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Bildbericht In Velo Veritas 2018

Bildbericht In Velo Veritas 2018

14.06.18 10:54 11.867Text: NoManFotos: Peter Provaznik, Barbara Filips, Retzer Land/Schleich (9), Wolfgang Gerlich (6), NoMan (5)Auf der Suche nach der Wahrheit fanden wir den Wein. Doch wer braucht Wein und Wahrheit, wenns Fahrrad reicht allein, um klar zu spür'n, was denkunmöglich: für immer jung zu sein ...14.06.18 10:54 11.867

Bildbericht In Velo Veritas 2018

14.06.18 10:54 11.867 NoMan Peter Provaznik, Barbara Filips, Retzer Land/Schleich (9), Wolfgang Gerlich (6), NoMan (5)Auf der Suche nach der Wahrheit fanden wir den Wein. Doch wer braucht Wein und Wahrheit, wenns Fahrrad reicht allein, um klar zu spür'n, was denkunmöglich: für immer jung zu sein ...14.06.18 10:54 11.867

Karl kneift die Augen zusammen. Der Schweiß rinnt ihm über die buschigen, weißen Augenbrauen ins Gesicht. Mit seinem von Altersflecken gezeichneten Handrücken wischt er sich über die Stirn. Weitertreten, nur nicht stehenbleiben. Das war schon 1953 sein Erfolgsrezept, als er mit nagelneuem Fahrrad, aber ohne Identitätsausweis durch die Besatzungszonen 'gen Glockner radelte. Und das ist es auch heute, da er, 65 Lenze älter und somit im 82. Lebensjahr, auf dem gleichen Fahrrad über die tschechische Grenze fährt. Kein Schlagbaum versperrt ihm den Weg, kein schlaftrunkener Wachposten ruft ihm "Stehenbleiben!" nach. Würde nicht ein zerbeultes Hinweisschild das tschechische Territorium markieren, wäre kein Unterschied auszumachen zwischen den wogenden Wiesen und Feldern hüben und drüben.
Von jenen Streckenabschnitten, die den Begriff "Schlagloch" neu definieren, ist hier bei Hnanice noch nichts zu sehen. Und auch der dichte Wald vor Jaroslavice, der gemeinsam mit dem riesigen Fischteich Zámecký rybník eine so ganz andere Stimmung zaubert als die akurat Spalier stehenden Weinreben und pittoresken Kellergassen des Weinviertels, ist an der Grenze hinter Mitterretzbach noch Zukunftsmusik.
Aber Karl will diese Musik hören. Und mit ihm 770 andere, die sich, wie er, zur sechsten Auflage von In Velo Veritas, der Rundfahrt für klassische Rennräder durchs Weinviertel und angrenzende Nachbarland, angemeldet haben. Deshalb: weitertreten, nur nicht stehenbleiben. Dann kommt auch der kühlende Fahrtwind von ganz allein.

Aus dem vielköpfigen, bunten Bandwurm, der als letzte von drei Abordnungen um 10:00 Uhr den diesjährigen Startort Retz verlassen hat, ist nach den ersten Wellen und Schotterabschnitten ein etwas löchriger, aber nicht minder farbenfroher Fleckerlteppich geworden.
Bekleidungstechnisch ist bei In Velo Veritas erlaubt, was gefällt. Etwa die Teamdressen früherer Profi-Mannschaften: Orange-schwarze Moltenis, grün-weiße Puchs, knallrote Flandrias, dazu Sturzring, Käppi und Lederhandschuh. Ebensogut: Papas Santini aus den 80ern, ein Manner-Leiberl vom Stephansplatz oder keck getupfte Socken bis zu den Knien nebst modernem Lycra samt Sneakern und Helm. Die echten Helden freilich wählen Wolle, auch, wenn die Sonne unbarmherzig vom Himmel brennt.
Bei den Rädern sind die Veranstalter ungleich strenger. Ein Exemplar des Jahrgangs 1987 oder älter muss es ein, bzw. einem solchen täuschend ähnlich nachgebaut; Rahmenschaltung, offen liegende Züge und Riemenpedale sind Pflicht und werden bei der Nummernausgabe freundlich kontrolliert.
Entsprechend illuster ist die Riege der Zweiräder, die sich da auf wahlweise 70, 140 oder 210 Kilometern - die Längenangaben sind wie immer Näherungswerte und dienen eigentlich nur der groben Unterscheidung in genussvoller Ausflug, anspruchsvolle Fahrt oder epische Unternehmung - verteilt. Zeitfahrer mit abenteuerlicher Sattelüberhöhung treffen auf Reiseräder mit aufrechter Gangart und viel Platz. Edel gemuffte Stahlrahmen glänzen mit blitzendem Titan um die Wette, Original-Embleme und -Ausstattungen erregen ebenso Aufmerksamkeit wie kreative Einzellösungen. Manch Exemplar wird seit Jahren gehegt und gepflegt, andere wurden erst jüngst gekauft oder gar nur für diesen einen Zweck und Tag ausgeborgt. Das älteste Rad der Runde, so hört man, entstammt den frühen 1920ern.
Kenner der Materie haben sich schon am Vorabend in stundenlange Fachsimpeleien über ihre Restaurierungsprojekte, Flohmarktfunde und Sammeltätigkeit vertieft. Ignoranten und Neulinge erfreuen sich einfach der schlanken Rohre und schönen Lacke, bewundern die vermeintlich simple Technik von damals und die oftmals mit den Geometrien, Übersetzungen oder Gewichten verbundene Leidensfähigkeit.

 Landschaft, Leute, Leidenschaft 

Die drei L, die jeden freiwillig investierten Schweißtropfen bei In Velo Veritas erklären

Stempel statt Stoppuhr

So stockend das Tempo aufgrund der zahlreichen Sportler, schmalen Straßen und noch nicht warmgelaufenen Motoren zu Beginn, so individuell ist es nun. In kleinen und noch kleineren Gruppen haben sich die Teilnehmer aus fast 20 Nationen zusammengerottet und stemmen sich gegen den aufkommenden Wind; schnell wie ein D-Zug die einen, gemütlich plaudernd und ihren persönlichen Fuhrpark samt Fahrgewohnheiten besprechend die anderen. Auch hier gilt: Jeder so, wie er mag.
Bei In Velo Veritas läuft keine Stoppuhr, gibt es keine Zeitnehmung. Statt Platzierungsstress regiert Gelassenheit, und wer Lust hat auf ein Päuschen am Wegesrand, der kann nur gewinnen, nichts verlieren.

Einzig auf die korrekte Absolvierung der Strecke wird geachtet - auch dies in denkbar entschleunigter Weise. An den Labstationen und einer Überraschungskontrolle gilt es, sich für einen Durchfahrts-Stempel anzustellen. Vollständig ausgefüllte Kontrollkarten werden im Ziel mit einer Flasche Weinviertel DAC oder Palmeri Tonic belohnt. Bis dahin informieren sie über den einzig relevanten Zeitfaktor - die "Sperrstunden" der insgesamt fünf Laben. "Wer diese Zeit nicht schafft, wird auch nicht rechtzeitig im Ziel sein und sollte sich etwas überlegen", mahnt väterlich das vorab verschickte Infoblatt.

Die Warnung ist berechtigt. Wo sich Speisekarten der Tageszeit anpassen, Bäume lauschigen Schatten spenden und Bier, Wein und Säfte aus scheinbar unerschöpflichen Quellen sprudeln, ist die Verlockung, einfach sitzen zu bleiben, groß. Und sie wird nicht kleiner, wenn fesch livrierte Kellner schier unglaubliche Dinge wie Rührei mit Speck, 4erlei Honig oder Marillennektar kredenzen - von Veltliner Schweinsbraten, Gemüsegröstl oder Fair Trade Kaffee ganz zu schweigen.
Etliche Teilnehmer sollen ihre Streckenwahl deshalb ausschließlich gemäß dem maximal möglichen Verhältnis von Kilometern zu Einkehrstationen gewählt haben (140/4). Aber auch manch 70er hat schlüssige Entscheidungskriterien entlang kulinarischer Aspekte zu bieten ("Da bleibt zum Genießen am meisten Zeit"). Und selbst für die Heldendistanz lassen sich lukullische Argumente finden. Mehr Kilometer bedeuten schließlich auch mehr Hunger und Durst.

Jedenfalls geraten diese feudal ausgestatteten Rastplätze bei hochsommerlichen Temperaturen, mit müden Beinen und umgeben von Gleichgesinnten zu wahren Oasen der Ruhe, Erholung und Geselligkeit. Sie wieder zu verlassen, bedarf einer gewissen Überwindung oder äußeren Notwendigkeit - z.B. finsterste Gewitterwolken irgendwo hinter Znaim. Anschließend erneut so etwas wie Rhythmus zu finden, gelingt nicht allen sofort. Aber man kann es ja mit den ehemaligen Staatsmeistern und Olympioniken Hans Lienhart und Hans Summer halten, und die Fahrt einfach ein wenig aufrechter fortsetzen, denn "so ein Schweinsbraten braucht schließlich Platz."

 Gelassenheit
Beschaulichkeit
Entschleunigung
Genuss 

Auszug aus dem In Velo Veritas-Vokabelheft

Wo der Wein wohnt

Wenn es einen Ort gibt auf dieser Welt, wo es sich förmlich aufdrängt, all das schlüssig zusammenzuführen, dann ist das Retz. Auf dem gepflasterten Hauptplatz der prächtigen Weinstadt künden stolze Bürgerhäuser aus Barock und Biedermeier vom frühen Reichtum; das berühmte Verderberhaus im venezianischen Rennaissance-Stil öffnet gar ein Tor zum Süden. Eine italienische Piazza könnte stimmiger auch nicht sein. Unterirdisch beherbergt die kurz vor der tschechischen Grenze gelegene Stadtgemeinde den größten Weinkeller Mitteleuropas. Unglaubliche 21 Kilometer lang (also deutlich umfangreicher als das oberirdische Straßennetz) und 30 Meter tief verästeln sich seine konstant kühlen Gänge, in denen bis vor 70 Jahren ein Großteil der Weinbestände der Gegend gelagert wurden. Im Umfeld des auch für seine original erhaltene Windmühle berühmt gewordenen Ortes liegen zahlreiche Radwege und -routen; von Weinviertel DAC Tour und Reblaus-Weg bis Kamp-Thaya-March-Route und Iron Curtain Trail. Und dann ist in Retz auch noch seit Jahren schon ein Museum beheimatet, welches die Geschichte des Fahrrades ab 1820 erzählt. 2016 liebevoll restauriert und auf 360 m² vergrößert, ist in den Räumlichkeiten im Schloss Gatterburg manch Schatz und Rarität zu sehen.
Wo also könnte eine Veranstaltung namens In Velo Veritas besser aufgehoben sein als hier?

Bereits am Vortag der Rundfahrt verwandelte sich der Retzer Hauptplatz zum stimmungsvollen Mittelpunkt des in offensichtlich allen Erdteilen angekommenen Retro-Trends. Radsportbegeisterte von Nah und Fern führten ihre neuesten Errungenschaften aus vergangenen Rennrad-Epochen aus oder stöberten am Flohmarkt nach weiteren Fundstücken. Im Fotozelt wurden Posen und Grimassen für das ultimative Vintage-Porträt geübt. Und große Radsportnamen vergangener Tage luden zur schon traditionellen Aufwärmrunde.
"A so a scheene Veranstaltung", konstatierte ein braungebrannter Herr im besten Alter in breitem bayrischen Dialekt, während er sich mit seinen Kollegen und einer Halbe Bier auf dem Rand einer in der Platzmitte positionierten, riesigen Sankiste niederließ. Man musste keine zwei Mal auf das gänzlich ohne Moderation und plärrender Musik auskommende Treiben schauen, um zu wissen, was er meint.
Am Abend dann der sogenannte Rad-Heurige: Untermalt von den sanften Klängen der Blechbläsertruppe Quintonia Brass parlierte Alt und Jung über frühere Zeiten, künftige Radsport-Unternehmungen oder einfach nur die Frage: noch ein Bier oder Wein? Auf der kleinen Bühne versammelten sich unterdessen wahre Legenden der jüngeren österreichischen sowie tschechischen Radsport-Geschichte.
Mit Svatopluk Henke, Libor Matějka, Roman Kreuziger sen., Lubomír Burda, Stanislav Kozubek, Rudi Mitteregger, Hans Lienhart und Hans Summer war nicht bloß EIN Glocknerkönig, Ö-Rundfahrts-Sieger, Staatsmeister oder WM-Teilnehmer anwesend. Mehr noch: Die alten Haudegen brachten Original-Trophäen sowie Geschichten und Erinnerungen aus ihren Glanzzeiten in den 1970er- und -80er Jahren mit und gaben schließlich auch noch bereitwillig Tipps, wie das am nächsten Tag anstehende Unternehmen zu einem inspirierenden Erlebnis werden könnte.

Gerne kehrte man nach diesem Auftakt am nächsten Tag auf denselben Platz zurück, um sich von In Velo Veritas hinaus in die Welt und mitten hinein ins atmosphärisch grundentspannte, aber sportlich durchaus anspruchsvolle Vergnügen zu stürzen.
Bereits um 6 Uhr am Morgen - oder auch später; es zwingt einen ja niemand - machten sich die knapp 100 Helden der 224 Kilometer und 2.300 Höhenmeter umfassenden Langdistanz auf den Weg. Zwei Stunden später folgten jene, die sich 142 Kilometer und 1.700 Höhenmeter vorgenommen hatten. Und um 10:00 wurden dann auch die Teilnehmer verabschiedet, die es über 74 Kilometer und 700 Höhenmeter etwas gemütlicher angehen wollten.

Zwei Ausflüge in die mährische Nachbarschaft und dazwischen das Beste, was das Weinviertel zu bieten hat, warten auf die Langstreckenfahrer. Die beiden kürzeren Strecken begnügen sich mit nur einem Abstecher nach Tschechien, an allen anderen Ingredienzen wird hingegen nicht gespart: sanfte Wellen, knackige Anstiege, fiese Rampen, schnurgerade Windkanäle, verwunschene Kellergassen; und an Bodenverhältnissen grober Schotter, feiner Sand, scharfe Steine, rumpelige Pflastersteine - und manchmal sogar ganz normaler Asphalt.

 Ein stetes Auf und Ab wie das Leben ist das Weinviertel 

Aus der Streckenbeschreibung der Veranstalter

Für immer jung

Und da radelt dann also das Feld - der 81-jährige Karl und knapp 400 andere auf der Kurzdistanz, die übrigen 300 auf Mittel- und Langstrecke verteilt.
Gegen Anfang und Ende flankieren Weinstöcke in unfassbar großer Zahl und geradliniger Ausrichtung die schmalen Straßen. Dazwischen regieren Wiesen, Felder, Gräser und Wälder. Autos sind so gut wie nie zu sehen, dafür Mohnblumen und Schwertlilien, wogende Getreidefelder und blühender Raps. Oft genügen ein paar wenige Höhenmeter, um in der unglaublichen Weite des Weinviertels förmlich zu versinken. Dann wieder fragt man sich, woher in einer prinzipiell flachen Gegend verflixt nochmal all diese Höhenmeter kommen.
Ist die Strecke ausnahmsweise gnädig, zum Beispiel asphaltiert und leicht bergab, erfolgt umgehend der Befehl vom Großhirn ans Kleinhirn: Zeit für einen Schluck aus der Flasche! Denn was am gewohnten, modernen Carbon-Racer automatisierte, blitzschnell erledigte Handgriffe sind, artet auf einem Rennrad des letzten Jahrtausends in echte Denkarbeit aus: Fürs Schalten erst die (richtige!) Hand vom Lenker ans Unterrohr führen. Das Bremsen etwas früher beginnen, es funktioniert einfach nicht so gut. Außerdem könnte es ja sein, dass eine Hand gerade noch mit Schalten beschäftigt ist. Beim Trinken auch das Öffnen und Schließen der Feder am Flaschenhalter einkalkulieren. Und vorm Absteigen um Himmels willen an die Riemenpedale denken ...

Wer all das richtig macht und auch das nötige Quäntchen Glück in die Trikottasche gepackt hat, um defektfrei und ohne Sturz über die Runde zu kommen, rollt einige oder auch viele Stunden später wieder am Retzer Hauptplatz ein.
Das verführerische Plätschern des Brunnenwassers, leises Gläserklirren, dezente Moderation und der freundliche Applaus jener, die bereits bei der Nachbesprechung sitzen, empfangen die Neuankömmlinge im Ziel. Kein DJ stört die Beschaulichkeit, kein Boxenlärm übertönt das Glücksgefühl.
Mag sein, dass manche etwas ungelenk vom Rad steigen, mag sein, dass sich Rücken malträtiert und Beine rechtschaffen müde anfühlen. Im Kopf jedoch ist alles wunderbar leicht und unbeschwert, und von dieser Empfindung abbringen kann die Finisher für den Rest des Tages nichts.

Du sollst wochsn bis in' Himmel
Wo du bist soll Himmel sein!
Du sollst Wahrheit redn und Wahrheit tuan
Du sollst verzeihn!
Wannst Vertraun host in di sölba
Dann brauchst ka Versicharung und wann du wülst
Bleibst immer jung!

Du sollst nie aufhearn zum learnen
Oarbeit mit der Phantasie!
Wannst dei Glick gerecht behandelst
Dann valossts di nie!
Und du sollst vor Liebe brennan
Und vor Begeisterung
Weil dann bleibst
Für immer jung!

André Heller | Wolfgang Ambros: Für immer jung


Hinweis: Die 7. In Velo Veritas findet am 15./16. Juni 2019 erstmals in Poysdorf statt.


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  1. #1
    früher mal Weltmeisterin Avatar von NoMan
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    Bildbericht In Velo Veritas 2018

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  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von Willy2.0
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    net schlecht, gar wundersam geschrieben und ollas woar!
    danke für die teamkollegen auf dem titelfoto und die vielen büda lang bevor die offizielle seite damit aufwarten kann
    nächstes mal geben wir uns wieder ein paar laben mehr...
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  3. #3
    langsam alt Avatar von hermes
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    einmal mehr eine großartige veranstaltung. kein rennen, eine (mehr oder weniger flotte) ausfahrt mit freunden und gleichgesinnten. ich freu mich schon auf poysdorf.
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    i tät gern so gscheit radlfahrn können, wie i deppat reden kann

  4. #4
    Simplon Pavo GF
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    Wunderschöne Bilder zu einer epischen Veranstaltung! Ich hab die IVV wieder fantastisch gefunden: Atmospäre, Räder, Landschaft, Laben - alles wunderbar.
    Auf nach Poysdorf!

  5. #5
    Registrierter Benutzer Avatar von 123mike123
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    Faszinierend, wie viele ohne Helm fahren. - Besonders dumm wohl der mit dem Doppeldecker-Radl ohne Helm!

  6. #6
    wenn es so schön geschrieben ist, kann es nur von der Lisi sein!
    Bist du auch mitgefahren?
    LG Thomas

  7. #7
    früher mal Weltmeisterin Avatar von NoMan
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    Merci ��
    Ja, auf der kurzen ... du auch da? Hab dich nicht gesehen (andere dafür mehrmals)
    NoMan

  8. #8
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    und genau das meinte ich mit einer RTF!

  9. #9
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    @123mike123, früher war das normal das man OHNE helm fuhr....siehe radsport bis vor der helmpflicht!

    waren die jetzt früher alle dumm? die kilometer waren halt ah bissal länger und es gab keine 12 fach schaltung und kein carbon rahmen....

  10. #10
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    früher ist man ohne Helm gefahren weil es keine gegeben hat...

  11. #11
    Bürgerl. Name: Paolo Quer Avatar von Gatschbiker
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    Eine Schande dass ich mein Aquilotti Leiberl nicht ausgeführt hab.
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  12. #12
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    @weinbergrutscha, ausser bei den steherrennen!

    dusikahalle, roland königshofer, z-radgala

    aber auch in den 30ger jahren wo das ganz groß in mode war!

  13. #13
    Zitat Zitat von NoMan Beitrag anzeigen
    Merci ��
    Ja, auf der kurzen ... du auch da? Hab dich nicht gesehen (andere dafür mehrmals)
    Nein diesmal nicht. Nächstes Jahr vielleicht mit einen Dusika von 1959. Ich habe vor 3 Jahre Gerhard mit der BMW begleitet und Fotos gemacht in Retz. LG Thomas

  14. #14
    langsam alt Avatar von hermes
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    Zitat Zitat von Gatschbiker Beitrag anzeigen
    Poysdorf next Chance
    das will ich doch hoffen. bin heuer oft mit eagles unterwegs gewesen.
    2RC°395

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    i tät gern so gscheit radlfahrn können, wie i deppat reden kann

  15. #15
    Registrierter Benutzer Avatar von 123mike123
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    Zitat Zitat von alekom Beitrag anzeigen
    @123mike123, früher war das normal das man OHNE helm fuhr....siehe radsport bis vor der helmpflicht!

    waren die jetzt früher alle dumm? die kilometer waren halt ah bissal länger und es gab keine 12 fach schaltung und kein carbon rahmen....
    Es war früher auch normal, dass man sich nicht angeschnallt hat und noch früher war es normal, dass man zu Fuß ging (weil die Autos noch nicht erfunden waren).
    .
    Es ist aber dumm, jetzt noch ohne Helm zu Fahren! - Zusätzlich kann man sich dann noch dumm stellen.
    .
    BTW: Ich bezweifle, dass die km früher länger waren. ;-)

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