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nachdem partnerin mit kind (und einer anderen mama mit kind) ans meer fuhr und mir daheim ganz klar fad geworden wäre, keimte im kopf ein plan der dann auch umgesetzt wurde: von graz nach caorle, mit möglichst wenig stehzeit. nachdem der erste routen entwurf sowieso schon 370km hatte gleich noch ein paar umwege eingebaut um die erste 400er route voll zu machen - das hätt mich sonst gewurmt. abfahrt um 00:15 (wollte am nachmittag unten sein). passenderweise hat der erdbeer mond grandiose stimmung erzeugt. von graz gings über den radlpass nach slowenien. angeblich ist der teil zwischen radl und dravograd auch landschaftlich schön. bei mir wars zumindest schön ruhig. dann gings zurück nach AT, ins land des konsumzwangs und todesstrafe auf freien seezugang, kurz gesagt urlaub bei freunden: kärnten. dort ging dann gegen 4:30 auch die sonne auf (obwohl sie natürlich vor jahren für immer an einer brücke unterging) bei km 170 und ca 6h gabs die erste pause, 5min powernap am see. die option trinkrucksack mit wasserblase und gels bzw trinkflaschen mit hochdosierten flüssig carbs funktionierte ausgezeichnet um die versorgung langfristig zu sichern. in arnoldstein dann halbzeit, 200km, und genau 8h zur eröffnung vom spar angekommen und vorräte aufgefrischt, dann richtung alpe adria radweg. der ist wirklich so schön wie beschrieben und man kann entspannt dahin ballern. tunnö gibts auch, teilweise wär das frontlicht schon wieder sinnvoll gewesen. wurde natürlich bei sonnenaufgang abmontiert, den aero penalty hält ja keiner aus. dafür gibts schöne aussicht und gefühlt stundenlang 1% gefälle. das gefällt. danach gehts langsam in die vermutlich trostloseste gegend der welt. ob das an der erschöpfung, den 32grad lufttemperatur oder tatsächlich an der gegend liegt kann ich nicht sagen, meiner erinnerung sagt mir 100km endlose flache geraden mit teilweise schlechtem strassenbelag, durch äcker und mini dörfer, ohne schatten, abwechslung und sehr wenigen auffüllmöglichkeiten. dass man da bereits 12-13h am rad sitzt hilft vermutlich nicht. und auch wenn der schnitt und die waden gelitten hätten sehne ich mir doch abwechslung durch berge herbei. erfolglos. nach stunden mit gefühlt insgesamt drei nennenswerten kurven, einem großen mähdrescher und vielen kleinwagen und einem irrtümlicherweise als zuckerfreie variante gekauften lauwarmen eistee endlich ein kreisverkehr und das erste vielversprechende schild. der damit einhergehende richtungswechsel beschert allerdings auch nochmal 30min gegenwind - motivationsexperten lieben solche momente um den charakter zu bilden. ich hab bereits einen, und könnte darauf verzichten. nach 15h insgesamt mit ca 14h reiner fahrzeit, 400.25km (gut geplant) und 2400 hm komme ich am hotel an. partnerin und kind empfangen mich, strapazen vergessen, freude ist groß. dann die hiobsbotschaft: das zimmer ist im dritten stock, kein lift. boing. pizza und bier ersetzen den recovery shake. pistazieneis ist eh fast das selbe. am nächsten tag um 08.30 gehts dann nochmal 100km nach triest zum zug - das auto ist zum bersten voll. mütter packen nur das notwendigste. für die 7h zugfahrt kauf ich dann noch drei bier, eine halbe melone und zwei unglaublich gute vegane sandwiches und genieße die landschaft. kann man auch gut, der zug wird gefühlt teilweise von mofas überholt. im endeffekt wars ein schönes erlebnis, besonders in den sonnenaufgang rein zu fahren ist jedesmal wieder beeindruckend. danke, dere.38 Punkte
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Kurzes Update: gestern war krass hart mit durxhgehend starkem Gegenwind und Schlafmangel, da g8ng nichts weiter, bin erst spät zum Etappenziel gekommen und heute dann keider spät weg. Aber heute mit Schlaf, gutem Wetter und Traumlandschaft ist wieder alles super Werde hier nicht viel posten unterm Rennen. Bericht kommt danach aber natürlich33 Punkte
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Liebes Bikeboard ich habe leider soeben DNF. Ich bin die letzten Tage mit der Hitze immer weniger zurechtgekommen und in Kombination mit der kumulierten Ermüdung und Schlafentzug ging es nicht mehr. Es hat sich nicht mehr sicher angefühlt und ich hatte keine Freude mehr am Radfahren. Tut mir selbst am meisten leid, aber ich bin erstmal froh die Entscheidung getroffen zu haben. LG, Stefan31 Punkte
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Heute morgen ist der Falke in´s Nest geflogen. Damit kann die Jagd beginnen. Es ist wohl eines der ältesten Gravelmodelle von Kirschner. Für mich das stimmigste seiner Serie. Keine 3-D-Druckteile, ehrliche Schmiede- und Schweißkunst, 3-fach konifiziert, gequetscht und gebogen. Dazu das massive Schmiedeteil auf der rechten Seite, das hat es mir angetan seit ich es vor 6 Jahren das erste Mal gesehen habe. Außen verlegte Züge, klassisch und einfach zu warten - genau wie ich es haben wollte. Natürlich mit Titangabel, Carbon wäre leichter - nur what the fuck - leicht ist so was von 2019. Mit knapp 2.400 incl. Versand kein Schnäppchen, es gäbe günstigere, modernere, welche mit innenverlegtem Gedönst usw. usf - ich wollte aber genau das und kein anderes Rahmenset.28 Punkte
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Ok - ist erledigt. War - rückblickend betrachtet- eher eine leichte Übung und für mich eher ein Wellness-Urlaub in guten Zimmern mit täglich fast 8 Stunden Schlaf. Auch heute noch ein paar kurze Schiebepassagen aber im Prinzip war die Strecke ok - wenn auch (lt. Veranstalter) technisch schwieriger als in den Vorjahren (das scheint ein allgemeiner Trend zu sein die Anforderungen immer zu steigern. Um Bahnhofsbuffet 30 km vorm Ziel gab es nochcein Gratisgetränk vom Veranstalter. Das Gravelbike mit 45er Reifen war aus meiner Sicht die richtige Wahl. Es hat nur wenige Stellen gegeben wo ich mit dem MTB mehr fahren hätte können und selbiges zu treten hätte mich aus den Flach-und Asphaltstücken frustriert. Insgesamt 800 km mit über 12000 Ciclomaster-HM (werden real ein paar mehr sein). Das Finisherbier hat besonders gut gemundet und due vom Veranstalter organisierte Übernachtung erfolgt in abgestellten Eisenbahnwagen.26 Punkte
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So, ich versuche es einmal zusammenzufassen Wir machen es zu dritt. Start kurz nach 2 Uhr. Ich fahre mit M und R. Sie parken einige Kilometer weiter westlich und wir fahren einfach aufeinander zu, damit wir möglichst mit gleichen Höhenmeter starten. Ein Auto steht in Kalkleiten und eines in der Klamm. 1. Schöckl: wir entscheiden uns die ersten 650hm auf Asphalt/Forstweg runter zu fahren. Es ist halt doch erst kurz nach 3. Die anderen haben keine Lupine am Hirn 2. Schöckl: 300er, Puch G 3. Schöckl: Gibim, 300er, 1000er, Zwölfer, Erharthöhe, 730er, Enduro, Martinelli 1, 2, 3 sind gute "ich geht mal ein bissl länger fahren Touren" 4. Rannach: 8er, Wanderwege bis Dult, Martinelli Bis hier ist das eine "der hat a motivation daheim so lang zu fahren" tour. 5. In den Graben Richtung Semriach: Auf den schöckl (von da is schon eher lang....) alte Forststraße Rauf, weiße Wand Straße, 300er, Vurnobi, langer Weg, Backhendl. Patschen am Weg bei M. Mir taugen die DHs. Heizen! Es ist die perfekte Entspannung im Kopf. Bei dem langen Uphill auf den schöckl fängt R ständig von 8848m an. Wieviel noch fehlt usw usf.... Katastrophe. Er redet von "mir reichen 4k.....schaff I eh nie...." Hier startet der Mindfuck. Ich wünsche mir mittlerweile ein normales Everesting. Chillig rauf runter rauf runter. Perfekt gepaced. Nicht immer zum Auto hinfahren müssen..... Das kostet voll viel Zeit und man ist irgendwann doch sehr limitiert bzgl der uphill Möglichkeiten. Wir müssen von diesem verdammten schöckl weg! Schnell! (dauert aber noch). Bis hier ist das eine "eh klar, dass der Martin wieder einmal so lang fahren geht. Mir wäre das wohl zu deppat." Tour Längere Pause bei M daheim in Andritz zum Essen. M gibt ein neues Hinterrad rein. Wir kriegen Fetattensuppe und Palatschinken. Voll geil! Danke! Körperlich ging es mir beim Fahren immer top. Konditionell überhaupt kein Problem. Nur die Knie tun irgendwie beide sehr weh. Ich schmiere Voltaren und nimma ein Ibuprofen. Der Rücken sagt garnix. Der war nur die ersten 3h nervig und hat sich bergab eingerenkt und war dann völlig problemlos. 6. Auf auf die Platte. Meine Frau ist 3h lang dabei 😘 Platte waren wir mehrmals. Ich kann es nicht mehr genau wiedergeben wie wir gefahren sind. Einige Trails, 2x enzi, California, ein secret trail usw usf... Das macht richtig Freude! Es wird etwas effizienter als vorher. Zumindest im Kopf! R leidet. Generell taugen mir die vielen Trails extrem. Ich bin halt immer wieder zu schnell für die anderen, die eher auf Nummer sicher fahren (was ich schätze! Niemand soll einen schaß machen). Für mich sind Trails in ihrem Tempo wesentlich anstrengender, als flott zu fahren. Es stört aber null. Ich warte halt kurz. manchmal fahr ich auch hinten nach. Ich mag niemanden stressen. 7. 6000hm. Kalkleiten Auto. Meine Frau hat auch unseres hier her gestellt. Top!! Danke!!b😍 R kann nicht mehr und verabschiedet sich stolz! Er war verdammt tapfer. BRAVO!! (hier startet eine Kette von blöden Entscheidungen. Ein paar Stunden später macht R daheim nämlich eine Höhenkorrektur. +600m. Wir glauben Das und rechen irgendwie damit. Das Wetter passt dazu. Es ist grauslich, aber irgendwann auf einmal "schön", dann wieder grauslich....) Verzweiflung. Oida, was sollen wir noch fahren?! Ich bleibe stur. Ich werd das auch alleine fertig fahren. Egal wie/wo. Fix! Auch wenn es mental für mich ebenfalls seit ca 40% des Ziels die Hölle ist. Kein Rennen. Keine anderen Biker die das Selbe spüren. Jeder scheiß Zentimeter bekannt. Keine Laben. Keine Unbekannten mit denen mal Smalltalk führen kann. Nur Helden unter sich, die sich nicht so fühlen. Nichts wofür es sich lohnen würde hier zu sein. Ich bin da ja immer. Ich wäre in 15min daheim, wenn ich denn wollte. 😅 es fühlt sich an, als würde man extra ineffizient fahren. Der Gesprächsstoff geht halt auch irgendwie längst aus..... 😆 Das Verpflegen ist trotz guter Planung viel komplizierter als Labestationen. Wir fahren ja wild in der Gegend herum. Man spürt die Ineffizienz. Achja.... Es gäbe genug bike Möglichkeiten. Die sind aber oft einfach zu hart und werden nicht einmal laut ausgesprochen. 😅 8. Erleuchtung! Tapetenwechsel! Einsiedler runter und Einsiedler rauf. (Nein, daran ist garnix neu. Heute is es neu.) 🤣 Unsere Pace ist zu zweit jetzt höher. Wir schauen nicht unter 200W bergauf zu fahren. Gute "flotte" Grundlage. M sein PM ist frisch kalibriert und zeigt ca 3% mehr an als meiner. Er wiegt 5-6kg weniger. Komisch 😅 jetzt kalibriere ich nimma. 9. Cheaten.... Wir wollen weiter aufholen. Wir suchen uns einen 270hm Anstieg. Den fahren wir 4x rauf und runter.... Wir haben keine Ideen mehr. Es ist zu kalt für den schöckl. Es regnet kurz. Der Wind bläst. Ganz oben blasen 60km/h wind. Das geht nicht. Wir frieren zwischendurch richtig. Ohne Wind rinn ich mit der Kleidung aus. Viel anziehen/ausziehen.... Also 4x270hm asphalt rauf/runter. Unser VAM geht rauf 550/h mit Abfahrt. Gut so! 10. Wir bekommen endlich wieder eine Begleitung! Man weiß schon nimma was man reden soll. Wir fahren ab jetzt nur noch den Backhendl Trail runter, den Rest Asphalt, wo kein Trail mehr ist, und wieder nach Kalkleiten rauf. Um 22:41 meint M, wir hätten mit der Höhenkorrektur eh schon genug. R hat die aber bei Garmin gemacht...... Die Technik streikt.... Wir eiern deswegen eine gute halbe Stunde herum. Fakt? Grad mal 100hm kommen dazu. Uns fehlen 600hm. Mir is egal. Ich mag net uma stehen und mag das jetzt zu Ende fahren. Mach ma halt einfach.... 2x noch runter/rauf und gegen 0:30 Uhr sind wir fertig. Es hätte vor Mitternacht sein können. 😅Egal! Das linke Knie ist durch. Fahren geht halbwegs. Gehen kaum. 😅 Und jetzt kann ich endlich mein Finisher Shirt hergeben, dass ich am Vorabend noch mit viel verhandeln grad so drucken lassen hab können. 😅 (meine selbst gemachten Reisriegel waren grauslich. Viel zu salzig) Garmin: ich hab die ersten 6h eine Powerbank dran gehabt. Am Ende hat er noch über 80%. Der garmin von M noch über 50%. Die halten trotz 2 gekoppelten Sensoren plus live track ewig! Das Handy wird aber leer. 😅26 Punkte
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Achtung lang, dafür keine Fotos 2017, also doch kein 10j Jubiläum, bin ich das erste Mal auf der Trophy gestartet. Damals die D mit dem Fatbike. Nach ein paar weiteren Malen, dann auf die Gravel C gewechselt und die letzten beiden Jahre jeweils auf der B. Angeblich „muss“ man sich mit einem runden Geburtstag bei der A anmelden, also der „Tradition“ gefolgt und die letzte sinnvolle Chance dafür genutzt. Es galt also binnen der verbleibenden 5,5 Monaten auf ein sinnvolles Niveau zu trainieren. In der Zeit gabs glücklicherweise keine Motivationseinbrüche und selbst das Intervalltraining war keine Qual. Lediglich die Coronainfektion im März hat mich zurück geworfen und der Tod unserer Hündin kein Monat vor der Trophy hat mich emotional sehr gestaucht. Beides hat sich merkbar auf die Leistung niedergeschlagen, weshalb ich bis zum Ende unsicher war, ob ich ausreichend vorbereitet bin um das Pensum zu schaffen. Ich war unbeschreiblich nervös. Bis zur Anreise hatte ich noch immer keine Buchungsbestätigung fürs Quartier erhalten, was nicht zur Beruhigung beigetragen hat. Ich hab vergessen, was das für eine Chaotenpartie ist, war klar, dass da nix geschickt wird, aber trotzdem funktioniert. Abendessen gab’s dank Restaurant auch, mit BBlern und Nicht-BBlern. @wolfi) Die Nacht vorm Rennen hab ich gut geschlafen, solange die Augen zu waren. Blöderweise waren die aber bereits nach 4h um 1:30 Uhr offen. 2h dösen um 3:30Uhr den am Abend vorbereiteten, in der Thermos aufbewahrten Kaffee runter, das Porridge wird im Mund auch immer mehr. Auch wenn das fern meiner Wohlfühlzeit ist, bin ich am Start munter. Ist/war wohl der Nervosität geschuldet, die auch meinen Puls über die erste Rennstunde lang auf knapp unter 170 bpm gejagt hat (was mich hinten hinaus wohl auch an Substanz gekostet hat). Raschberg läuft, Hochmuth detto, die Abfahrten schnell, wenn auch nicht 321km/h @stefan_m 😉 Richtung Bad Aussee wird mir dann aber schon flau im Magen und der Garmin hat einen Hänger (wenn das das einzige technische Probelm sein soll, bitte). @#radlfoan hat unseren Byd bis zum AP mittig Salzberg gejagt und füllt die Vorräte auf. Ich bestell ihn nach Weissenbach, statt nach Lauffen, in der irrigen Annahme, dort wäre wieder ein Zeitlimit. Wieder Richtung Raschberg düsen die schnellen E-Fahrer daher (ja, so langsam war ich unterwegs). Mensch und Radln im Gegensatz zu mir unpaniert und ausgeruht, düsen sie vor mir Rampen rauf. Ob die Blicke Mitleid oder Anerkennung widerspiegeln, ist mir nicht ganz klar 😉 Enter Törltrail oder the Mudfest begins. Den Eingang zum Trail hätt ich ohne Streckenposten nicht mal vermutet, der Boden war entsprechend wenig vorbereitet auf die 100en Radler, die an dem Tag hier durchgepflügt sind. Wo nur irgend fahrbar, fahr ich, noch mehr Zeitverlust durch Gehen, kann ich mir nicht leisten. Aus gesundheitlichen Gründen heb ich mein Rad über den einen Felsen und surf den Rest des Trails hinunter zum nächsten Uphill. Der Gatsch verpickt mir so ziemlich alle beweglichen Teile, von der Geräuschkulisse lenkt mich leider grad gar nix ab. In Weissenbach dann Refill und notdürftiges Radlputzen. Ich bestell für den nächsten AP den mobilen Kärcher. Zeitlimit ist nicht hier?!? AHHHH! Der Weg nach Obertraun vergeht überraschend schnell. Mir fällt auf, dass meine Handgelenke angeschwollen sind. Bei der Labe ist nix mehr los, Bänke werden schon abgebaut, aber man versichert uns, dass wir noch in der Zeit liegen. Jo, @roland_p, das war ich, „dunkles Oiz“ stimmt, wär dunkelgrau ohne dem Gatsch drauf 😉 Nach der Radlputzauffüllpinkelpause in Hallstatt kommt mein Einbruch bei der Auffahrt auf die Rossalm. Ich überhol noch den, der schlußendlich als Allerletzter mit Bengalischem Feuer im Ziel begrüßt wird. Kurz darauf kommen Watte nur mehr als weiche Baumwollmischung aus den Beinen. Mein Gedärm hat sich mittlerweile zum veritablen Gösserwamp aufgeblasen, ich bekomm nix runter, mir ist nur schlecht. Bei der Labe ein paar Essiggurkerln geschnappt und Wasser runter. Mangels Kraft beginne in alte Bewegungsmuster zu verfallen, die wenig effizient, dafür schmerzvoll sind. Ich versuch weniger wie Alessandra Keller und mehr wie Jenny Risveds zu fahren was kurzfristig hilft. Aufhören bringt in dem Moment nicht viel, was mach ich auf der Rossalm? Muss eh wieder runter. Ich steig 4x ab und schieb bis ich endlich über die Kuppe bin. Mittlerweile hat „der Belgier, der im Burgenland lebt“ mit seinem Allmountain(?) Trailbike(?) aufgeschlossen und wir düsen zam den Berg runter. Bis Gosaumühle dann beträgt die max Geschwindigkeit 68 km/h. Löckermoos hinauf gibt’s gscheite Musik auf die Ohren und es läuft wieder überraschend gut. Ich überhol noch eine weitere Starterin und etliche Starter. Kurz vorm Wendepunkt setzt der Regen ein (ja, so langsam war ich 😉 ). Die Regenjacke geht ob des Wamps vorn nicht mal mehr zu, also nass und auch kalt nach Gosau gedüst was geht. Durch die Labe, @#radlfoan nur gesagt, dass ich keine Zeit hab und im TT Modus weiter zu den letzten hm. Die letzte Abfahrt tut dann schon richtig weh in den Oberarmen, der belgische Burgenländer überholt kurz. Aus der Kurve hol ich die letzten Reserven, Arme auf den Lenker gestützt zieh ich ihn im Windschatten, an der letzten B-Fahrerin vorbei bis zur Brücke. Er entschuldigt sich, dass er bei dem Tempo nicht auch mal die Führung übernehmen kann. Fastforward Zieleinlauf. So schön, hat sich das noch nie angefühlt. Nicht nur die Erleichterung, dass es endlich vorbei ist und es geschafft zu haben, sondern auch die vielen, fremden Menschen, die sich auch irgendwie mitfreuen. 2 Tage später, bin ich, bis auf den Magen, wieder fit. Ich glaub trotzdem nicht, dass ich die A nochmals fahren werde, da das erforderliche Trainingspensum mein verfügbares Zeitpensum schon sehr strapaziert hat und ich eigentlich noch mehr investieren müßte um keinen Einbruch zu haben. Ich war froh, keinen einzigen Defekt gehabt zu haben und dass ich bergab auch auf Trails schnell bin. Die 15 min bis zur Deadline wären sonst schnell verpufft. von den 15:45h bin ich 1h gestanden Dank euch allen hier für's mitfiebern, auch wenn ich die Posts erst danach gelesen hab24 Punkte
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Ich war hier eine halbe Ewigkeit nicht mehr aktiv... muss aber auch mal wieder was herzeigen: Das klassische - 5,5 Kilo: Das asphaltige - 5,9 Kilo (5,4 mit dem leichten Laufradsatz): Das gravelige - wie auf dem Foto 7,1 Kilo, mit dem leichten Laufradsatz mit Furious Fred und der Darimostütze 5,9 Kilo: Grüße aus Salzburg24 Punkte
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Der Gegenentwurf zu meinem Aristos CX/Campa. Der Aristos CX ist ein L. Das hier ein M, der aufgrund der geraden Linienführung beim Oberrohr aussieht wie ein L. Shimano/Road und Shimano MTB Mix, Gemini Kettenblatt und Easton Kurbel. Tune Prince/Princess Naben auf Parapera Felgen mit Sapim Speichen. Parapera Graveleinheit in 110/41/48. Reifen Schwalbe G ONE Pro - RS und R in 45 (der Rahmen nimmt bis zu 50 auf). Mit den Reifen habe ich leider Probleme. Die Garnitur mit den schwarzen Flanken nimmt bei Regen extrem viel Wasser auf (auch auf den Campa Felgen) und gibt es nicht mehr ab und dunstet auch Tubelessmilch über die Seitenflanke aus. Hält zwar problemlos den Luftdruck über Wochen, passt aber trotzdem irgendwas nicht. Werden demnächst auf Pathfinder Tracer in 45 getauscht und auf einem anderen Rad mit Tubolito Extrem weitergefahren. Die gleiche Modellreihe mit der hellen Flanke ist bei mir auf 2 anderen Laufradsätzen unauffällig.23 Punkte
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Danke sehr an alle! War ein echt cooles Rennen mit sooo vielen Rückschlägen und Hoppalas und trotzdem konnte ich es finishen. Danke an @thingamagoop wir hatten in Santiago eine lässige Zeit beim warten auf den Start. Die über 5000 km stimmen natürlich nicht - da ist die Fähre dabei. Es waren laut Strava: 4687 km und 52896 Höhenmeter. Ein Bericht wird sicher folgen. Thx for your Support!23 Punkte
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Hier ein paar Bilder von meinem "Gravel Urlaub"(der als solches eigentlich nicht geplant war) auf Fuerteventura - ein echtes Gravel Eldorado 😍23 Punkte
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Und heute hat eine auf mapy.cz durchgehend aös Hauptstraße eingezeichnete Straße pompös mit 4 Fahrspuren und durchgehender Beleuchtung begonnen (ohne dass uns ein Auto begegnet wäre), nach 30 km hat sie sich dann zu einer normalen Landstraße verengt, dann nur mehr Betonplatten - immer schlechter werdend und nach einem Dorf für 5 km nur mehr Sandpiste. 2 Buchten weiter haben wir dann eine neue, noch nirgends eingezeichnete und noch in Bau befindliche Küstenstrasse als Gravelstrecke benutzt (wie viele einheimische 2radler auch). Dass die Küste weiterhin sehr schön (und hier auch touristenfrei) ist muss ich nicht mehr extra erwähnen.22 Punkte
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Wir haben den Mekong verlassen und radeln weiter nach Osten- also 40 km auf stetig steigender Strasse Richtung Paxong. Die Gegend ist zuerst öde, wird - wenn man das Bolavenplateau erreicht - aber immer ansehnlicher und interessanter. Beim ersten Wasserfall gibt es nur ein paar verfallene Gebäude, der zweite ist noch imposanter und günstige hölzerne Miethütten laden zum Bleiben ein. Wenn die Touristen abends weg sind, hören wir nur mehr das Rauschen der nahen Wasserfälle.22 Punkte
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Die abgebildete Brücke darf nicht mit dem Rad befahren werden, sondern es muss für 1 km in einen Bus verladen werden (die gleiche idiotische Regelung wie weiter nördlich im goldenen Dreieck - waren noch angenehme Zeiten wie man mit dem Rad auf kleinem Fährboot einfach über den Mekong getuckert ist. Auf der thailändischen Seite war noch ein Naturpark mit interessanten Steinformationen zu besichtigen (wenn wer in der Gegend ist : Phu Pha Thoeb NP, lohnt sich).Wir sind dann gestern noch mit entlang dem Mekong nordwärts geradelt (mich plagte eine Magenverstimmung, die heute wieder vorbei ist) und haben heute eine gepäcklose 65 km Gravel-Fahrt (mit bemerkenswert großen Non-Asphalt/Beton-Anteil in den Reisfeldern und entlang der Kanäle im Mekong-Schwemmland absolviert. Massage haben wir schon hinter und den Abendfisch noch vor uns.21 Punkte
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So - fast 5 Wochen Kirgistan liegen hinter mir - nicht das ich ein Rennen gefahren wäre, aber ein Bike Abenteuer habe ich jedenfalls hinter mich gebracht! Vorweg - ich konnte es nicht zu Ende bringen, mir hat vor CP2 mein rechtes Knie zu schaffen gemacht. Bis CP3 hab ich das mit dem Knie mit Entzündungshemmung und Schmerzmittel ganz gut im Griff gehabt, CP3 waren dann 1.400 km. Nach CP3 wäre dann ein brutaler Anstieg (fast 3.000 hm) und als Krönung noch ein echt böser Hike a Bike mit vielen Tragepassagen und Flußquerungen angestanden, da wollte ich dann nicht erst im Hike a Bike feststellen, das das mit meinem Knie nicht funktioniert und hab die Notbremse gezogen und das Rennen aufgegeben. Auch im Kopf war ich da gerade nicht in der Lage dazu. Die Entscheidung war zu der Zeit aus meiner Sicht die einzig richtige Entscheidung. Ich hatte ja versprochen hier ein paar Einblicke zu geben und so werde ich nun nach Versuchen hier meine Erfahrungen wieder zu geben - aber ganz wichtig: "ICH BIN KEIN RENNFAHRER" - nicht so wie viele von Euch !!! Ich werde versuchen hier einige Themenkomplexe nach und nach zu beleuchten - und meine Learnings wiederzugeben - vielleicht kann ja wer was mitnehmen oder aber zumindest meine Fehler nicht machen, wenn er / sie sich mit so einem Gedanken solch ein Rennen zu fahren wiederfindet. Mein Vorhaben war angelegt als Abenteuer - so bin ich dann doch fast 2.500 km in Kirgistan mit dem Rad unterwegs gewesen. War es einfach: NEIN, aber es war jeden km wert - und ich fürchte, ich habe mich mit einer mir unheilbaren Krankheit angesteckt - Langstrecke Bikepacking - sehr faszinierend und sehr intensiv! Ich hatte vor dem Rennen mein Gewicht im Training (oder zumindest das was ich darunter verstehe) auf 86 bis 87 kg eingestellt), vor dem Rennen fast 88 kg aufgebaut (körperliche Reserven), unmittelbar nach dem Rennen hatte ich dann ca. 82 bis 83 kg (da geht schon was weg) und jetzt stehe ich gerade bei 84,5 (1 Woche nach Ende und fleißig Essen). Ich war für das Rennen - das spielte sich in der 7. Austragung zwischen 1.000 und etwas über 4.000 Höhenmetern ab - super akklimatisiert und hab nie Symptome der Höhenkrankheit entwickelt - die Zeit vor dem Rennen am Bike hat sich also dahingehend wirklich ausgezahlt - viele Nächtigungen richtig gestaffelt in 2.500 Meter, 3.000 Metern und 3.500 Metern (grundsätzlich je höher desto Pfui) - aber viele Nächte im Rennen liegen jenseits der 3.000 hm und da kann man einfach nicht tiefer schlafen. Um noch ein Gefühl zu geben, ich hatte an meinem wärmsten Tag um 15:00 Uhr etwas über 42°C - da kommt man mit dem Nachfüllen von Flüssigkeit kaum nach - in den Nächten hatte ich teilweise jenseits der -8°C (Arschkalt - und das im August !!! wohlgemerkt) - also ein recht extremer Temperaturrange - das erklärt dann auch warum man so viel schwere Ausrüstung hat. Mein Training war praktisch auf Aufbau einer ganz soliden Grundlage aufgebaut, für meinen Fahrstil dort goldrichtig! Liebe Grüße, Clemens21 Punkte
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Ansonsten schöne Gegend hier - nur ist es verdammt kalt und für diese Temperaturen ist mein outdoor-equipment nicht ausgelegt. Also schlafe ich jede Nacht im Hotel... zwei (mMn auch mit dem MTB) unfahrbare Abfahrten mussten auch dabei sein - aber die Selbstbedienungs - Seilbahn über den Fluss ist originell.21 Punkte
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Alle Jahre wieder Val d'Aosta. 10 Jahre nach der ursprünglichen Planung haben wir den Lückenschluss zur großen Aosta-Runde geschafft. Hat etwas gedauert und war dann keine zusammenhängende Mehrtagestour, dafür mit vielen Extra-Gipfeln und Pässen auch abseits der ursprünglich geplanten Runde 🙂 Wenn ich die Runde ohne Gipfel final zusammensetze, würde sie so ausschauen: (Monte Moropass - Macugnaga - Colle Turlo – Alagna) wenn man als Rundenstart die italienische Grenze nimmt 😉 sonst startets im Val d'Aosta mit Passo dei Salati – Gressoney – Stafal – Passo Bettolina superiore – St Jacques – Col de Nannaz – Valtournenche – Colle di Valcornera – Valpelline – Col de Champillon – Etroubles – Col de Malatra – Col Entre Deux Sauts – Col du Sapin – Tete de da Tronche – Entreves – Col de la Seigne – Pointe des Chavannes – Col du Berrio Blanc – Col des Charmonts – Col de la Youlaz – Col d’ Arp – Col des Orgeres – La Thuile – Col du Tachuy – Col du Mont – Surrier – Colle Finestra – Rhemes-Notre-Dame – Col Rosset – Grand Collet – Col Lauson – Col de la Rousse – Cogne – Col Pontonnet – Col de Fussy – Col Etsely – Colle Medzove – Col de la Croix – Col de Panaz - Verres Heuer waren neben alten Klassikern neu dabei: Becca Pouegnenta, Gran Collet, Col Lauson, Pointe Rousse, Mont Avril, Col de Vessonaz21 Punkte
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Warum soll ich mich um Ötztaler-Tickets raufen, wenn ich einen persönlichen Mürztaler haben kann 😝. Vorgestern einen Urlaubstag gut investiert in eine Runde ins Steirische: Preiner Gscheid, Niederalpl, Erlaufsee, Walstern (immer der schönste Teil, aber wegen Akku fast leer keine Fotos). Mit einer Erweiterung ins Tullnerfeld dann noch spontan meinen ersten 300er rausgeleiert trotz tw depertem Wind und ein paar hm (2700). Zeitig los um bei wenig Verkehr das östliche Flachland zu durchmessen: Nach 3h endlich aufwärts in die Berg Erste grüne Heimatluft Kalvarienberg in Neuberg a.d. Mürz Der Plan war eigentlich, übern Lahnsattel direkt ins Traisental (die "Gölleronda" sozusagen) und wieder heim, aber wo mir die Variante dann so schön ausgeschildert wurde, hab ich doch das Niederalpl mitgenommen: Eher kein Badetag am Erlaufsee bei angenehmen 19°: Und selbst in Mariazell war wenig los:21 Punkte
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Und heute noch eine Tagestour zu den Ausgrabungen von My Son - immerhin auch Weltkulturerbe und schön mitten im Urwald gelegen. Leider kann man das Areal nicht per Rad besichtigen sondern muss ein Elektrowagerl besteigen. Das Parken der Räder ist übrigens (wie in allen Ländern in SO-Asien) überhaupt kein Problem - für einen lächerlichen Betrag (15 Cent) gibt es einen offiziellen bewachten Abstellplatz.20 Punkte
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Die knapp 80 km.bis in die nächste Stadt (Tuy Hoa) hatten es windmässig wieder in sich - manchmal im Windschatten der Küstenberge halbwegs angenehm, aber wo kein natürlicher Windschutz war ging es nur sehr mühsam vorwärts. Aber wieder trösteten die Ausblicke - selten so eine schöne Küstenstrasse gefahren (in einer Liga mit dem HW1 in Kalifornien, Almalfi-Küste oder Cap Formentor). Und neu an dieser Küste : Sanddünen ! Das letzte Bild ist aus unserem Hotelzimmet im 11. Stock unseres (nicht nur für meine Begriffe luxeriösen) Hotels (gibt 2 Restaurants, Spa. Pool etc) - kostet für beide gerade mal 33 Euro mit Frühstücksbuffet. Wir haben auch schon um 12 Euro (ohne Frühstück) angenehm übernachtet - in fast allen Belangen st Vietnam bemerkenswert preisgünstig. Und auch angenehm : selbst zu Wochenden oder an Feiertagen (ok chin. Neujahr kommt erst) gibt es keine Engpässe - in allen größeren Orten die Qual der Wahl.20 Punkte
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hab im April 2024 meinen Garmin 1030 auf Elba bei einer Tour verloren. und heute hat ihn wer gefunden, konnte ihn aktivieren, auslesen und hat mich ausfindig gemacht. und Nächte Woche krieg ich ihn wieder.20 Punkte
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Hab jetzt alles nachgelesen! Sehr cool! Ich hatte einen recht genauen Plan für die Fähre am 8.8. - hab ich erreicht. Geändert hab ich recht kurzfristig nach Ancona wegen Knieschmerzen und deshalb weniger km und wesentlich mehr regenerationszeit. Hat perfekt geklappt. Ab Albanien ging’s mir körperlich sehr gut. Hatte dann einen genauen Plan um genau einen Tag vor der Finisherparty anzukommen. Hat auch genau funktioniert. Eine völlig falsche Entscheidung war der Gravelabschnitt nach Parcours 5. 4! Patschen auf 10 km trotz viel schieben und extrem vorsichtiger Fahrt. Falsch war ebenso die Entscheidung nach Norden nach Rumänien zu fahren und dann mit Rückenwind der Donau entlang fahren zu können. Es war extremer Gegenwind. Aber was soll’s. Hätte ein paar Stunden gebracht über Bulgarien zu fahren. Am Ende egal. Die 2 Donaufähren haben jedenfalls keine Zeit gekostet - hatte die fährzeiten recherchiert und war genau dort ohne viel warten. Danke für eure Unterstützung und Anteilnahme. Übrigens hab ich trotz tw schlechter Route den Routing Award bekommen und durfte bei der ‚Siegerehrung‘ kurz mitwirken. Grund: Ancona Fähre! Kürzere Anfahrt, längere Regenerationszeit und dann war sie pünktlich und ich bin sogar vor den Teilnehmern von der Bari Fähre in Albanien angekommen - die hatte Verspätung! Die lange Pause hat mich absolut nicht aus dem Rhythmus gebracht, im Gegenteil, mein Körper hat sich richtig gut erholt. Die Hitze am Balkan hat mir wenig zugesetzt, ich konnte meinen Plan, auch mit extremen Gegegenwind richtig gut durchziehen! Platzierung ist mir Wurscht, Finisherparty war voll geil. Konnte mit Straps und auch VB (wir waren beide vor 2 Jahren beim NC4k) ein bisserl tratschen. 2 Super volle, lässige Burschen! Schön war’s, Nachahmung empfohlen! Aber Achtung: manchmal ist es auch ein bisserl anstrengend.20 Punkte
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#newbikeday Mein neues aus China. Diesmal von Mondince: FM306 Ist qualitativ nicht ganz die Liga von Workswell, Onirii, SEKA, Evolve, eher so in der Winspace Schublade. Dafür mit €635,- RTP inkl. Stütze, Handlebar, Hardware, Versand preislich wirklich OK. Wie immer selber lackiert mit Spraydosen, diesmal ganz dezent, auch die Decals. 105/GRX Di2 Combo (da hats ein bissl gezwickt) leichte Laufräder vom Climbing bike, 48er TUFO Thundero (no brainer!). Der Sattel ist noch aus der Schublade und wird noch angepasst. 7,85kg20 Punkte
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20 Punkte
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Eine Fahrtunterbrechung erfolgte durch eine Einladung und spontane Führung in einem Kloster - der Mönch (oder Abt ?) war ein netter Typ und wollte uns nach einem Imbiss noch eine Riesenschachtel Süßigkeiten mitgeben - haben wir im Hinblick auf die Platzkapazitäten abwehren können. Gemeinsames Foto muss aber immer sein. Heute haben wir kurz einem Volleyball-Turnier (tolle Stimmung, die ganze Umgebung vom Kleinkind bis zur Uroma haben zugeschaut) beigewohnt und beim nächsten Kloster gab es scheussliches, aber vielfärbiges Eis.19 Punkte
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Momentan kommen wir nur schleppend voran Richtung Süden/laotische Grenze. Vor allem gestern hat sich anfängliches Nieseln zu einem einstündigen Landregen entwickelt, den wir mitten im Nirgendwo abwarten mussten und haben uns dann in der nächsten Stadt ein Zimmer gesucht (was jetzt zu Tet nicht so einfach wie sonst ist). Heute ist es beim zeitweiligen Nieseln geblieben und das war gut so - einige der sonst so seltenen Gravelabschnitte waren überraschenderweise dabei. Auf dem nur ganz leicht feuchten Boden sogar gut zu fahren. Vor einem ernstzunehmenden Schauer haben wir dann 1) ein ungarisch/franz. Pärchen auf 50 kg - Rädern, die schon 2 Jahre unterwegs sind, getroffen und 2) noch trocken die Stadt Hac Thanh erreicht. Morgen soll sich das Wetter bessern - schauen wir mal19 Punkte
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Für dich - noch ein Foto dabei mit einer weiteren Seilbahn (mit der von Na Thrang war es schon die 3.). Auch wenn Cat Ba mittlerweile zum Vergessen ist - die Fahrt über die Insel zur anderen, seltener verkehrenden Fähre an der Nordspitze ist immer wieder schön. Viele Touristen zahlen für eine Bootstour - die betagte Linienfähre tut's fast geschenkt. Die Orte am Festland sind seit unserem letzten Besuch auch nicht schöner geworden- nur die Fahrt über die die Meeresenge überspannenden Brücke ist nett. Jetzt müssen wir bezüglich des weiteren Verlaufs der Reise eine Entscheidung treffen - bis zur chin. Grenze sind es nur mehr 200 km, es gibt aber nur wenige internat. Grenzübergänge. Schauen wir mal...19 Punkte
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Kurzer Zwischengrätscher aus der Interessensgemeinschaft "Überwintern in Asien": Nachdem Sri Lanka ins Wasser gefallen ist, im wahrsten Wortsinns und nicht lustig, haben wir in 1, 2 Tagen eine taugliche Alternative gesucht und auch unter Zuhilfenahme der KI in Thailand gefunden. 1000 Möglichkeiten zum Radeln, sind wir vom Flgh direkt nach Ayutthaya, ein paar Tage zum Akklimatisieren und dann (ab hier Plan) über Khanchanaburi und Hua Hin und ein wenig Richtung Trat mit der Nachtfähre auf unser hidden gem ganz im Osten des thailändischen Golfs, dort eine Woche chilllaxen und Dschungeltrekken. Das wirds dann auch schon wieder gewesen sein mit unseren 4,5 Wochen, hach... oder es kommt alles ganz anders, we will see and keep you informed😃19 Punkte
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Pakse ist jetzt kein architektonisches Kleinod aber hat alle Annehmlichkeiten einer größeren laotischen Stadt zu bieten. Graveln ist in Laos nicht schwer- man muss nur die Hauptstraßen verlassen und befindet sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einer Gravelstrecke. Wir haben so den östlich der Stadt gelegenen Höhenzug umrundet - leider hatte t0 wieder 2 Patschen (einer verursacht durch Ventilabriss, d.h. wir haben jetzt einen Schlauch weniger). Jetzt muss einmal Rad und FahrerIn vom roten Staub befreit werden...19 Punkte
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weiter gehts. Nach der Vorderachse, musste natürlich auch die Hinterachse montiert werden. (logisch, da es ja nur Vorderachse und Hinterachse gibt und keine vordere Vorderachse oder mittlere Hinterachse oder obere unterachse....aber ich schweife ab) und natürlich mussten anschließend die alus aufgesteckt werden wenn man endlich vier funktionstüchtige Radaufnahmen hat! Dem aufmerksamen Mitleser wird auch sofort auffallen das es sich nicht mehr um ein Cabrio handelt! Ich hab ein sehr gutes original Hardtop gefunden! Und das hat mir immer schon wesentlich besser gefallen als das Softtop! Als nächstes wurde das Differential und das Lenkgetriebe montiert. Beides wirkte nach einer Funktionsprüfung gut in Schuss. Beim Diff fragt sich eigentlich nur ob die Dichtungen halten, aber das wird sich erst bei der ersten Probefahrt herausstellen. Beim Lenkgetriebe hab ich alle Gummis und Gelenke getauscht, aber ansonsten scheint es gut zu sein. Zumindest auf der Werkbank war kein Spiel feststellbar. Die Antriebswellen haben mich dann etwas verwirrt. Sie sollten gleich sein, sind aber in meinem fall komplett unterschiedlich aufgebaut. Eventuell hat hier schonmal wer eine neuere eingebaut!? .... keine Ahnung...... muss mal schauen was man hier an ersatzteilen bekommt. Beim schiebe stück sind einige Dichtungen kaputt die ich in meinem Sammelsurium an Teilen noch nicht gefunden habe. Aber eigentlich ist das auch gerade VOLLKOMMEN irrelevant! Weil! Weil !!! Weil ich hiermit ganz offiziell Reifen montieren kann! und die Lady auf ihre eignen Beine stellen kann Graziös schwebt sie zu Boden wie ein jungfräulicher Engel Und Touch down!! Das Engerl ich pünktlich vor Weihnachten gelandet! ich bin voll happy! Das erste mal die "echten" Proportionen zu sehen. die echte höhe....einmal echt reinsetzen Ein tolles Gefühl! Jetzt muss die Werkstatt etwas umarrangiert werden. Also Den Motor aus der Ecke holen, Karosse in die Ecke schieben, platz schaffen. Und dann gehts daran den Motor zu zerlegen und zu inspizieren. I taug mi scho!19 Punkte
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Eine Runde durchs Tessin ... mit leider a bissl sehr viel Regen und Wasser von allen Seiten Viel Wetter die ganze Woche Zum Glück gibts dort überall griffigen Granit, dem die Nässe nix ausmacht Gegen nassen Hintern und nasse Schuhe hilft aber auch der beste Granit nix Erst ganz zum Schluss ungewohntes Blau von oben und Ausblicke weiter als bis zur nächsten Regenwolke ... und finales trockenlegen mit kalten Getränken. 👍19 Punkte


