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Ergebnis 61 bis 75 von 114
  1. #61
    Frühbremser Avatar von Venomenon
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    @GT
    So einfach ist im Verbauten Gebiet nicht einfach ein Stromkabel verlegt.

    Auch muss die Kapazität des Netzes auf diese Last ausgelegt sein und es auch transportieren können. Was bringt es wenn die Ladestation am Stadtrand von Wien leicht installiert ist, aber der Strom dort nicht hin transportiert werden kann oder für das Netz in Summe nicht mehr Ladesäulen möglich sind? Wer zahlt die Installationskosten? Wenn die Stromkosten in die Höhe gehen regt sich jeder auf, Wird es fürs Laden teurer, regen sich die E-Autofahrer auf. Auf den Kosten sitzen bleiben kann der Netzbetreiber der die Installation machen muss, aber auch nicht.
    Wenn ich eine Stadt neu am Zeichenbrett plane, ist es einfach sowas mit ein zu planen, aber in ein Gewachsenes System sowas nachträglich rein bringen ist halt mit Kosten behaftet die auch wer tragen muss.
    Rauf-Treter-Affe

    Ich verstelle mich nicht, ich bin wirklich so!

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  2. #62
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    Kennt jemand das Verhältnis Tag und Nacht beim Stromverbrauch in Österreich?
    Denke mir, wenn sehr viele in der Nacht laden (günstiger Nachtstrom) bräuchte es eventuell weniger Investitionen?
    In der Handhabung auch sehr einfach, kommst heim, steckst an und zwischen 0 und 6 Uhr wird mittels Ladetimer des Autos geladen.

  3. #63
    Back2Blech Avatar von Siegfried
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    Das Verhältnis von Tag- und Nachtstrom macht beim E-Auto laden keinen Unterschied, da digitale Zähler noch nicht flächendeckend da- bzw. entsprechende Tarife kaum verfügbar sind.
    Insgesamt kann man grob sagen, dass morgens zwischen 06:00 und 10:00 der Verbrauch hoch ist, und dann nachmittags ab etwa 16:00 -21:00 eine weitere Phase hohen Verbrauchs vorherrscht.
    Dem entgegen steht die Produktionskurve, die derzeit etwa gegengleich zum Verbrauch läuft. Daher wäre es meist günstiger, über die Mittagszeit zu laden, wenn viel Strom im Netz ist, der ansonsten an der Strompreisbörse quasi verschenkt wird.
    Nachtstrom im eigentlichen Sinn gibt es kaum mehr, da viele "Spitzen"-Kraftwerke und die Pump-Speicher wirklich nurmehr zur Maximal-Abdeckung ans Netz gehen. Das ist nicht wie früher, wo man kalorische Kraftwerke in Betrieb- und am Netz hielt, und da Überschüsse produziert wurden, die man z.B. nachts zumindest günstiger verkaufen konnte. Da schaut der Markt jetzt anders aus.

  4. #64
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    Zitat Zitat von GrazerTourer Beitrag anzeigen
    ... Man muss einfach ein bisserl umdenken...
    Vergiss es. Die Mehrheit wird kein Opfer bringen für ein "höheres Ziel". Schon garnicht, wenn das Ziel nur dann erreicht wird wenn alle mitmachen. Deswegen wird auch Umweltschutz leider nur so weit funktionieren solange die Mehrheit einen persönlichen Vorteil daraus zieht.
    Wers nicht glaubt hier ein paar Beispiele:

    -) Hinten regt sich die Mehrheit auf über den Stau wegen Gaffern, die den Unfall auf der Gegenfahrbahn sehen wollen. Sind sie selber an der Unfallstelle, beschleunigt die Mehrheit dann zügig? Nein sie gafft immernoch.

    -) Das Konzert ist sofort ausgebucht. Die, die eine Karte bekommen haben, sind nicht unbedingt die größten Fans. Gibt irgendwer seine Karte wieder zurück damit ein echter Fan sie kaufen kann?

    -) Du hast am letzen Samstag vor Weihnachten einen Parkplatz in der SCS ergattert. Beilst du dich mit dem Einkaufen, weil du weißt, dass draußen 10 Leute auf denen Parkplatz warten, (oder beeilst du dich, weil dir das Einkaufen am A. vorbei geht)?

    -) Welche E-Autos verkaufen sich gut? die kleinen Schiachen die nur Umweltschutz bringen und sonst nur Nachteile haben, oder die Teslas, die ein super Statussymbol darstellen und so den Mehrpreis und die Einschränkungen rechtfertigen?

    Bleiben wir doch beim Konzertbeispiel: Wenn du sicher sein könntest, dass derjenige, der die Karte dann kaufen kann, wirklich so ein großer Fan ist, würdest du sie eventuell sogar zurückgeben. Aber wenn sie nachher ein Egoist ergattert ganz sicher nicht.

    Genauso ist das auch mit dem Umweltschutz. Nicht nur auf Ebene des Einzelnen, sondern auch auf politischer Ebene.
    Wenn z.B. die österreichische oder die europäische Politik wirtschaftlichen Wohlstand für Umweltschutz aufgibt - Was wird China und die USA dann tun? Ausnutzen, dass wir uns wirtschaftlich geschwächt haben, oder dem guten Beispiel folgen? Wenn er dem guten Beispiel folgt kommt vielleicht ein 3. der es ausnutzt.

    Deswegen funktioniert es nicht, darauf zu bauen, dass alle ein Opfer bringen müssen.
    Jeder, der Rad fährt, ist mein Freund (Gary Fisher)

  5. #65
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    Zitat Zitat von m.a.r.t.i.n Beitrag anzeigen
    Vergiss es. Die Mehrheit wird kein Opfer bringen für ein "höheres Ziel". Schon garnicht, wenn das Ziel nur dann erreicht wird wenn alle mitmachen. Deswegen wird auch Umweltschutz leider nur so weit funktionieren solange die Mehrheit einen persönlichen Vorteil daraus zieht.
    Wers nicht glaubt hier ein paar Beispiele:

    -) Hinten regt sich die Mehrheit auf über den Stau wegen Gaffern, die den Unfall auf der Gegenfahrbahn sehen wollen. Sind sie selber an der Unfallstelle, beschleunigt die Mehrheit dann zügig? Nein sie gafft immernoch.

    -) Das Konzert ist sofort ausgebucht. Die, die eine Karte bekommen haben, sind nicht unbedingt die größten Fans. Gibt irgendwer seine Karte wieder zurück damit ein echter Fan sie kaufen kann?

    -) Du hast am letzen Samstag vor Weihnachten einen Parkplatz in der SCS ergattert. Beilst du dich mit dem Einkaufen, weil du weißt, dass draußen 10 Leute auf denen Parkplatz warten, (oder beeilst du dich, weil dir das Einkaufen am A. vorbei geht)?

    -) Welche E-Autos verkaufen sich gut? die kleinen Schiachen die nur Umweltschutz bringen und sonst nur Nachteile haben, oder die Teslas, die ein super Statussymbol darstellen und so den Mehrpreis und die Einschränkungen rechtfertigen?

    Bleiben wir doch beim Konzertbeispiel: Wenn du sicher sein könntest, dass derjenige, der die Karte dann kaufen kann, wirklich so ein großer Fan ist, würdest du sie eventuell sogar zurückgeben. Aber wenn sie nachher ein Egoist ergattert ganz sicher nicht.

    Genauso ist das auch mit dem Umweltschutz. Nicht nur auf Ebene des Einzelnen, sondern auch auf politischer Ebene.
    Wenn z.B. die österreichische oder die europäische Politik wirtschaftlichen Wohlstand für Umweltschutz aufgibt - Was wird China und die USA dann tun? Ausnutzen, dass wir uns wirtschaftlich geschwächt haben, oder dem guten Beispiel folgen? Wenn er dem guten Beispiel folgt kommt vielleicht ein 3. der es ausnutzt.

    Deswegen funktioniert es nicht, darauf zu bauen, dass alle ein Opfer bringen müssen.
    naja vom Umweltschutz habe ich ja auch was, oder zumindest meine Kinder?

  6. #66
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    Zitat Zitat von GrazerTourer Beitrag anzeigen
    Is mir schon klar, dass das net alles so mir nix dir nix geht, aber man muss ja auch nicht den gesamten Strom nur in Österreich produzieren. Gerade sowas wie Strom lässt sich super durch die Gegend schicken. Es gibt genug Gegenden wo man Windparks errichten kann. In NÖ und im Burgenland gibts heute schon rund 1100 Windräder. Ich hab jetzt nicht so das Gefühl dass da nicht noch deutlich mehr geht. In Kärnten (2), Tirol (0), Sbg (0), Vbg (0) gibts quasi keine.... Wir haben so unendlich viele Skigebiete. DA kannst doch auch einen Haufen Windräder hin pflanzen. SOgar die ganze Infrastruktur wäre da schon. Da machst nicht einmal mehr was kaputt!
    Manche Gegenden in Europa mit viel Sonne können PV Parks errichten usw usf. Man kann riesige Windparks hinstellen in quasi unbewohnten flachen Gebieten ezc. Es muss halt auch umsetzbar sein. Da darf man dann, so umweltbewusst ich auch bin, nicht wegen jeder Kleinigkeit die Projekte blockieren. ICh red da nicht von potenziellen Überchwemmungsgefahren und störenden Emmissionen, sondern meine so Sachen wie irgendeine spezielle Mausart die halt genau dort besonders oft vorkommt wo man perfekt 100 Windräder hinstellen könnte... Ich glaub dass das alles machbar ist. Man kann gleichzeitig auch wo anders einsparen (Beleuchtungen in der Nacht usw usf). Autos werden auch sicher noch effizienter werden, genauso wie Generatoren. Das geht schon...
    Und wer wird entscheiden, ob die maus/der baum/der vogel etc schützenswert genug ist?
    Fahr mal runter von deinem berg und schsu dir drau grenze slo bei laamümd an, wenn wir in ö das hochwasser haben. Ganz ktn macht die schleusen
    auf um sich vorm hochwasser zu schützen nur damits die slowenen dann volle ladung abbekommen? Dss gilt vier in ktn für die drau soviel die vielzahl der zuflüsse und das sind, woe die mur, flüsse, welche schon lange gestaut werden.

    Wenn wir in ö nicht austeichen den strom für unsere ach so öko stromautos üroduzoeren können, soll dMn selbiger importiert werden? Aus ländern .it kohlekraftwerken? Od mit atomenergie erzeugten? Den pfuigack strom?
    @ windräder im Burgenland: auch dort leben Menschen, deren lebensqualität eingeschränkt werden könnte

  7. #67
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    Zitat Zitat von RitzelWürger Beitrag anzeigen
    naja vom Umweltschutz habe ich ja auch was, oder zumindest meine Kinder?
    von deinem persönlichen Umweltschutz merken deine Kinder leider garnichts solange nicht auch die restliche Welt mitmacht.
    Jeder, der Rad fährt, ist mein Freund (Gary Fisher)

  8. #68
    Registrierter Benutzer Avatar von revilO
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    Das Argument nichts zu tun, weil die Anderen auch nichts tun, war schon immer das Allerschwächste.

    Die Aufgabe der Politik wird es sein, bzw. hätte es schon in den letzten 30 Jahren sein sollen, dem Bürger ein nachhaltiges Leben so zu verkaufen, dass dieser erst gar kein Gefühl des Verzichts verspürt. Und natürlich wird sich die Wirtschaft umstellen müssen, wenn die Menschen nicht mehr tausende nutzlose auf unökologische Weise erzeugte Dinge anhäufen.

    --------------

    Der Bau großer Windräder unterliegt strengen Auflagen und sie werden in der Regel fernab von Menschen gebaut. Im Burgenland gibt's da nur wenige Probleme und das Burgenland möchte auch weiter ausbauen. Zweifellos weht nicht überall so viel Wind wie im BGLD. Und selbst Thunberg hat schon anklingen lassen, dass möglicherweise die Atomkraft mit ein Weg aus der Klimakrise sein kann.

  9. #69
    Oben ist das Ziel Avatar von Blue300300
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    Europa ist wiedermal hinten nach.
    Die Chinesen arbeiten schon längst am Batteriewechel System.

  10. #70
    Neu mit "Alter-Lego-Ego" Avatar von GrazerTourer
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    Natürlich ist die Atomkraft ein Weg aus der Krise. Bin gespannt, ob aus den Laufwellenreaktoren einmal was wird, das man auch haben will.
    Meine Ausflüge auf: www.trickytrails.com - Danke an everyday26.de

  11. #71
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    Zitat Zitat von revilO Beitrag anzeigen
    Das Argument nichts zu tun, weil die Anderen auch nichts tun, war schon immer das Allerschwächste.
    Ja komisch - jeder versteht, dass der Einzelne was ändern muss, damit sich die Masse ändert, aber die Mehrheit folgt dieser Logik in der Realität leider nicht. Ein schwaches Argument ist halt leider auch, etwas zu tun damit die anderen dem guten Beispiel folgen..
    Auch wenn man selber bereit ist was zu ändern - die Anderen ändern sich nur wenn sie daraus einen direkt für sich einen Vorteil ziehen. Im eigenen Garten heben sie die Silvesterraketen schon auf -> direkter persönlicher Vorteil. Auf der Laufstrecke wo sie auch jeden Tag vorbeikommen, wo aber nach dem Aufheben gleich wieder ein Fremder was hinschmeißen könnte, nur gegen Bezahlung..
    Jeder, der Rad fährt, ist mein Freund (Gary Fisher)

  12. #72
    Registrierter Benutzer Avatar von revilO
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    Zitat Zitat von m.a.r.t.i.n Beitrag anzeigen
    Ja komisch - jeder versteht, dass der Einzelne was ändern muss, damit sich die Masse ändert, aber die Mehrheit folgt dieser Logik in der Realität leider nicht. Ein schwaches Argument ist halt leider auch, etwas zu tun damit die anderen dem guten Beispiel folgen..
    Die Geschichte lehrt uns aber, dass es immer Einzelne waren, die mit gutem Beispiel vorausgingen und die Gesellschaft verändern konnten, siehe vor allem die Durchsetzung der Menschenrechte, angefangen vom Ende der Sklaverei über die Rechte von Afroamerikanern bis hin zu Frauenrechten.

  13. #73
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    kann ich so nicht bestätigen!
    in meinem Bekanntenkreis gibt es sehr viel die versuchen nachhaltig und umweltfreundlich zu leben, auch wenn es geld kostet oder aufwand bzw. verzicht bedeutet.

  14. #74
    El Padre Avatar von ricatos
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    Zitat Zitat von RitzelWürger Beitrag anzeigen
    kann ich so nicht bestätigen!
    in meinem Bekanntenkreis gibt es sehr viel die versuchen nachhaltig und umweltfreundlich zu leben, auch wenn es geld kostet oder aufwand bzw. verzicht bedeutet.
    In meinem Umkreis (Bekanntenkreis, Nachbarschaft) gibt es nur ganz wenige die wirklich Umweltfreundlich leben. Manche glauben es vielleicht, sind aber meilenweit davon entfernt. Bissl Müll trennen reicht net aus.
    sent from my Lagerfeuer using Rauchzeichen

  15. #75
    Neu mit "Alter-Lego-Ego" Avatar von GrazerTourer
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    Zitat Zitat von ricatos Beitrag anzeigen
    In meinem Umkreis (Bekanntenkreis, Nachbarschaft) gibt es nur ganz wenige die wirklich Umweltfreundlich leben. Manche glauben es vielleicht, sind aber meilenweit davon entfernt. Bissl Müll trennen reicht net aus.
    Aller Anfang ist wichtig. Man darf, wenn man selbst schon viel weiter ist, die anderen nicht gleich nieder machen. wichtig ist, dass man eine Freude dran entwickelt sich Gedanken zu machen und auch was davon umzusetzen. ich muss mich auch immer wieder an der Nase nehmen bei manchen Dingen und weiß, dass ich über bewusster Einkaufen, Mülltrennen, keine Flugreisen machen usw noch echt ein Nackerbatzerl bin. Aber es wird... mit den Jahren wird es.
    Meine Ausflüge auf: www.trickytrails.com - Danke an everyday26.de

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