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Garmin Varia Vision

Garmin Varia Vision

08.01.16 08:07 13.432Text: PM, NoManFotos: GarminNach Radar und Rücklicht das nächste Varia-Gimmick: Garmin bringt zur CES ein In-Sight Display für die Montage an Radbrillen auf den Markt. Dort soll es Athleten über die wichtigsten Daten informieren, ohne dass diese den Blick von der Straße nehmen müssen.

Garmin Varia Vision

08.01.16 08:07 17 Kommentare PM, NoMan GarminNach Radar und Rücklicht das nächste Varia-Gimmick: Garmin bringt zur CES ein In-Sight Display für die Montage an Radbrillen auf den Markt. Dort soll es Athleten über die wichtigsten Daten informieren, ohne dass diese den Blick von der Straße nehmen müssen.

Das Gewicht (nur 29,7 g lt. Hersteller) und die Flexibilität (angeblich schnell und einfach an fast jeder Radbrille zu befestigen) des Varia Vision machen das In-Sight Display zu einem interessanten Gimmick für Technik-verliebte Sportler. Und nachdem es mit Garmin Edge Radcoumputern verbunden werden kann, klingt auch der Umfang der anzeigbaren Daten verführerisch. Dank eingebauten Lagesensors automatisch auf der richtigen Seite angezeigt, werden sowohl Leistungsdaten als auch Segmentinformationen oder Abbiege- und andere Navigationshinweise direkt im Sichtfeld eingeblendet. Im Zusammenspiel mit dem Varia Fahrrad- Radar informiert es sogar über von hinten herannahende Fahrzeuge. Ist der Edge Radcomputer mit einem Smartphone und der Garmin Connect Mobile App gekoppelt, zeigt das Display auch Kurznachrichten und Anrufe an.

Über ein wetterfestes Touch-Bedienfeld an der Seite kann man durch die verschiedenen Datenseiten scrollen, die sich via verbundenem Edge Radcomputer einstellen lassen. Für eine optimale Ablesbarkeit bei allen Lichtverhältnissen soll der integrierte Umgebungslichtsensor sorgen, der die Helligkeit des Displays reguliert.
Damit man auch noch Augen für Natur, Mitfahrer und Wettkampfgeschehen hat, besitzt das Varia Vision einen integrierten Vibrationsalarm, der in richtigen und wichtigen Situationen aufmerksam macht.

Akkulaufzeit: acht Stunden.
Verfügbarkeit: voraussichtlich 1. Quartal 2016
Preis: UVP € 399,99


Garmin bringt was neues in Verbindung mit dem passenden Egde

 

Ein Bügelaufsatz für Sonnenbrillen, um verschiedenste Infos direkt in der Brille ablesen zu können. Ein bisschen wie Google-Glass

 

Die technischen Spielereien werden immer extremer zugleich natürlich auch der Preis

 

https://buy.garmin.com/de-DE/DE/prod530536.html

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wenn schon dann was gscheites:

http://www.reconinstruments.com/products/jet/

 

Hab die Brille getestet. Im Gegensatz zur Google Glass mit der Strava App taugt die als Sportbrille wirklich was.

 

Genial ist der (abschaltbare) Augensensor - der Bildschirm schaltet sich nur ein, wenn man in die Richtung blickt, in der das Bild eingeblendet wird. Blickt man nur gerade aus, wie z.B. auf der Straße beim Radfahren, dann wird das Display weggeschaltet.

Bearbeitet von wifi
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Hab mich mit dem Thema bis dato überhaupt noch nicht beschäftigt, fand die Glass schon naja "geekig". Das es da schon mehrere Anbieter gibt war mir nicht klar.

 

Vorteil bei Garmin ist bestimmt der Verbreitungsgrad der Edge-Geräte und die damit verbundene Konnektivität. Finde es gibt nichts nervigeres als 5 verschiedene Marken und Hersteller in einem Zusammenhang, weil sich die Geräte untereinander nicht verstehen.

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Wenn DCRainmaker ist es bei der Recon Jet viel eher das Problem, das sie im Sichtfeld einschränkt. Die Garmin-Lösung bleibt ja bis auf die Daten transparent und der "Projektor" ist nicht wirklich im Sichtfeld.

 

Keine Ahnung, ob ich für so einen Spaß so viel Geld ausgeben würde, probieren würd ichs schon gern mal. Und anscheinend funktioniert es ja mit jeder Brille. Da sehe ich den größten Vorteil

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Die Recon Jet hatte ich kurz im Test, Bericht folgt noch. Ich fand das Gewicht störend und würde auch nicht sagen, dass man den Bildschirm nicht bemerkt. Beim Geradeausblick ok, aber es ist ein großer blinder Fleck rechts unten und ich sag mal Biker, die gerne a bissl Peripherie wahrnehmen (Wurzeln, Felsen, Hindernisse, die nicht unmittelbar im direkten Sichtfeld sind) werden mit der Recon ein Problem haben. Ungewohnt fand ich z.B. auch dass die Infos nicht direkt im Sichtfeld aufscheinen, sondern man erst wieder mit dem Blick nach unten wandern muss um die Daten zu sehen...
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Die Recon Jet hatte ich kurz im Test, Bericht folgt noch. Ich fand das Gewicht störend und würde auch nicht sagen, dass man den Bildschirm nicht bemerkt. Beim Geradeausblick ok, aber es ist ein großer blinder Fleck rechts unten und ich sag mal Biker, die gerne a bissl Peripherie wahrnehmen (Wurzeln, Felsen, Hindernisse, die nicht unmittelbar im direkten Sichtfeld sind) werden mit der Recon ein Problem haben. Ungewohnt fand ich z.B. auch dass die Infos nicht direkt im Sichtfeld aufscheinen, sondern man erst wieder mit dem Blick nach unten wandern muss um die Daten zu sehen...

Meiner Meinung nach sollte das auch so sein, da man ohnehin um die Daten bewusst zu lesen bewusst fokussieren muss. Da hilft auch die Einschaltautomatik gut.

 

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