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G-T

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Alle Inhalte von G-T

  1. ... und abgesehen davon ist sein Herr Kollege (und wohl Podcast-TCR-Fragensteller) gerade in Barcelona (Radreise lt. Strava) ...
  2. Ulrich's Statement zu dem "Vorfall" auf Instagram ... ein großartiger Sportler, der auch immer die richtigen Worte findet:
  3. ... der hat auch schon den 4. CP erledigt und ist am Weg zur Fähre.
  4. Die Navigation ist wohl kein großes Problem, das kann man bei jeder Ausfahrt testen, rumprobieren und so perfektionieren. Was man aber sehr leicht unterschätzen kann, ist das in die Nacht hineinfahren. Man sagt das ev. so locker daher "na, da dreh ich das Licht auf und fahr". Vom Wirt'n heim ist das kein Problem. Aber wenn man eh schon den "ganzen" Tag am Rad sitzt, verschwitzt und/oder vom Regen durchnässt ist, vielleicht schon a bisserl ang'schlagn und übermüdet ist, dann in einem fremden Land in die Finsternis fährt, ohne zu wissen, wo man schläft, die Ernährungs- und Trinkwasserversorgung darf man nicht vergessen (wo bekomm ich im Notfall was in der Nacht um sich nicht leer zu fahren?), dann fängt es vielleicht zu regnen an, von einem Defekt in der Finsternis ganz zu schweigen und das Ganze vielleicht noch über einen Alpenpass mit kühler Abfahrt ... Da muss man auch mental sehr gut vorbereitet sein, "nur Treten" ist da (glaub ich) zu wenig.
  5. Na sowos ... die haben's auch registriert.
  6. Am besten wär a Sonder-Edischn vor Ort mit Adam und Ulrich. Und Fiona ... und ...
  7. UBa's Instagram-Post: Große Worte eines großen Sportlers ... Respekt.
  8. Auweh. Der macht was mit. So zerstört, wie auf seinem Insta-Video (und auch seine aufgeweichten Füße), habe ich ihn noch nie gesehen. Fiona Kolbinger ist unglaublich, die ist so ziemlich genau 1 Tag hinter'm Straps. Der Robin Gemperle ist jetzt der erste, der nach dem Parcour gleich nach Süden abgebogen ist. Ich hätt glaubt, die Straße ist tabu?
  9. Das schaut nach Vorentscheidung aus. Ich geb ja zu, dass ich vor einigen Tagen was von Top 5 palavert hab. Hab aber auch nie behauptet, dass i mi auskenn ...
  10. Du meinst wohl 16 Uhr die Fähre Turnu Magurele nach Nikopol ... Von seiner Fahrtrichtung würde das passen. Bialek muss schauen, dass er die Fähre um 17.30 Uhr von Zimnicea nach Svisthov erwischt. In Rumänien sind's übrigens eine Stunde voraus. Das kann sich für Straps also sehr gut ausgehen, schätze er hat so 45 km noch. (Zeiten hab ich von von www.transcontinental.cc/Report)
  11. Das kann doch max. eine Verwarnung geben. Das TCR wird wohl nicht seine stärksten Fahrer raus nehmen, das wär ja ein Imageschaden, auch für die Zukunft. Wenn man - neben all dem Regelwerk - a bisserl unternehmerisch denken möchte. So ähnliche Sachen gibt's in jeder Sportart oder in jeder Firma. Ich hau doch nicht die besten Leute gleich raus. Da hätten's mich beim ThreePeaks jeden Tag aus der Wertung nehmen müssen. Als mir etwa ein Obstverkaufer am Straßenrand noch zusätzlich 3 Marillen schenkte ... ich mir mit einem anderen Teilnehmer ein Zimmer teilte ...
  12. Weil der Straps dem UBa Bargeld geliehen hatte, damit sich der was im Supermarkt kaufen kann? Scherz, oder?
  13. Komoot gibt zu dem Parcour aus: 44 Km, 640 Hm bergauf, 1.980 Hm bergab. Aber lt. Komoot alles Weg, Erde und loser Untergrund! Und wenn man sich die Google-Bilder anschaut, dann ist das feinstes MTB-Gebiet. Dass Straps das unbedingt heute bei Tageslicht noch fahren wollte (lt. sozialen Medien), wundert mich nicht. Er kommt eigentlich eh überraschend schnell voran. Und Bialek folgt ... wie immer. Ist UBa ernsthaft noch am CP oder hat's was anderes mit seinem Tracker?
  14. Na endlich sind die auch beim Renngeschehen dabei. In den vergangenen Tagen hab ich eher den Eindruck gewonnen, die machen eine Reportage über die kulinarischen Genüsse des Balkans oder so 😉 Wo die zum Teil gefahren sind, da verirrte sich bis jetzt kein Teilnehmer hin.
  15. Berechtigte Frage. Laut Komoot von Targu Jiu zum CP4 sind's 93 Km und 2.440 Hm (so fahren sie). Westlich über Petrosani sind's 87 Km und 1.920 Hm. Ich glaub aber nicht, dass die 3 ihre Führung damit verspielen 😉
  16. Interessant ist die Streckenwahl des Finnen 04 Mikko Mäkipää - der fuhr nach CP2 von Bozen über Bruneck, Lienz, Spittal/Drau nach Villach und über den Loibl nach Slowenien. Vielleicht hat er sich gedacht, wenn ich als Finne schon mal da runter komme, dann mach ich auch gleich "Urlaub bei Freunden" in Kärnten.
  17. Ich glaub ja, dass es das bei den 3 da vorne nicht spielen wird ... aber (theoretisch) wäre es möglich, dass sie sich mal zusammenreden und sagen "hallo, die nächste Nacht verbringen wir gemeinsam, essen davor, schlafen mal 6 Stunden und dann fährt jeder für sich weiter". Alleine schon aus Sicherheitsgründen wegen Übermüdung. Aber das geistert wohl nur in meiner naiven Gedankenwelt rum ...
  18. ... deshalb hat sich straps das vorher angesehen. Der ist also vorbereitet 😉 Das ist ein Gemetzel an der Spitze. Will mir gar nicht vorstellen, wenn hier auch noch ein bspw. Mattia de Marchi oder ein Lachlan Morton am Start gewesen wären. Anfahrt zum nächsten CP: https://www.quaeldich.de/paesse/pasul-urdele/
  19. Aus eigener MNE-Erfahrung kann ich berichten, dass "weiße" Straßen sehr abenteuerlich sein können. Da bewegt man sich tw. stundenlang, auf schmalen, kurvigen Straßen durch's Niemandsland. Mit dem Rennrad kann man da verzweifeln. Laut Komoot-Bilder dieses Grenzüberganges schaut der Asphalt aber relativ gut bist neu aus, bis auf den Schotterabschnitt. Zum UBa: Wenn der (vermutlich) nur RR-Schuhe hat und sonst nix dabei hat, dann ist es verständlich, dass er das vermeiden wollte. Ich kann mir gut vorstellen, dass im Mittelfeld viele mit MTB-Schuhe unterwegs sind und da werden dann etliche den direkten Weg wählen. Und vielleicht ist ein bisserl Gehen manchen ganz willkommen ... Interessant auch, dass es sogar hier 2 Varianten gibt:
  20. Der 160er mit seiner Streckenwahl über Zabgreb ist wieder in Straps seiner Nähe. Das dürfte auch ganz gut gewesen sein. Bemerkenswert ist auch die 5köpfige "Verfolgergruppe", angeführt von 233 und 214. Die lassen sich schon tagelang nicht abschütteln. Die Distanzen, die hier täglich abgespult werden, unfassbar!
  21. Noch 2 Vor-Ort-Bilder ... Bild 1 der Schwarze See bei Zabljak und Bild 2 die Durdevića-Brücke über die Tara-Schlucht (ca. 15 km nach Zabljak), über die Teilnehmer (ziemlich sicher) in Richtung Serbien fahren werden:
  22. In Otocac haben sich die Routen von Bialek/Strasser und Bartholmös getrennt. Weil's mich interessiert, hab ich den Komoot-Tourenplaner (Endpunkt bei Pluzine) bemüht: Bialek/Strasser kommen auf 489 Km und 7710 Hm, wenn sie über Foca fahren, also von Norden kommen. Bartholmös' Strecke macht 466 Km und 5550 Hm aus. Komoot schlägt ab Gacko den direkten Weg nach Osten vor, da müsste aber vor der Grenze Schotter sein (so auch auf den Komoot-Bildern), trotz Sportart "Rennrad". Würde UBa dann auch über Foca nach Norden ausweichen, kommt er auf 532 Km und 7140 Hm. Bin gespannt, was er ab Gacko macht ...
  23. Als "Ergänzung" ein paar Bilder vom CP3 Sedlo-Pass ... Der fast 80 Km lange Durmitor-Ring (beim TCR fahren sie die Südschleife) ist einer der schönsten Strecken, die man mit dem Rad in Europa fahren kann. Von Km 1 bis 80 nur traumhaft, man mag es kaum glauben. Wie generell Montenegro ein wunderschönes Land ist.
  24. Die Streckenwahl von Adam Bialek ist interessant, ob das schneller ist? Bin gespannt wie sie überhaupt den CP3 anfahren ... über Mostar und Gacko und von Norden zum Durmitor? Und der 160er? Fährt der den CP4 an? Die Crew vom Car 2 macht wohl derzeit Sighseeing ... da wird ja hoffentlich keiner hinkommen 😉
  25. Das RAAM hätte er heuer ziemlich "locker" gewonnen, sofern er das Ziel erreicht hätte. Dann hätte er es 7 x gewonnen. Aber er sagt ja selbst, dass ihm ein Start dann reizt, wenn starke Konkurrenz am Start ist. Dass er stattdessen erstmals ein unsupported-Rennen, wie eben jetzt das TCR fährt, das ist bemerkenswert und verdient mMn großen Respekt. Der Reiz, was Neues zu probieren, ist also größer, als mit hoher Wahrscheinlichkeit das RAAM 7 x zu gewinnen. Find ich super. Und wenn er heuer das TCR nicht gewinnt, dann steht er 2023 wieder am Start, mit den Erkenntnissen von heuer und topmotiviert ...
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