei Schnörkeln und Haken und Punkten verziert - die jeweilige Aussprechen der Vokale kann dem Wort eine ganz andere Bedeutung geben. Ich bin eh auch kein besonderes Sprachtalent...

 

Wir sind gestern über den Wolkenpass Richtung Norden gefahren- der ist zwar nur knapp 500m hoch, aber aussichtsreich und geschichtsträchtig. Und er trägt seinen Nsmen zu Recht !

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Geschrieben

Nach einer nicht ganz billigen, aber äußerst komfortablen Nacht in einem Luxushotel (das mit den Vögeln auf t0s Bildern) haben wir noch die Dam Cau Hai-Lagune umrundet und der "Stadt der Geister" einen Besuch erstattet. Es handelt sich um einen flächenmäßig riesigen Friedhof mit pompösen Grabanlagen - manchmal sind es schon kleine Tempel. Zwischen den Gräbern wurden (offenbar von Personen,  die keine Geister fürchten) aber auch ganz normale Häuser gebaut und die ganze Szenerie erstreckt sich kilometerlang auf einer Landzunge direkt am Meer. Über Trails und kleine Strassen haben wir jetzt Hue erreicht. 

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Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb tenul:

Sorry für die fade G'schicht. 🤣

Du kannst dich auf Vietnamesisch verständigen? Reschpeckt! :hut:

 

Im Unterschied zu Thailändisch und Laotisch (die wir schon im Schlaf beherrschen *angebermodusoff*), ist Vietnamesisch vollkommen inkompatibel mit jeglichem europäischem Sprachgefühl.

 

 

Ist zwar schon fast ein Jahr her als ich dort war aber bis 6 zählen kann ich immer noch…Mot, hai, ba, bon, nam, sau, oder so ähnlich🫣

Höflich zwei Bier bestellen ging auch noch: hai bia, si vui long 😉🍻

 

Unser Reiseführer hat uns erzählt, dass es diese  Schrift noch gar nicht so lange gibt - erst in den 50ern oder 60ern etabliert…sein Opa hat noch in chinesischen Schriftzeichen geschrieben.

 

Danke fürs Mitnehmen über den Wolkenpass. Hat mich schon damals fasziniert dort einige wackere Radler mit Gepäck dort zu sehen👍

Respekt zu eurer Tour…

Btw.: wart ihr auch in Hoi An?

Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb tenul:

Im Unterschied zu Thailändisch und Laotisch (die wir schon im Schlaf beherrschen *angebermodusoff*), ist Vietnamesisch vollkommen inkompatibel mit jeglichem europäischem Sprachgefühl.

 

 

So quasi wie Finnisch nach 5 Aquavit?

 

Französisch kommt so gut wie in Marocco?

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb shroeder:

So quasi wie Finnisch nach 5 Aquavit?

 

Französisch kommt so gut wie in Marocco?

Äh? Verstehe ich nicht, muss ich aber auch nicht verstehen. Finnisch spielt jedenfalls nicht mit.

Von der Geschichte und vom Klang her kommt Vietnamesisch jedenfalls dem Chinesischen recht nahe. 

Französisch können sehr wenige; Basis-Englisch schon mehr, vor allem die Jüngeren - eine effiziente Verständigung scheitert aber in den meisten Fällen (nicht nur) an der Aussprache und am Wortschatz.

Geschrieben
vor 44 Minuten schrieb tenul:

Äh? Verstehe ich nicht, muss ich aber auch nicht verstehen. Finnisch spielt jedenfalls nicht mit.

Von der Geschichte und vom Klang her kommt Vietnamesisch jedenfalls dem Chinesischen recht nahe. 

Französisch können sehr wenige; Basis-Englisch schon mehr, vor allem die Jüngeren - eine effiziente Verständigung scheitert aber in den meisten Fällen (nicht nur) an der Aussprache und am Wortschatz.

Lernschwierigkeit in Abhängig europäischer Gefühlswelten...

 

Ad Französisch: In manchen Gegenden dieser Welt können ja einige noch die Sprache der ehem. Besatzer, wollens aber halt wenig sprechen...

 

Die Erfahrung konnte man ja auch, um in Europa zu bleiben, in Tschechien und der Slowakei noch vor ein paar Jahren machen.

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb tenul:

Äh? Verstehe ich nicht, muss ich aber auch nicht verstehen. Finnisch spielt jedenfalls nicht mit.

Von der Geschichte und vom Klang her kommt Vietnamesisch jedenfalls dem Chinesischen recht nahe. 

Französisch können sehr wenige; Basis-Englisch schon mehr, vor allem die Jüngeren - eine effiziente Verständigung scheitert aber in den meisten Fällen (nicht nur) an der Aussprache und am Wortschatz.

französisch - Indochina - 19. & 20. Jhdt.

 

Wer mag schon die ehemaligen Besatzer?

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb 123mike123:

französisch - Indochina - 19. & 20. Jhdt.

 

Wer mag schon die ehemaligen Besatzer?

So weit, so klar. Doch Ressentiments sind in VN (jedenfalls von unserer Beobachtung her) kein Thema.

Ohne es verallgemeinern zu wollen, ist mein persönlicher Eindruck, die fernöstlichen Kulturen haben ein ganz anderes, ganz unterschiedliches Verhältnis zur Vergangenheit in ihren vielen Facetten als Europa. Das ließe sich auch philosophisch vertiefen, aber dazu gibt es Berufenere.

 

Kameraschwenk.

Immer wieder faszinierend sind die kleinen Entrepreneurs am Straßenrand, zum Beispiel der Freiluftfriseur unter der Drachenbrücke in Da Nang:

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Oder die Änderungs- und Reparaturschneiderin, die Gerolds langsam in Auflösung begriffenes De-Marchi-Trikot gerettet hat: 

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Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb tenul:

So weit, so klar. Doch Ressentiments sind in VN (jedenfalls von unserer Beobachtung her) kein Thema.

Ohne es verallgemeinern zu wollen, ist mein persönlicher Eindruck

 

 

Das beantwortet meine, eventuell holprig gestellte, Frage. Alles gut 🙏

Geschrieben

Der gestrige Tag war leider (überraschenderweise) verregnet und so nur zur Besichtigung des Kaiserpalastes zu gebrauchen.  Heute war es wieder trocken und so war es wieder möglich, Hue und Umgebung per Rad zu erkunden

 

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