Meister-Yoda Geschrieben 11. März Geschrieben 11. März GM nachdem der letzte Schnee meinen etwas 2 Jahre alten Benziner ins Jenseits befördert hat, was ich sehr schade finde, denn ich war sehr, sehr zufrieden mit dem Fahrzeug, brauche ich ein neues. In Frage kommt, da ein bekannter Händler: eC3 aircross, hat jemand so ein Auto? Würde mich interessieren. Zitieren
krull Geschrieben 11. März Geschrieben 11. März Am 8.3.2026 um 07:21 schrieb NoNick: Ja, das hab ich gelesen, deswegen meine Frage. Wallboxen mit Chip hab ich nur in Mehrparteienhäusern, wo eben mehrere Leute eine WB nutzen. Nachdem hier einige Firmenfahrzeuge daheim laden dürften, tät mich das interessieren, wie das gehandhabt wird. (auf Tankbelegen steht auch nicht das Fahrzeug oben ) Also ich denke es hängt auch stark vom Arbeitgeber ab, wie das im Detail gehandhabt wird. Ich hab eine go e wallbox und verwende trotz EFH einen RFID Chip (wobei ich glaube vom Arbeitgeber her nicht zwingend erforderlich). Am Ende des Monats zieh ich mir das csv mit dem Verbrauch ab und schicke das der Firma. Hinsichtlich Kostenersatz hab ich diese Info Anfang des Jahres bekommen "der für einen Kostenersatz maßgebliche Strompreis gemäß § 4c Abs. 1 Z 2 lit. b der Sachbezugswerteverordnung beträgt für das Kalenderjahr 2026 32,806 Cent/kWh". Letztes Jahr wars etwas höher. 4 Zitieren
reini1100 Geschrieben 11. März Geschrieben 11. März vor 16 Stunden schrieb Gili: von welchen Prozentwerten reden wir hier? Peaks werden ja idR so bei 15% bis ca 25% erreicht, danach lässts schon merklich nach. über 50% sinds dann noch 50kW und über 70% dann nur noch 25kW: Wenn das bei dir nicht so gewesen sein sollte- hast du das mal reklamiert? Wegen Sprachsteuerung und den Sitzen würdest dir keinen ePeugeot kaufen - nur damit man das auch einordnen kann. Oder war sonst auch noch was in den 5 Jahren? "Fahrverhalten und Verarbeitung" hast noch genannt - vielleicht magst das noch etwas näher ausführen Du musst das halt auch richtig einordnen: das war eins der ersten eAutos von Peugeot/Stellantis und damit prädestiniert für Kinderkrankheiten (mit einem vergleichbaren ID.3 First hättest du vermutlich auch nicht mehr Freude gehabt ) Die Ladeleistung habe ich reklamiert, mehrfach, ohne Erfolg. Wurde beim Service bzw. Reparatur kontrolliert und als "normal" bezeichnet. Die Autos wurden über meine damalige Firma bei einem Händler in der Stmk gekauft, der mir aber sowieso etwas unheimlich erschien. Ich bin mirnicht sicher ob die immer wussten was sie taten oder sagten..Aber egal - Firmenauto. Ich konnte in den Zeiten wo der Wandler wieder einmal kaputt war nur DC Laden und hatte somit ausreichend Zeit (im wahrsten Sinne des Wortes) mich darüber zu ärgern und wundern. Wie gesagt, mehr als 50kW waren nie angezeigt und das nur als Peak, der nach 2-3min vorbei war. Der Rest um die 20 oder weniger. Hab mich genug darüber geärgert. AC 22kW konnte er sowieso nicht. Ich meinte die ganze Verarbeitung des Innenraums war jetzt nicht besonders wertig, für das Geld was der damals kostete. Ich glaube die haben um die 45k damals dafür aufgerufen. Sitze (mMn) praktisch nach der Zeit durch. Fahrverhalten: Bin vorher verschiedene Vorder und Hinterradantriebe gefahren aber noch nie einen elektro Vorderradantrieb. Da hab ich das erste mal ordentlich geschaut bei nassen, feuchten oder rutschigen Bedingungen mir dem Vorderradantrieb. Der rutschte herum, dreht sher schnell durch. Hatte damit ein paar mal richtig gefährliche Situationen. Möchte ich so nicht mehr. Wird aber bei allen Vorderrad-Elektrokarren so ähnlich sein. Den würde ich aber genau aus dem Grund ebenfalls nicht kaufen. Das ich im Winter in den kalten Wochen keine 150km gekommen bin, hab ich schon erwähnt? Android Auto über BT auch Fehlanzeige. Handy musste immer angesteckt werden. Das ging dann eines Tages auch nicht mehr, da haben sie mir erzählt ich nutze das Falsche Kabel (das monatelang funktioniert hat). Naja..ich habs dann einfach gelassen. Also alles in allem ein recht überschaubares Erlebnis. Ich bin froh, das ich den los bin. Zitieren
GrazerTourer Geschrieben 11. März Geschrieben 11. März (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb NoNick: Den riesen Pool mit 3 Anbietern hast, wenn entweder ein Modell in grosser Stückanzahl besteht oder das Ersatzteil für verschiedene Autos passt. Wenn das nicht der Fall ist, bleiben dir die meist vielfach teureren Originalteile. Und das ist wurscht ob verbrenner od E Eben. Und da hab ich, vielleicht eh unberechtigte, Zweifel bei MG. Ich mag Autos sehr lange fahren und maximal noch einmal Auto kaufen, bevor ich in Pension gehe (haha, das klingt wild!!). Es ist mMn ziemlich wurscht welchen Europäer du kaufst. Da gibt's verdammt viele Gleichteile über eine große Anzahl an Modellen hinweg. Bearbeitet 11. März von GrazerTourer 1 Zitieren
GrazerTourer Geschrieben 11. März Geschrieben 11. März vor 31 Minuten schrieb krull: Also ich denke es hängt auch stark vom Arbeitgeber ab, wie das im Detail gehandhabt wird. Ich hab eine go e wallbox und verwende trotz EFH einen RFID Chip (wobei ich glaube vom Arbeitgeber her nicht zwingend erforderlich). Am Ende des Monats zieh ich mir das csv mit dem Verbrauch ab und schicke das der Firma. Hinsichtlich Kostenersatz hab ich diese Info Anfang des Jahres bekommen "der für einen Kostenersatz maßgebliche Strompreis gemäß § 4c Abs. 1 Z 2 lit. b der Sachbezugswerteverordnung beträgt für das Kalenderjahr 2026 32,806 Cent/kWh". Letztes Jahr wars etwas höher. Das ist halt schon echt der Jackpot, wenn man das machen kann 1 Zitieren
kapi Geschrieben 11. März Autor Geschrieben 11. März vor 17 Minuten schrieb reini1100: Ich bin froh, das ich den los bin. Kann ich mir vorstellen 🙄 Was gibt es jetzt? Zitieren
Gili Geschrieben 11. März Geschrieben 11. März @reini1100 Ok, also klassische Kinderkrankheiten. Dass da ladetechnisch nichts gemacht wurde seitens der Werkstatt find ich allerdings schon schwach. AC22 können auch heute noch die wenigsten Autos - find ich auch verschmerzbar. Fahrverhalten bei Schnee ist bei meinem Vorderrad-Elektro jedenfalls absolut top - ich hab den direkten Vergleich zum vorherigen Benziner Vorderradler (Mazda 5) - das ist (allein schon durch den tiefen Schwerpunkt = hoher Anpressdruck) wirklich viel besser. Bei meinem ist die Gewichtsverteilung auf Vorder- und Hinterachse ziemlich exakt 50/50 - somit wärs nahezu egal wo der Antrieb sitzt. Dass das bei einem kurzen SUV anders sein kann, kann ich mir schon vorstellen. Ich bin mit meinem im Winter (-5°C, höhenmeterlastig) schon 140km gefahren und mit 49% daheim angekommen, spricht dafür, dass die eMotoren der ersten Generation noch nicht so effizient waren (sagt zB auch Bloch) und natürlich spielt die Aerodynamik auch eine nicht unbedeutende Rolle. Konnektivität ebenfalls kein Problem bei mir, 2 Smartphones und 1 Tablet per BT verbunden und man kann zur Medienwiedergabe lustig hin- und herwechseln 2 Zitieren
reini1100 Geschrieben 11. März Geschrieben 11. März (bearbeitet) vor 12 Minuten schrieb kapi: Kann ich mir vorstellen 🙄 Was gibt es jetzt? Ich weiß es noch nicht. Firmenmäßig gibts grad unschöne Veränderungen, mir wäre lieber, gar kein Firmenauto. Dann erspare ich mir den täglichen Wahnsinn Richtung und in Wien..:) Wenn, dann irgendein Verbrenner, außer ich bekomme die Möglichkeit, daheim zu laden (so wie von krull oben beschrieben). Aber da wir noch Faxe schicken und Briefe schreiben, sehe ich dafür eher schwarz Bearbeitet 11. März von reini1100 Zitieren
bs99 Geschrieben 11. März Geschrieben 11. März vor 17 Stunden schrieb Gili: Wegen Sprachsteuerung und den Sitzen würdest dir keinen ePeugeot kaufen - nur damit man das auch einordnen kann. Oder war sonst auch noch was in den 5 Jahren? "Fahrverhalten und Verarbeitung" hast noch genannt - vielleicht magst das noch etwas näher ausführen Du musst das halt auch richtig einordnen: das war eins der ersten eAutos von Peugeot/Stellantis und damit prädestiniert für Kinderkrankheiten (mit einem vergleichbaren ID.3 First hättest du vermutlich auch nicht mehr Freude gehabt ) Ich finde die Rückschlüsse schon nachvollziehbar; ein eAuto besteht eben aus mehr als aus Akku und Antrieb. Die Fahr- und Komforteigenschaften waren lange Zeit bei eAuto Tests stark im Hintergrund, und man ist nur auf Reichweite & Co herumgeritten. Da man aber auch viel Zeit in so einer Karre verbringt wenn man beruflich darauf angewiesen ist, muss mMn auch Sitzergonomie, Bedienkomfort, etc. und das Fahrverhalten generell passen. Einer der Hauptgründe warum ich mir zB keinen Tesla Y genommen habe, waren die Sitze; ich finde dort einfach keine angenehme Position; oder beim id4 war es das Bedienkonzept. Kinderkrankheiten sind das Problem der Hersteller - und der Kunde zieht seine Schlüsse. Peugeot könnte all diese Dinge ja besser. 2 Zitieren
reini1100 Geschrieben 11. März Geschrieben 11. März vor 1 Minute schrieb bs99: Peugeot könnte all diese Dinge ja besser. Da gebe ich dir 100% recht. Ich hatte privat einen 307SW (den mit dem Panoramadach) Diesel. Der war zwar auch keine Luxuskarre, aber eben wegen Sitzergonomie, Bedienkomfort und durchdachter Innenraumlösung mit den einfach herausnehmbaren Sitzen hinten, für mich ein super Auto. Speziell zum Radtransport. Nie kaputt, nur die üblichen Wartungsarbeiten. Wir hatten den im Erstbesitz über 200tkm... 1 Zitieren
GrazerTourer Geschrieben 11. März Geschrieben 11. März vor 48 Minuten schrieb reini1100: Die Ladeleistung habe ich reklamiert, mehrfach, ohne Erfolg. Wurde beim Service bzw. Reparatur kontrolliert und als "normal" bezeichnet. Die Autos wurden über meine damalige Firma bei einem Händler in der Stmk gekauft, der mir aber sowieso etwas unheimlich erschien. Ich bin mirnicht sicher ob die immer wussten was sie taten oder sagten..Aber egal - Firmenauto. Ich konnte in den Zeiten wo der Wandler wieder einmal kaputt war nur DC Laden und hatte somit ausreichend Zeit (im wahrsten Sinne des Wortes) mich darüber zu ärgern und wundern. Wie gesagt, mehr als 50kW waren nie angezeigt und das nur als Peak, der nach 2-3min vorbei war. Der Rest um die 20 oder weniger. Hab mich genug darüber geärgert. AC 22kW konnte er sowieso nicht. Ich meinte die ganze Verarbeitung des Innenraums war jetzt nicht besonders wertig, für das Geld was der damals kostete. Ich glaube die haben um die 45k damals dafür aufgerufen. Sitze (mMn) praktisch nach der Zeit durch. Fahrverhalten: Bin vorher verschiedene Vorder und Hinterradantriebe gefahren aber noch nie einen elektro Vorderradantrieb. Da hab ich das erste mal ordentlich geschaut bei nassen, feuchten oder rutschigen Bedingungen mir dem Vorderradantrieb. Der rutschte herum, dreht sher schnell durch. Hatte damit ein paar mal richtig gefährliche Situationen. Möchte ich so nicht mehr. Wird aber bei allen Vorderrad-Elektrokarren so ähnlich sein. Den würde ich aber genau aus dem Grund ebenfalls nicht kaufen. Das ich im Winter in den kalten Wochen keine 150km gekommen bin, hab ich schon erwähnt? Android Auto über BT auch Fehlanzeige. Handy musste immer angesteckt werden. Das ging dann eines Tages auch nicht mehr, da haben sie mir erzählt ich nutze das Falsche Kabel (das monatelang funktioniert hat). Naja..ich habs dann einfach gelassen. Also alles in allem ein recht überschaubares Erlebnis. Ich bin froh, das ich den los bin. wäh! Manches wäre mir egal, aber das mit dem Lader ist ekelhaft. Das war sicher die Generation von denen man sau viele Probleme im Internet findet. AB Anfang 2023 war das behoben. Vermutlich stammen die Ladekurven auch alle vom neuen Lader. Und die ist völlig in Ordnung für 0815 Fahrer. 1 Zitieren
GrazerTourer Geschrieben 11. März Geschrieben 11. März (bearbeitet) vor 40 Minuten schrieb bs99: Ich finde die Rückschlüsse schon nachvollziehbar; ein eAuto besteht eben aus mehr als aus Akku und Antrieb. Die Fahr- und Komforteigenschaften waren lange Zeit bei eAuto Tests stark im Hintergrund, und man ist nur auf Reichweite & Co herumgeritten. Da man aber auch viel Zeit in so einer Karre verbringt wenn man beruflich darauf angewiesen ist, muss mMn auch Sitzergonomie, Bedienkomfort, etc. und das Fahrverhalten generell passen. Einer der Hauptgründe warum ich mir zB keinen Tesla Y genommen habe, waren die Sitze; ich finde dort einfach keine angenehme Position; oder beim id4 war es das Bedienkonzept. Kinderkrankheiten sind das Problem der Hersteller - und der Kunde zieht seine Schlüsse. Peugeot könnte all diese Dinge ja besser. Wenn man beruflich viel unterwegs ist, ist das überhaupt nicht vergleichbar mit der rein privaten Nutzung. Da hätt ich auch viel viel viel höhere Ansprüche! Es gibt für mich privat aber kein einziges Auto, dass wenn es die grundlegenden Anforderungen problemlos erfüllt (fehlerfrei fahren und den benötigten Platz zur Verfügung stellen), mich anzipfen würde. Selbst mit Wohnmobil (unfassbar laut innen) bin ich gern 2000km Strecke gefahren in 2 Tagen *ggg* Beim Talento hab ich halt Inears drin, weil er laut ist, und höre mein Zeug, während die anderen ihr Zeug hören. Oder man blödelt eh herum... ein leises Auto ist zwar mega geil, aber ich hab meine Wege trotzdem gut zurecht zu kommen. Was mit beim 308 bei der Probefahrt neben dem Verbrauch extrem getaugt hat war, dass die Bedienung unfassbar intuitiv war. Ich hab ALLES ohne nach zu lesen während der Fahrt richtig gemacht. Spurhalteheini, Abstandstempomat, Geschwindigkeit vom Erkennungsdings übernehmen, Stop&Go.... das hat einfach funktioniert. Mehr brauch/verwend ich eh net. Die Tasten dafür am Lenkrad waren so selbsterklärend, dass das auf Anhieb alles geklappt hat. Lediglich das Abschalten vom "ping! ping! ping! du fährst zu schnell, ping!" Ding hab ich im Stand suchen müssen, weil ich das während der Fahrt zu gefährlich gefunden habe. Ansonsten bewerte ich das ganze onboard Entertainment zeugs nicht so hoch. Ob ich mir bei längeren Fahrten net sowieso ABRP, google maps oder was weiß ich aufs Navi tu, werd ich sehen. Damit hebelt man eh wieder Vieles von der Integration ins zweite Display aus. Bearbeitet 11. März von GrazerTourer 1 Zitieren
NoNick Geschrieben 11. März Geschrieben 11. März vor 2 Stunden schrieb krull: Also ich denke es hängt auch stark vom Arbeitgeber ab, wie das im Detail gehandhabt wird. Ich hab eine go e wallbox und verwende trotz EFH einen RFID Chip (wobei ich glaube vom Arbeitgeber her nicht zwingend erforderlich). Am Ende des Monats zieh ich mir das csv mit dem Verbrauch ab und schicke das der Firma. Hinsichtlich Kostenersatz hab ich diese Info Anfang des Jahres bekommen "der für einen Kostenersatz maßgebliche Strompreis gemäß § 4c Abs. 1 Z 2 lit. b der Sachbezugswerteverordnung beträgt für das Kalenderjahr 2026 32,806 Cent/kWh". Letztes Jahr wars etwas höher. Wer eher wegen der finanz (steuerfreie Kostenersarz), als vom Arbeitgeber. Hab mir ausgerechnet, dass wir letztes Jahr inkl Netzgebühren über 35ct/kWh bezahlt haben. Das is a wahnsinn Zitieren
kapi Geschrieben 11. März Autor Geschrieben 11. März (bearbeitet) vor 10 Minuten schrieb NoNick: Hab mir ausgerechnet, dass wir letztes Jahr inkl Netzgebühren über 35ct/kWh bezahlt haben. Das is a wahnsinn Ich zahle unter 25 ct/kWh (Netz NO). Entweder du hast Fixkosten reingerechnet, oder du hast einen extrem schlechten Stromvertrag. Bearbeitet 11. März von kapi 2 Zitieren
NoNick Geschrieben 11. März Geschrieben 11. März vor 10 Minuten schrieb kapi: Ich zahle unter 25 ct/kWh (Netz NO). Entweder du hast Fixkosten reingerechnet, oder du hast einen extrem schlechten Stromvertrag. Inkl netzgebühren, hab ich ja geschrieben und diese sind unabhängig vom stromliefervertrag Zitieren
kapi Geschrieben 11. März Autor Geschrieben 11. März vor 11 Minuten schrieb NoNick: Inkl netzgebühren, hab ich ja geschrieben und diese sind unabhängig vom stromliefervertrag Der Großteil der Netzgebühren ist kWh-abhängig (variable Kosten), bei so eine Betrachtung darfst du die Grundgebühren (Fixkosten) klarerweise NICHT ansetzen. Zitieren
trialELCH Geschrieben 11. März Geschrieben 11. März (bearbeitet) vor 5 Stunden schrieb Meister-Yoda: In Frage kommt, da ein bekannter Händler: eC3 aircross, hat jemand so ein Auto? Würde mich interessieren. Die Tochter von einem Arbeitskollegen hat den. Den Kollegen treffe ich kommenden Montag wieder. Kann ihn nochmals fragen. Zusätzlich muss ich noch das Fazit von Hyundai Inster und Renault R5 schreiben (Kommt vermutlich heute Abend) Nur schon kurz vorab, aktuell ist der Renault der Favorit. Bearbeitet 11. März von trialELCH Zitieren
wolfi Geschrieben 11. März Geschrieben 11. März Lustig, der Renault hat mir bei der Probefahrt gar nicht getaugt. So sind Geschmäcker verschieden. Zitieren
NoNick Geschrieben 11. März Geschrieben 11. März vor 11 Minuten schrieb kapi: Der Großteil der Netzgebühren ist kWh-abhängig (variable Kosten), bei so eine Betrachtung darfst du die Grundgebühren (Fixkosten) klarerweise NICHT ansetzen. Die "Grundgebühr" liegt bei rund 100.- . I tät sagen, vernachlässigbar idF Zitieren
kapi Geschrieben 11. März Autor Geschrieben 11. März vor 2 Minuten schrieb NoNick: Die "Grundgebühr" liegt bei rund 100.- . I tät sagen, vernachlässigbar idF Einmal versuche ich es noch. Bei so einer Betrachtung darf man ausschließlich alle "kWh-abhängigen" Kosten mit einbeziehen, die sollten bei rund 25 ct/kWh liegen (je nach Bundesland und Anbieter), damit sind steuerfreie 32,8 ct/kWh vom Arbeitgeber eine gutes Geschäft. 2 Zitieren
NoNick Geschrieben 11. März Geschrieben 11. März vor 13 Minuten schrieb kapi: 32,8 ct/kWh Das ist der Satz, den man lt bmf max ansetzen darf, das hat nix mit dem Arbeitgeber zu tun. Und die Kosten liegen nicht bei 25ct Zitieren
kapi Geschrieben 11. März Autor Geschrieben 11. März (bearbeitet) vor 35 Minuten schrieb NoNick: Das ist der Satz, den man lt bmf max ansetzen darf, das hat nix mit dem Arbeitgeber zu tun. Wenn das (wie üblich) der Betrag ist den der AG zahlt dann schon. vor 35 Minuten schrieb NoNick: Und die Kosten liegen nicht bei 25ct Wie geschrieben, wenn die variablen Kosten über 25 ct liegen sollten macht man was falsch, zahlt der AG mehr als die variablen Kosten ist es attraktiv. Bearbeitet 11. März von kapi 1 Zitieren
GrazerTourer Geschrieben 11. März Geschrieben 11. März vor 2 Stunden schrieb NoNick: Das ist der Satz, den man lt bmf max ansetzen darf, das hat nix mit dem Arbeitgeber zu tun. Und die Kosten liegen nicht bei 25ct Der Kapi hat schon Recht. Über 25c solltest du (Strom+Netz und sonstige Gebühren) ohnehin nicht liegen. Und damit steigst du sehr gut aus mit einer Abrechnung mit der Firma. Zitieren
NoNick Geschrieben 11. März Geschrieben 11. März (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb GrazerTourer: Der Kapi hat schon Recht. Über 25c solltest du (Strom+Netz und sonstige Gebühren) ohnehin nicht liegen. Und damit steigst du sehr gut aus mit einer Abrechnung mit der Firma. Verrechnet du das amtliche km Geld, also das lt bmf zulässige oder was dich aktuell der Liter Treibstoff kostet? Dein Arbeitgeber muss auch den Aufwand nicht ersetzen bzw könntest du ihn am Ende in deine arbeitnehmerveranlagung packen, aber eben nur mit den max höchstmöglichen Sätzen. Wenn ich an der ladesäule lade kann ich die volle Rechnung geltend machen und das wären dann meist 0.79ct Bearbeitet 11. März von NoNick Zitieren
GrazerTourer Geschrieben 11. März Geschrieben 11. März vor 30 Minuten schrieb NoNick: Verrechnet du das amtliche km Geld, also das lt bmf zulässige oder was dich aktuell der Liter Treibstoff kostet? Dein Arbeitgeber muss auch den Aufwand nicht ersetzen bzw könntest du ihn am Ende in deine arbeitnehmerveranlagung packen, aber eben nur mit den max höchstmöglichen Sätzen. Wenn ich an der ladesäule lade kann ich die volle Rechnung geltend machen und das wären dann meist 0.79ct Das ist ja was anderes. Es geht um Firmenautos die die Leute daheim laden dürfen und dafür (spannender Weise) mehr bekommen als sie selbst bezahlen. Zitieren
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