Jump to content
×
Absa Cape Epic 2015 Review

Absa Cape Epic 2015 Review

07.04.15 06:48 20.129Text: Reini HörmannFotos: sportzpics.net/Cape Epic, Sportograf.com (7), martinbihounek.com (11)Acht Tage, 748 Kilometer und 16.000 Höhenmeter waren der Plan. Und dann eine echte Heldengeschichte samt Scott-Testbericht. Letzteren könnt ihr haben. Erstere endete abrupt. Trotzdem: Unsere Mannen waren "inside the untamed" - und teilen im Folgenden ihre Erfahrungen ...07.04.15 06:48 20.131

Absa Cape Epic 2015 Review

07.04.15 06:48 20.13127 Kommentare Reini Hörmann sportzpics.net/Cape Epic, Sportograf.com (7), martinbihounek.com (11)Acht Tage, 748 Kilometer und 16.000 Höhenmeter waren der Plan. Und dann eine echte Heldengeschichte samt Scott-Testbericht. Letzteren könnt ihr haben. Erstere endete abrupt. Trotzdem: Unsere Mannen waren "inside the untamed" - und teilen im Folgenden ihre Erfahrungen ...07.04.15 06:48 20.131

Die diesjährige Cape Epic war geprägt von Wetterkapriolen und technisch schweren Passagen. Der Hitze und dem Staub beim Prolog folgten ein Temperatursturz mit Starkregen und Sturmböen bis zu 70 km/h auf der zweiten Etappe. Zur Mitte des acht Tage dauernden Etappenrennens wurde es dann abermals extrem heiß und trocken. Durch den losen Kiesel auf betonhartem Untergrund verloren die Reifen schnell Grip; viele Stürze und Verletzungen waren die Folge.

Gimme five! Susi siegt

Nicht weniger nervenaufreibend als die Strecke war der Rennverlauf. Christoph „Susi“ Sauser holte sich mit seinem Partner Jaroslav Kulhavy (CZE) als erster MTB Profi den fünften Sieg bei der „Tour de France der Mountainbiker“. Damit krönte die Schweizer Biker-Legende schon jetzt ihre letzte Saison als Profi-Radfahrer. Der Tiroler Alban Lakata (Toppeak Ergon mit Kristian Hynek) belegte mit knapp 10 Minuten Rückstand Platz 2, Dritte wurden Karl Platt und Urs Huber vom Team Bulls.

  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 Review

 „Der Gesamtsieg des Cape Epic ist und bleibt ein großes Ziel für mich.“ 

Alban Lakata
  • Absa Cape Epic 2015 Review

Obwohl Lakata und Hynek zu Beginn des Rennens noch davon gesprochen hatten, auch mit einem Platz auf dem Podest hoch zufrieden zu sein, zeigten sie sich im Ziel dann doch enttäuscht ob des versäumten Sieges. Bis zur allerletzten Etappe versuchte das Team des „Albanators“ alles, um doch noch den Rückstand zu den Führenden aufzuholen. Aber alle Angriffe wurden von Sauser und Kulhavy pariert.
Nutznießer des Kampfes um die Gesamtführung waren im Finale der Österreicher Daniel Geismayer und der Deutsche Jochen Käß (Meerendal Centurion). Sie holten sich den prestigeträchtigen Sieg der letzten Etappe.

Freud' und Leid
Ungefährdet waren hingegen die Siegerinnen der Damenklasse. Annika Langvad und Ariane Kleinhans (RECM Specialized) dominierten das Frauenfeld nach Belieben, selbst eine Zeitstrafe wegen (unabsichtlichen) Abkürzens kostete sie nur einen Tag lang das Leader-Trikot. Die Mixed-Wertung ging nach anfänglicher Führung von Ex-Profi René Haselbacher und Sabine Sommer (später erkrankt) an Ivonne Kraft und Peter Vesel, die trotz einer gerissenen Kette mit fast 40 Minuten Vorsprung ins Ziel nach Meerendal einfuhren.
Sensationell stark präsentierten sich Altmeister Heinz Zörweg mit Partner Barti Bucher (SUI) – sieben von acht Etappensiegen gingen an die beiden GrandMaster, womit der Steirer außerdem sein Epic-Triple komplett machte.

  • DNF: Das BB-Team mitDNF: Das BB-Team mit
    DNF: Das BB-Team mit
    DNF: Das BB-Team mit
  • Reini (vorn) und Michi.Reini (vorn) und Michi.
    Reini (vorn) und Michi.
    Reini (vorn) und Michi.

Für andere Österreicher verlief die heurige Austragung des Cape Epic nicht so glücklich. Aufgrund einer Verletzung der Achillessehne musste Michi Kirschenhofer vom „Bikeboard Media Team“ (Partner Reinhard Hörmann) das Rennen kurz vor Halbzeit aufgeben. Leider befanden sich unsere Tester vor Ort damit in bester Gesellschaft: Hermann Pernsteiner, Rene Haselbacher, Leo Hillinger und Andreas Rossi kamen zwar als „Individual Finisher“, aber ohne ihre Partner nach Meerendal, was einem Fahren außer Konkurrenz gleichkommt. Insgesamt schafften es heuer knapp 200 Fahrer nicht in die Gesamtwertung.

  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 Review

Inside the Cape Epic

Die Cape Epic ist lang und hart. Im Gegensatz zu den Jahren davor war die erste Hälfte des heurigen Rennens von technisch schwierigen Passagen geprägt. Mehr als 30 km Singletrails während der zweiten Etappe sprechen für sich.
Die Sieger benötigten etwa 30 Stunden, dass Mittelfeld pendelte sich bei einer Gesamtfahrzeit von 35 bis 45 Stunden ein, die "official Finisher" verbrachten 50 Stunden und mehr im Sattel.

  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 Review

Time is fleeting ...
Die Karenzzeit wurde gnadenlos eingehalten. Auch Teams, die nur eine Sekunde zu spät ins Ziel kamen, wurden aus dem Klassement genommen. Viele Tränen waren die Folge. Die Deadline selbst wurde vor jedem Start bekannt gegeben.
Der Start erfolgte in Blöcken, die Schnellsten starteten um 7 Uhr früh, danach wurden jeweils mehrere hundert Fahrer in zehnminütigen Abständen auf die Strecke geschickt.

Neben einigen längeren Anstiegen (5 km und mehr) prägten vor allem relativ kurze, aber sehr steile Anstiege (25%+) die Etappen-Profile. Der Untergrund reichte von hart mit loser Kieseloberfläche über sandige Passagen bis hin zu sehr steinigem und stark ausgewaschenem Terrain.
Die Downhills waren zum Teil sehr anspruchsvoll und gefährlich. Als ehemaliger Straßenrennfahrer ohne ausgeprägter MTB-Technik war man eher Mitfahrer als Pilot; viel Fahrtechniktraining zahlt sich neben der Grundlagenarbeit in der Vorbereitung jedenfalls aus.

  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review

Rundum-Service
Das Rennen entpuppte sich als für seine enorme Größe sehr gut organisiert. Dennoch war es nicht so, dass die Teilnehmer nur fahren mussten und der Rest sich von selbst erledigte. Auch die Kommunikation war bei 1300 Startern nicht immer einfach, man musste sich genau erkundigen, was das Verladung der Ausrüstung, die Transfers und Startzeiten betraf. Am besten vergewisserte man sich immer selbst, ob die Verladung auch wirklich durchgeführt wurde.
Top: Die Bikes wurden nach jeder Etappe vom Cape Epic Team gewaschen. Um den Service oder um diverse Reparaturen musste man sich aber selber kümmern. Auch die Schmutzwäsche wurde den Fahrern abgenommen. Es gab vorgeschriebene Zeiten für die Übergabe und Abholung der Stücke, nur offizielle Wäschenetze (bekam man vor Ort) wurden angenommen.

  • Absa Cape Epic 2015 Review

 „Wahrscheinlich haben wir uns selbst zu viel Druck gemacht.“ 

Karl Platt nach seinem 3. Platz
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 Review

Die Tasche, dein Leben
Bei der Registrierung in Kapstadt erhielt jeder Starter eine sehr hochwertige Evoc-Reisetasche. Diese war auch die einzige, welche von den Helfern transportiert wurde. Die Tasche ist ausreichend groß, aber nicht riesig. Nur die notwendigsten Sachen sollten daher mitgenommen werden.
Dass man dieses feine Goodie behalten darf, sollte man hinsichtlich des benötigten Packmaßes schon bei der Anreise berücksichtigen.

Bei der Flugbuchung sollte man sich genau nach den Freigepäcksgrenzen erkundigen. Während man gut daran tut, eigene Getränke, Gels oder Riegel mitzunehmen, bringt es nichts, massig Ersatzteile von Österreich nach Südafrika zu transportieren. Vor Ort bekam man auch während des Rennens so gut wie alles, was man für ein Mountainbike brauchen kann.
Der angebotene „Nutrition Service“ (eigene Getränke wurden gekühlt am Waterpoint ausgegeben) zahlte sich aus.

  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review

Viel warm, viel kalt
Für die Zeit die man nicht auf dem Rad, aber im Fahrerlager verbrachte, benötigte man auch warme Bekleidung (nice: ein Primaloft-Gilet und ein T-Shirt gehörten zum Starter Kit.) In der Nacht kühlte es bis unter 10 Grad ab. Das Zelt wie auch der Schlafsack waren feucht bis nass, auch im Inneren. Am Tag hingegen erreichten die Temperaturen die 35 Grad Grenze – nicht ohne Grund erlitt die Österreicherin Christina Kollmann einen Hitzeschlag ...

Apropos: Die medizinische Versorgung vor Ort war hervorragend, kleinere Behandlungen waren kostenfrei, umfangreiche Versorgung wurde verrechnet.

Das Gesellschaftsleben im Fahrerlager war nicht sehr ausgeprägt, die Sportler suchten schnell den Weg ins Zelt, um genug Schlaf zu bekommen. Ohrenstöpsel gegen den Lärm sind Pflicht. Wer es sich leisten kann, sollte auf eine feste Unterkunft (B&B) upgraden.

  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 Review

 „Ich hätte nicht gedacht, dass ich über einen zweiten Gesamtrang so enttäuscht sein könnte.“ 

Kristian Hynek, der seinen Sieg vom Vorjahr nicht verteidigen konnte
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review

Zum Sch**** reicht's
Das Essen war funktionell, aber nicht auffällig gut. Schnell wurden die Burger-Buden des Fahrerlagers beliebter Treffpunkt.
Viele Teilnehmer litten unter Magen und Darmproblemen. Nur Wasser aus verschlossenen Flaschen sollte getrunken werden, das Abklatschen von Zuschauern war zwar cool, konnte aber zu bösen Überraschungen führen, denn nicht alle Bakterien wurden von den Europäern so gut vertragen wie von den Einheimischen. Desinfektionsmittel für die Hände ist Pflicht.

Für die Notdurft standen Dixi Klosetts zur Verfügung. Oftmals waren diese bis obenhin voll. Eigenes Klopapier und Feuchttücher sind empfehlenswert. Die Duschen waren tadellos, es gab immer heißes Wasser. Zu Spitzenzeiten wurden allerdings Nummern vergeben ...

Wichtigster Tipp
Wer zum Cape fährt, um das Rennen zu beenden, sollte sich die Kräfte gut einteilen, denn es kommt immer noch ein Hügel nach dem nächsten Hügel ...

  • Absa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 Review

 „Verrückt, ein großes Leiden. Die ersten zwei Tage wollte ich einfach nur sterben, aber gegen Ende ging es mir besser.“ 

Radlegende Hanka Kupfernagel
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review

Das Material
Man benötigte sowohl kurze und kühle Jerseys als auch Regenschutz, Ärmlinge und Beinlinge. Am Start war es jeweils relativ kalt; Kleidung, die man im Verlauf der Etappe nicht mehr benötigte, konnte man am Waterpoint abgeben. Man bekam sie verlässlich wieder.

Die beste Radhose die man sich leisten kann, sind gerade gut genug, der Sattel sollte perfekt eingestellt sein, die besten Schuhe und Handschuhe sind essentiell. Sitzprobleme wie auch kleinere Verletzungen sollten sofort behandelt werden.

Vom Hersteller verbaute Griffe sind oft zu hart, am besten montiert man dicke und weiche Silikongriffe.
Reifen mit Milch sind unserer Ansicht nach Pflicht. Pannensicherheit geht vor Schnelligkeit! Obwohl wir selbst mit sehr leichten Rocket Ron unterwegs waren, hatten wir keinerlei Reifenpanne, was jedoch mehr Reifendruck erforderte, als für den Grip gut war.
Die Flaschenhalter sollten eng um die Trinkflaschen liegen, entweder man montiert zwei davon, oder man entscheidet sich für einen kleinen Trinkrucksack. Alle 30 km gab es Verpflegungsstationen.

Scott stellte dem Bikeboard Team je ein Spark RC 27,5“ und 29“ zur Verfügung. Die Fullsuspension erwies sich als mehr denn ratsam und sehr wahrscheinlich war das 29er die bessere Wahl - wenn auch das 650B herausragende Dienste leistete.
Ausgestattet waren beide Bikes mit Sram XX1, wir montierten vorne statt dem originalen 32er-Kettenblatt ein 30er bzw. ein 28er, was sich auszahlte; hinten eine Kassette mit 10-42.
Ein Umwerfer weniger ist eine Fehlerquelle weniger. Wer die Einfach-Übersetzung prinzipiell fahren kann, kann sie auch in RSA fahren. Zweifach-Kettenblätter boten für das südafrikanische Gelände allerdings die bessere Abstufungen.

  • Absa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 Review

 "Solche Momente sind auch im Leben eines Bike Profis selten." 

Christoph Sauser zu seinem Sieg Nr. 5
  • Absa Cape Epic 2015 Review

Scott Spark 700 RC

Ich selber fuhr das Scott Spark 700 RC, und ich sage es vorweg: Es ist eines der besten Mountainbikes, dass ich je für einen Test bekommen habe - wenn nicht das Beste.
Mit einem Gewicht von knapp 9,8 kg war es superleicht. Der Fox Nude CTD Dämpfer gepaart mit der Fox 32 Float Factory Gabel (120 mm Federweg) ergaben zusammen mit dem HMX Carbon Rahmen ein absolut perfektes Fahrwerk, bergauf wie bergab. Bei den Scheibenbremsen griff man zur Shimano XTR. Die Verzögerung war sehr gut, dazu erwies sich diese Bremse als äußerst zuverlässig und standfest.

Eines von vielen Scott-Spezifika ist das IDS-SL-Ausfallende. Austauschbar, funktioniert es mit 142x12mm-, 135x12mm- und 135x5mm QR-Hinterachssystemen. Serienmäßig kommt das Scott zwecks hoher Seitensteifigkeit mit Steckachsen hinten und vorne.
Die DT-Swiss/Syncros Laufräder waren Tubeless Ready, der Umbau auf Tubeless verlief denkbar einfach und ohne Probleme. Lediglich auf passende Ventile zum Felgenbett muss man unbedingt achten, ein Felgenband ist nicht mehr erforderlich.

  • Absa Cape Epic 2015 Review

Die Fernbedienung am Lenker ließ einen blitzschnellen Wechsel der Fahrwerkabstimmung zu. Das Twinloc-Dämpfungssystem bot eine Trail- (Gabel und Dämpfer offen, aber noch straff genug für Steigungen) und eine Downhill-Einstellung. In der obersten Postion waren Dämpfer und Gabel gesperrt, perfekt für sehr steile Stiche mit gutem Grip, oder auch für harte Antritte bei Rennen.
Dazu konnte noch sehr einfach die Höhe des Tretlagers (6 mm) verstellt werden, je nach Einstellung bekam man ein Fully mit jeweils anderer Geometrie. Derzeit ist das "Spark" das einzige Marathon- bzw. XC-Bike, welches dieses Feature anbietet.

Das Steuerrohr ist konifiziert, somit waren Kontrolle, Sicherheit und Steifigkeit gewährleistet. Die Bremsen sind Direct Post Mounted - klobige Scheibenbremsen Aufnahmen können somit entfallen, was wiederum ein paar Gramm an Gewicht einspart.

Tech Specs Sparks 700 RC

RahmenHMX Carbon, IMP Technologie, BB92, U-Mono LinkPedaleShimano PD-M780 XT od. PD-M785 Trail od. PD-T780 Combi
SteuersatzRitchey Pro Tapered 1.5" - 1 1/8"KurbelSram XX1, 32 Z.
GabelFox 32 Float Factory CTD Air, 15 mm QR, 120 mm mit Scott Twinlock RemoteKassetteSram X01, 10-42 Z.
DämpferFox Nude CTD, 120-85 mm mit Scott Twinlock RemoteReifenSchwalbe Rocket Ron Evo TLR, 2,25"
VorbauRitchey WCS, 31,8 mm, -6°SchalthebelSram X01
LenkerSRitchey Carbon WCS T-Flat, 700 mm, 9°SchaltwerkSram XX1, 1x11
InnenlagerSram GXP PF integr.LaufräderSyncros XR RC/CL, TLR, 15 mm/12x142 RWS axle
SattelstützeRitchey WCS Carbon, 31,6 mmKetteSram PC X1
SattelRitchey WCS Streem EvoPreis€ 5.599,-
BremsenShimano XTR M9000 Disc 180/160 mmGewicht9,9 kg
  • Absa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review
  • Absa Cape Epic 2015 ReviewAbsa Cape Epic 2015 Review

Je nach Körpergröße und Vorlieben wird das Spark in 650B /27,5" oder als 29" Bike angeboten. Wie schon weiter oben erwähnt waren die größeren Laufräder für das Cape Epic die etwas bessere Wahl.
Das Bike wurde von mir über knapp 1.300 km und unzählig Höhenmeter geprügelt. Außer einer Schraube, die sich am Twinloc gelockert hatte, gab es keine einzige Panne.
Beim abschließenden Service durch die Fachwerkstatt des Bike Piraten in Grafenwörth wurde lediglich ein etwas rau laufendes Mittellager beanstandet, dieses musste aber noch nicht einmal getauscht werden. Das Rad ist nach wie vor in fast neuwertigem Zustand, und das will nach den Belastungen beim Cape Epic etwas heißen.

Fazit

Das „Spark“ ist extrem leicht, sehr agil, die Steifigkeit ist – vor allem beim 650B – auch für schwerere Fahrer völlig ausreichend. Der Komfort ist überragend, die Spurtreue, Bremsverzögerung und Lastenwechsel sind Weltklasse – wie das gesamte Bike selbst auch.
Hätte ich einen Änderungswunsch frei, ich könnte ihn nicht nennen ...

Kurzum: Mother's Finest!

Detailansicht
Bell Gage
DetailansichtExtrem leicht, extrem gut belüftet - für die Straße geboren. Mit dem Gage besinnt sich Bell auf seine Wurzeln im Rennsport. Neben dem geringen Gewicht (233 g) brilliert der Gage vor allem mit seiner extremen Belüftung. 26 große Belüftungsöffnungen setzen neue Maßstäbe. Dank der ultraleichten Innenverstärkung aus Verbundwerkstoff erfüllt der GAGE selbstverständlich trotzdem spielerisch alle Sicherheitsnormen. 
+ mehr Infos
Adidas Evil Eye Pro
Detailansicht
+ mehr Infos
  • Absa Cape Epic 2015 Review

Ich kann derzeit nicht mit meinem Account einsteigen - warum auch immer

 

@raho

 

entre fee ist derzeit etwas über 4.000 euro pro team (upgrades wie bead and breakfast oder trailer park kämen noch dazu) - die early bird plätze sind weg, man meldet sich einfach auf der hompage an, und hofft, dass man bei der lotterie einen platz bekommt:http://www.cape-epic.com/riders/new-riders/how-to-enter

 

 

dazu kommt noch das geld für material, nutrition, flug und aufenthalt..diverse finanzille nebengeräusche muss man vor ort noch einrechnen, wie den transfer zum start oder auch den transfer zurück vom start zum hotel.transfer vom flughafen und hin muss auch bezahlt werden, wobei taxis recht billig sind.viele nehmen einen mietwagen ab ankunft in kapstadt - ich glaube avis bietet an, dass man den wagen beim start des cape epic - also an der ersten etappe (bzw. prolog) vor ort zurückgeben kann. spart kosten und hat den vorteil, dass man sich vor dem rennen einiges anschauen kann, wie zum beispiel das kap der guten hoffnung oder cape point.wir haben via dubai den flug bei emirates gebucht - die kosten waren inkl. rad/übergepäck ca. 900,- euro pro person.drei tage vorher haben wird das pre event package in kapstadt genommen, nochmals etwa 400 euro pro person für das zimmer, das geht aber auch billiger.essen und trinken in südafrika ist extrem billig, ca. 30% von dem, was es bei uns kosten würde.man muss auch bedenken, dass man ein geeignetes rad parat haben muss, jerseys müssen immer die gleichen getragen werden, beim rennen..das muss man vielleicht auch noch besorgen.wir hatten 5 kurze garnituren, ein langarm shirt, ein gilet, eine regenjacke, eine windjacke..ärmlinge und beinlinge - drei komplette garnituren sind minimum.je nachdem, was man schon hat wird man wohl mit 4000 bis 4500 euro pro person rechnen müssen - um komplett abgedeckt zu sein, genau hab ich mir das aber nicht durchgerechnet - vielleicht gehts auch, wenn man sparsam ist, mit 3500.-

 

@steinbach

 

das bikeboard ist kein social media Netzwerk, oder eine Seite für name droping..wir verstehen uns als Magazin mit einem sehr hohen Qualitätsanspruch…solltest du --- Matthias Gradinger und Lorenz Halm --- meinen, so erwähne ich die beiden hier aber gern. Wir haben uns im Flieger getroffen und hatten eine längere und sehr nette Plauderei. Super Burschen die zwei und sicherlich auch wirklich gute Biker!Also - chapeau an die Beiden fürs finishen, aber bitte nicht die Erwartung in einen Bericht setzen, dass jeder der gut gefahren oder gefinished hat, auch Erwähnung findet ;o)

 

lg reini

Bearbeitet von Reini Hörmann
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Nicht zu vergessen, einen Partner der das tut brauchst du auch noch.

Eine günstigere Alternative wäre das hier: http://capepioneer.co.za/

Kannst du auch alleine fahren und Losglück braucht es auch keines.

Ob es etwas taugt und mit dem Cape Epic mithalten kann, kann ich dir im Oktober berichten.

Bin nämlich bereits angemeldet.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Nicht zu vergessen, einen Partner der das tut brauchst du auch noch.

Eine günstigere Alternative wäre das hier: http://capepioneer.co.za/

Kannst du auch alleine fahren und Losglück braucht es auch keines.

Ob es etwas taugt und mit dem Cape Epic mithalten kann, kann ich dir im Oktober berichten.

Bin nämlich bereits angemeldet.

 

 

schaut auch interessant aus, habe schon Kontakt aufgenommen und sie wollten auch gern ein media team, wobei ich vermutlich solo hingefahren wäre - nur leider habe ich übersehen, dass wir da unser Format:c xxxxx haben.. :o(

 

sonst wären wir uns dort sehr wahrscheinlich über den weg gelaufen, bzw. gefahren…vielleicht dann nächstes Jahr.

Bearbeitet von Reini Hörmann
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Das Rennen, vor allem wenn man es als Vergleich zur Tour de France sieht, mag ja recht nett und konditionell Anspruchsvoll sein.

 

Allerdings sollte man bedenken, dass das offensichtlich ein Bewerb für Profis und maximal Semi-Profis ist.

So "nebenbei" bemerkt, sind 3-5000 € auch kein Pappenstil.

 

Und als Hobbette erschließt sich mir eine Teilnahme nicht wirklich. Bei Platzierungen, jenseits von gut und böse bzw ferner liefen :(.

Nur um sagen zu könne, ich war beim Cape Epic dabei, dem größten Rennen oder der sportlich wertvollsten Mountainbike Veranstaltung; ich weiß nicht :o.

 

Das man dabei auch noch wenig(er) von der Landschaft sieht und insgesamt wenig fährt, kommt noch hinzu.

Jeder hat halt andere Prioritäten oder Sehnsüchte. Ich würd lieber mal über die Anden, durch Patagonien, Mongolei fahren oder eine Afrikadurchquerung von Südafrika nach Äthiopien oder so. Aber gut, ich bin ja kein Rennfahrer (mehr ;)). Außerdem würde eine Teilnahme bei mir schon an den mangelnden drei gleichen Leiberln scheitern :zwinker:.

 

Andererseits, wenn das Bikeboard mir das Rennen sponsorn würde :D:wink:(ich würd, damit es auch ein wenig spektakulär[er] wird, von mir auch aus, mit dem Fixie, dem Hochrad, dem Retro Direct, der Rohloff oder nur einem Gabelholm fahren).

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Das Rennen, vor allem wenn man es als Vergleich zur Tour de France sieht, mag ja recht nett und konditionell Anspruchsvoll sein.

 

Allerdings sollte man bedenken, dass das offensichtlich ein Bewerb für Profis und maximal Semi-Profis ist.

So "nebenbei" bemerkt, sind 3-5000 € auch kein Pappenstil.

 

Und als Hobbette erschließt sich mir eine Teilnahme nicht wirklich. Bei Platzierungen, jenseits von gut und böse bzw ferner liefen :(.

Nur um sagen zu könne, ich war beim Cape Epic dabei, dem größten Rennen oder der sportlich wertvollsten Mountainbike Veranstaltung; ich weiß nicht :o.

 

Das man dabei auch noch wenig(er) von der Landschaft sieht und insgesamt wenig fährt, kommt noch hinzu.

Jeder hat halt andere Prioritäten oder Sehnsüchte. Ich würd lieber mal über die Anden, durch Patagonien, Mongolei fahren oder eine Afrikadurchquerung von Südafrika nach Äthiopien oder so. Aber gut, ich bin ja kein Rennfahrer (mehr ;)). Außerdem würde eine Teilnahme bei mir schon an den mangelnden drei gleichen Leiberln scheitern :zwinker:.

 

Andererseits, wenn das Bikeboard mir das Rennen sponsorn würde :D:wink:(ich würd, damit es auch ein wenig spektakulär[er] wird, von mir auch aus, mit dem Fixie, dem Hochrad, dem Retro Direct, der Rohloff oder nur einem Gabelholm fahren).

 

ich bin mir nicht sicher was du damit ausdrücken willst - sicher ist aber: wir, das bikeboard/magazin, sponsern niemanden damit er zum cape epic fahren, oder sonst wo hinfahren kann...da wieder bin ich ganz sicher.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Und als Hobbette erschließt sich mir eine Teilnahme nicht wirklich. Bei Platzierungen, jenseits von gut und böse bzw ferner liefen

tja, dieses schicksal teilen aber immer ziemlich genau n(teilnehmer) minus (maximal)3, bei jedem rennen, wurscht wie groß oder klein. :rolleyes:

 

ein Bewerb für Profis und maximal Semi-Profis

ganz sicher nicht. das verrät allein schon die teilnehmerzahl (samt run auf die plätze)

 

Das man dabei auch noch wenig(er) von der Landschaft sieht und insgesamt wenig fährt, kommt noch hinzu.

Also ich hab noch heute die unglaubliche sicht hoch über hermanus - links das meer, rechts südafrika, wir auf dem bergrücken mittendrin - vor augen. wer nicht schaut, ist selber schuld, wurscht, ob in rsa oder lunz am see. und was heißt "insgesamt wenig fährt"? den meisten reicht das pensum durchaus;)

 

sind 3-5000 € auch kein Pappenstil.

hat auch niemand behauptet. ist wohl eine simple frage der prioritäten. ich z.B. tu mir schwer damit, mir familien-skiurlaub zu weihnachten leisten zu wollen ...

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Zur Desktop-Version