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Innsbruck
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Sport, lesen, reisen
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Bereich International Relations
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Bike(s)
Rennrad: Scott Addict 20 | Cube Cross Race Pro | Felt Brougham Fixie
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Land
Austria
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Benutzertitel
sitzt am kürzeren Ast
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Hall hat bei Decathlon offensichtlich kein Leiberl... Ist Gesamtzweiter und aktuell 30 Sekunden hinter der Spitze mit allen Favoriten. 2 Decathlon Fahrer sind auch vorne, aber keiner lässt sich zurück fallen um ihn nach vorne zu fahren Sagt schon was aus Edit: doch keine Decathlon Fahrer mehr vorne...
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Das "Marketing BlaBla" bezog sich in erster Linie darauf, dass solche Aussagen eigentlich immer von den absoluten Idealbedingungen ausgehen (die würd ich jetzt in Österreich nicht immer als gegeben sehen). Und ja, klar beziehen sich die Aussagen auf gewisse Erfahrungswerte - aber BYDs die älter als 10 Jahre sind (oder annähernd 10 Jahre sind) gibt's halt nicht wirklich (in Europa) - somit wird man mit tatsächlichen Erfahrungswerten wohl noch etwas warten müssen
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Ich kann jetzt nur vom BYD reden (ich hab ja aktuell den DM-i) und da sagt BYD, dass die Blade Batterie (die auch im DM-i verbaut ist) für prinzipiell 5.000 Lade und Entladezyklen ausgelegt ist. Das wird/ist wahrscheinlich Marketing BlaBla, aber sollen's von mir aus 3.000 Ladezyklen sein, bevor du wirklich ein spürbares Problem bekommst - das erlebt das Auto in meinem und wahrscheinlich auch im Folgebesitzer Leben eher nicht. Was dann noch dazu kommt - die Ladeleistung ist ja um einiges, also um wirklich einiges, niedriger - ich kann max. 11kW AC und 18kW DC laden (was aber im vergleich zu manch anderen PHEV eh schon "schnell" ist) >>> das ist doch etwas schonender für den Akku, im vergleich zu BEVs. Ich lade meinen DM-i eigentlich immer auf 100%, entlade aber selten unter 40% (weil ich gewisse eine Akkureserve für zB Bergfahrten übrig haben will). Da ich ausschliesslich öffentlich Laden kann (39 cent/kWh) lade ich auch nicht täglich sondern eher so 1 bis max. 2 Mal die Woche (ich fahr aber auch fast nur am WE) Über die letzten knapp 16.000km hab ich einen Verbrauchsschnitt von 6.1l/100km (nicht via Bordcomputer, sondern via manuelle Eingabe in Fuelio) - damit kann ich pers. sehr gut leben, vor allem weil da wirklich viel Langstrecke (Innsbruck-Waldviertel oder Wien und retour) und viele bergstrecken dabei sind. Das nächste Auto wird trotzdem ein BEV - ich kann zwar privat noch immer nicht Laden, aber zumindest im Waldviertel hat sich einiges getan....aber das ist eine andere Geschichte
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Naja, dafür ist da aber auch ein gewaltiger Preisunterschied - ich hab den Outpace 2 voriges Jahr beim ÖAMTC um knapp über 500,- EUR bekommen (war gerade eine Thule Aktion). Da kann ich mit der schlechteren Kofferraumzugangsfunktion gut leben Was mir bzgl. der etwas höheren Position aufgefallen ist - die Räder werden eine Spur weniger dreckig, wenn die Strasse einmal nass ist. Muss nicht zwingend mit der höheren Position zu tun haben, kann auch autobedingt sein, wie der Dreck aufgewirbelt wird - aber das ist mir letztes Jahr 1-2 merklich aufgefallen, dass das kofferraumnahe Rad weniger Dreck abbekommen hat.
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Ich hab den Outpace 2 seit letztem Sommer, gleich als er auf den Markt gekommen ist, im Einsatz. Muss aber vorausschicken, dass ich lediglich Rennräder und Gravelbikes habe und keine MTBs damit transportiere. Ja, der Outpace baut recht hoch auf, ist bei mir aber kein Problem (BYD Seal U DM-i), die Räder sind immer unter der Dachkante. Handhabung vom Outpace ist fantastisch - lässt sich extrem schnell montieren und auch die Montage von den Rädern ist in weniger als 5 Minuten komplett erledigt. Abklappmechanismus ist auch problemlos, ich komme ohne Probleme in den Kofferraum. Am Anfang eher als unwichtig/unnötig angesehen, habe ich mittlerweile die "Verstauposition" vom Outpace am Auto, schätzen gelernt. Wennst mit dem Radträger irgendwo parkst, kannst ihn einfach nach oben klappen und er nimmt so kaum Platz nach hinten in Anspruch - das kann, vor allem wenn man auf öffentlichen Flächen parkt, schon ein Vorteil sein (da steht nix raus zB beim Schrägparken; beim Längsparken passt in einen normalen Parkplatz, ...)
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jetzt ist Tiberi solo vorn...
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so, jetzt haut's den Evenepoel raus...rechter Oberschenkel >>> tilt
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Gall (jetzt) mit Tiberi vorn - noch 4.1 km to go del Torro und Evenpoel ca 35sek dahinter
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Zirler Berg runter, sehr oft in der Kolonne >>> Tempomat mit Abstandsregelung >>>>> Traum
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Ich mag ja nix sagen, aber Denza als "vollkommen unbekannten Autohersteller" zu bezeichnen ist schon ein bissl gewagt....bzw hätte ich maximal von einem eingefleischten Bayuwaren mit BWM Aktien erwartet, Denza ist die Premiummarke von BYD und volumsmässig alles andere als ein "kleiner" (oder unbekannter) Fisch...und nur weil sie noch in Europa - wobei nicht einmal das stimmt - unbekannt sind, wäre es nachlässig die zu vernachlässigen. Das wäre nämlich genau der gleiche Fehler, den die europäischen Autohersteller bis vor ein paar Jahren generell noch mit den chinesischen Autobauern gemacht haben. Und als BYD verkündet hat, dass sie mit Denza jetzt auch nach Europa kommen, haben sicher nur die wenigsten europäischen Autohersteller mit den Schultern gezuckt. Mir kommt's teilweise so vor, als ob viele europäischen Autohersteller den gleichen Fehler machen, wie vor Jahrzehnten, als die Japaner und dann später die Südkoreaner nach Europa gekommen sind.
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Naja, also pauschal und allgemein gültig würde ich diese Aussage eher nicht stehen lassen... Ich hab aktuell Rouvy und Zwift als "Tester" laufen (Rouvy 5 Wochen, Zwift 2 Monate), da ich erst seit Anfang der Woche mit dem Elite Avanti (mit Zwift Cog & Clicker v2) unterwegs bin. Und was mir bisher aufgefallen ist, wenn ich Rouvy und Zwift vergleiche - Rouvy ist um einiges instabiler als Zwift. Ich bin gestern zB 1 Stunde mit Zwift gefahren und dann, unmittelbar danach noch 30 Minuten mit Rouvy - exakt gleiches Setup, gleicher Standort, gleiche Internetverbindung, alles ident. Bei Zwift hatte ich in der Stunde keinen einzigen Aussetzer, bei Rouvy ist die Fahrt 4-5 Mal unterbrochen worden, obwohl eine stabile Internetverbindung da war. Das ist jetzt nix weltbewegendes, weil ich kein Sieg, KOM, oder sonstige Ambitionen habe, aber es ist mir doch aufgefallen. Und ich find's extrem schade, weil gerade das "Nachfahren" von realen Strecken, mit der Video-Umgebung, finde ich bei Rouvy schon klasse. Was mir ebenfalls aufgefallen ist - die virtuelle Schaltung bzw die Übersetzungen der Gänge ist bei Zwift näher an der Realität, als bei Rouvy. Ich würde aber da davon ausgehen, dass das mit einem tiefen Blick in die Einstellungen bei Rouvy sicher noch optimierbar ist. Das hätte dann vielleicht/wahrscheinlich auch zur Folge, dass auch das flüssige Fahrgefühl von Zwift auf Rouvy übertragbar ist. Bei Zwift werden so kleine Zwischensteigungen recht realitätsnah simuliert (von einer Abfahrt eine kurze Gegenwelle > geht wie im Reallife gut drüber). Bei Rouvy hatte ich von einer Abfahrt kommend eine 100m Gegenwelle mit 2-3% (laut Rouvy) >>> da bist mit dem virtuellen Gang von der Abfahrt nicht wirklich drüber gekommen...
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Ganz so schlimm ist es (noch) nicht, eher so 45+
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So unterschiedlich kann also der Bekanntenkreis sein....ich kenn in meinem Umfeld kaum jemanden (ausser meine Tochter), die sich einen Gebrauchten gekauft hat.
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Wie viele Leute kennst du, die einen VW, Skoda, Renault, XYZ fahren und diesen in der absoluten Grundausstattung - also absolute Basisausstattung? Ich kenn in meinem Umfeld eigentlich niemanden, der wirklich mit einer Basisivariante von einem Golf, Touran, Octavia, A4, oder sonst was unterwegs ist - und von diesen Autos gäbe es schon Basisvarianten, ohne SchnickSchnack. Ich kenn nicht einmal Laute, die einen Dacia in der absoluten Basisvariante fahren Es wird halt dann meistens, wie es @Gili geschrieben hat, bewusst die höhere Ausstattungsvariante gekauft, die diesen SchnickSchnack mitbringt.
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Ich behaupte jetzt einmal - ja Weil nur aus Jux und Tollerei machen es die Autohersteller, und ich red' jetzt nicht von den Premiumherstellern, nicht machen - der Markt bestimmt eben, was gewünscht wird. Klassisches Beispiel ist für mich Dacia (ich habe mich im Frühjahr kurz für den Bigster interessiert). Selbst Dacia bietet jetzt gewisse Komfortfeatures, wie elektrische Heckklappe, Panoramaschiebedach, Fahrmodi, .... an Das wäre vor 5-10 Jahren eher reines Traumdenken gewesen - da musste ein Dacia vor allem eines sein, robust und billig. Das kauft halt heute kaum noch jemand - mit gewissen Ausnahmen vielleicht - der Jäger, der ein absolutes Minimum an Ausstattung braucht, der aber das Basisauto ehr nur zum im Wald herumgurken hat und sonst im "beliebiger dt Premiumhersteller" herumkurvt. Dann kommt dazu, dass die Chinesen eigentlich nur Autos in Vollausstattung anbieten - da ist von Haus aus alles drinnen, weil du sonst in China einfach nix verkaufst. Das hat Europa solange egal sein können, solange die Chinesen kaum in Europa verfügbar waren - seit dem aber gewisse chinesische Autohersteller auch in Europa Fuß fassen, müssen die hiesigen Autohersteller nachziehen. Ich hab auch immer gesagt, ich brauch nur das nötigste im Auto und je weniger Elektrik, desto besser - im Isuzu Pick-Up hat's halt kaum was gegeben... Jetzt, wo ich im BYD Sitzlüftung, beheiztes Lenkrad, und sonstigen Unfug serienmässig habe, möchte ich den auch nicht mehr missen. Im Sommer nach 3 Stunden laufen auf einem belüfteten Sitz platz zu nehmen hat schon was und das beheizte Lenkrad ist, wennst von einer 2 Stunden Langlauftour kommst, auch was sehr sehr feines


