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Inhalte mit der höchsten Reputation seit 2025-12-20 in allen Bereichen anzeigen
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hab im April 2024 meinen Garmin 1030 auf Elba bei einer Tour verloren. und heute hat ihn wer gefunden, konnte ihn aktivieren, auslesen und hat mich ausfindig gemacht. und Nächte Woche krieg ich ihn wieder.20 Punkte
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Und heute hat eine auf mapy.cz durchgehend aös Hauptstraße eingezeichnete Straße pompös mit 4 Fahrspuren und durchgehender Beleuchtung begonnen (ohne dass uns ein Auto begegnet wäre), nach 30 km hat sie sich dann zu einer normalen Landstraße verengt, dann nur mehr Betonplatten - immer schlechter werdend und nach einem Dorf für 5 km nur mehr Sandpiste. 2 Buchten weiter haben wir dann eine neue, noch nirgends eingezeichnete und noch in Bau befindliche Küstenstrasse als Gravelstrecke benutzt (wie viele einheimische 2radler auch). Dass die Küste weiterhin sehr schön (und hier auch touristenfrei) ist muss ich nicht mehr extra erwähnen.19 Punkte
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Die knapp 80 km.bis in die nächste Stadt (Tuy Hoa) hatten es windmässig wieder in sich - manchmal im Windschatten der Küstenberge halbwegs angenehm, aber wo kein natürlicher Windschutz war ging es nur sehr mühsam vorwärts. Aber wieder trösteten die Ausblicke - selten so eine schöne Küstenstrasse gefahren (in einer Liga mit dem HW1 in Kalifornien, Almalfi-Küste oder Cap Formentor). Und neu an dieser Küste : Sanddünen ! Das letzte Bild ist aus unserem Hotelzimmet im 11. Stock unseres (nicht nur für meine Begriffe luxeriösen) Hotels (gibt 2 Restaurants, Spa. Pool etc) - kostet für beide gerade mal 33 Euro mit Frühstücksbuffet. Wir haben auch schon um 12 Euro (ohne Frühstück) angenehm übernachtet - in fast allen Belangen st Vietnam bemerkenswert preisgünstig. Und auch angenehm : selbst zu Wochenden oder an Feiertagen (ok chin. Neujahr kommt erst) gibt es keine Engpässe - in allen größeren Orten die Qual der Wahl.18 Punkte
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Wir hängen in einem sehr luxuriösen Hotel in Buon Ma Thuot ab und graveln in den umliegenden Kaffee-, Bananen- und Pfefferplantagen herum. Die Stadt (und das Hotel) bieten allerlei Annehmlichkeiten und in der Umgebung finden sich einige nette Strecken. Erwartungsgemäß klappt (auch wegen der nicht immer korrekten Karte auf mapy.cz) nicht jeder Versuch (sondern endet im Nirgendwo oder im Reisfeld) und manchmal ist es auch (wegen des vulkanischen Untergrunds) recht ruppig, aber man kann sich hier schon beschäftigen. Nach dem vielen Asphalt der letzten Tage mal wieder Abwechslung.18 Punkte
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17 Punkte
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Insgesamt haben wir heute an die 2000 HM vernichtet und haben die Kieferwälder verlassen. Die lange und trotz der Starkregenfälle vor ein paar Wochen (welche die Strasse kurzfristig unfahrbar gemacht haben) ganz gut rollende Abfahrt endet 40 km vor der Küste - dann geht's noch weniger aufregend durch Agrarland bis Phan Rang.16 Punkte
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Ein Stück weiter nördlich erhebt sich Südvietnams höchster Berg - obwohl 2100 m hoch wirkt er nur wie ein bewaldeter Hügel im Wienerwald. Auf einen anderen etwas niedrigeren Gipfel zeigt die Karte eine Straße aber die darf nur mit einem Shuttlebus befahren werden (kenne ich schon von Myaamar oder Thailand). Also keine Bergstrasse aber dafür noch ein Abenteuer bei der Rückfahrt- die von mapy.cz vorgeschlagene Gravelstrecke endet bei Gewächshäusern. Also zurück - Alternativen gesucht und wieder verworfen - dank einem einheimischen MTBiker (übrigens mit sehr gutem Equipment von Marzocci über Specialized bis Crankbrother und Magura) sind wir noch vor der Dunkelheit aus dem Wald raus.16 Punkte
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16 Punkte
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Gestern hat es gerade mal zu einer kurzen Fahrt bis zu einem ganz sehenswerten Dorf gereicht. Typisch für die Gegend sind die Versammlungshäuser in den Dörfern mit steil aufragendem großen Dach, das ohne Nägel nur mit Naturmaterialien konstruiert ist Ganz fit sind wir noch immer nicht aber die knapp 50 km bis zum nächsten größeren Ort Pleiku gingen schon. Die Ho Chi Minh Road (nicht zu verwechseln mit dem weiter westlich gelegenen Pfad) war doch stärker befahren als erhofft. Diese erst nach dem Krieg erbaute Strasse ist eine zusätzliche NordSüd-Verbindung, auf die wir noch hie und da zurückgreifen werden. Heute war es zudem bewölkt und hat auch kurz mal genieselt - das Wetter ist hier etwas tricky und wohl auch der Grund für unsere Erkältungen.16 Punkte
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16 Punkte
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Man stelle sich vor, bei uns in/auf einer Baustelle rumzukräulen. Undenkbar! Später dann so: Das Restaurant ist familiär verbandelt mit dem kleinen Hotel, in dem wir übernachtet haben. Unser Besuch hat sich daher wie ein Lauffeuer herumgesprochen. Zum Abschluss des Hot-Pot-Dinners (das wir ohne Assistenz beim Selbergrillen nie geschafft hätten 🤦♀️) fand eine ausgedehnte Fotosession in allen möglichen Konstellationen statt. 👨👧👧👩👩👧👩👩👧👦15 Punkte
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In 2 gemütlichen Etappen haben wir jetzt einmal das 1500 m hoch gelegene und touristisch betriebssame Da Lat erreicht. Gestern nicht aufregend (bin noch eine Abendrunde durch die Felder gegravelt - war ok aber vom Untergrund tw sehr ruppig) aber heute hat sich die Landschaft verändert und durch Nadelwälder ging es stetig bergauf. Verpflegung bestand aus einem über 2 kg schweren frischen Karpfen.15 Punkte
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15 Punkte
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IG ÜiA, unser letzter Akt: Gleich nach dem wieder in Wien sein vor 7 Tagen hab ich einen laaaangen Post geschrieben, dann ein paar Fotos zuviel angehängt...und alles war irgendwie futsch . Egal, mir simma wieda da, haben uns die dezemberliche Nebelsuppe erspart, sind im strahlendsten Sonnenschein angekommen, halt bei 40 Grad weniger als einen halben Tag vorher in BKK abgeflogen 🙃 Thailand (TL) war ja urspr. eine "Notlösung", weil Sri Lanka wegen des Zyklons nicht ging (wurde uns dann auch von aus Sri Lanka Kommenden in TL bestätigt). Dafür (und nicht nur dafür) - was für perfekte Radlbedingungen in TL: immer ein breiter Seitenstreifen, der immer auch befahrbar ist (auf Mallorca zB nicht), den man aber eh nur bei städtischen Ein- bzw. Ausfallstraßen braucht (überland kaum Verkehr), von 1000 Radlkilometern 800 mit Rückenwind, keine große Planung, immer day-by-day, immer ansprechende Quartiere gefunden (zwischen 600 und 1500 Baht, das sind 15 bis 40 €, für 2, mit Frühstück!), fast immer flach, auf der Straße nur Sympathiebekundungen (zB von Mopeds runter: eine Person lenkt, die anderen drei grüßen freundlich mit thumbs-up 😁), wenn mal wer hupt dann um zu signalisieren "Hopp Hopp!" oder "ich bin da und ich bin ein 8 Tonner", allerlei bezaubernde und exotische Viecher gesehen und gehört (hornbills, water monitors, Rattenschlangen, Mynas, Brahmine Kites, Papageienfische, Knabberfischli, Krabben, Quallen so groß wie unser family wok, Minitauben, squirrels, Kühe unter Palmen, Wasserbüffel, Hühner in jedem Garten und die unvergessliche Fledermauskolonie, die zu Millionen aus der Höhle geflogen ist zur Futtersuche undichweißnichtwasnochalles, immer überall alles und gut gegessen und getrunken, einmal "Dehli belly" (einen Tag, die Liebste, einmal alles vorne raus und gut iss' - ich; da war aber das ganze Ressort betroffen und die hosts haben sich entschuldigt und hatten schon Medizin bereit), außer einem Wolkenbruch auf unserer one-week- hide-away Insel für eine Stunde (da war ich im Meer baden, herrlich!) ein Monat gutes Wetter (mein Favorit: leichte Bewölkung, leichter Wind, gefühlte 27 Grad; es waren aber untertags immer 30-35), Zugfahren wie es Spaß macht, Radmitnahme wie sie Spaß macht zu Kosten, die Spaß machen, viiiele Stufen zu Tempeln rauf, etliche Boots-(long tail) und Kayakkilometer auf Flüssen und im Meer, um als auch "in" Inseln (Lagune, Höhle und Strand innerhalb der Insel, wie "The Beach", einen Tag Moperl fahren (großer Spaß, weil die alle eines eher nicht sind, nämlich untermotorisiert), das kitschigste, bunteste, lauteste, kreischigste, Weihnachten ever; ich hasse das, aber zu TL passts, weil: kitschig, bunt, laut, und kreischig... Krabi im wesentlichen ohne Westerner Touristen (die sind alle am Meer: Raileh Beaych oder Ao Nang), super laid-back, Nachtbus retour nach BKK (natürlich mit Rad, obwohl eigentlich nur ohne gingat!), am Ende 2 Tage in der Megacity BKK mit dem Rad herumgecruised zu jeder Tages- und Nachtzeit und dabei mit den Moperln mitgeschwommen wie die Fische im Wasser (am Gürtel fürcht ich mich mehr!), die Thai-Kultur ist von Respekt geprägt und das sogar im wilden Verkehrsgewühl, Frischluft und Feinstaubvergiftung gleichzeitig, guten Espresso zT aus thail. Anbau bekommen (es gibt da so freaks mit Handhebelmaschinen, die können das wirklich und nicht nur in BKK), locker Radkartons für die Rückreise bekommen (um kein Geld). Ah ja: Katzen (immer lieb, manchmal räudig) und Hunde (fast immer lieb, manchmal räudig und noch seltener: ich lauf jetzt den Radlern da nach und belle ein wenig), aber frei nach Straps Christoph Strasser: "Die Hunde waren nicht in Form", sprich einmal anschreien und weg sind se, dann hatte ich sogar ein paar tage einen Stock mit am Rad und hab den wenn adäquat gezogen wie ein Ritter auf hohem Roß sein Schwert, das war's dann endgültig... Ah ja, 6kg abgenommen hab ich nebenbei auch noch, was gar nicht beabsichtigt war, aber das begonnene Lauftraining jetzt schon eher erleichtert ☺️! Und weil mir vor lauter positiv und Superlativen selber schon fad wird, noch ein paar Fotos und FAZIT: JEDERZEIT WIEDER und wirklich empfehlenswert !!! (nur nicht zur Regenzeit so zwischen April und Oktober).14 Punkte
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Hängematten gibt's übrigens nicht nur im privaten Bereich. Sie haben auch einen speziellen Typ Café geprägt: "Ca Phe Vong" - Kaffeehäuser, die neben den üblichen Tischchen und kleinen Sesseln mit ausreichend Hängematten ausgestattet sind. Vor allem an größeren Straßen oder stark frequentierten Orten finden sie sich oft alle paar Kilometer (oder öfter), um müden Werktätigen oder Reisenden Rast- oder Erholungsmöglichkeiten zu bieten. Für uns eine interessante Abwechslung! Umgekehrt erregen wir natürlich auch das Interesse der Einheimischen, vor allem der Kinder. Gestern Nachmittag zB hat es keine 3 Minuten gedauert, bis Gerold, der auf mich wartete, von einer Gruppe heimradelnder SchülerInnen umringt war.14 Punkte
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Gestern war stürmischer Wind und so haben wir einen Ruhe- und Waschtag in unserem angenehmen Hotel eingelegt. Heute ein 100er auf allen möglichen Untergründen - wir versuchen, die AH1 zu vermeiden, das klappt oft -oft aber auch nicht. Heute zB sind wir vor einer Holzbrücke gestanden, die offenbar ein Opfer der Unwetter vor ein paar Wochen geworden ist und gerade wieder repariert wird - hat uns einen schönen Umweg beschert.14 Punkte
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Na Thrang hat auch mir besonders gut gefallen, speziell im Kontrast zum vorigen Übernachtungsort Cam Rang, wo auf einer vorgelagerten Halbinsel (als Erweiterung des alten Stadtkerns) neuerdings eine touristische Retortenstadt mit Hotelburgen und Privatstränden hochgezogen wird. Am besten hat mir dort noch der alte Flughafen gefallen (ehemaliger US-Militärflughafen, später ein russischer Stützpunkt, jetzt zivil), so dass ich eigentlich nur davon Fotos habe (den Rest habe ich verweigert). Ach ja, und die Fußpflege ... Nebenan gab es einen tollen Juice-Stand, vis-à-vis spannende Beispiele der allgegenwärtigen modernistischen Tropenarchitektur.14 Punkte
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ich möchte mich förmlich und aufrichtig für einen anflug eines humor-versuchs entschuldigen und werde in zukunft emotionslose kommentare mit anzug, krawatte und sie-wort schreiben.14 Punkte
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Unser Plan ist einfach : wir fahren die Küste- immer möglichst in Meeresnähe - nach Norden. Einziges Problem ist der starke Nordwind (so um die 50 km/h) der immer (auch in der Nacht) weht. Es gibt zwei interessante Khmer - Tempel in der Umgebung, die durch eine unbedingt Gravelreifen erfordernde verfallene Betonstrasse entlang eines Kanals verbunden sind.14 Punkte
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Und weiter durchs Hochland nach Süden - bei entsprechender Gelegenheit verlassen wir die HCM-Strasse (die zwar dank des Seitenstreifens gut zu befahren ist und auch - weil eine Art Lebensader und wichtige N/S-Verbindung - alle erwünschte Infrastruktur wie Cafés, Essgelegenheiten und Bankomaten bietet, aber der LKW-Verkehr nervt trotzdem irgendwann) und radeln auf kleinen Strassen, auch auf Gravel.14 Punkte
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14 Punkte
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Also hier in Thailand wird den Bäumen Kautschuk abgezapft... 2ter Beitrag zur IGÜiA: 800+km hamma abgespult, von Ayutthaya nach Kanchanaburi und dann immer südlich, immer so, dass wenn's genug war, dann auch genug war, Fahrten ins Blaue also, herrlich! Dazu noch 600 Bahnkilometer (supern weil Bahnfahren wie früher, mit billig und offenen Fenstern, Gepäckwagon und Essenswallas in jeder Station, einfach geil). Jederzeit wo ein Platzerl zum Liegen zu bekommen und Rückenwind nicht zu knapp helfen beim relativ ungeplanten Radeln und Vorankommen enorm😁. Am 8. Dez gestartet, sind die Wochen so dermaßen voller Eindrücke (eigentlich ausnahmslos gute), dass ich zu wissen glaube, warum ich ums sonst regelmäßige Reisetagebuchschreiben einen großen Bogen mache... Einfach zu viel. Ein Bild, dass mir zB nie mehr aus dem Kopf gehen wird: Kühe unter Palmen! TG gibt's Fotos!! X-mas jetzt mal island feeling auf Ko Muk, wer's kennt. Dann, wer weiß. Aber zurück rauf nach BKK, und damit gegen den Wind, geht's dann jedenfalls per "Rhythmusmaschine" also Diesellok🤣14 Punkte
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14 Punkte
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Den heutigen Tag hatte ich mir an sich noch einmal zum Regenerieren freigenommen. Leider hat mein Rad mit einer unerwünschten Störaktion zwischengefunkt, so dass wir neben Coffeeshop und Lunch viel Zeit mit Schlauchpicken, Bikeshop-Suche mit Fokus auf einem Ersatzschlauch mit SV-Ventil (!) und schlussendlich einem ungeplantem Schaltseilwechsel verbracht haben.14 Punkte
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Gestern ist uns kurz vor der wieder beginnenden Steilküste eine weitläufige Lagune und eine Halbinsel aufgefallen. Da wir wieder ein sehr komfortables Hotel gefunden haben hat sich ein weiterer Versuch einer gepäcklosen Graveltour angeboten. Aber auch diesmal (wie so oft in Küstehgebieten in SO-Asien) kaum Gravel, alle kleinen Wege sind hier betoniert. Wobei der Beton oft verschiedene Stufen des Verfalls zeigt und so gesehen sind die Gravelräder kein Fehler. Leider sind überall noch Spuren der Unwetter vor ein paar Wochen vorhanden - der Mittelteil Vietnams war besonders betroffen.13 Punkte
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Im ersten (auf weibliche Fingernägel spezilisiertem) der zahlreichen Nagelstudios wollte man sich auch meiner Zehennägel annehmen- auf die Frage wieviel das kostet verstehe ich fiftheen (3 Euro, was für mein Empfinden schon äußerst preiswert ist). Nachdem 2 Mädels ca. 20 Minuten an meinen Kaslern herumgefummelt haben halte ich ihnen die 15000 Dong hin und eine nimmt nur 5000 davon und meint das sei genug. Die Ehrlichkeit der VietnamesInnen ist immer wieder erstaunlich (übet ein angemessenes Trinkgeld freut man sich natürlich).Heute mit weniger Wind zuerst entlang der Seaside-Promenade bis zu dem von Touristen gestürmten Tempel am nördlichen Stadtrand (siehe Fotos von t0). Manchmal ist die Hauptstrasse alternativlos, hat aber immer den breiten Seitenstreifen für Zweiräder und die parallel laufende Autobahn nimmt auch (Schwer)verkehr auf, sodass das Radeln recht angenehm ist.13 Punkte
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Trotz heftigem Gegenwind ging es auf der wunderschönen Küstenstrasse weiter nach Norden. In einer Bucht wird offenbar Wein angebaut - ich hätte ihn auch gerne gekostet aber über die Hügel transportieren wollte ich ihn doch nicht - vielleicht ergibt sich ja noch eine Gelegenheit. Leider hatte der Wetterbericht mit der Windprognose recht und mit der Regenprognose unrecht- am späten Nachmittag hat es ein paar mal leicht geregnet und wir haben uns früher als geplant ein Hotel in Cam Ranh gesucht.13 Punkte
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Abgesehen von den leider schon gewohnten Fehlern auf googlemaps und mapy.cz (die uns ein paar kurze Umwege beschert haben) hatten wir nach den Tempeln etwas Windschutz durch die Hügel an der Küste. In einem Fischerdorf ist uns noch ein Begräbniszug begegnet. Angesichts des Starkwindes haben wir dann in einem Kitesurf-Center einen angenehmen Bungalow gemietet und hoffen auf weniger Gegenwind morgen.13 Punkte
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War ein unspektakulärer Jahreswechsel für uns dafür aber heute eine sehr schöne Fahrt durch einen östlich vom Stausee gelegenen Nationalpark. Endlich keine landwirtschaftlichen Nutzflächen sondern richtiger Urwald - mit dem NP sind die Hügel gleich wieder zersiedelt unf die Kaffeernte ist voll im laufen. Wieder summieren sich auf den 65 km bis zum nächsten Ort mit Hotels 1200 HM.13 Punkte
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Danke aber Erholung brauchen wir als Rentner nicht wirklich und die heutige Etappe wäre mit knapp 50 km und 1000 HM einer solchen auch nicht besonders förderlich. Die Landschaft ist interessanter geworden, hat unzählige Hügel und die Strasse dementsprechend so manchen fiesen Anstieg. Allerdings ist nichts mehr mit Dschungel wie im Film Apocalypse now - die grünen Hügel werden fast ausnahmslos landwirtschaftlich genutzt. Wir haben die HCM-Strasse verlassen und die Nebenstrasse hat belagsmässig alles geboten und so war auch kein schnelles Fortkommen möglich. Das erste Bild zeigt t0 bei der Frühstücksergänzung mit der hiesigen Spezialität - Banh Mih (Weissbrotweckerl mit Gemüse und Fleisch)13 Punkte
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Am Weihnachtsabend gab es für uns Fisch. Festtagsgetränk war (wie so oft) einheimisches Bier, das ungekühlt im Großkarton zusammen mit einem Kübel Eiswürfel serviert wird. Um das (eh schon dünne) Bier auf eine erträgliche Trinktempetatur zu bringen wird es also weiter verwässert- naja... Landschaftlich ist das Hochland jetzt nicht so aufregend - also hab ich statt der Umgebung ein paar Wandmalereien und Plakate vom Onkel Ho fotografiert.13 Punkte
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Quad Lock- hat sich bewährt. Heute sind wir ein Stück weiter Richtung Süden gefahren mit 2 Zwischenstops (eine Gartenanlage im Nirgendwo und der ebenfalls als Sehenswürdigkeit propagierte Thac Phu Cuang Wasserfall). Letzterer ist landschaftlich schön, aber das Gelände ist etwas verwahrlost. Ok bei einem Eintrittspreis von 80 Cent pro Person werden keine aufwendigen Behübschungen drinnen sein. Nachher gab es noch eine unliebsame Überraschung, weil sich eine eingezeichnete Verbindungsstrasse als schlechter Feldweg herausstellte, der zusätzlich noch eine Bachdurchquerung erforderte. Dazu konnte ich t0 nicht mehr motivieren und im Hinblick auf die um 17.30 einsetzenden Dunkelheit mussten wir nach Chu Se zurückkehren. Zum Trost gibt's ein gutes Hotel und ein auf Ziegenfleisch spezialisiertes Lokal daneben - wir sind gespannt....13 Punkte
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Die letzten Tage haben wir in Kontum verbracht, einer sehr angenehmen Provinzhauptstadt im Zentralen Hochland mit 170.000 Einwohnern. Außer (wieder mal) Radservice machen und Auskurieren haben wir zwei Tage lang alle Fünfe gerade sein lassen und uns vom unglaublich relaxten Alltag in der Stadt einfangen lassen.13 Punkte
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Wir haben kein Problem mit anderen Berichten - im Gegenteil- wenn noch wer hier per Rad unterwegs ist, bitte ! Wir arbeiten uns langsam (Gegenwind und Überraschungen, was die Fahrbahn betrifft), aber stetig der Küste entlang nach Norden. Im größeren Ort Quy Nhon hätte es gestern ein ganz gutes Radgeschäft gegeben, aber das Abwarten der Mittagspause war umsonst - keine Kettenlehre (wir sind jetzt 3500 km gefahren, und ein Check wäre nicht schlecht).12 Punkte
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oh mann sogar in 115/380 verfügbar.. evtl einfach auf glück beiseite legen? heute schön 30km bei minus-graden im schneefall, herrlich eigentlich, griffig, auf den straßen-abschnitten ruhig, jedoch eben kurz dank schleichendem platten der witterungsbedingungt nicht gefunden werden konnte und ein paarmal nachpumpen erfordert hat.12 Punkte
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Schwager hat Schlüssel für (billiges) Kabelradschloss verloren. Rad war im Abstellraum von der Arbeit abgestellt. Er kauft sich am nächsten Tag einen Bolzerschneider im Baumarkt und gleich ein neues Schloss mit Kombination. Daheim zeigt er da das abgezwickte Kabel meiner Schwester. Sie hat ihn dann darauf hingewiesen, dass der Schlüssel noch steckt 😄 Es war nur der Schlüssel vom Schlüsselbund abgerissen.12 Punkte
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Die Statistik meint, dass am 1. Januar zwischen 1030 und 1130 die größte Wahrscheinlichkeit besteht Autofahrern mit einer Restfetten zwischen 0.6 bis 1.2 zu begegnen. Danach wird es sicherer, denn entweder schlägt der Fressflash zu, oder sie schlafen schon die Restfetten aus. Darum erst um 1145 raus und den ersten Jahreshunni runtergestrampelt. Weder die ideale Übersetzung noch das ideale Rad dafür - es soll ja für den Rest des Jahres noch Luft nach oben sein. Beim Kaffee, einer perfekten Mischung aus Arabica und Robusta der mit exakt 93.3 Grad und 9 bar durch einen Barista-Großmeister zubereitet wurde - da ist kaum noch Luft nach oben.12 Punkte
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Letzter Arbeitstag 2025. Wieder ein Jahr ohne eine einzige Autofahrt zur Wirkungsstätte geschafft.12 Punkte
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T0 ist noch nicht 100% in Bestform aber wir radeln (teilweise auch mit kräftiger Windunterstützung) die AH17 (=Ho Chih Minh-Strasse) durch das Hochland weiter nach Süden. Die Straße ist eine wichtige Verkehrsverbindung, dementsprechend gut ausgebaut, nie wirklich steil und hat immer einen breiten Seitenstreifen für die 2Räder, sodass sie trotz des Verkehrs halbwegs angenehm zu befahren ist.12 Punkte
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