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Rapha #Festive500 Winter Special

Rapha #Festive500 Winter Special

19.12.22 06:39 3.657Text: Raphael LorenziFotos: Erwin HaidenWie jedes Jahr gilt es, traditionell zur Weihnachtszeit den Keksen den Kampf anzusagen und mit reichlich Frischluftkilometern den Winterbedingungen zu trotzen. Wir reden hier von der Rapha Festive 500 Challenge, bei welcher 500 Kilometer binnen acht Tagen zurückzulegen sind. Und von hierfür geeignetem Zwirn.19.12.22 06:39 3.690

Rapha #Festive500 Winter Special

19.12.22 06:39 3.69031 Kommentare Raphael Lorenzi Erwin HaidenWie jedes Jahr gilt es, traditionell zur Weihnachtszeit den Keksen den Kampf anzusagen und mit reichlich Frischluftkilometern den Winterbedingungen zu trotzen. Wir reden hier von der Rapha Festive 500 Challenge, bei welcher 500 Kilometer binnen acht Tagen zurückzulegen sind. Und von hierfür geeignetem Zwirn.19.12.22 06:39 3.690

Nachdem das Christkind noch rechtzeitig vor Winterbeginn den Einkehrschwung einlegte, konnte ich meine fahrbaren Untersätze mit einem besonders feinen Auszug aus Raphas brillanter Winterbekleidung schon vor dem legendären #Festive500 durch die mehr oder weniger schöne Winterlandschaft prügeln.

Das folgende Outfit stellt, je nach Kälteempfinden mit einer weiteren Zwischenschicht (in meinem Fall das Rapha Long Sleeve Jersey), eine gute Kombi für kalte und eher trockene Wintertage dar. Zudem erfüllt es auch mein persönliches Anliegen, durch reflektierende Elemente im Straßenverkehr gut sichtbar zu sein. Zwar ist, ganz besonders im Winter, eine kräftige Beleuchtung vorne und hinten mitsamt Rückstrahlern das A und O, aber reflektierende, sich bewegende Teile stellen immer eine sinnvolle Ergänzung dar.

Im folgenden Showroom möchte ich euch eine kleine Übersicht zu den einzelnen Produkten geben und meine Erfahrungen aus der Praxis näher bringen:

Explore Cargo Winter Tights, Black
Pro Team Thermal Baselayer with Collar
Men’s Brevet Insulated Jacket, Stone/Dark Beige/White
Pro Team Winter Hat, Brevet Reflective Gloves, Pro Team Socken
The Dot - Lachlan Morton's Alternative Tour

 500 Kilometer. Acht Tage. 24.-31. Dezember. 

Rapha Festive 500
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Rapha Festive 500 - die Fakten

Die laut ihren Erfindern weltweit beliebteste Radsport-Challenge der Weihnachtszeit geht auf einen früheren Rapha-Designer zurück. Graeme Raeburn spulte im nämlichen Zeitraum 1.000 Kilometer ab und fand das, nebst anstrengend und kalt, auch sehr erbaulich. Der routinierte Radfahrer kam aber zu dem Schluss, dass auch die halbe Distanz völlig ausreichend sei.
Seit nunmehr zwölf Jahren schwingen sich folglich Gleichgesinnte auf aller Welt in den acht Tagen vom 24. bis zum 31. Dezember in den Sattel, um insgesamt 500 Kilometer (oder mehr) zu fahren. Je nach geografischer Lage, familiärer Situation uvm. ist die Rapha Festive eine mehr oder weniger große Herausforderung.

Auf Strava anmelden

Natürlich kann man sich der Challenge mutterseelenallein stellen. Leichter wird’s – vor allem hierzulande – jedoch, wenn man sich als Teil einer Gemeinschaft fühlt, seine Erlebnisse teilen, seine Fehler besprechen und Freude über das Erreichte kundtun kann. Davon abgesehen, dass sich die Motivation so merklich steigern lässt.
Mitglied im Club der Tausenden wird man mit einer simplen Anmeldung für die zugehörige Strava-Challenge.
Wer in meterhohem Neuschnee erstickt oder das Jahresende unter brütender Wüstensonne verbringt, kann auch auf Zwift ausweichen – alle zwei Stunden gibt’s entsprechende Gruppenfahrten.
Alle, die die gesamte Distanz zurücklegen und ihre Resultate auf Strava veröffentlichen, erhalten ein besonderes digitales Abzeichen und nehmen an einer Verlosung teil mit der Chance, ein brandneues OPEN U.P. zu gewinnen.

Festive 500 Kollektion

Rapha schneidert auch regelmäßig spezielle Festive 500 Outfits für die Teilnahme drinnen und draußen. Das diesjährige Design basiert auf dem Konzept des Goldenen Schnitts und soll den Wunsch aller Radsportlerinnen und Radsportler widerspiegeln, in der hektischen Weihnachtszeit ein perfektes Gleichgewicht zwischen den Stunden auf dem Rad und der eigenen Freizeit zu finden.

Spirit of the Festive Award

Wer seine Kilometer auch auf kreative Weise zelebrieren will: Vom Poster bis zum Keks, von der, Duftkerze bis zum Drehbuch – Erinnerungen wie diese ehrt Rapha mit einer Reihe von Preisen der Marken Wahoo, POC, Snow Peak und Campagnolo.

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Brevet Jacket

Raphas Brevet Insulated Jacket ist stark wärmend und atmungsaktiv mit einer Füllung aus recyceltem Polartec Alpha. Dieses immer weiter verbreitete Material ist besonders atmungsaktiv und trocknet deutlich schneller als andere hochwertige Isoliermaterialien. Die Jacke ist mit einem Zwei-Wege-Reißverschluss ausgestattet und reflektierende Streifen rund um den Oberkörper sorgen für Sichtbarkeit bei schlechtem Licht. Weiters gibt's zwei Taschen am unteren Rücken, die mit Reißverschlüssen schließen.

Features:
• Stark wärmende Polartec-Füllung
• Zwei-Wege-Reißverschluss für eine gute Temperaturregelung
• Zwei Einschubtaschen am Rücken mit Zipp
• Farben: Stone/Dark Beige/White, Dark Navy
• Größe: XS bis XXL
• Preis: € 195,-

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Raphaels Fazit zur Brevet Jacket

Eine leichte und gut verstaubare wärmende Außenschicht ist im Winter unverzichtbar. Die hohe Atmungsaktivität dieser Jacke war bei schnelleren Ausfahrten ein echter Pluspunkt und gefühlt isoliert das Polartec Alpha Material auch im nassen Zustand noch sehr gut. Ergänzt mit einer wasserdichten Winterjacke bei nassen Bedingungen ist dieses Kleidungsstück wohl am vielfältigsten einsetzbar, auch bei anderen Winteraktivitäten. Die getroffene Farbwahl liegt zwischen goldig und beige und passt somit bestens zur Weihnachtszeit.
Die durchdachte Jacke aus hochwertigen Materialien und mit modernem Schnitt hat das Potenzial zum Klassiker.

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Pro Team Thermal Layer LS

Die körpernächste Schicht ist oft besonders wichtig, denn ist diese Mal verschwitzt, ist die Weiterfahrt kein Vergnügen mehr. Das altbekannte Zwiebelprinzip mit mehreren dünnen Schichten, welche je nach Bedarf an- und abgelegt werden können, ist wohl am sinnvollsten. Das Rapha Pro Team Thermal Baselayer ist für den Einsatz bei kühlem Wetter für einen optimalen Feuchtigkeitstransfer mit einer aufgerauten Innenseite und einem hohen Kragen konzipiert. Bei eisigen Winden kann man diesen "integrierten" Schlauchschal bis über die Ohren ziehen und so das Gesicht schützen.

Features:
• Zwei Materialstärken, an Brust und Armen für besseren Kälteschutz dicker ausgeführt
• Langer Kragen, kann bis über Mund und Ohren gezogen werden
• Rennmäßiger Schnitt der „Pro Team“-Baselayer für sportliche Sitzhaltung
• Größe: XS bis XXL
• Preis: € 90,-

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Cargo Winter Tights

Die Cargo Winter Tights wurden von Rapha in Anlehnung an die bereits etablierten Winter Tights um einige Details ergänzt. In der Kollektion ist es die wärmste Winterhose und dank DWR-Behandlung (Durable Water Repellent) bietet die Hose bei kalten, feuchten bis nassen Bedingungen einen guten Schutz.
Als sinnvolles Detail ist die neu entworfene Wadenpartie komplett aus stark reflektierendem Material gefertigt, das beim Pedalieren für beste Sichtbarkeit sorgt. Das Einsatzspektrum reicht von Straßenausfahrten bis zu mehrtägigen Gravel-Abenteuern in Schneelandschaften - mal schauen, ob ich mich dazu über die Weihnachtsfeiertage motivieren kann.

Features:
• Gebürstete Fleece-Innenseite bietet Wärme und Komfort
• Dauerhaft wasserabweisend (DWR) behandelt
• Zwei Netztaschen am rechten Bein und am unteren Rücken.
• Zwei wasserabweisende Reißverschlusstaschen
• Farben: Black, Dark Navy
• Größen: XS bis XXL
• Preis: € 310,-

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Raphaels Fazit zu den Cargo Winter Tights

Eine gute Winterhose anhand weniger Kriterien festzumachen, mag vielleicht etwas zu einfach klingen, aber diese Hose schaffte es erstmalig, mich über mehrere Stunden warmzuhalten und dabei die Bewegungsfreiheit nicht einzuschränken. Auch die Wetterbeständigkeit konnte ich bereits ausgiebig testen und mehrere Stunden im Schneegatsch sind nun fast schon ein echtes Vergnügen - von der Radwäsche danach einmal abgesehen.
Positiv aufgefallen ist der weit hinaufreichende gefütterte Rückenbereich, welcher für wohlige Wärme sorgt. Der Zugriff auf die Seitentaschen fällt mit Winterhandschuhen um einiges einfacher, als mit denselben aus den Trikottaschen gezielt einen Riegel herauszufischen. Ein einfaches Feature mit großem Nutzen.

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Accessoires

Nachdem der Schutz vor den Elementen nun mal am Kopf, den Händen und den Füßen besonders wichtig ist, ein paar abschließende Worte zu den Accessoires meiner Wahl.

Die Pro Team Winterhaube ist atmungsaktiv und dank doppellagiger Thermo-Ohrenklappen wird dieser sensible Bereich besonders geschützt. Es gibt zwei Größenvarianten, Raphas Größenratgeber empfiehlt S/M für bis zu 58 cm Kopfumfang und L/XL ab 58 cm Kopfumfang.

Raphas Brevet Handschuhe sind ein optischer Hingucker, jedoch für den kompromisslosen Wintereinsatz etwas zu dünn. Für mich persönlich fühlen sich die Handschuhe hochwertig an, dank vielen verklebten Materialien sind auch keine Druckstellen zu spüren.

Die Pro Team Wintersocken sind durchwegs solide, im Zehenbereich verstärkt und wärmen dank 60% Merino-Wollanteil anhaltend. Heuer erstmalig mit Winterschuhen unterwegs, sind kalte Füße aber eher zur Seltenheit geworden.

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The Dot

An finsteren Winterabenden tut es gut, an die wärmere Jahreszeit zu denken. Dabei entführt das Buch über Lachlan Morton's alternative Tour de France im Sommer 2021, veröffentlicht von Rapha Editions und Bluetrain Publishing, gelungen in den französischen Sommer von 2022. Der EF Education - EasyPost Profi ist damals in 16 Tagen die gesamte Tour samt allen Transferetappen (5.510 km) gefahren und beschreibt in diesem englischen Booklet auf sehr persönliche Weise seine Reise. Als zugegeben großer Morton-Brüder-Fan empfehle ich allen Mitlesenden die Thereabouts Filme auf YouTube zu schauen, cineastisch gesehen für mich die oberste Treppe am Siegerpodest.

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 Es ist kein Kilometersammeln, sondern eher eine Reise. Es geht darum, vor die Tür zu kommen und die Zeit auf dem Rad einfach zu genießen. 

Ehemaliger Rapha-Designer Graeme Raeburn zum #Festive500
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Wie jedes Jahr gilt es, traditionell zur Weihnachtszeit den Keksen den Kampf anzusagen und mit reichlich Frischluftkilometern den Winterbedingungen zu trotzen. Wir reden hier von der Rapha Festive 500 Challenge, bei welcher 500 Kilometer binnen acht Tagen zurückzulegen sind. Und von hierfür geeignetem Zwirn.
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vor 10 Minuten schrieb Gipfelstürmer:

Super Bericht! 

Die Jacke erscheint mir sinnvoll, die Handschuhe sind für meine erfrorenen Finger wohl eher nix.

Pünktlich zu Weihnachten kommt eh das Tauwetter, für das dieses Handschuh-Modell perfekt ist 😁 🙄 Ansonsten passen wohl eher Raphas Deep Winter Gloves ...

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  • Craft Langarm Baselayer (auf keinen Fall Merino, trocknet viel Langsamer als Kunstfaser und dass Nass wärmt halte ich für Blödsinn)
  • Sportful Total Comfort Bib
  • Sportful Fiandre Cabrio Jacket
  • Buff Fleece 
  • Vaude Helmhaube Winddicht (die gibts nämlich in Groß :p)
  • Aerohelm zwecks Windschutz
  • Oakley mit Photocromic Glas
  • Roeckl Villach Trigger/Lobster
  • Sockguy Wolftooth Merino Socken lang
  • Northwave Arctic Celsius Schuh
  • BBB Überschuhe Waterflex

Zusätzlich einen kleinen Rucksack oder Bikepackingtasche mit einem zweiten Paar Handschuhe und einer Jacke. Fürs Gesicht noch eine Portion Weleda Kältecreme.

 

Edit: Stehenbleiben mag ich eher ungern deshalb find ich die Sportful und Castelli Winterjacken die vorne gefüttert sind super, das reicht es dann bergauf einfach den Zipp zu öffnen.

Bearbeitet von Gipfelstürmer
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Ich bin gerade auf die Casteli Alpha ROS2 umgeschwenkt. Sehr tolles Teil sobald man den Bauch reingezwängt hat. Darunter bis ca 0° nur ein vernünftiges Baselayer (auch Merino). Wenns kälter ist kommt unter das Baselayer nich so ein Brynje Super Thermo Netz-Tshirt.

Hals/Kopf reicht meistens Muff, Stirnband und Mütze.

Hose fahr ich mit einer vernünftigen Winterhise mit DWR Beschichtung (wichtig), derzeit eine von Craft. Schuhe die NorthwavenCelsius XC Arctic GTX.

 

Wenn es längere Ausfahrten mit Kaffeestop sind nehme ich gerne ein Ersatzbaselayer und Stirnband zum wechseln mit. Das macht richtig Sinn, ich hasse es mit dem feuchten Zeug dann wieder weiterzufahren.

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5 Stk. Festive 500 Finisher Aufnäher liegen bereits zu Hause - seit sie das auf irgendeinen Digitalschmarrn umgestellt haben, interessiert es mich nicht mehr. 

 

Und damit der Meckerer in mir so richtig rauskommt: 310,00 Euro für eine lange Hose sind schon sehr frech, ich fahre lange Santini um 60,00 Euro (im Abverkauf!) oder Gobik um Eur 120,00.

 

Aber der Goldton ist fesch. 

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vor 4 Stunden schrieb thingamagoop:

Ich bin gerade auf die Casteli Alpha ROS2 umgeschwenkt. Sehr tolles Teil sobald man den Bauch reingezwängt hat. Darunter bis ca 0° nur ein vernünftiges Baselayer (auch Merino). Wenns kälter ist kommt unter das Baselayer nich so ein Brynje Super Thermo Netz-Tshirt.

Hals/Kopf reicht meistens Muff, Stirnband und Mütze.

Hose fahr ich mit einer vernünftigen Winterhise mit DWR Beschichtung (wichtig), derzeit eine von Craft. Schuhe die NorthwavenCelsius XC Arctic GTX.

 

Wenn es längere Ausfahrten mit Kaffeestop sind nehme ich gerne ein Ersatzbaselayer und Stirnband zum wechseln mit. Das macht richtig Sinn, ich hasse es mit dem feuchten Zeug dann wieder weiterzufahren.

Die Jacke habe ich auch. Unglaublich wie warm die ist obwohl hauchdünn. 

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vor 5 Stunden schrieb Gipfelstürmer:
  • Craft Langarm Baselayer (auf keinen Fall Merino, trocknet viel Langsamer als Kunstfaser und dass Nass wärmt halte ich für Blödsinn)
  • Sportful Total Comfort Bib
  • Sportful Fiandre Cabrio Jacket
  • Buff Fleece 
  • Vaude Helmhaube Winddicht (die gibts nämlich in Groß :p)
  • Aerohelm zwecks Windschutz
  • Oakley mit Photocromic Glas
  • Roeckl Villach Trigger/Lobster
  • Sockguy Wolftooth Merino Socken lang
  • Northwave Arctic Celsius Schuh
  • BBB Überschuhe Waterflex

Zusätzlich einen kleinen Rucksack oder Bikepackingtasche mit einem zweiten Paar Handschuhe und einer Jacke. Fürs Gesicht noch eine Portion Weleda Kältecreme.

 

Edit: Stehenbleiben mag ich eher ungern deshalb find ich die Sportful und Castelli Winterjacken die vorne gefüttert sind super, das reicht es dann bergauf einfach den Zipp zu öffnen.

OK, ich dachte schon ich bin irgendwie seltsam oder verweichlicht.

Ich kenn da so eine RR-Gruppe, die fahren tatsächlich auch um 0° nur mit normaler Hose und normalen Beinlingen 😳

Oberkörper zwar schon mit mehr Zeug, aber eine normale Hose würd mich sofort ins Krankenbett befördern...

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vor 4 Stunden schrieb Gipfelstürmer:
  • Craft Langarm Baselayer (auf keinen Fall Merino, trocknet viel Langsamer als Kunstfaser und dass Nass wärmt halte ich für Blödsinn)
  • Sportful Total Comfort Bib
  • Sportful Fiandre Cabrio Jacket
  • Buff Fleece 
  • Vaude Helmhaube Winddicht (die gibts nämlich in Groß :p)
  • Aerohelm zwecks Windschutz
  • Oakley mit Photocromic Glas
  • Roeckl Villach Trigger/Lobster
  • Sockguy Wolftooth Merino Socken lang
  • Northwave Arctic Celsius Schuh
  • BBB Überschuhe Waterflex

Coole Aufstellung. Dazu hab ich noch zwei Fragen:

- auch wenn Kälteempfinden seehr inndividuell ist, bis wieviel Grad runter fährst Du mit den Sachen ca. und wie lange? RR nehm ich an.

- die Roekl Villach gibts auch als Version 2, bei der der Zeigefinger separat ist und nicht mit dem MiFi kuschelt, sieht man jetzt immer öfter, aber ich habe meine Zweifel, da mi genau der bei Fingerhandschuhen gefühlt am schnellsten auskühlt. Welche Version hast Du?

 

Zum langsamer trocknenden Merino: stimmt grundsätzlich, aber solang ich nicht stehenbleib und auskühl (mach ich auf Winterrunden praktisch nie) macht zumindest mir das nix. Warm und feucht (unter winddichter Shell natürlich) geht. Dafür muss ich die Überjacke nicht jedesmal waschen, da drunter mag ich kein stinkertes Plastikgwand mehr auf der Haut tragen.

 

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vor 30 Minuten schrieb chriz:

Die Jacke habe ich auch. Unglaublich wie warm die ist obwohl hauchdünn. 

Ja. Ich musste zwar 2 Größen von meiner normalen Größe raufgehen (italienischer Schnitt ist für mich fragwürdig), aber bin echt begeistert. Gab es jetzt im Dezember um ca. 110€ bei Bikester, da konnte ich nicht widerstehen 🙂

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vor 15 Minuten schrieb bs99:

OK, ich dachte schon ich bin irgendwie seltsam oder verweichlicht.

Ich kenn da so eine RR-Gruppe, die fahren tatsächlich auch um 0° nur mit normaler Hose und normalen Beinlingen 😳

Oberkörper zwar schon mit mehr Zeug, aber eine normale Hose würd mich sofort ins Krankenbett befördern...

Kann ich auch nicht verstehen

 

vor 11 Minuten schrieb BikeBär:

Coole Aufstellung. Dazu hab ich noch zwei Fragen:

- auch wenn Kälteempfinden seehr inndividuell ist, bis wieviel Grad runter fährst Du mit den Sachen ca. und wie lange? RR nehm ich an.

- die Roekl Villach gibts auch als Version 2, bei der der Zeigefinger separat ist und nicht mit dem MiFi kuschelt, sieht man jetzt immer öfter, aber ich habe meine Zweifel, da mi genau der bei Fingerhandschuhen gefühlt am schnellsten auskühlt. Welche Version hast Du?

 

Zum langsamer trocknenden Merino: stimmt grundsätzlich, aber solang ich nicht stehenbleib und auskühl (mach ich auf Winterrunden praktisch nie) macht zumindest mir das nix. Warm und feucht (unter winddichter Shell natürlich) geht. Dafür muss ich die Überjacke nicht jedesmal waschen, da drunter mag ich kein stinkertes Plastikgwand mehr auf der Haut tragen.

 

Sowohl als auch, am Rennrad lieber den Villach Lobster damit eben immer zwei Finger sich gegenseitig wärmen können. Am MTB brauch ich den Trigger zum Bremsen.

 

Das oben aufgelistete Setup fahr ich bei 0 bis -5°C, Problematisch sind bei mir immer nur Finger und Zehen. Deshalb schau ich wenns recht kalt wird runden mit schnellen Abfahrten (Windchill) zu meiden. sollte es noch kälter sein hab ich von Black Diamond den Guide Finger Handschuh, bei dem ist der 3 Finger Bereich groß genug das man noch den Zeigefinger dazu stecken kann wenns hart auf hart kommt. Über die Bib kommt dann noch eine Überhose und eventuell Vaude Gaiter. 

 

EDIT: Auf der KTM EXC hab sich Stulpen, das ist besser als jeder Handschuh, eventuell gönn ich mir da mal welche von 45nrth...

Bearbeitet von Gipfelstürmer
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ein bisschen schmunzeln musste ich schon, als sichtbarkeit als anliegen angegeben wurde, und dann fährt man bei grauem wetter in beige-schwarz als suchbild im wald.

die jacke ist bei mir aber auch schon länger auf der liste, wenns nur mal eine gute farbkombi gäbe, schwarz ohne rosa zb. (und ja, mir ist die ironie diesbezüglich betreffend meines ersten absatzes schon klar, ich setz aber eher auf licht am rad als auf radvereins-würdige-farbkombinationen)

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vor 18 Stunden schrieb Gipfelstürmer:

EDIT: Auf der KTM EXC hab sich Stulpen, das ist besser als jeder Handschuh, eventuell gönn ich mir da mal welche von 45nrth

Sie stulpen das, was meist als pogies bezeichnet wird? Wenn ja, kann ich da beipflichten, besser als jeder handsch.  Ich hab mir für den crosser welche aus softshell mit innen fleece gemacht (doppellagig). Da kann ich bei tiefsttemp mit den sommerhandschuhen fahren. Fürs mtb mit den 7000 hebeln und Kabeln hab ich noch nicht die Geduld aufgebracht

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vor 2 Stunden schrieb NoNick:

Sie stulpen das, was meist als pogies bezeichnet wird? Wenn ja, kann ich da beipflichten, besser als jeder handsch.  Ich hab mir für den crosser welche aus softshell mit innen fleece gemacht (doppellagig). Da kann ich bei tiefsttemp mit den sommerhandschuhen fahren. Fürs mtb mit den 7000 hebeln und Kabeln hab ich noch nicht die Geduld aufgebracht

JA genau, am moped hab ich die low budget variante https://www.louis.de/artikel/louis-lenkerstulpen-universal/10011068?filter_article_number=10011068

 

am mtb würde ich wohl die 45nrth draugenklaw probieren.

 

die Draugenklaw Dropbar Pogies schaun richtig gut gemacht aus dürften aber deutlich zu klein geschnitten sein, hab mir letzten Winter sogar welche bestellt, wurden leider von UPS verloren...

 

 

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vor 22 Stunden schrieb BikeBär:

Zum langsamer trocknenden Merino: stimmt grundsätzlich, aber solang ich nicht stehenbleib und auskühl (mach ich auf Winterrunden praktisch nie) macht zumindest mir das nix. Warm und feucht (unter winddichter Shell natürlich) geht. Dafür muss ich die Überjacke nicht jedesmal waschen, da drunter mag ich kein stinkertes Plastikgwand mehr auf der Haut tragen.

mach ich auch so.

die plastiksachen sind nur super im sommer wo durch das schnelle verdunsten dem koerper waerme entzogen wird. im winter halt kontraproduktiv.

und man das zeug draussen in der sonne aufhaengen kann, die dann dem stink den rest gibt.

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vor 19 Minuten schrieb AndiG65:

Handschuhe nehm ich seit einigen Wintern diese https://www.bike-discount.de/de/gorewear-c5-gore-tex-thermo-winterhandschuhe-1

sind auch noch bei einige Minusgraden ganz OK und gibt's auch in gelb

Ich hab erfrorene Finger und echt viele Handschuhe durch, ich muss sagen das ist echt einer der schlechtesten den ich daheim hab. Weder besonders warm noch besonders wertig gearbeitet. Am schlimmsten ist aber dass das Futter auf der Handfläche nicht vernäht ist, dementsprechend kann man den Lenker noch so fest greifen man hat einfach keine Kontrolle, das wird am mtb wenns ruppig ist richtige gefährlich. Deckt sich auch mit diversen Bewertungen.

 

Das kann der Roeckl Veneri Trigger (jetzt Villach) in allen belangen besser.

Bearbeitet von Gipfelstürmer
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vor einer Stunde schrieb Gipfelstürmer:

Das kann der Roeckl Veneri Trigger (jetzt Villach) in allen belangen besser.

Aah, jetzt check ich's erst:  Den Villach gibts parallel als Finger, Trigger und Lobster Version!

 

Weil wir schon so tief im Handschuhthema drinnen sind, hast Du oder jemand sonst her Erfahrungen mit einem der folgenden oder anderen (das Angebot ist ja mittlerweile extrem unübersichtlich):

Gore Infinium Thermo Split, Sportful Sotto Zero und Fiandre (Fingerhandschuhe  mit Primaloft), Shimano Infinium Primaloft (detto, irgenwie verdächtig günstig)

Anwendungsbereich 0°C bis zu ein paar Minusgraden und ich will nicht an die 100Eur ausgben.

 

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