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Ausprobiert: Endura Singletrack und Evil Eye Pathline Pro

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25.04.24 07:36 1.314Text: NoMan
Lisi Hager

nicht mehr sehr blond, immer noch blauäugig, schokosüchtiger denn je

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Fotos: Erwin Haiden
April, April, macht, was er will. Gut, wenn die Ausrüstung dabei mitspielt! Evil Eyes neue Pathline mit Vario-Gläsern und Bikewear von Endura im Test.25.04.24 07:36 4.638

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25.04.24 07:36 4.63816 Kommentare NoMan
Lisi Hager

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Erwin Haiden
April, April, macht, was er will. Gut, wenn die Ausrüstung dabei mitspielt! Evil Eyes neue Pathline mit Vario-Gläsern und Bikewear von Endura im Test.25.04.24 07:36 4.638

Ein Blick auf die Temperaturkurve und Wetterphänomene der letzten Wochen spricht Bände. Von erstmals 30 Grad und Sonnenschein über Schüttregen und Saharastaub bis zu zarten Minusgraden und Schneefall war alles mit dabei.
Nicht an jedem dieser Tage war es mein Herzenswunsch, draußen radzufahren. Aber ich konnte, wenn ich wollte. Unter anderem dank folgender 2024er-Teile, die uns Brillenerzeuger Evil Eye und Bekleidungsspezialist Endura in die Redaktion geschickt haben.

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Evil Eye Pathline Pro

Die Oberösterreicher – entwickelt und gefertigt werden Evil Eye-Fabrikate ja komplett in Linz bei Silhouette – haben eine neue Halbrahmen-Brille im Angebot. Sie hört auf den Namen Pathline Pro und soll das Beste aus den Bereichen Performance und Lifestyle vereinen.

Wir meinen: Mission gelungen. Denn einerseits hebt sich die Neue mit ihren zwei Gläsern und dem markant geschwungenen PPX-Halbrahmen fast schon wohltuend, jedenfalls aber merkbar vom derzeit im Radsport aktuellen Riesenscheiben-Trend ab. Vor allem bei abgenommenem Sweat Bar geht sie dergestalt allemal als schnittige Sonnenbrille durch.
Andererseits ist sie mit einer Fülle an Features ausgestattet, die sie nicht zuletzt auf holprigem Terrain und bei wechselnden Lichtverhältnissen, aka Mountainbiken, zur idealen Begleiterin macht.

 Stylishe Sportbrille, sportliche Lifestyle-Brille 

Die Evil Eye Pathline Pro ist beides
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Zig Farben, Formen, Größen

First things first: Selbst für einen Hersteller, der seine Modelle seit jeher in mehreren Größen, vielen Farben und breiter Filterauswahl anbietet, ist die Pathline Pro ein herausragendes Beispiel an Wahlfreiheit.
Nicht nur, dass ihr leichter und robuster PPX-Rahmen mit S- oder L-Abmessungen (134 vs. 141 mm Rahmenbreite, Filter entsprechend angepasst) und in insgesamt zwölf Farben zu haben ist. Auch die zugehörigen Gläser gibt’s in zweierlei Varianten. Hier zu sehen sind die „normalen“, unten etwas eckiger geschliffenen. Mit gebogenem Abschluss hört das Modell auf den Namen Pathline.F Pro und soll speziell mit runderen Gesichtsformen perfekt harmonieren.
Wechselgläser gibt es 14 (!) verschiedene, jedes einzelne davon kann außerdem in der individuellen Sehstärke eingeschliffen werden, womit die stylishe Sportbrille auch noch zur optischen wird.

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Nützliche Features

Das Portfolio an Spezialfunktionen klingt bekannt und hat sich bereits in zig Evil Eye-Modellen bewährt. So können die Bügel in drei Positionen verstellt und der Neigungswinkel der Brille zum Gesicht dadurch individuell reguliert werden. An die Nasenform bzw. -breite ist die Pathline dank Double-Snap Nasenpolster ebenfalls anpassbar.
Gummierte, innen leicht gerippte Bügelenden sorgen für einen rutschfesten Sitz. Eben diese Bügel lösen sich bei hoher Belastung sofort vom Rahmen, statt zu brechen, und können anschließend rasch wieder eingesetzt werden.
Und auch an ausreichend Ventilation wurde - adaptiert an die gegenwärtige Brillenform - wieder gedacht. Mit beschlagenden Scheiben gab's im Laufe der bisherigen Frühlingsausfahrten noch keinerlei Probleme.

Vollauf überzeugen kann das überarbeitete Lens Lock System. Der mittlere Steg des seitlichen Rahmenteils fungiert hierfür als gut greifbarer Hebel, den man (idealerweise bei umgeklapptem Bügel) einfach hochklappt und nach absolviertem Gläserwechsel wieder einrasten lässt.
Kein bisweilen (wenn viel Dreck im Spiel ist) spießender Schiebemechanismus mehr, und auch kein fummeliges Einfädeln zweier Miniatur-Stifte.

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LST + Vario = Durchblick

Das Thema Filtertausch ist für mich aber ohnehin größtenteils erledigt, seit ich auf die Vario-Technologie der Linzer umgestiegen bin. So viel Aprilwetter kann der Frühling gar nicht schicken, dass ich dank der stufenlosen Selbsttönung nicht stets durch adäquat abgedunkelte bzw. aufgehellte Gläser blicke. Wohl erreicht dieser Effekt erst bei rund 20° Außentemperatur sein Optimum und bleiben die Filter bei Kälte dunkler, bei Hitze heller. Für mich passt das aber insofern, als ich immer den Eindruck habe, im Frühling noch besonders lichtempfindlich zu sein.
Die Filter meiner Wahl sind die blau verspiegelten LST bright Vario blue mirror mit brauner Grundfarbe, die ergänzend zur Phototropie auch noch mit Evil Eyes patentierter Light Stabilization Technology aufwarten. Klingt gut, ist gut: ohne deren kontrastverstärkende Wirkung könnte ich stark Astigmatismus-Geplagte Wurzeln kaum von Schlaglöchern unterscheiden und würde bei waldigen Licht-Schatten-Wechseln quasi im Blindflug gegen sämtliche Bäume donnern.

In der Geldbörse macht sich diese ausgefuchsteste Filtertechnologien-Kombi mit 313 Euro bemerkbar. Wer noch nicht ganz so viel Unterstützung wie ich benötigt, um heil wieder heim zu kommen, ist jedoch bereits mit 242 Euro dabei.

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Endura Singletrack Fleece

Ist es ein Netz? Ist es Fleece? Es ist beides, und damit laut Endura ein Novum im MTB-Sektor. Tatsächlich erkennt, wer das Gewebe des Singletrack Fleece gegen das Licht hält, versetzt angeordnete Fleece-Quadrate, die sich aus einem dünnen Hauch von nichts erheben.
In dieser Struktur liegt meiner Meinung nach das Geheimnis, warum das aus über 80 % Recyclinganteil bestehende Langarm-Jersey so gut funktioniert, wie es eben funktioniert … und wie es auch die Schotten behaupten: Die Fleece-Quadrate sorgen für Wärme, zumal zwischen ihnen ja auch noch jede Menge Platz für die beste Isolierung überhaupt – nämlich Luft – bleibt. Und durch das Netz kann alles raus, was raus muss, damit man nicht nassgeschwitzt auskühlt.
Oder, um BB-User GrazerTourer zu zitieren, der das Herren-Pendant schon länger in Verwendung hat: „Es wird nicht so pickig nass, wie die meisten Trikots. Es fühlt sich selbst direkt auf der Haut noch angenehm an. … Es war mir damit noch nie heiß. Irgendwie reguliert das echt super.“

Meine Wenigkeit schätzt auch den gelungenen Schnitt: leger, aber die Ärmel nicht flatternd weit, sondern genau richtig. Der Rücken etwas verlängert, der Kragen in Höhe und Weite ebenfalls angenehm bemessen und der Front-Zipp lang genug, dass der Helm beim An- bzw. Ausziehen oben bleiben kann.
Das kleine Zipp-Täschchen hinten rechts fasst leichtgewichtige Habseligkeiten wie Haustürschlüssel oder Notfallgroschen; schwerere Utensilien müssen ob der seitlichen Platzierung woanders hin.
Ich hatte das Langarm-Shirt bisher nur als Außenschicht im Einsatz, kann es mir dank der engeren Ärmel aber auch unter einer Jacke gut vorstellen und werde es, nicht zuletzt, weil’s leicht ist, sicher auch im Sommer als Isolations-Backup auf manch Bergtour mitnehmen.
Wer es mir gleichtun will: Erhältlich ist das Singletrack Fleece in je drei Farben und sechs Größen für Damen wie Herren um € 79,99 UVP.

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Singletrack Short II + Liner Short

Das ebenfalls der Singeltrack-Linie von Endura entstammende Beinkleid haben wir in dieser Gazette schon mehrfach erwähnt, zuletzt vergangenen Sommer. Womit auch schon angedeutet ist, was die Singletrack Short II auszeichnet: Robust und damit auch ein wenig dichter, aber nicht zu massiv, bleibt sie dank ihrer großzügigen Belüftungsöffnungen über viele Jahreszeiten wohltemperiert. Dazu die vielen Taschen, einfach regulierbare Bundweite, die genau perfekte Beinlänge und der insgesamt sehr gelungene Schnitt – we like!
Wermutstropfen: Auch vor Schottland hat die Inflation nicht Halt gemacht, 2024 kostet die Hose schon wieder zehn Euro – mithin € 99,99 – mehr.

Erstmals ausprobiert habe ich die Trail-Short nunmehr mit einer Singletrack Liner Short um € 64,99, und bin auch von diesem Darunter sehr angetan. Tolles, hochwertiges Sitzpolster, angenehmer Bund, ideale Beinweite und -länge, um beispielsweise auch noch Knielinge drunterzuschummeln, und ein lustiges „Geheimfach“ am Oberschenkel, in dem sich was auch immer verstecken lässt.
Liner und Short finden per Clickfast-System verlässlich zusammen. Wer diese fixe Verbindung nicht will, muss sie aber nicht eingehen.

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April, April, macht, was er will. Gut, wenn die Ausrüstung dabei mitspielt! Evil Eyes neue Pathline mit Vario-Gläsern und Bikewear von Endura im Test.



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Also wenn man wie ich flatulenz-äugig ist und im übrigen Leben mit einer Gleitsichtbrille ausgestattet herumrennt ist man ja in allen Sportarten der gevögelte.

Nur kost die bösäugige mit die besseren Glasl jetzt über 300 Eier und da is no nix korrektursichtiges dabei, was mich nocheinmal ca. 300 Bucks kostet.

D.h. die Brille kostert mir >€600,-!!!!!

Damit haben sie den Olymp der sauteuren Brillen erreicht.

Gratuliere.

Obs es wert is?

Wohl eher ned, weil derzeit fahr ich mit einer Linglang Chinascheissdreck, die im Prinzip des selbe wie die bösäugige macht, eigentlich sogar mehr weils fotochrome Glasl hat,

mir aber lediglich €370 Besatzungsgeld kost hat und da sind die Korrekturgläser schon dabei.

Ich find die Adidas reibm scho schiach auf.

 

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Hmm ja, die Evil Eyes waren auch schon als noch Adidas davor stand narrisch teuer. 

 

Aber jetzt schießen's den Vogel endgültig ab. 

 

Eine photochromatische (und diesbzgl. waren die immer schon ein bissl Vorreiter) Julbo kriegst für 115-215 Euro UVP. Marktpreise oft merklich drunter .

Neuerdings sogar mit 0-4 (!) Glasln.

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vor 2 Stunden schrieb soulman:

...

D.h. die Brille kostert mir >€600,-!!!!!

Damit haben sie den Olymp der sauteuren Brillen erreicht.

...

Wollte vor kurzem in Radfahrsonnenbrillen investieren, eigentlich von Oakley.

Da kurzsichtig vor dem Online Bestellprozess zurückgezogen, wären ja auch um die 600 EUR gewesen, Modell weiß ich nicht mehr.

Bin in den Fachhandel, die haben mir - trotz Oakley Programm - eine Glorify aufgeschwatzt, ohne Clip in, aber mit den "besseren", höherbrechenden Kunsstoffgläsern in der Sehstärke.

Mit 10% Rabatt gutscheinen irgendwo bei 600 gelandet.

Meines Erachtens eine Zumutung, Hauptkritikpunkt der fehlende Komfort am Nasenrücken. Da liegt das Rahmenmaterial auf.... Das war mir bei der Bestellung noch gar nicht aufgefallen.

Aber der Super Verkaufsschmäh: Umeinderbiegen und unzerbrechlich! Super, das brauch ich natürlich drei mal am Tag! Alle anderen Sonnnenbrillen sind mir ja zerbrochen (Not!).

Also behalten habe ich sie, Freude kommt aber keine auf.

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Dir war die Brille zu teuer, hast sie aber trotzdem genommen und beschwerst dich dann?

Du hast dir die Brille vorher nicht ausreichend angesehen, sie anscheinend auch nicht probiert und danach

bemerkst du eine Eigenschaft mit der du nicht zurecht kommst und beschwerst dich abermals?

Sorry, aber das muss man nicht verstehen.



 

 

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Da bist Du aber auch keine Ausnahme

😁

Seit Jahren tippe ich:

(s)eine Sonnenbrillenfassung haben, 

beim Optiker dann DAFÜR Dioptriengläser reinmachen lassen. 

(= die originalen Gläser weg, optische stattdessen rein) 

 

* kein blödsinniger "6-Auge" -Clip, wo man mit den Wimpern ansteht, die super beschlagen und mangels Belüftung nicht gut frei werden

Und gleichzeitig

* wirkliche phototrope Gläser (wenn man solche gewählt hat) - weil nur die optischen wirklich schnell dunkel werden, gescheit dunkel werden UND vor Allem schnell wieder hell werden (das kenne ich von Sonnenbrillengläsern leider nicht) 

 

... Meine letzten haben da aber auch gut 400 gekostet 

Bearbeitet von yellow
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Es gibt ja mittlerweile auch elektrische Brillen die innerhalb Sekundenbruchteilen die Tönung wechseln.

Ekoi, ich glaub das is Chinesenscheissdreck der besseren Art und und reactiv, das sin Schweizer.

Mit optische Einsätz kosten die aber auch nicht mehr als die komischen evil eye ohne.

Das muss man sich einmal vorstellen, zumal ja bei kaum einen von uns das Geld aus der Dusche kommt.

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vor 12 Stunden schrieb soulman:



Dir war die Brille zu teuer, hast sie aber trotzdem genommen und beschwerst dich dann?

Du hast dir die Brille vorher nicht ausreichend angesehen, sie anscheinend auch nicht probiert und danach

bemerkst du eine Eigenschaft mit der du nicht zurecht kommst und beschwerst dich abermals?

Sorry, aber das muss man nicht verstehen.



 

 

Mir geht's gar nicht darum, dass jeder alles versteht. Ich sehe das als Weitergabe von Erfahrung. Das Gewicht erhöht sich halt deutlich (!) mit optischen Gläsern.

Und dass man nach dem ersten Mal probieren und "Ein- bzw. Schönreden" durch einen Fachberater nicht doch noch schlauer werden kann, steht glaube ich nicht in der Bibel.

Und irgendeine Lösung braucht man halt... 

Bearbeitet von trekkerat
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