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Inhalte mit der höchsten Reputation am 2006-12-08 in allen Bereichen anzeigen

  1. echt ein schlauberger :f: -sorry! deinem posting entsprechend muß ich annehmen, daß du eh das wochenede frei hast! wenn dir als berufstätiger mensch daher "nur" der samstag zum shoppen bleibt, dann frag mal die leute die selber am samstag im geschäft stehen und alle nicht samstag-hackler bedienen müssen, obs denen so taugt. und in N.Y. warst auf urlaub! da ist es immer schön, dann einkaufen zu gehen, wenns die urlaubslaune zuläßt (stichwort: fürs schatzi beim griechenlandurlaub so um 9h abend noch einen ring oder eine ledertasche einkaufen gehen, als erinnerung,....aber diese geschäfte sperren auch frühestens am späten vormittag oder erst nachmittags auf). wenn bei uns von längeren öffnungszeiten im "handel" gesprochen wird, dann glauben die meisten leute, daß diese erweiterten geschäftszeiten durch teilzeitkräfte eh zu bewältigen sind, aber es gibt nicht nur den H&M oder den billa,..sondern auch fachgeschäfte die auch fachpersonal benötigen -und das gibts nicht zum mindestlohn für 3h am sonntag nachmittag!!! mir ist schon klar, daß bei der rettung, in den krankenhäusern, bahn+ busverkehr...etc. es auch nicht den heiligen sonntag gibt, aber dann sollte es für alle branchen bzw. dienstleister im weitesten sinne gelten am sonntag arbeiten zu müssen! ich möchte dann auch am sonntag meine behörenwege erledigen,zur bank gehen oder ganz normal meinen hausarzt erreichen können. daß sich dann auch die strukturen und einrichtungen zur kinderbetreuung ändern müssen, wenn beide elternteile dieser wochenarbeitszeit nachgehen, ist wohl klar, aber in östereich sicher nicht so schnell machbar. mit all den argumenten ,daß man nicht die augen vor den veränderten entwicklungen am markt verschließen soll, sollten wir aber vor lauter arbeiten nicht vergessen zu leben. ein hoch auf die "kaufrausch-geiz-ist-geil-gesellschaft". ist doch schön, wenn unsere chefs durch die längeren öffnungszeiten vielleicht ein bissl mehr verdienen-oder? in diesem sinne sitze ich als handelsangestellter heute und morgen noch bis mind.18h im geschäft und arbeite, arbeite, arbeite,.....
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  2. Du machst eine sehr interessante Wertung über Körper Bist wohl gay? :devil: MFG
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  3. ich mein ned deins, welches mich auch überhaupt nix angeht. nur wenn du es echt auf den spruch beziehst, dann...dann darfma im prinzip eh garnix mehr sagen. wenn du aufgrund so eines postings, was im übrigen, wie die paar davor...und die paar danach...eigentlich ganz lustig war, dir deine meinung über mich bilden willst, dann bitte. aber im prinzip ist es eh egal wie oft du mich negativ bewertest, weil mir das ziemlich egal is... btw: wenn du mich kennen würdest, würdest du wissen, das ich sowas nie ernst meinen würden...
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  4. sonntagsöffnung hin oder her, eines ist klar: dass manche von unseren vorfahren hart erkämpften rechte irgendwann dazu führen werden, dass wir im vergleich mit anderen nationen abstinken werden. das jetzt nicht falsch verstehen. ich bin FÜR arbeitnehmerschutz, für eine soziale marktwirtschaft, etc. aber tatsache ist, dass in sehr guten zeiten, als die hälfte der welt aus politischen gründen nicht am weltmarkt mitkonkurrierte, man teilweise übers ziel hinausgeschossen ist. war damals gut und angebracht, da ja ohnehin alles gut funktionierte. jetzt schaut die sache aber anders aus. der ostblock ist offen, die menschen dort sind verständlicherweise hungrig nach konsum, leben und action und dementsprechend arbeitswillig. von asiatischen ländern brauchen wir gar nicht reden. so. und jetzt haben wir hier die wahl. wollen wir uns durch das verleugnen der realität in einen vermeintlich sicheren kokoon begeben oder wollen wir uns der realität stellen, den "kampf" aufnehmen und was unsere einstellung zu arbeit, lernen und flexibilität angeht wenigstens stückweise ändern? niemand wird (und soll) zu einem chinesischen fabrikssklaven werden. aber durch die glückliche lage, in der wir sind (bildung, infrastruktur, lage im herzen des neuen europa,...) würden schon kleine zugeständnisse bzw. eine kleine veränderung der einstellung zu service, arbeit,.... großes bewirken können. die zeiten, in denen man mit 16 in einer frima begonnen hat bis zur pense dort war, nichts mehr dazugelernt hat, jedes jahr seinen krankenstand vonn ausgenutzt hat, etc. sind einfach vorbei. und egal wie sehr man darüber jammert bzw. dinge wie die sonntagsöffnung fürchterlich findet, das ist eben die REALITÄT. der muss man sich stellen. wir können wie gesagt stundenlang über die armen menschen jammern, die am sonntag arbeiten müssen, aber hey, wenn es eben länder gibt, die gas geben und wir im internationalen wettbewerb nicht verlorengehen wollen, wird man adaptieren müssen. dass man dafür nicht alle rechte der arbeitnehmer über den haufen schmeißen darf, ist klar und unbestritten. worauf es mir aber ankommt, ist dass solche regelungen nicht von moses vom heiligen gewerkschaftsberg heruntergetragen wurden und gottgegeben für immer gelten, sondern dass derartige abmachungen immer kinder ihrer zeit und der umstände sein MÜSSEN. nur weil es die letzten 30 jahre so war, muss es nicht immer so bleiben. man kann über großkonzerne sudern, so viel man will - blabla zahlen keine steuern, setzen den staat unter druck, nur auf gewinn aus, blabla. populistisches geschwätz. unterm strich tun derartige konzerne als arbeitsplatzlieferanten, steuerzahler, etc. anscheinend noch immer genug für unseren staat. und letztendlich ist es die aufgabe des staates und der arbeitnehmer, ein insgesamt attraktives gesamtpackage zu schnüren, üm solche unternehmen anuzulocken und hierzuhalten. und ich rede jetzt nicht von reduktion von arbeitnehmer- und umweltschutz, sindern eben von (fort-)bildung, flexibilität, einsatz, infrastruktur etc.
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  5. Also ich hab jetzt nicht alle Postings genau gelesen, kann also sein, daß jemand anderes schon "meine Argumente" gebracht hat, aber ich muß das jetzt einfach loswerden: Ich arbeite auch an Wochenenden, und Feiertagen, nicht an jeden aber ungefähr 2 Wochenenden pro Monat und 4 Feiertage im Jahr. Da ich keine Kinder hab, isses für mich nicht so schlimm, und meine Kollegen mit Kindern sind auch durchaus dankbar daß ich die vielen Wochenenden mach. Aber das positivste an einem solchen Dienst für mich ist: Das die meisten anderen frei haben!!! (Damit mein ich nicht nur in der eigenen Firma sondern überhaupt andere Sparten) zur Erklärung: der Weg zur Arbeit ist streßfreier (da weniger Leute unterwegs sind) Bei der Arbeit ist es teilweise angenehmer und es geht oft mehr weiter als unter der Woche. Und auf Grund dessen daß die meisten anderen frei haben gibts auch ein bisserl mehr Geld für Wochenenden und Feiertage. Und genau aus diesen Gründen bin ich dagegen daß auch der Handel (oder sonstwer der bisher dort seinen freien Tag hatte) Sonntags aufsperrt. Außerdem find ich, daß all jene die den Handelsangestellten ihren einzig freien Tag nicht gönnen, aber selber an ihrem freien Sonntag einkaufen wollen, selber auch am Wochenend arbeiten sollen (möglichst in den gleichen Zeiten wie die Handelsangestellten ). Daß wäre nämlich erstens gerecht, und zweitens würden sie dann vielleicht mehr darüber nachdenken, was für Auswirkungen das ganze hätte. Da ja nicht mehr eingekauft werden kann (wie auch? das Geld wird nicht mehr und die Personen auch nicht) sondern nur "pro Stunde" weniger Kunden zugleich im Geschäft wären, gäbs auch nicht mehr Umsatz, somit auch keine Möglichkeit mehr Personal zu bezahlen. In Folge gleichen Job bei weniger Geld, was wiederum dazu führen würde daß jeder mindestens 2 Jobs machen muß um genug Geld zum überleben zu haben.
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  6. wir sind ja flexibel... Was genau meinstn mit dem?
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  7. weit haben es wir gebracht: einkaufen muss als freizeitgestalltung herhalten - na toll! bin selbts im handel und stelle fest, dass erweiterungen immer eine verteilung des umsatzes sein -seie es von einem zeitpunkt zum anderen (also statt wochentags eben sonntags) oder von einer branche zur anderen (statt thermenbesuch - ein neues konsumgut) ich finde es pervers wenn händler aufgefordert werden, um an den erfolgen von abendöffnungszeiten mitzupartizipieren, sich spezielle aktionen einfallen zu lassen! d.h. die kunden dazu "dressieren" dass sie am abend einkaufen kommen (von wegen es muss ein bedarf gestillt werden) so geschehen bei der jahresversammlung des größten wiener einkaufszentrum. ok irgendwann wird er kommen der sonntag nur, damit er sich für die händler rechnet muss zuerst ins den kv der handelsangestellten eingegriffen werden: Kollektivvertrag für Angestellte und Lehrlinge in Handelsbetrieben . Überstunden in der Zeit von 20.00 Uhr bis 6.00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen sind mit einem Zuschlag von 100 % zu vergüten. --------- denn das wird man sich nicht leisten können!!
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  8. ich bin nie schmähstad. ich fühle mich ungeliebt. und tuts den NP nicht so lobpreisen, sonst glaubt er irgendwann, er wär ein göttliches wesen. @kuglblitz: tu nicht jammern, mirs schon mal viel schlechter gegangen als dir.
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  9. Am Sonntag einkaufen? Wer braucht das? Kann nicht eine Tag in der Woche Ruhe sein? Und überhaupt, ist nicht einzusehen, warum man heutzutage alles nur unter rein ökonomischen Gesichtspunkten beurteilt. Als ob es nicht auch noch andere Werte gibt wie Ruhe, Erholung, Einhalten von der Hetzerei oder einfach nur Abstand gewinnen, zu den alltäglichen Dingen. Deshalb plädiere ich: Sonntag einkaufen, ja schon, aber dafür soll dann den Rest der Woche zugesperrt sein. Weil sonst hat man ja niemals seine Ruh!
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  10. weisst du, ab wann die loipen am wechsel gespurt werden? wenn genug schnee liegt? laut homepage ist das langlauf opening dort erst am 16.12. ich möchte aber auch eindeutig schon früher dorthin.
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