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Inhalte mit der höchsten Reputation seit 2026-02-20 in allen Bereichen anzeigen

  1. Look 795 Blade RS🔸 The Art Of Cycling x Jay Kaes🔸 Limited Edition 31/50🔸Shimano DADi2 🔸 Mavic Cosmic Ultimate 🔸 Ceramicspeed🔸Wolftooth🔸Supacaz🔸 Schmolke🔸Posedla
    25 Punkte
  2. Die abgebildete Brücke darf nicht mit dem Rad befahren werden, sondern es muss für 1 km in einen Bus verladen werden (die gleiche idiotische Regelung wie weiter nördlich im goldenen Dreieck - waren noch angenehme Zeiten wie man mit dem Rad auf kleinem Fährboot einfach über den Mekong getuckert ist. Auf der thailändischen Seite war noch ein Naturpark mit interessanten Steinformationen zu besichtigen (wenn wer in der Gegend ist : Phu Pha Thoeb NP, lohnt sich).Wir sind dann gestern noch mit entlang dem Mekong nordwärts geradelt (mich plagte eine Magenverstimmung, die heute wieder vorbei ist) und haben heute eine gepäcklose 65 km Gravel-Fahrt (mit bemerkenswert großen Non-Asphalt/Beton-Anteil in den Reisfeldern und entlang der Kanäle im Mekong-Schwemmland absolviert. Massage haben wir schon hinter und den Abendfisch noch vor uns.
    19 Punkte
  3. Einmal mehr ist es spannend zu sehen, wie wie geschickt, wenngleich auch abenteuerlich die Fahrräder verfrachtet werden - man beachte das Zugseil!: Ein Balanceakt dann die Ausladung (jetzt ohne Seil):
    19 Punkte
  4. Über eine zuerst auf 2 km sehr steile, dann nur mehr schlechte Gravelpiste seiende Nebenstrasse geht es in den Regenwald und in den Nebel bis ins geschichtsträchtige Khe Sanh.
    19 Punkte
  5. Eine Fahrtunterbrechung erfolgte durch eine Einladung und spontane Führung in einem Kloster - der Mönch (oder Abt ?) war ein netter Typ und wollte uns nach einem Imbiss noch eine Riesenschachtel Süßigkeiten mitgeben - haben wir im Hinblick auf die Platzkapazitäten abwehren können. Gemeinsames Foto muss aber immer sein. Heute haben wir kurz einem Volleyball-Turnier (tolle Stimmung, die ganze Umgebung vom Kleinkind bis zur Uroma haben zugeschaut) beigewohnt und beim nächsten Kloster gab es scheussliches, aber vielfärbiges Eis.
    19 Punkte
  6. Mit den zwei KollegInnen aus China haben wir im gleichen Hotel übernachtet - auch sonst haben wir immer wieder mal Reiseradler getroffen (und heute auch einen Vietnamesen auf Titanrahmen). Und seit langem hat sich der Nebel mal verzogen und an einem sonnige Tag wirkt die Umgebung gleich etwas interessanter.
    18 Punkte
  7. Paar Fotos auch dazu - das Kloster geht übrigens aufs 17. Jh zurück, wurde aber während des Krieges fast vollständig zerstört. Bis auf wenige Details - etwa eine große Glocke oder die geschnitzten Türen des Haupttempels - wirkt die Anlage daher auf den ersten Blick wie neu, wenngleich sie im historischen Stil errichtet wurde.
    18 Punkte
  8. Das Diverge ordnungsgemäß eingeweiht: 135km im Grenzgebiet NL/BE. Die dortigen MTB Routen (irrtümlich ein paar km in die Route eingeplant)gehen mit den 2cm Federweg tadellos. Ansonsten fällt die Federung nicht auf.
    17 Punkte
  9. Langsam aber stetig arbeiten wir uns nach Süden
    17 Punkte
  10. Die letzte der gemütlichen je 100 km-Strassenetappen hat uns wieder zurück zum Flughafen BKK geführt - berichtens- oder gar fotografierenswert war erwartungsgemäß nichts. Das war unsere heutige Winterreise- um die 8000 Radkilometer. Hoffentlich wird der Klima-Schock nicht zu heftig, weil in den letzten Tagen ist es hier schon richtig warm geworden.
    16 Punkte
  11. Meiner bescheiden Meinung ähndeln 90 % der Thai-Tempel der Einrichtung eines Vorstadt- Chinarestaurants in Breitensee. Wir haben gestern bei Khon Kaen noch einen Graveltag eingelegt (heisser Tip in Thailand: an den Kanälen und Wasserläufen gibt's sehr oft eine nicht asphaltierte Begleitstrasse). Und heute ging es auf kleinen Nebenstrassen, ein paar km auch auf Schotter, entlang eines kleinen Naturparks in südwestlicher Richtung weiter. Endlich ist mal der Wind unser Freund.
    16 Punkte
  12. Mit dem Verlassen der Küstenebene ändert sich die Landschaft grundlegend und die Fahrt wird anspruchsvoller. Hier an der ehemaligen Grenze N/S Vietnam waren die Kämpfe am intensivsten und entsprechend groß ist die Dichte an Gedenkstätten.
    16 Punkte
  13. Heute Früh am Weg in die Arbeit, ca. 20 Minuten komplettsperre der AB wegen Unfall. Ich steh an dritter Position, zum Glück ned vorne als Hauptakteur. Das ist ned das Lustige, gelacht hab ich, als die vor mir stehende Lenkerin Fotos und Videos von dem Unfall, den Einsatzkräften usw. gemacht hat, aber übersehen hat das neben ihr im Polizeiauto eine Polizistin gesessen ist und das beobachtet hat. "Nette Diskussion" später hat ihr die Polizistin, nach Notiz ihres Kennzeichens, mitgeteilt, dass sie eine Anzeige wegen Gaffens bekommen wird.
    16 Punkte
  14. Heute eine sehr schöne Fahrt durch den Namtok Chet Sao Noi NP - guter Asphalt, wenig Verkehr und die Landschaft durchaus ansehnlich (Hügel, Karstformationen, Wasserfälle mit heute am Sonntag eifrig genutzten Badegumpen). Nur 100 km nördlich vom Grossraum Bangkok tut sich ein nettes RR-Gebiet auf (östlich von Saraburi). MMn viel schöner als Pattaya, wo der Hürzeler auf Kundenfang geht.
    15 Punkte
  15. Ja der Spacerturm schmerzt im Auge aber alles drunter vermutlich im Gnack! 😅😅🙈
    15 Punkte
  16. Nach fetter Beute beim Rennen am Samstag, darauffolgender Grillage beim Kollegen zur Huldigung der Meisterin, wurde dann am Tag des Herrn in Abwesenheit der Chefin (Orientierungslaufcamp in Slowenien) der K3 befahren. Irgendwer durft da 2 Paar Schi tragen. Der Hund wars nicht. Entgegen den anderen Partien vor uns plederten wir die direkte Süd runter, bei allerbestem Firn. Mittlerweile komm ich auch im Tourengelände nimmer hinterher. Die Wahnsinnige zieht überall Rennschwünge rein, egal wie steil oder schmal. Ist ja nicht so, dass... immerhin fahr ich seit 50 Jahren Schi, hab 20 Jahre lang Menschen Schifahren näher gebracht. Ich werde alt, aber so kann ich mir Alt werden einreden lassen. Und weil das nicht reicht, daheim, als ich den Schneebruch hinterm Haus endlich aufarbeitete: Papa, schau mal, ich bin so hoch wias Haus... Gut, dass Mama in Slowenien ist.
    15 Punkte
  17. Unterwegs trifft man auf wandernde Mönche, Dinosaurier-Knochen-Fundstätten, Stauseen oder auch einen Felstempel mit halbwegs alter (weil fast alle Tempel sind neu) goldener Buddha-Statue. Alles keine Weltsensationen, aber beim Radeln durch die flache, reizlose Landschaft tut jede Abwechslung gut.
    15 Punkte
  18. Von dort (die Hütten waren unser Quartier, nachdem das etwas komfortablere Hotel daneben von einer Gruppe österr. Motorradfahrer besetzt war) ging es nach dem Besuch des ehemaligen Flugfeldes mit angeschlossenem kleinen Museum dann über die Grenze nach Laos. Die teils von einer früherer Reise schon bekannte Straße sind wir noch bis Xepon (der nächste Ort mit halbwegs annehmbarem Hotel) geradelt und - nachdem die Berglanschaft in eine eher öde Savanne ausgelaufen ist - haben wir die letzten 150 km bis Savannaketh am Mekong mit dem Bus zurückgelegt (und dabei radelmässig nichts versäumt). Die südliche Straße über das Bolavenplateau und die nördliche Straße von Thakhet aus sind als Radverbindung nach Vietnam viel attraktiver (und weniger befahren).
    15 Punkte
  19. Gestern haben wir übrigens nach gefühlt 1000 Kilometern endlich wieder ein gut ausgestattetes Radgeschäft gefunden, um zwei dringend benötigte Schläuche zu kaufen. Zwar hatten wir bis dato nicht übermäßig viele Pannen, allerdings ist die Versorgungslage mit geeigneten Gravel-/Rennrad-/29er-Schläuchen überraschender Weise mehr als mau. Natürlich gibt es Butylschläuche zu kaufen. Aber - wer hätte das gedacht? - die Vietnamesen verbauen sogar in den stylischsten Rennradfelgen zu 90% Autoventile! So mussten wir bis jetzt also fleißig unsere Schläuche picken / picken lassen - mehr als uns lieb war. (Vulkanisiert wird hier fast gar nicht mehr, auch die Reifentandler arbeiten mit Pickzeug.) PS: Mit dem Tubolito-Setup bin ich übrigens auch eingefahren, weil beide meiner Ventilschäfte undicht wurden und nirgendwo Schraubensicherung zwecks Selbsthilfe aufzutreiben war.
    15 Punkte
  20. Momentan kommen wir nur schleppend voran Richtung Süden/laotische Grenze. Vor allem gestern hat sich anfängliches Nieseln zu einem einstündigen Landregen entwickelt, den wir mitten im Nirgendwo abwarten mussten und haben uns dann in der nächsten Stadt ein Zimmer gesucht (was jetzt zu Tet nicht so einfach wie sonst ist). Heute ist es beim zeitweiligen Nieseln geblieben und das war gut so - einige der sonst so seltenen Gravelabschnitte waren überraschenderweise dabei. Auf dem nur ganz leicht feuchten Boden sogar gut zu fahren. Vor einem ernstzunehmenden Schauer haben wir dann 1) ein ungarisch/franz. Pärchen auf 50 kg - Rädern, die schon 2 Jahre unterwegs sind, getroffen und 2) noch trocken die Stadt Hac Thanh erreicht. Morgen soll sich das Wetter bessern - schauen wir mal
    15 Punkte
  21. Hi! Ich bin ueber in einem Sitzfleisch Podcast vom Bikeboard gehoert und gesehen dass es hier ein paar dotwatcher gibt, sehr schoen! Stelle mich kurz vor: 78er Jahrgang, Auslandoesterreicher urspruenglich aus Hallein, mit Familie seit 2002 in Paris und natuerlich Radfahrer: an erster Stelle Bike Commuter, Samstagvormittagstratsch-Fahrer und ab und zu Ausdauerfahrer. Letztes Jahr hab ich beim NorthCape4000 mitgemacht und bin fuer alle und mich ueberraschend in 13 Tagen (davon 11 im Regen!) ohne groessere Probleme angekommen. Das hat natuerlich Lust auf mehr gemacht, hab mich gleich beim TCR beworben und einen Startplatz gekriegt, perfekt. Unter den Fahrern gibt es ja schon einen Discord-Server, aber es wuerde mich auch freuen hier mit Dotwatchern und ehemaligen Teilnehmern zu diskutieren. Falls interesse gibt es ein paar Fotos auf meinem Strava Account (nicht oeffentlich, einfach anfragen: Gerald H. | Strava Cyclist Profile). Wo stehe ich bei der Vorbereitung? Eine erste Version meiner Route ist fertig (streng geheim :)), wir warten auf die naechste Roadbook Version die uns der Veranstalter fuer April versprochen hat. Die banned Roads sind ja ein Riesenthema von Polen bis Griechenland. Radl ist soweit fertig, Elektronik, Ausruestung, Gewand usw. auch. Ich hab mich fuer das Green Leaderboard engagiert, und auch schon die Hinreise mit Flixbus - Faehre - Reisebus bis nach Trondheim gebucht, dort eine Zimmer fuer die Nacht zum Starttag ergattert. Sportliches: Ich mache kein Rollentraining, bei uns hier in Paris kann ich ja das ganze Jahr ueber Radeln und laufen. Drin mach ich nur Rudertraining und danach Stretching. Sonst faellt mir jetzt gar nix mehr ein. Traillauf reizt mich auch, ist aber eine andere Baustelle.
    14 Punkte
  22. Die Fahrt nach Süden ist jetzt beendet - morgen geht es Richtung Westen zur laotischen Grenze. Da wir ja vor ein paar Wochen die gesamte Küste in die andere Richtung beradellt haben, sind wir jetzt nur die landschaftlich schönen Abschnitte am Meer gefahren und haben sonst auf der Hauptstraße Kilometer gemacht (und gegen den Wind gekämpft).
    14 Punkte
  23. Phimai nach Nakhon Ratchasima war wieder etwas kürzer, dafür mit viel Gravel (wie meist entlang der Wasserläufe zur Feldbewässerung). Die heutige 100 km - Etappe fällt (fast ausschließlich auf dem Pannenszreifen 4 oder 6spuriger Straßen) fällt wieder in die Abteilung "Strecke machen". Das Nadelöhr beim Stausee Lam Takhong zwischen zwei Hügelketten wäre landschaftlich sogar ganz nett, aber die Stelzenautobahn und darunter die 4spurige Landstraße mit entsprechendem Verkehrsaufkommen trüben das Vergnügen.
    13 Punkte
  24. Da hat jeder so seine Meinung. Ich bin diesbezüglich offener und auch neugieriger. Heute im Abendlicht lief mir zum Beispiel in Kaeng Khron dieser abgefahrene chinesische Tempel über den Weg:
    13 Punkte
  25. Wir bewegen uns langsam Richtung Bangkok - unweit vom Mekong gibt es Nationalparks. Nicht besonders aufregend, aber man kann erahnen, wie die Gegend vor der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung ausgesehen hat. Wir sind die letzten 2 Tage ausschließlich auf Asphalt unterwegs gewesen und dementsprechend sind die Etappen auch etwas länger ausgefallen. Heute sind wir in die Dunkelheit gekommen aber die Gahrt durch den unbesiedelten NP in der Dämmerung war richtig schön.
    13 Punkte
  26. Thema Rückreise : noch ist es hier angenehm (ok gestern war es erstmals richtig heiß) und wir haben schon Mitte Jan einen Direktflug nach Wien (und nicht mit Umsteigen in Doha) gebucht. So gesehen steht die Rückfahrt mit dem Rad derzeit nicht zur Diskussion. Wir sind noch 2 Nächte in Savannaketh geblieben (war wieder mal Radpflege, Massage, Wäsche und die Annehmlichkeiten einer größeren Stadt genießen angesagt). Gibt auch einige interessante Bauten aus der franz. Kolonialzeit.
    13 Punkte
  27. Hier schon ein Stück entfernt, oberhalb oder heißt es über von Linz
    13 Punkte
  28. Dieser Bus hat (wie so viele in der Gegend) 3 Reihen mit so einer Art Liegesitze- dazwischen gibt es zwei Gänge, die bei Bedarf (und der besteht immer) mit passenden Sitzpölstern ausgelegt werden - dort sitzt (oder wenn nicht ganz so voll liegt) man ohne Lehne. Beim Einstieg daher Schuhe ausziehen (die werden in Plastiksackerln verstaut) und bei der Pinkelpause im Nirgendwo steht eine große Box mit (mir viel zu kleinen) Plastikschlapfen nur für diesen Zweck bereit. Klingt kompliziert, ist aber alles ein gut eingespieltes System. Der Beifahrer ist für das Kassieren und das Gepächmanagement zuständig. An unserem Einstiegsort war der Bus schon gut besetzt und der (geschätzt um die 50 Jahre alte) Beifahrer ist über die Türoberkante (gibt keine Leiter) affenartig auf das Dach geklettert, hat die Räder mit einem Seil hochgezogen, am Dach verzurrt und in ein paar Minuten gings schon weiter. Im Rahmen der Möglichkeiten wird die Fracht auch halbwegs sorgfältig behandelt- den Rädern ist (wie auch schon auf anderen Reisen) nichts passiert. Der Fernbus (für den Kurzstreckenverkehr sind Songteus oder Tuctucs zuständig) in der Gegenrichtung hatte ein paar lebendige Ziegen am Dach.
    13 Punkte
  29. Grüße aus Gran Canaria
    13 Punkte
  30. Die "Studie" ist bekannt und von Tim Noakes, wohl einem der genialsten und zugleich umstrittensten (nicht erst seit seinen eher kruden Ausführungen zu Corona) Köpfe in der Endurance Wissenschaft. Zur Erinnerung: Er ist der u.a. Erfinder der Central Governor Theorie (Ermüdung ist kein physiologischer Zustand, sondern ein Gefühl, welches das Gehirn einsetzt, um Schaden vom Körper abzuhalten, der ihm durch die Gefahren von Überlastung oder Energiemangel entstehen könnte). Mit diese Studie nun widerlegt er große Teile eben dieses (seines eigenen) Ansatzes, und kein Mensch weiss, warum er das tut. Er widerspricht auch einer ganzen Menge eigener (und gar nicht so alter) Studien, zB dieser hier: https://journals.physiology.org/doi/full/10.1152/japplphysiol.01124.2003 (wo er die Rolle von Glykogen richtig einordnet) Just4Fun: Noakes hat auf seiner Dropbox ein Video mit NotebookLM erstellt, wo er, ganz auf seine provokante Art, den Inhalt seiner Studie visualisiert (kann man sich gefahrlos reinziehen, etwa 7min) https://www.dropbox.com/scl/fi/r4agifgm8gqwjpk1gd70f/Rethinking_Carbs_-_Fatigue-Version-4.mp4?rlkey=wbu3hcceyi06crofdcshhxb3s&e=2&st=6e3ki5pi&dl=0 PS: Er war auch der erste, der das Problem der Hyponatriämie beschrieben hat, ein Problem das mit dem Aufkommen von Gatorade virulent wurde und er gegen den Mainstream der Exercise Physiologists mit großer Lust angekämpft hat die damals noch propagierten, während zB eines Marathons so viel als möglich zu trinken (mit manchmal tödlichem Ausgang). Er weiss also grundsätzlich sehr gut wovon er spricht. Überhaupt gefällt er sich durch seine Persönlichkeitsstruktur sehr darin, Dogmen der Trainings- und Ernährungswissenschaften und vor allem die Personen frontal anzugreifen, sehr wahrscheinlich ist das (mit) ein Grund für diese Studie. Er challenged also wieder, dieses mal etwas was unter "Gas tank theory" bekannt ist. Also der Annahme, dass man Leistung erbingen kann, so lange man Gas im Tank hat. Wenn die Sensoren melden, dass das Gas beginnt auszugehen, dann schaltet sich der Central Governor ein und reduziert die Leistung. Sehr verkürzt sagt er in der Studie, dass man also dem Central Governor vorspiegeln kann, dass CHO vorhanden (zumindest Nachschub unterwegs) ist, indem man den Glukosewert des Gehirns "normal" hält, und man damit dem Gehirn vorspiegeln kann, dass man die Leistung aufrechterhalten kann, auch ohne dass real an den Muskeln Glukose wirklich ankommt (über die Zufuhr durch den Darm und über die Leber ins Blut). Zur Studie an sich, da gibts sicherlich einige Kritikpunkte die zu erwähnen sind: Die Studie erzeugt keine eigenen Daten, sondern stützt sich als Meta-Studie auf bisher durchgeführte Studien ("most comprehensive study ever been done" - was schlicht trumpest gelogen ist). Das Allerwichtigste aber bei einem Meta-Studienansatz ist, dass sehr klar dargelegt wird, nach welchen Kriterien die Studien ausgewählt wurden (und warum Studien eben NICHT aufgenommen wurden). Er missachtet diesen Usus und viele andere Wissenschaftler halten ihm andere Studien vor, die den Erkenntnissen seiner zuwiderlaufen, aber es keine Anhaltspunkte gibt, warum diese nicht eingeflossen wären. Ein bias ist also nicht auszuschliessen. In der Wissenschaftscommunity ist das eigentlich ein Killerargument um die Studie nicht in einem seriösen Journal zu veröffentlichen. Dementsprechend ist die Auswahl seiner Studien, sagen wir mal etwas seltsam. Er bezieht sich auch auf Uralt-Studien aus den 30ern des vorigen Jhdts, nicht so sehr auf sehr viel aktuelleres Material. Weiters ist wichtig zu erwähnen, dass er von "Athletes" spricht, keinesfalls von Elite-Athletes. Zuallererst macht er den Claim, dass "depletion of muscle fatigue is the primary cause of failure". Er stellt das als Dogma dar, das ist aber keineswegs korrekt denn zwischen den 60ern und 2002 diskutierte man intensiv, ob nun Muscle Glycogen oder Liver Glycogen wichtiger für die Aufrechterhaltung der Leistung wäre. Die Aufgabe des Leberglykogens ist es, den Blutzuckerspiegel konstant zu halten sodass die Muskeln daraus Energie ziehen können und das Gehirn mit Kraftstoff zu versorgen. Seit Studien in 2002 weiss man, dass stark von der Art der Belastung abhängt (aerob niedrig, aerob hoch, anaerob), welche der beiden nun für Versagen verantwortlich wäre. Er selbst hat in früheren papers zB hier: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15618337/) den Einfluss des Central Governors nachgewiesen, dass das Gehirn durchaus über viele Informationen verfügt um den jeweiligenEinzel- und Gesamtstatus des Glycgens zu ermitteln und entsprechend die Leistung in den jeweiligen Bereichen anzupassen. Fest steht, dass für Elite(!) Athletes weiterhin gilt, möglichst viele CHO einzuschiessen, da die Energiegewinnung deutlich effizienter (ca. 5%) durch Carbs erfolgt als durch Fett (disclaimer: für die breite Masse der Freizeitsportler sollte der Umstand nicht als Begründung dienen sich Unmengen an Zucker einzuschiessen). Vinge wird mit 10g/h Pogi oder MvdP mit >120g/h niemals abhängen können, nicht nur weil deren Central Governor schon sehr traininert auf BG levels und deren Interpretation sind.
    13 Punkte
  31. Ich hab den Servicetag am Zielort Phimai noch weiter aufgepeppt. Insgesamt kann man also von einem vollen Programm sprechen: 1. Wäschewaschen gleich in der Früh 👍 2. Termin mit einem sehr guten Radmechaniker wahrgenommen 👌 3. Die lange Etappe unter Zeitdruck absolviert 😰 4. abends die dringend notwendige Fuß-/Beinmassage erweitert bekommen um eine heimlich ersehnte Hand- und Armmassage 🥰 5. Später noch ein Friseurbesuch zwecks Haarewaschen - das kommt in SEA immer einer Kopfmassage gleich. 🤩 Dazwischen noch eine kleine Ortsrunde eingeschoben zum Sonnenuntergang. Das Highlight in Phimai sind die historischen Reste einer Khmer-Stadt, denen wir uns morgen Vormittag ausführlicher widmen wollen.
    12 Punkte
  32. 12 Punkte
  33. Gute Frage. Verglichen mit den großartigen weitläufigen Khmer-Tempelanlagen im Norden Thailands wirken die meisten buddhistischen Ensembles richtig neu. Meine Erklärung: Wenn alte Reste vorhanden sind, werden diese oft überrestauriert, vor allem aber stetig um neue, größere Tempel oder andere Elemente ergänzt, so dass die historischen Bauten nahezu untergehen. Das Beispiel zeigt ein solches Aufeinandertreffen von Alt und Neu im Tempel von Sakon Nakhon. Wie die Schleifen zeigen, wurden beide Stupas ins aktuelle Ritual integriert.
    12 Punkte
  34. Das ging jetzt aber schnell. Aus Schnee wurde Staub. Schade, ein so sonniger und warmer März bedingt meist ein bescheidenes Restfrühjahr mit Schnee wann ihn niemand mehr will und braucht. Hinten im Tal glitzert noch der Firn. Wär eine tolle Kombi, mit Bike rein und weiter mit Schi. 0 km Autofahren, 0 Emissionen. Nix da. Österreich, 10km vorm eigentlichen Berg ist Forststraße, Fahrverbot und totale Überwachung. Der Pöbel soll gefälligtst draussen bleiben. Egal, Südseite ist staubtrocken, die Tage sind länger, da geht auch nach der Hausaufgabe was! Wenn der Hund im Schatten liegt, ist wirklich Frühling. Bei den folgenden Spitzkehren fiel die Entscheidung, das 24er noch nicht weiterzugeben. Im engen, steilen Geläuf ist das 26er doch noch zu lang und zu hoch für sicheres Fahren. Bio Unterricht gabs auch noch: Endemische Kuhschellenart, pulsatilla styriaca, von der örtlichen Bevölkerung "Gogoloanzn" genannt Und ab nach Hause. Am Samstag das letzte Schirennen, da ist der Zirkus dann auch zu Ende.
    12 Punkte
  35. Dienstreisen sind schon auch reizvoll wenn man im Auto genug Platz hat hier hab ich mich verfahren, haha in Zeiten von Smartphone fast unglaublich
    12 Punkte
  36. Jawui, in d Ferien is kao Schui!
    12 Punkte
  37. nach der zweiten berufsbedingt radfahrtechnisch sehr ausgedünnten woche hat’s mir am freitag gereicht. kind ins bett gebracht und um 20h zumindest noch eine stunde im freien auf mixed terrain genossen. hinten mit radar und zusatz licht um die tendenziell vermutlich bereits/noch besoffenen autofahrer in graz umgebung zumindest ein bisschen auf mich aufmerksam zu machen. die psyche hat’s mir gedankt. die aufgeschreckten rehe vermutlich nicht.
    11 Punkte
  38. Übrigens - auf der thailändischen Seite des Mekongs war tatsächlich ein Elefant am Parkplatz des Hotels - der war aber "unter Aufsicht". Wir haben gestern den Tat Ton NP beradelt- gut 200 m über der Ebene ist es dort etwas kühler und von der Landschaft her ganz nett. Nachdem der Morgen mit div. Servicarbeiten (t0 brauchte neue Bowden + Schaltseil am Umwerfer und ich hab endlich ein Nagelstudio gefunden das sich meiner Zehennägel annimmt, Wäschewaschen war auch wieder notwendig) vergangen ist, haben wir trotz spätem Aufbruch noch einen knappen 100er bis zum nächsten Interessenten Ort Phimai absolviert.
    11 Punkte
  39. Dank ein paar Posts in einem Auto Forum, einen Haufen Geld gespart. Vor ein paar Tagen ging beim Auto eine Warnlampe an und seitdem startet der Kühler Lüftermotor sobald man die Zündung an macht und läuft auf Vollgas wie eine Turbine. Fehler laut OBD11 und auch der Werkstatt: Kühlerlüfteransteuerung, elektrischer Fehler. Werkstatt will 1200€ für einen neuen Lüftermotor + Einbau. Im Netz etwas gesucht und in einem Forum Mitglieder mit dem selben Fehlercode gefunden. Ursache: ein defektes Kabel zum Lüftermotor. Und nach dem Ausbau des Lüfters hat sich auch bei mir ein, durch Grünspan beschädigtes, Kabel als Ursache herausgestellt. Neues Kabel reingelötet und jetzt macht der Lüfter wieder das, was er soll. 🤗
    11 Punkte
  40. Derweil gar nicht so weit entfernt…
    11 Punkte
  41. Gestern eine der, wenn nicht die geilste EMTB Tour meines bisherigen Lebens gefahren. Die Gegend rund um das Kloster Solius (30min mit Auto nach S von Girona) ist von felsige Untergrund geprägt, der rauh und griffig ist und daher bergauf und bergab Lines zulässt, die ich mir und dem Radl eigentlich gar nicht zugetraut hätte. Dazwischen gehts durch grüne Dschungeltrails am Bach oder über angelegte verwinkelte Spielplätze der locals. Ich habs jedenfalls im Rausch der Trails geschafft, den Akku bis in die letzten 10% auszusaufen, wo dann nur noch Eco geht, was die letzten 100hm entsprechend zaach werden ließ. Aber die Belohnung bestand in 40min Abfahrt über Steinflanken, wo man zT keine Fahrspur hat, sonder sich seine eigene auswählt, Off Camber Querungen, wo der Reifen am Fels schmatzt, nicht leicht, aber mit zunehmendem Vertrauen in den Grip, fahrbar. Ein Feeling, wie ich mir Moab immer vorgestellt hab. Die Tour ist aufgrund der teilweise wirklich schweren und technischen Trails bergauf in der Form nur für Stromradln geeignet. https://www.komoot.com/de-de/tour/2806417013?share_token=aiO63vh7du8grFrp5p9O7DwX54xU6SGLGV7YjeWcYyfQBTD6LS&ref=wtd
    11 Punkte
  42. Endlich! Die Ventile sind übrigens beide auf 12 Uhr! Erst sandgatsch, dann Eis. Die Reihenfolge gar net blöd, so hat man am Reifen ausreichend streumittel fürs Eis
    11 Punkte
  43. das ewige Match Tochter gegen Vater... Fix ist, der Hund verliert
    11 Punkte
  44. Hat sich viel getan die letzte Woche - den Bestand gesundschrumpfen war das Ziel und das Ziel wurde erreicht. Übrig blieben 2 Gravel (Aristos R und Aristos CX), zwei Renner (Domane 8 und Emonda SLR) sowie das Ritchey Team MTB. Die 2 Carbon-Rennräder werde ich 2026 noch fahren, 2027 werden auch die beiden Renner gegen einen Titanrenner mit 2 x 13 Super Record eingetauscht. Die Marke dürfte klar sein. Upgrade beim Aristos R - XTR DI2/GRX 820, Storchenschnabel mit 30 statt 25 Innenmaulweite und mein Lieblingssattel von Bontrager der vom Checkpoint übrig geblieben ist. Die aktuelle XTR Kassette folgt noch, habe ich tatsächlich zu bestellen vergessen.
    11 Punkte
  45. Auch das erste mal in 2026 auf dem Rad - besser gesagt: das erste mal am Rad nach ca. 8 Monaten Zwangspause. Jetzt heisst es wieder aufbauen.
    11 Punkte
  46. mit der ersten kurz/kurz Ausfahrt eröffne ich den Frühling
    11 Punkte
  47. Mein Tipp ist der Einstieg in den neuesten heißen Trendsport, nachdem Gravel eh schon erwachsen und bieder geworden ist. You heard it here zerst: angeblich arbeitet man schon am Konzept des ersten IronGravelman mit Schwimmrunde im Schotterteich. Ich hab aus dem Magistrat Klagenfurt, dass ma dort vor diesem Hintergrund überlegt statt dem umstrittenen und in Wahrheit nicht finanzierbarem Hallenbad einen Schotterteich anzulegen um eine Abwanderung des Events nach Villach zu verhindern.
    11 Punkte
  48. Einfach nur schön heute Nachmittag.
    10 Punkte
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