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nicht mehr sehr blond, immer noch blauäugig, schokosüchtiger denn je
Garmin hat ClimbPro, das neuerdings auch auf nicht zuvor geplanten Strecken zur Verfügung steht, Hammerhead hat Climber, und Wahoo hat ab sofort Summit Freeride.Mit 2. Mai automatisieren die Amerikaner ihren Anstiegserkenner. Sofern das – nur für den Elemnt Roam V2 und Bolt V2 erhältliche – Update installiert wurde, ist das Summit-Feature also nicht mehr auf zuvor geplante Strecken beschränkt, sondern informiert auch auf freier Fahrt über jegliche Kletterei, die vor einem liegt.
Basis für Summit Freeride sind die vorinstallierten Karten und deren Höhendaten. Von diesen ausgehend, informiert die Funktion über Anzahl, Länge, Höhendifferenz, Steigung und Kategorie der vor einem liegenden Anstiege in Zahl und Bild, aka Höhenprofil, und berechnet die verbleibende Zeit, Distanz und Höhe bis zum Erreichen ihres Endes. Dynamisch, wohlgemerkt. Wer also z.B. mitten im Hillclimb auf eine alternative Route abbiegt, erhält eine Neuberechnung.Als Anstieg gilt für Summit Freeride neuerdings alles jenseits von 400 m/ 3% bzw. im Falle besonders steiler/kurzer Stiche 250 m/7%. Zuvor lag die Grenze bei 500 m und 3%.
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