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Hallo zusammen, für viele hier im Forum wirken drei/vier Wochen Radreise im Jahr sicher nicht besonders spektakulär. Das sehe ich völlig ein. Mein Alltag hat jedoch mit einem klassischen Radurlaub mit gelegentlicher beruflicher Erreichbarkeit wenig zu tun. Ich führe mein Unternehmen während der Reisen vollständig weiter, genauso, als würde ich im Büro sitzen. Ich sehe mich deshalb nicht „nur“ als Radreisenden, sondern als jemanden, der versucht, eine neue Form des Arbeitens zu leben: die Verbindung aus Unternehmertum und Radfahren. Und diese Art des mobilen Arbeitens findet bei mir an weit mehr Tagen statt als nur während einer Tour. In meinem Buch beschreibe ich den Prozess, den ich als Geschäftsführer eines Handelsunternehmens durchlaufen habe, um meine komplette berufliche Tätigkeit, in einem Betrieb, der seit 26 Jahren keinen Tag geschlossen war, vom Großraumbüro auf das Fahrrad zu verlagern. Wenn auch „nur“ für einen Monat im Jahr. Hintergrund war der Wunsch, meinen Traum zu verwirklichen, alle europäischen Hauptstädte mit dem Rad anzufahren, obwohl meine berufliche Rolle das eigentlich nie erlaubt hätte. Während meiner Tagesetappen erledige ich sämtliche Aufgaben des Unternehmens: Buchhaltung, Disposition, Ein- und Verkauf, Reklamationen und Bankgeschäfte. Ein ganz normaler Arbeitstag, nur eben nicht an einem Schreibtisch. Bei meiner ersten Tour nach Rom hatte ich noch zwölf Angestellte. Bei der Tour nach Stockholm war es nur noch ein Mitarbeiter. Die Touren nach Lissabon und zuletzt nach Athen habe ich komplett ohne Mitarbeiter gestemmt und das Unternehmen läuft weiterhin stabil. Und auch nach der Reise gehe ich nicht „zurück ins Büro“: Wenn ich nicht auf dem Rad sitze, arbeite ich beim Skilanglauf, Wandern, Kajakfahren oder Speedhiking. Seit sechs Jahren ist mein Laptop mein Büro, nicht mehr ein Raum. Ich bin weder der beste Unternehmer noch der beste Radfahrer, aber vielleicht bin ich ganz gut darin, beide Welten miteinander zu verbinden. Wenn mein Buch etwas beitragen kann, dann das: Menschen zu inspirieren, die, wie ich, nicht einfach Urlaub machen können, ihre Leidenschaft für das Radreisen aber trotzdem in ihren Arbeitsalltag zu integrieren. Ich freue mich auf den Austausch hier im Forum und werde versuchen, auf jede Frage, Anregung und auch Kritik einzugehen. Liebe Grüße Alex7 Punkte
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wann wurde eigentlich in der steiermark der letzte freilebende panther erlegt? vor oder nach dem letzten drachen?6 Punkte
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Wir haben den Mekong verlassen und radeln weiter nach Osten- also 40 km auf stetig steigender Strasse Richtung Paxong. Die Gegend ist zuerst öde, wird - wenn man das Bolavenplateau erreicht - aber immer ansehnlicher und interessanter. Beim ersten Wasserfall gibt es nur ein paar verfallene Gebäude, der zweite ist noch imposanter und günstige hölzerne Miethütten laden zum Bleiben ein. Wenn die Touristen abends weg sind, hören wir nur mehr das Rauschen der nahen Wasserfälle.4 Punkte
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Das klingt doch viel eher nach einem elektromechanischen oder mechanischen Fehler.2 Punkte
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Bei der Parteienzusammensetzung wirst deine Forderung eh net gendern müssen2 Punkte
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Hat gestern jemand die Doku über die Christbaumkugeln gesehen? Da wird mir beim Panther gleich doppelt übel. GsD haben sich schon viele Weihnachts-Schenkereien aufgehört. War viel (Arbeits)Aufwand und Geld für die Tonne.2 Punkte
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qualität kostet eben 😂 oder andersrum: das zeug saufen eh nur pensionisten - und denen kann man ja das letzte hemd auch noch abnehmen, bevor sie es vererben. hat nestle ja dann nichts davon.2 Punkte
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Kurzer Zwischengrätscher aus der Interessensgemeinschaft "Überwintern in Asien": Nachdem Sri Lanka ins Wasser gefallen ist, im wahrsten Wortsinns und nicht lustig, haben wir in 1, 2 Tagen eine taugliche Alternative gesucht und auch unter Zuhilfenahme der KI in Thailand gefunden. 1000 Möglichkeiten zum Radeln, sind wir vom Flgh direkt nach Ayutthaya, ein paar Tage zum Akklimatisieren und dann (ab hier Plan) über Khanchanaburi und Hua Hin und ein wenig Richtung Trat mit der Nachtfähre auf unser hidden gem ganz im Osten des thailändischen Golfs, dort eine Woche chilllaxen und Dschungeltrekken. Das wirds dann auch schon wieder gewesen sein mit unseren 4,5 Wochen, hach... oder es kommt alles ganz anders, we will see and keep you informed😃2 Punkte
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OK, anders gefragt: An Tagen, an denen er wenig bis nix arbeitet. Sowas soll auch bei Selbständigen vorkommen 😍1 Punkt
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Es schaut im steirischen Wappen nüchtern betrachtet auch wie ein Drache aus, is aber definitionsgemäß seit Jahrhunderten ein Panther. Die rechnen halt knallhart, dass sich ihr Werbebudget unterm Strich auszahlt. Die Kugelschreiber sind da ja noch harmlos, angeblich rechnet sich sogar, dass diese Straßen-Klemmbrett-Keiler-Buden Provision in Höhe des ersten Jahres der Spendenabos einsacken. Wenn jemand nach einem Jahr kündigt, sieht die NGO de facto gar nix davon. Dennoch scheint das System zu funktionieren.1 Punkt
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Allerdings handelt es sich hier um Instant Kaffee der üblicherweise mit ca 4g pro Tasse auskommt. dh pro Tasse bist dann wieder bei ca 40cent. das ist jetzt nicht so abartig teuer wie sich 95€/kg anhört.1 Punkt
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Ich weiss nicht, ob das nicht alles sehr übertrieben ist 2-3 Wochen Radurlaub pro Jahr inkl. beruflicher Erreichbarkeit so zu framen.1 Punkt
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Eigentlich gehört derjenige, der die Entscheidung getroffen hat, diesen Müll zu kaufen und zu verschenken "bei de Eier aufghängt" ... sofern es ein Er war. - Ich gestehe, keine weibliches Äquivalent der Formulierung zu kennen.1 Punkt
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Wie unsere Parteien über die Parteienfinanzierung unser Steuergeld verschleudern. Gestern stand vor meiner Haustüre ein Sackerl der steirischen ÖVP. Inhalt: 3 gebrandete Weihnachtspostkarten und ein "Christbaumschmuck". Wertloser Tand, in China produziert um hierzulande weggeschmissen zu werden, nur ein Bruchteil der Adressaten verwendet den missglückten Panther und die Postkarten wirklich.1 Punkt
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mit taugt das, wenn eine tür nicht mehr aufgeht, weil ein computer nicht will. schöne neue welt.1 Punkt
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und ich mach mir gedanken wegen meinen bohnen für die siebträger..1 Punkt
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Ich dachte, dass mittlerweile die Hinterbauten und Geometrien so angepasst worden sind (v.a. Sitzwinkel so steil und Kettenstreben so lang) dass es nicht mehr notwendig ist, so ein tiefes Cockpit zu fahren.1 Punkt
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Na, voll geil, die ca. 6cm mehr Stack machen es mir möglich ein schurteresques Cockpit zu haben statt Riser und Spacer ohne dass es unbequem wird. 🥳1 Punkt
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Genauso komisch ist, dass 32" Rahmen für mittelgroße Menschen als Prototypen hergestellt werden und nicht für große Biker. Bei XL und XXL-Rahmen wären vielleicht keine so argen negativen Vorbauten nötig wie bei M und L.1 Punkt
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Macht eh Sinn, an der Decke zu montieren. Höhentraining für dich und der Boden bleibt frei1 Punkt
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Die schmeißen das der Berg runter, Gösserweitwurf. Kann man auch mit Zipfer, Puntigamer und Schwechater machen.1 Punkt
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Ich merke dein keinen großen Unterschied zu anderen Herstellern. Das war zum Beispiel vor kurzem am Roadlberg, sehr kalt, leicht überzuckert, Untergrund bockhart gefroren, Wurzeln waren kritisch (weil überfroren), alles andere sehr gut fahrbar. Ich weiß, "bisschen" Apfel-Birnen Vergleich, weil "leicht" anderes Fahrrad, aber am gleichen Tag war ich auch mit Kryptotal Soft vorne/hinten unterwegs. Das war an vielen Stellen etwas "Eiertanz"-Gefühl.1 Punkt
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550.000 mal wurde das video eines bis dahin vollkommen unbekannten autoherstellers angeschaut. antwort genug?1 Punkt
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Powered by Continental und extra vorher die Strasse gewässert...1 Punkt
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Die ersten 150km auf dem Hobel sind abgespult und ich darf attestieren, dass sich das besser fährt, als erwartet. Bei der ersten Ausfahrt ging es hauptsächlich darum, Sattelposition einzustellen, sich mit der Bedienung (1 Hebel für alles) anzufreunden und ein Gefühl für Fahrverhalten und Bremsen zu bekommen. Die originale Carbon-Sattelstütze hatte mir im Vorfeld etwas Kopfzerbrechen bereitet, da ich denselben Klemm-Mechanismus von meinem Merida kenne und das Zeug ständig nur geknackst hat. Ich hab präventiv mit Carbon-Montagepaste montiert, um zumindest den Zusammenbau als Fehlerquelle ausschließen zu können. Momentan ist die Fuhre diesbezüglich unauffällig und die Sattelposition ließ sich gut einstellen. Sogar der mitgelieferte Sattel ist nicht schlecht, aber da fehlt noch die Langzeiterfahrung. Das vollintegrierte Cockpit ist spannend. Einerseits ist es im Bereich des Oberlenkers sehr stabil und fühlt sich steif an, andererseits flext es im Unterlenker deutlich. Das war bisher bei den Alu Drop-Bar´s, die ich die letzten Jahre hatte nicht so ausgeprägt, mal schauen, ob ich das dauerhaft mag.... Was sich von vornherein als G´scheid herausgestellt hat, war die Chinesen-Lutschger gleich auf anständige Reifen zu tauschen. Es war eine Mischung aus Trocken und Feucht und die Vittoria Graphene-Reifen sind da halt schon zuverlässig und sicher. Ich hatte schon längere Zeit keine Hochprofilfelgen mehr gefahren und die 50mm Carbon-Felgen machen nichtnur optisch was her sondern wollen auch bei ungünstigen Windverhältnissen mit aufmerksamer Hand geführt werden. Die Fuhre ist deutlich seitenwindanfälliger als bisher gewohnt. Eine Baustelle, die sich offenbart hat, war der vordere Umwerfer. Ich hatte aufgrund meiner Recherche schon eine gewisse Erwartungshaltung, da die britischen Youtuber, ebenso wie die deutschen Kollegen aus dem Rennrad-Forum in ihren (spärlichen) Erfahrungsberichten darüber erzählen, dass der Umwerfer schwierig zu justieren ist und etliche den Sensah Umwerfer gegen einen Shimano getauscht haben. Während der sonntäglichen Ausfahrt hat sich irgendwas am Umwerfer verstellt, viell. war auch das Schaltseil nicht fest genug angezogen, jedenfalls hab ich den Umwerfer komplett abmontiert und neu aufgebaut. Ich denke, dass sowohl die Höhe als auch die Ausrichtung von den Asiaten nicht sauber gemacht wurde. Gestern Abend am Montageständer hat alles funktioniert und falls ich Glück hab und nochmal raus kann, wird sich´s zeigen. Andererseits ist eh bald Aktions-Freitag, und da wirds irgendwelche 105er Trümmer schon günstig geben Zur Bremse darf ich attestieren, dass ich die Beläge umgehend auf Shimano Resin Beläge wechseln werde, die Originalbeläge wehren sich sehr konsequent gegen´s Einbremsen. Handhabung, Druckpunkt der Bremse sind dafür sehr gut und ich glaube, dass sie auch knackiger sein können als die GRX, die ich am Gravel hatte. Es sind bisher alles Kleinigkeiten und Schönheitsfehler, deren Behebung keinen 3stelligen Betrag kosten wird. Der Grund-Tenor zu den China-Krachern ist überraschend positiv, aber die Kilometer werden´s zeigen1 Punkt
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Nach den ersten beiden Wochen voller Freude mit meinem neuen Audi, hat die gute Stimmung einen Dämpfer bekommen. Seit letztem Freitag lässt sich die rechte, hintere Türe nicht mehr von außen öffnen. Sitzt man im Auto, funktioniert der Mechanismus zum Öffnen. Die erste Diagnose in der Werkstatt hat ergeben, daß es wohl was Gröberes ist und die Tür zerlegt werden muss. Ein reines Zurücksetzen des Fehlers im Softwarespeicher hat leider nicht geholfen. Besonders konfus ist, daß die myAudi-App immer anzeigt, daß das Auto nicht verriegelt ist obwohl alle Türen zu sind. Das ist schon sehr, sehr, sehr ärgerlich bei einem funkelnagelneuen (nicht gerade billigen) Auto. Mal schauen wie die Sache weitergeht.0 Punkte


