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Inhalte mit der höchsten Reputation seit 2026-01-22 in allen Bereichen anzeigen

  1. Wir hatten eigentlich geplant, eine lokale SIM-Card anzuschaffen - die hätte gerade mal einen Spott gekostet. Da sich aber rasch herausstellte, dass auch der kleinste Kokosnuss-Standler Wifi bereitstellt, haben wir den Plan wieder verworfen. Es fühlt sich grundsätzlich gut an, nicht 24/7 online zu sein. - Digital detox light sozusagen 😇 Paar Fotos noch vom riesigen Ara-Haus, dem Hobby der gestrigen Gastgeber:
    17 Punkte
  2. Es ist ja schon die Kommunikation auf so etwas Ähnlichem wie Englisch wegen der Aussprache abenteuerlich: Fis, Bisa, Rei etc. Die Buchstaben sind zwar die Bekannten, werden aber mit allerlei Schnörkeln und Haken und Punkten verziert - die jeweilige Aussprechen der Vokale kann dem Wort eine ganz andere Bedeutung geben. Ich bin eh auch kein besonderes Sprachtalent... Wir sind gestern über den Wolkenpass Richtung Norden gefahren- der ist zwar nur knapp 500m hoch, aber aussichtsreich und geschichtsträchtig. Und er trägt seinen Nsmen zu Recht !
    14 Punkte
  3. Gibt einige interessante Lost places wie die Ruinen eines Zementwerks oder eines Wasserparks. Und div. Gräber von vormaligen Potentaten samt Anhang sowie Bunker aus dem Vietnamkrieg sind in der netten Hügellanschaft entlang des Pafumflusses verstreut.
    13 Punkte
  4. So weit, so klar. Doch Ressentiments sind in VN (jedenfalls von unserer Beobachtung her) kein Thema. Ohne es verallgemeinern zu wollen, ist mein persönlicher Eindruck, die fernöstlichen Kulturen haben ein ganz anderes, ganz unterschiedliches Verhältnis zur Vergangenheit in ihren vielen Facetten als Europa. Das ließe sich auch philosophisch vertiefen, aber dazu gibt es Berufenere. Kameraschwenk. Immer wieder faszinierend sind die kleinen Entrepreneurs am Straßenrand, zum Beispiel der Freiluftfriseur unter der Drachenbrücke in Da Nang: Oder die Änderungs- und Reparaturschneiderin, die Gerolds langsam in Auflösung begriffenes De-Marchi-Trikot gerettet hat:
    13 Punkte
  5. Nach einer nicht ganz billigen, aber äußerst komfortablen Nacht in einem Luxushotel (das mit den Vögeln auf t0s Bildern) haben wir noch die Dam Cau Hai-Lagune umrundet und der "Stadt der Geister" einen Besuch erstattet. Es handelt sich um einen flächenmäßig riesigen Friedhof mit pompösen Grabanlagen - manchmal sind es schon kleine Tempel. Zwischen den Gräbern wurden (offenbar von Personen, die keine Geister fürchten) aber auch ganz normale Häuser gebaut und die ganze Szenerie erstreckt sich kilometerlang auf einer Landzunge direkt am Meer. Über Trails und kleine Strassen haben wir jetzt Hue erreicht.
    13 Punkte
  6. Beim Anblick solcher Hardware schätze ich die betagte Cube-Gurke noch mehr als ich es eh schon tue. Heute war es überraschenderweise entlang der Küste eine richtige Gravel-Tour. Die Strasse wird neu gebaut, ist weitgehend fertig aber noch nicht asphaltiert. Und dazwischen gab es immer wieder schöne Wege direkt am Meer.
    12 Punkte
  7. Endlich wieder erträgliche Temperaturen und weitgehend eisfreie Straßen. Ich hab genug Winter gehabt.
    12 Punkte
  8. Gestern haben wir einen ziemlichen Umweg radeln müssen (weil die neue Brücke bei Thuan An zwar begeh-und beradelbar ist, aber auf einer Seite (natürlich auf der Nordseite) richtiggehend verbarrikadiert war. Da uns Locals versichert haben, dass man sie befahren kann - was ja auch stimmt, weil auf der Südseite das Rad nur über einen Betonklotz gehoben werden muss)- lag es vielleicht am Sonntag, dass keine Bauarbeiter anwesend waren, die das versperrte Tor öffnen hätten können). So ist es trotz späten Aufbruchs aus Hue (in einem gut sortierten Shop noch einen Schlauch besorgt, mein Turbolito wurde am Ventil undicht) noch ein 100er geworden. Und heute dem Mmet entlang zu den Tunneln von Vinh Moc. Die wurden während des Krieges - um den Bombardements zu entgehen - angelegt und haben den Dorfbewohnern Schutz geboten samt Krankenstation, Versammlungs- und Schlafräumen etc. 60 Kinder wurden im Laufe der Jahre unter der Erde geboren. Schon am Vormittag hat uns ein Schauer zu einer Pause gezwungen und nach der Besichtigung ist sich nur mehr ein bissel Gravel am Meer ausgegangen. Gravel wie wir ihn kennen gibt es nur selten, aber die oft schon verfallenen Betonplatten der Nebenstrassen und kleinen Wege erfordern breitete Reifen.
    12 Punkte
  9. Nix aufregendes, nur neue Manolo´s für die Chefin. Da sich sich seit Jahren vehement gegen den neuesten 12fach, Funk und Elektro- Shit wehrt, konnte sie sich nun doch zu neuen Schuhen vom Z-Koarl durchringen
    12 Punkte
  10. Mit Fotos kann ich leider nicht dienen. Aber man stelle sich eine ruhige Seitengasse auf der Fischerinsel vor mit einem zweigeschoßigen modernen Haus, in dem das Obergeschoß seit dem Auszug der erwachsen gewordenen Kinder leer steht. Dort fanden wir Unterschlupf. Der Weg dahin war allerdings steinig. Um uns zu verständigen, nützen wir ebenso wie auch fast jede/r Vietnamese/in egal welchen Alters die App Google Translate. Dazu braucht es jedoch Internet, für uns also Wifi. Unsere Gastgeberin war grundsätzlich willig, dass ich mich mit ihr via meinem Handy und Google Translate austausche. Es war aber ein Marathon, ihr das richtige Passwort für ihr hauseigenes Internet zu entlocken. Immer wieder kritzelte sie - für mich mit fast unleserlicher Klaue - "204", gefolgt vom Firmennamen des Geschäfts ihrer Tochter auf einen Zettel. Irgendwann konnte ich die Wörter zwar entziffern, aber als Passwort war die Zeichenkombi untauglich. Schlussendlich wurde die des Englischen mächtige Tochter angerufen und wir via Videophonie connectet. Des Rätsels Lösung puncto PW war, dass Madame den Firmenwortlaut (aus Ihrer Sicht korrekt) wie im Firmenbuch mit großen Anfangsbuchstaben notierte. Fürs Passwort gehörte jedoch alles in Kleinbuchstaben geschrieben. As simple as that! Es dauerte gut dreißig Minuten, bis wir die App-Konversation überhaupt starten konnten. Aber ab dann flutschte alles und nach jedem verstandenen Wortwechsel gab es ein freudiges High-Five - kommunikativ, wie die Gastgeberin war, kamen derer nicht wenige zusammen. 👋
    12 Punkte
  11. Ja waren wir (gibt auch 2 Fotos davon) - waren aber viele Touris (die meisten auf kleinen Booten am Wasser).
    11 Punkte
  12. Bikepacker sind hier übrigens eher rar. Puncto Ausrüstung findet sich alles, vom soliden Reiserad bis zum Klapprad. Gleich neben uns hat zum Beispiel im Hotel gestern eine dick vermummte, gegen alle Wetter gefeite Kollegin aus China ihr Rad geparkt, mit dem sie die 1900 Kilometer von Hanoi nach Saigon bewältigen will:
    10 Punkte
  13. Das Wetter meint es gut mit meinem Fatbike. Bin diese Saison schon öfter gefahren, als in den letzten beiden Jahren zusammen. Die dicken wuzzeln brauchen halt entsprechenden Untergrund. Heut mit Graupelschauer
    9 Punkte
  14. Am Gföhlberg doch Sonne gefunden und eine gebackene Leber in der Hütte 😍
    8 Punkte
  15. Weißensee Ost, leider geht’s heuer nit durch bis zum Westufer
    8 Punkte
  16. ich glaub, der shroeder hat was viel ärgeres erwartet - irgendwas mit katzengroßen ratten, armdicken schlangen oder springenden skorpionen. pfff, google translate ... fad. brauchst ja in vorarlberg auch dauernd.
    8 Punkte
  17. Heute war ich da wieder oben und hab einem Schützen bei seiner knuffigen Tätigkeit zugesehen. Im Regelfall würden mir da auch viel Text einfallen, den Moment gerade nicht. Heute konzentrierte ich mich mehr auf "Fuck ICE, Fuck ICE, Fuck ICE"
    7 Punkte
  18. zum glück brauch ma des bei uns net sonst müsst der 6.8 vierzehn verschiedene bärenspray-dosen in jeweils passenden designs daheim lagern. (i feier des extrem, bitte nicht falsch verstehen)
    7 Punkte
  19. Letzter Abdruck hinter der Haustür... jetzt rinnt alles davon 😭
    7 Punkte
  20. Der gestrige Tag war leider (überraschenderweise) verregnet und so nur zur Besichtigung des Kaiserpalastes zu gebrauchen. Heute war es wieder trocken und so war es wieder möglich, Hue und Umgebung per Rad zu erkunden
    7 Punkte
  21. Sorry für die fade G'schicht. 🤣 Du kannst dich auf Vietnamesisch verständigen? Reschpeckt! Im Unterschied zu Thailändisch und Laotisch (die wir schon im Schlaf beherrschen *angebermodusoff*), ist Vietnamesisch vollkommen inkompatibel mit jeglichem europäischem Sprachgefühl.
    7 Punkte
  22. Es nimmt heua einfoch ka End… drunter mittags -6, drüber -2…
    7 Punkte
  23. Alternativ gibt es ja das Magnum, welches mittlerweile auf Brickerlgrösse geschrumpft wurde. 😝😝
    6 Punkte
  24. Die letzten Tage ein paar Hunderter in den unteren Rücken investiert und schon geht es wieder schmerzfrei rauf und runter vom Rad. Pedalieren war ohnehin nie ein Problem. Günstiger als eine absenkbare elektronische Sattelstütze.
    6 Punkte
  25. mei bittschen schenkst ihr mal pedale auch?
    6 Punkte
  26. ist gekommen und ich hab ihn ausprobiert. akku hat 9h@-4° gehalten. ein echt tapferes kerlchen.
    5 Punkte
  27. Der Bärenspruch der mir in Canada eingebleut wurde lautet: - If the bear is brown -> lay down - If the bear is black -> fight back - If the bear is white -> good night Wenn ich im backcountry unterwegs bin/war, dann ist/war im zweiten Flaschenhalter manchmal der Bearspray mit, hängt/hing von den aktuellen Warnungen im Gebiet ab. In Squamish gabs letztes Jahr eine Grizzly-Warnung, da bleibst - Bearspray hin oder her - besser zu Haus, bei Grizzlies gilt die "white" regel 😉
    5 Punkte
  28. Ist das nicht eine Halterung für Klopapierrollen bei Inkontinenz?
    5 Punkte
  29. Gestern durfte ich zum ersten Mal den Unterschied zwischen Tesla und BMW erleben - wenns mal was hat. Heizungsausfall beim I4 - wird wohl das bekannte Problem sein. Also angerufen beim örtlichen BMW Händler - am Telefon sofort eine kompetente Dame, die gleich wusste was es wohl haben wird. Ob ich das Auto heute noch bringen kann, sie reserviert mir gleich ein Leihauto.. Ein paar Stunden später mein Auto wieder bekommen, perfekt gewaschen, Innen gesaugt - noch zwei kleine Geschenke dazu bekommen vom Haus. So kann das auch ablaufen ❤️ Klar - diesen Service zahlt man eh mit beim Kauf, aber dennoch eine komplett andere Welt als bei Tesla.
    5 Punkte
  30. 5 Punkte
  31. "kette rechts" wird hier mal wieder ernst genommen. vielleicht hätten sich sogar weibliche personen ohne ahnenpass gemeldet, oder gott behüte, lgbtq! na das wär ein drama.
    5 Punkte
  32. Jetzt sag schon! Für uns gimpfte ist die influenzawelt net immer bekannt
    5 Punkte
  33. Wenn es das Ländle erreicht, dann ist der Hype am Ende. Somit ein klares Zeichen.
    5 Punkte
  34. Waren voriges Jahr im März auch in My Son, schön, aber Massentourismus - dafür wurde für die Touristen etwas geboten - habe ordentlich geschwitzt😎. So ganz ohne Leute sieht das schon besser aus. Was zeigt das Thermometer um diese Jahreszeit?
    5 Punkte
  35. Heute leider 0,5° und Regen 😞 dem eis gehts an den kragen...
    4 Punkte
  36. Des hot jo natürlich wieda sein miasn #3cm 😖😖 #eis kaputt
    4 Punkte
  37. dazu eine lustige, aber nicht unrichtige Aussage eines Ex-Kollegen (war immer in großen Betrieben beschäftigt) im Zuge einer Diskussion über unnötige Tätigkeiten. "Ein großes Unternehmen braucht gar keine Aufträge, denn es kann sich super selbst beschäftigen - Aufträge würden sogar bei der Arbeit stören"
    4 Punkte
  38. Das ist ein Fehlschluss, vor allem im Angestelltenbereich. Je mehr Mitarbeiter, je mehr (schlecht gemachte) Prozesse, umso eher baut sich eine sich selbst beschäftigende Bürokratie im Unternehmen auf. Prozesse werden auf Absicherung, nicht mehr auf Leistung getrimmt. Die Entwicklung Umsatz vs. Personal findet oft linear statt, anstatt in den Kosten/Overhead unterproportional zum Umsatz zu wachsen. Gerade in rasch wachsenden Unternehmen bilden sich so Organisationen, die den Durchsatz der Arbeitsleistung eher verlangsamen. Dass ein CEO von einem riesigen Unternehmen (Ex-Nike) verpflichtet wurde, stützt diese These; der ist unzählige "business excellence" Abteilungen und Tätigkeiten gewohnt, die sich ein Canyon aber vermutlich nicht leisten kann, schon gar nicht nach einem Umsatzrückgang wie nach der Corona-Krise. Dass sie bei (im Interview kolportierten) 7% Umsatzrückgang nun 20% Personal entlassen müssen, deutet auf eine nicht nachhaltige Kostenstruktur im Verhältnis zum Umsatz hin, und auf überfällige Reformen. Höhere Geschwindigkeit bedeutet einfach mehr Arbeit in weniger Zeit und damit mit weniger Kosten und Ressourceneinsatz erledigen zu können. Weniger Redundanzen, weniger unproduktive Arbeit, usw. usf..
    4 Punkte
  39. Ich kenne Canyon noch zu einer Zeit, wo es eine kleine Klitsche war, die in einer Fabrikshalle Fahrräder zusammengeschraubt- und zu günstigen Preisen versendet haben. Wenn man sich heute anschaut, wo Canyon steht, welche Produktvielfalt sie haben, weltweite Vertriebskanäle, Glaspaläste, Protour-Teams, dutzendweise Sponsorings usw.... dann muss einem klar sein, dass das alles Geld kostet. Was mEn etwas übersehen wurde, ist, dass der Online-Handel insgesamt explodiert ist und dass man heute kein Canyon mehr kaufen muss, wenn man ein preis-/leistungsmäßig gutes Rad haben will. Das gibt es für vergleichbares Geld auch von "echten" Fahrradmarken, wenn man bereit ist, online zu kaufen. Die größte Fangschlaufe haben sie sich, denke ich, aber selbst gelegt, als sie mit den E-Bikes angefangen haben. Meinem Empfinden nach ist die Volumen-Kundschaft für E-Bikes eher jene, die keine Ahnung vom Radfahren hat, und sich daher von niedergelassenen Händlern was aufschwatzen lässt. Die gehen dann auch wieder zum Händler, lassen dort Jahresservice (Notwendigkeit kann man hinterfragen) und allerlei Blödsinn machen, werden aber nie soweit kommen, sich ein E-Bike beim Versender zu bestellen. Es ist für die betroffenen Mitarbeiter bei Canyon sicher ein ebenso harter Schlag wie für alle anderen Menschen in allen anderen Branchen, die aktuell vor der Tatsache stehen, dass sich das Rad nichtmehr so schnell weiterdreht, wie erwartet/versprochen/gehofft. Aber die Ursache liegt weniger darin, dass die Leute nicht arbeiten wollen, sondern dass die Zeichen der Zeit verkannt/übersehen/falsch interpretiert wurden, und das Management die Pferde falsch gesattelt hat. Ich glaube, dass sie die Ausgabenseite absolut nichtmehr im Griff haben und auf Basis von erwarteten Geschäftserfolgen kalkuliert wurde, die aber nicht eingetreten sind oder grundfalsch eingeschätzt wurden.
    4 Punkte
  40. So Investoren reinzunehmen und Mitarbeiterabbau im Zuge einer Sanierung sind immer sehr heikle und diskrete Sachen. Wichtige Lieferanten oder Großkunden sollen nicht die Flatter bekommen und abspringen, die guten Mitarbeiter ebenso. Das ist nicht schön, aber logisch erklärbar wenn die Sanierung nicht von Beginn an von zusätzlichen Problemen begleitet werden soll. 320 von 1600 MA; das sind 20% und klingt erst mal nicht übermäßig hart und könnte Canyon durchaus verkraften; für den einzelnen betroffenen Mitarbeiter ist es natürlich Mist.
    4 Punkte
  41. na (zumindest) 13% waren beim abstimmen so rauschig dass sie die falsche seite angekreuzt haben.
    4 Punkte
  42. Und heute noch eine Tagestour zu den Ausgrabungen von My Son - immerhin auch Weltkulturerbe und schön mitten im Urwald gelegen. Leider kann man das Areal nicht per Rad besichtigen sondern muss ein Elektrowagerl besteigen. Das Parken der Räder ist übrigens (wie in allen Ländern in SO-Asien) überhaupt kein Problem - für einen lächerlichen Betrag (15 Cent) gibt es einen offiziellen bewachten Abstellplatz.
    4 Punkte
  43. Dort haben wir uns wieder in ein angenehmes Hotel zurückgezogen - es galt, die Ketten nach 4000 km wechseln zu lassen. In der Nähe des Flughafens gibt es einen ganz gut sortierten Radladen der auch Shimano Ultegra 11-fach Ketten vorrätig hat. In einer Stunde war das (und die Montage von einem neuen Lenkerband und Wechseln der Bremsbeläge bei tOs Rad) erledigt und wir konnten noch etwas am Pool abhängen.
    4 Punkte
  44. Am Morgen des nächsten Tages war die Fähre wieder im Betrieb und wir konnten weiter der Küste nach Da Nang folgen.
    4 Punkte
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