dazu habe ich eine passende geschichte:
bekannter von mir (jäger,forstunternehmer) ist mit hund im wald. revier gehört einem anderen. sein hund(nichtangeleint) reißt ein reh im fremden revier. jäger geht zum jagdpächter, beichtetsein vergehen und zahlt den schaden. ende des jahres bekommt er eine anzeigevom grundbesitzer usw usf. er sieht kurz darauf den jagdpächter, bei dem ersich eigtl längst entschuldigt hatte, um ihn zur rede zu stellen. dieserbeschwichtigt, meint, es wäre ein missverständnis und er würde sich um alleskümmern, es ging ihm nur darum, jedes jahr beim grundbesitzer beschwerde überdie vielen „wildstörungen“ zu deponieren, damit die jagdpacht nicht immerteurer wird…
wenn ich jagdpächter wäre, würd ich michdemnach auch ständig über de wüldn radlfoahra beschweren, die das wildverschrecken.