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Größe: 175 cm Schrittlänge: 84 cm Gewicht: 70 kg Fahrstil/-können: Rennrad & Gravel, gute Ausdauer, wenig Power, volles Risiko bergab - wird allerdings selten belohnt
E-Biken liegt voll im Trend. Das beweisen auch die Verkaufszahlen: Allein im letzten Jahr wurden in Österreich knapp 87.000 E-Bikes verkauft. Damit fällt bereits jedes dritte neu gekaufte Rad in die Kategorie E-Bike. Zudem werden die Zielgruppen jünger und sportlicher, und gerade das E-MTB erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Verantwortlich für das rasante Wachstum sind wohl die Weiterentwicklung der Antriebs- und Batterietechnologien, eine größer werdende Modellvielfalt in allen Produktsegmenten sowie innovative Designs, welche die Grenzen zwischen traditionellen MTBs und E-MTBs immer mehr verschwinden lassen.In der "Schweiß-Kultur" des Radfahrens groß geworden, widerstrebte mir - wie auch vielen meiner Kollegen - dieser E-MTB-Boom anfänglich zutiefst. Meine chronische Abneigung gegen elektronisch unterstützte Mountainbikes hielt sich lange und hartnäckig - so lange, bis ich zum ersten Mal, während eines E-MTB-Trips in den Schweizer Alpen, ein wirklich vernüftiges Trailfully in freier und artgemäßer Wildbahn bewegen durfte und am eigenen Körper erfuhr, welche neue Möglichkeiten das E-MTB mit sich brachte. Und spätestens heute, nach einigen Selbstexperimenten mit dem hier vorgestellten Thok MIG-R, haben sich alle meine Vorurteile in Luft aufgelöst. Hier ist meine Geschichte - die Geschichte meiner neuen E-MTB-Leidenschaft.
Das E-Mountainbike MIG-R des jungen italienischen Unternehmens Thok ist seit etwas über einem Jahr auf dem Markt. Es wurde für anspruchsvolle E-MTBler entwickelt, die ein modernes Trailbike mit soliden Komponenten und ausgewogenen Fahreigenschaften suchen. Das Bike erfreut sich in Italien und Deutschland großer Beliebtheit; die Leser des Magazins "ebikecult" haben es kürzlich gar zum E-MTB des Jahres 2017 gewählt. Auffälligste Eigenheit ist die Überkopfmontage des Shimano Akkus unterhalb des Unterrohrs, welche den Schwerpunkt angenehm tief hält und Platz für einen Flaschenhalter innerhalb des Rahmens schafft.Wir durften das eigenständige Trail-Fully mit seinem durch und durch italienischen Design und den bewährten Komponenten von Shimano und Rock Shox längere Zeit hindurch testen und unsere vorgefasste Meinung zum Thema E-MTB überdenken.
Bevor Stefano Migliorini Thok 2016 gründete, sammelte er 15 Jahre lang Erfahrung als Produkt- und Marketing Manager bei Dainese, Kona und Marzocchi. Davor fuhr er über 18 Jahre professionell im Downhill Worldcup - unter anderem an der Seite von Tomac, Vouilloz, Furtado und Lopes fürs Team GT. Am liebsten testet Stefano heute in Finale Ligure, wo er auch die erste Idee zum Thok MIG fasste.Bei der Entstehung der Marke und der Entwicklung vom Thok MIG hatten aber auch noch andere, teils einschlägig bekannte Italiener ihre Hände im Spiel: Beispielsweise der 22-fache Motorrad Trial-Weltmeister Toni Bou und Livio Suppo, ehemaliger Manager vom HRC-Team aus der Moto GP. Fürs italienische Design zeichneten Aldo Drudi und Paolo Picchi von D-Performance, dem legendären Designstudio, das seit Jahrzehnten die Helm-Grafiken der wichtigsten Moto-GP-Piloten entwirft - Stichwort: "46" - verantwortlich. Hinter den Geometrien und technischen Lösungen steht Luca Burzio, ein Industriedesigner mit großer Leidenschaft und großer Kenntnis der Mountainbikebranche. Abgerundet wird das italienische Projekt von Giuseppe Bernocco und Sebastiano Astegiano, den beiden Geschäftsführern der TCN-Gruppe, welche vor den Toren Alba im Piemont auf einer Fläche von mehr als 130.000 m² Thoks Alu- und CNC-Teile entwickeln.
Im MIG-R steckt mehr Moto-GP als in so manchem Sportmotorrad.
Im Verkauf geht Thok eigene Wege mit einer Kombination aus Online-Direktversand und Händler-Testcentern. In Italien konnten sich bereits knapp 40 Thok Points bewähren, in Deutschland und Österreich steht man noch am Beginn.Alle Bikes können vom sowohl vom Endkunden als auch vom Händler direkt ab Lager bezogen werden, die Zustellung erfolgt an jede gewünschte Adresse - beispielsweise nach Hause, zu einem Thok Point oder zu einem Händler des Vertrauens. Schnelle Verfügbarkeit garantiert. www.thokbikes.com
Zurück zur Zukunft des E-MTBs. Entgegen der vielen ambitionierten Hobbybiker, welche E-Bikes abgrundtief hassen und mit Freude verbieten würden, lieben Industrie, Tourismus-Regionen, Fahrradhändler und Umweltfreunde geradezu die neuen, elektronisch unterstützten Fahrräder und sprechen dem E-MTB-Trend große Chancen zu. Viele der folgenden Argumente klingen noch dazu so logisch, dass man sich wundert, weshalb man nicht schon längst selber aufs E-MTB umgestiegen ist.
Trotz aller Vorteile wurde ich persönlich anfangs mit den E-MTBs nie so richtig warm. Denn abgesehen von den diversen Alltagsschwierigkeiten, welche dem höheren Gewicht (z.B. Transport), dem administrativen Aufwand (z.B. das Laden und die Lagerung der Akkus) oder einer stärkeren Abhängigkeit von der Technik (Stichwort: "Error") geschuldet waren, passte so ein E-MTB einfach nicht zu meinem "Bikelife".Entweder fehlte mir die Trainingszeit, um mit dem E-Bike auch in Bezug auf die verbrannten Kalorien auf meine Kosten zu kommen, oder es mangelte an der Zahl der Höhenmeter, bzw. den technischen Trails bergab - oder ich vermisste einfach nur das gute Gefühl im Kopf, nach einem kräftezehrenden Gipfelsieg etwas "Großes" aus eigener Kraft geschafft zu haben. Kurz gesagt: das E-MTB vermochte mich im heimischen Trainingsalltag weder zu begeistern, noch sah ich darin mittelfristig einen würdigen Ersatz für mein traditionelles Sportgerät.
Herzstück aller Thok MIG Modelle ist Shimanos Steps E-8000 Motor, welcher dank seiner kompakten Bauweise neben einer aufgeräumten Optik auch sehr kurze Kettenstreben (450 mm) für eine hohe Hinterbauagilität ermöglicht. Zudem gelang es den Entwicklern den Akku kopfüber und unterhalb des Unterrohrs zu positionieren, was für einen noch tieferen Schwerpunkt sorgt und das Handling im schwierigen Gelände verbessern soll. Ein angenehmer Nebeneffekt ist der gewonnene Platz innerhalb des Rahmendreiecks, wodurch ein Flaschenhalter mit 500 ml Bidon zum Zug kommen kann.Eine eigens entwickelte und in zwei unterschiedlichen Farben mitgelieferte Kunststoffabdeckung schützt den Akku vor Schlägen und wird dabei von einem dicken Gummiband fixiert. Diese proprietäre Lösung polarisiert und gefällt offenbar nicht jedem - mir allerdings schon. Ich persönlich empfinde die rote Akkuhalterung mit dem Gummi als großes Design-Kino und ziehe den vergleichsweise sportlich schlanken Gesamtauftritt der Thok E-MTBs gegenüber vollintegrierten Akku-Lösungen mit brachialen Unterrohren vor. Das Gummiband erfüllt in der Praxis seinen Zweck, erschwert allerdings das Ein- und Ausschalten des Antriebssystem mit immenser Hand- bzw. Fingerkraft.Tipp: Das Ein- und Ausschalten geht deutlich leichter, wenn man den Finger unters Gummiband steckt und den Knopf direkt betätigt.
Alle Thok MIG Modelle besitzen einen soliden Alu-Rahmen mit innenverlegten und klapperfreien Zügen, sauberen Schweißnähten und 27,5 Zoll Plus Laufrädern. Die drei Modelle MIG (€ 4.150,-), MIG-R (€ 5.250,-) und das limitierte MIG-ANNIVERSARY (€ 6.790,-) unterscheiden sich nur in Farbe und Ausstattung, der gut verarbeitete Rahmen ist in all seinen Facetten gleich.Unser Testbike MIG-R verfügte über eine Rock Shox Lyrik RC Federgabel mit 150 mm Federweg mit Boost, gepaart mit einem von Werk aus adaptierten Rock Shox Deluxe RL Federbein mit 140 mm Federweg, stabilen Sunringle Duroc 40 Comp Laufrädern und einer fast lupenreinen XT-Ausstattung; nur der Schalthebel war SLX. Das Rock Shox Fahrwerk war rasch und einfach einzustellen und verrichtete gewohnt zuverlässig seinen Dienst. Und auch die 2-Kolben-XT-Bremsen boten mit den großen 200-mm-Discs vorne und hinten ausreichend Verzögerung, wenngleich ich Vier-Kolben-Bremssättel für den Einsatzbereich "Allmountain/Trail" grundsätzlich passender finden würde.
Die restlichen hauseigenen Komponenten wie Lenker, Vorbau, Sattel und die versenkbare Sattelstütze wirkten auf den ersten Blick zwar eher billig, funktionierten aber anstandslos. Auf Rückfrage, warum bei der Sattelstütze die Wahl nicht ebenfalls auf ein Rock Shox Produkt fiel, erhielten wir als Begründung, dass - abgesehen vom günstigeren Kaufpreis - eine Seilzugbetätigung gerade wegen des Direktversands an den Endkunden von Vorteil wäre und die aktuellen, hydraulischen Reverb-Knöpfe mit dem Shimano Firebolt Schalter nur bedingt kompatibel sind. Und es stimmt schon: die mechanische Seilzugbetätigung gab während der gesamten Testdauer keinerlei Anlass zur Kritik. An dieser Stelle vielleicht noch ein paar Worte zur Zustellung des Testbikes. Wir erhielten das MIG-R wie ein gewöhnlicher österreichischer Kunde in einem großen Karton per Spedition. Die größte Herausforderung war es, den fast 23 Kilogramm schweren Boliden aus der Verpackung zu hieven. Ansonsten musste nur der Lenker geradegedreht (und festgeschraubt) und der bereits vollständig aufgeladene Akku eingesetzt werden. Easy.
Performance first.
Die Geometrie der MIG-Modelle ist zum Trail-Biken ausgelegt und für elektrische Unterstützung optimiert. So sorgt der 450 mm kurze Hinterbau für hohe Wendigkeit und ein steiler Sitzrohrwinkel von 74,5° verheißt mit dem angenehm langen Reach, der zentralen Gewichtsverteilung und den 27,5" Plus-Räder mit 2,8" breiten Reifen ein angenehmes Pedallieren und einen optimalen Vortrieb bei steilen und technisch schwierigen Anstiegen.Hingegen gewährleistet der mit 66° recht flache Lenkwinkel ein ruhiges Lenkverhalten und sicheres Handling im Downhill. Insgesamt ein guter Mix, der sich laut Hersteller vor allem für ambitionierte Fahrer mit aktivem Fahrstil empfehlen sollte, aber auch mir als Trailbike-Laie entgegenkam.
Ich möchte mich nun wirklich nicht E-Bike-Experte schimpfen, aber von allen Motorsystemen, die ich bisher fahren durfte (Bosch, Yamaha, Panasonic und Shimano), finde ich, dass sich der Steps E-8000 noch am ehesten nach Fahrrad anfühlt. Je nach Modus (Trail, Eco) regelt der Antrieb den Grad der Unterstützung sanft und vorhersehbar und lässt einen jenseits der 25 km/h-Marke auch nicht unvermittelt gegen eine unsichtbare Mauer fahren. Beim Steps hatte ich immer das Gefühl, dass der Motor mit mir und nicht gegen mich arbeitete, wie es bei anderen Antriebssystem oft der Fall zu sein scheint.Um die Effizienz der Unterstützung zu optimieren und gleichzeitig den Akkuverbrauch zu minimieren, will der Steps geschalten werden. Dazu stehen 11 Gänge (11-46) zur Verfügung, die wie gewohnt per Trigger zu wechseln sind. Die 170 Millimeter langen Kurbelarme und der recht schmale Q-Faktor von 177 Millimetern verstärken die durchwegs positive Handhabe des E-MTBs.Die Fahrmodi selbst, wie auch der Schiebemodus, werden per Firebolt-Schalter an der linken Seite gesteuert. Wer möglichst energiesparend unterwegs sein möchte und oft zwischen Eco und Trail hin- und herwechselt, läuft jedoch mitunter Gefahr, unabsichtlich "Off" anstatt "Trail" zu erwischen, was den Motorschub urplötzlich deaktiviert und den Fahrer an steilen Anstiegen vor besondere Herausforderungen stellt. Ansonsten gibt es an der Bedienung nichts zu meckern: ergonomisch designed, intuitiv und zuverlässig.Um die angegebenen Reichweiten auszuloten, fuhr ich mehrere Touren konsequent im Eco-Modus, womit sich 100 Kilometer locker ausgingen und einmal sogar 2.000 Höhenmeter (bei 66 km Distanz) angefallen waren. Im Boost-Modus war dafür schon nach knapp über 1.000 Höhenmetern schluss, wenngleich dieser ohnehin die Bezeichnung "Beast" verdienen würde. Denn mit klassischem Mountainbiken hat das nicht mehr viel zu tun: Eco fühlt sich an wie Biken mit Rückenwind, Boost wie Moto-Endurance mit pfeifendem Motorgesang anstelle eines bollernden 1-Zylinders.
BergaufMit dem E-MTB lassen sich Steigungen bewältigen, die ohne elektrischen Antrieb nur sehr schwierig bzw. gar nicht zu meistern wären. Dabei bleibt man im Sattel und kann sich - je nach Motorunterstützung - voll und ganz auf die Linie konzentrieren. Das MIG-R überzeugte mit viel Traktion und fuhr sich dank seiner ausgewogenen Geometrie und dem guten Fahrwerk sehr antriebsneutral. Auch wenn einige unserer Fotos etwas anderes vermuten lassen - der steile Sitzwinkel sorgte dabei immer für mächtigen Druck am Vorderrad. Sparefrohs fahren alles im Eco-, mehr Spaß und Möglichkeiten bietet der Trail-Modus.BergabWas für anspruchsvolle Trail-Profis gut ist, muss für den Genuss-E-MTBler nicht zwingend schlecht (bzw. zuviel des Guten) sein. Ich fühlte mich auf dem MIG-R auch in den Downhills sichtlich wohl, was seinem niedrigen Schwerpunkt, dem 66° Lenkwinkel und dem fein ansprechenden Fahrwerk geschuldet war. Trotz des flachen Lenkwinkels fand ich das Rad in engen Kehren ausreichend agil und spritzig und nie übertrieben nervös.
Abschließend noch eine Hintergrundinfo für Technik-Nerds oder echte Trailbiker: Thoks hintere Radaufhängung "TPS System", ein viereckiger Horst Link mit metrischem Stoßdämpfer (Metric Sizing) und speziellem Rocker Link, wurde eigens für E-MTBs in Deutschland entwickelt und aufwendig in Italien gefertigt. In technischen Passagen soll die progressive Federkennlinie so geschmeidig und mit jeder Menge Sicherheitsreserven arbeiten, dass sich auch schwierigste Hinternisse - trotz des höheren Radgewichts und des verlagerten Schwerpunkts - mit Leichtigkeit überwinden lassen.Diese interessanten Details habe ich der Thok Homepage entnommen - nicht, dass ich es auch nur ansatzweise verstehen würde, geschweige denn erfahren hätte, aber es klang richtig fancy.
Als ich nach meinen ersten beschämenden E-MTB Versuchen das Thema für mich schon als Fail abhaken wollte, wurde ich zum echten "Trailriding" in die Schweizer Alpen eingeladen. Dabei fuhren wir technisch schwierige Trails, die ich mir - Federweg und 2,8" breiten 27,5" Plus Reifen sei dank - davor niemals zugetraut hätte und rockten steile und verwinkelte Trails mit einer derartigen Leichtigkeit bergauf, dass es einem schon kitschig anmutete.Ich hatte verstanden: E-MTB ist keine Alterserscheinung, sondern eine Horizonterweiterung. Es bietet bergauf völlig neue Möglichkeiten und abwärts so gut wie keine Abstriche. Darüberhinaus hat man mit dem E-MTB jederzeit die nötige Kraft - egal ob man in seiner Komfortzone bleiben oder sich so richtig auspowern möchte - und mit der richtigen Fahrtechnik geht viel mehr, als man sich vorstellen kann.Selbstverständlich werde ich zukünftig weiterhin mit puristischen Bikes unterwegs sein, denn kein E-MTB kann mir diese Sportgeräte auch nur ansatzweise ersetzen. Vielmehr sehe ich das E-Mountainbiken als Alternativsport, ähnlich einer Skitour im Winter, einem Wander-/Kletter-Ausflug oder einer Enduro-Tour im unwegsamen Gelände. Ob, wo und wie diese Adventures ethisch und rechtlich vertretbar sind, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Gelungener Einstieg der jungen Marke Thok im E-MTB-Segment. Das MIG-R ist ein solide ausgestattetes Trailbike mit tiefem Schwerpunkt und sicherem Handling zum fairen Preis. Die Geometrie wurde dem Einsatzbereich entsprechend optimiert und zeigte sich für Einsteiger und aktiv fahrende Cracks gleichermaßen gut geeignet. Ein echter Geheimtipp! Über das Design mag man streiten, nicht aber über den perfekt integrierten Shimano-Motor, die ausgewogenen Fahreigenschaften und innovative Features wie die wirkungsvolle Positionierung des Akkus unter dem Unterrohr, den Motor- und Batterieschutz oder das Thok Hinterbausystem. Auch der Platz für den optionalen Flaschenhalter ist für so manchen Rucksackmuffel oder auf der geschwinden Feierabendrunde ein Gamechanger.
In wenigen Minuten gratis inserieren – mit Fotos, Preis und Spion-Reichweite in der Bikeboard-Community.
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